Revealed: US neo-Nazi #terror group aims to revive activities ahead of election – #TheBase

The Russia-based leader of the Base, which adheres to principles of accelerationism, seeks ‘A-team leader’ in US. While far-right extremists from all corners of the internet are targeting vice-president Kamala Harris as she takes the reins of the Democratic ticket, one of the longer standing US-based neo-Nazi terror groups is also attempting to continue its covert activities as the presidential election season begins in earnest. Rinaldo Nazzaro, 51, a former Pentagon contractor and analyst at the Department of Homeland Security (DHS) turned founder of the Base, wrote on his personal Telegram account that he’s seeking a stateside leader for his organization and is willing to pay them a salary of up to $1,200 a month. The Russia-based leader, who is the subject of an FBI investigation and once called a Department of Justice “matter” by a US government official, is not known to have set foot in the US in years. With the recent surge in racially motivated riots in the United Kingdom, authorities across the west have become increasingly concerned with Russian sponsorship of far-right extremists. The Base was considered a domestic terrorism threat in the lead up to the 2020 presidential election campaign. The group adheres to the principles of accelerationism; a hyper violent political doctrine calling on followers to hasten the collapse of society through acts of terrorism. (…) “Neo-Nazi accelerationist groups are mainly keeping a low profile,” he said. “Their focus on promoting chaos raises the possibility that they will encourage violence or commit acts of intimidation before the election.” First appearing in 2018, the Base was already the subject of a major nationwide FBI counterterrorism investigation netting more than a dozen of its members in prison. Over the years, members of the Base have plotted an assassination in Georgia and mass shootings, while several countries designated it as an official terrorist organization alongside the likes of Islamic State.

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A Virginia man has been arrested for allegedly threatening to kill Kamala Harris

A man in Virginia was arrested last week for allegedly making death threats against Vice President Kamala Harris, according to federal court documents. Frank Carillo, 66, is accused of posting more than 4,000 comments to the social media platform GETTR, in which he threatened several public officials, including Harris, President Biden, FBI Director Christopher Wray and Canadian Prime Minister Justin Trudeau, an FBI special agent said in a complaint filed Friday in the U.S. District Court for the Western District of Virginia. Harris was mentioned 19 times on the account, according to the complaint, including several times in the days after announcing she was running for president in place of Biden.

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Prozessstart: Dickes Musik-Geschäft mit Hass und Hetze?

Vor dem Landgericht Lüneburg müssen sich seit Dienstag fünf Männer verantworten, weil sie rechtsextreme Musik hergestellt haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft Celle sieht in der Gruppe eine “kriminelle Vereinigung”. Die Cover der Schallplatten sind düster, Hakenkreuze sind auf den Titeln, Hitler wird in den Texten verehrt, Juden und vermeintliche Ausländer verhöhnt. Sichergestellt wurden sie bei Hausdurchsuchungen in fünf Bundesländern, jetzt lagern sie in einem Überseecontainer der Polizeidirektion. Die Ermittler von der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg haben die Titel durchgehört. “Ermittlungskomplex Tinnitus” nennen sie mit etwas Galgenhumor intern den Vorgang, den sie eineinhalb Jahre bearbeitet haben. Der Oldenburger Polizeipräsident Andreas Sagehorn will seine Abscheu nicht verbergen: “Das sind gewaltverherrlichende, hasserfüllte Texte. Das einem so etwas überhaupt über die Lippen gehen kann! Das ist für mich persönlich ehrlich gesagt kaum zu ertragen.” Das besondere an den Ermittlungen der Oldenburger Staatsschützer sind allerdings nicht die Texte. Es ist die Fragestellung, mit der die Ermittler gearbeitet haben: Wer ist an der Wertschöpfungskette der Musikproduktionen beteiligt? Wer macht die Cover, wo werden die Schallplatten gepresst, wer hat Lizenzen, wie läuft der Vertrieb? Mutmaßlicher Rädelsführer in Untersuchungshaft Angeklagt sind fünf Männer zwischen 34 und 54 Jahren. Sie sollen seit 2018 als kriminelle Vereinigung gehandelt haben, mit unterschiedlichen Rollen. Gemeinsam sollen sie rund 28.000 Tonträger vertrieben und damit rund 285.000 Euro erwirtschaftet haben. Der mutmaßliche Rädelsführer, Lasse K. aus dem Landkreis Lüneburg, soll laut Anklage zahlreiche Lizenzen gehabt haben. Er gilt als Strippenzieher in der Szene, seit Oktober ist er in Untersuchungshaft. Anfragen des NDR Niedersachsen an seinen Verteidiger laufen ins Leere.

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Rechtsextremisten planen ein halb geheimes Treffen an der Mosel – mit „Stargästen“

Der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Joachim Paul organisiert fürs kommende Wochenende eine sogenannte „Messe des Vorfelds“. Dazu hat er auch namhafte Influencer der rechtsnationalen Szene eingeladen. Für Mitte August organisiert der Landtagsabgeordnete und Koblenzer AfD-Chef Joachim Paul ein Netzwerktreffen für politische Mitstreiter an der Mosel. Auftreten sollen Influencer und Autoren der neuen Rechten, Kritiker sprechen von einer „Vernetzungsveranstaltung von Rechtsextremen“. Wo die so genannte “Messe des Vorfelds” stattfindet, versuchen die Organisatoren geheim zu halten. (…) Die „Messe“ soll am 17. August irgendwo an der Mosel stattfinden. Zwar nimmt Paul Anmeldungen über seine Landtagsmailadresse entgegen, das Ganze ist aber wohl keine offizielle AfD-Angelegenheit. „Vorfeld“-Veranstaltungen finden im Umfeld von Parteien statt, sollen politische Kultur etablieren, potenzielle Mitstreiter binden, Zugänge erleichtern. Bei Pauls Vorfeldmesse trifft sich eine illustre Runde, wohl eine Art Gegenentwurf zu dem, was er in der Presseinfo als „etablierte Medien“ bezeichnet. Die Programmpunkte gestalten vorrangig in rechten Kreisen beliebte Influencer, Autoren und Co. (…) Auch dabei: Publizist „Miró“, der sich in sozialen Netzwerken unter anderem negativ gegenüber Migranten und Transpersonen äußert. Er wolle „rechtsextreme Inhalte hip“ verpacken, so „Belltower News“, ein Internetportal der Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich mit Extremismus auseinandersetzt. Von der SPD heißt es, Paul habe sogar erklärt, dass Andreas Lichert, Co-Chef der hessischen AfD und ein Vertreter des offiziell aufgelösten völkischen „Flügels“ rund um Björn Höcke, die Veranstaltung eröffnen werde.

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siehe dazu auch: AfD-Politiker organisiert rechtsextremes Netzwerktreffen. Der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Joachim Paul lädt für August zur „Messe des Vorfelds“ an die Mosel ein. (…) Wie der Koblenzer AfD-Politiker Paul in den sozialen Medien schreibt, soll die Messe am 17. August ab 15 Uhr stattfinden. Den genauen Veranstaltungsort erfahren Teilnehmer erst, wenn sie sich bei Paul angemeldet haben – unter seiner E-Mail-Adresse als rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter (…) Entsprechend rechtslastig fallen die angekündigten Teilnehmer der „Messe des Vorfelds“ aus. Wie „Lukreta“, die antifeministische Frauengruppe, die 2019 aus der rechtsextremen IB heraus entstanden ist. Oder „Tannwald Media“, eine sächsische Medienagentur von Alexander Kleine, besser bekannt als „Malenki“. Kleine ist die prägende Figur der IB in Leipzig und tritt häufig in einschlägigen YouTube-Formaten auf – mitunter an der Seite von Philip Thaler, dem Kopf der „Identitären Bewegung Deutschland“. Paul kündigt zudem die Teilnahme von „Krautzone“ und „unblogd“ an – zwei ultrarechte Nachrichtenmagazine, die sich inhaltlich häufig an Migranten, Feministinnen, Grünen und Linken abarbeiten. In dieselbe Kerbe schlagen der Rechtsaußen-Youtuber „Der Schattenmann“, das neurechte Patrioten-Magazin „Thymos“ und der rheinland-pfälzische Influencer „Boris von Morgenstern“. Das letzte Medium auf der Liste ist „Freilich“, ein österreichisches Magazin, das sich zu einem führenden Medium des jung-radikalen Flügels der AfD entwickelt hat

AfD-Abgeordnete bezahlte “Compact”-Frontfrau – #FleischVomFleisch

Parteibücher, Wahlkampf, Jobs: “Compact” war eng mit der AfD verwoben. Nach Informationen von ZEIT ONLINE arbeitete eine Führungsfigur sogar für die AfD im Bundestag. An dem Tag, als das rechtsextreme Magazin Compact verboten wurde, lud die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ein Video auf Facebook hoch. Sie erklärte sich darin mit Compact “solidarisch”. Mit dem Verbot, so sagte sie, seien die Grundrechte der Presse- und Meinungsfreiheit “zur Farce verkommen”. Die Bundesregierung zeige ihren “totalitären Charakter”. Was sie in dem Video nicht verriet: In welchem Verhältnis sie selbst zur Compact-Redaktion stand. Konkret: dass eines der Gesichter des Mediums nach Informationen von ZEIT ONLINE bis zuletzt für sie gearbeitet hat – Stephanie Elsässer, die Ehefrau des Compact-Gründers Jürgen Elsässer. Seit Mitte Juli ist Compact verboten. Knapp 14 Jahre nach seiner Gründung durchsuchte die Polizei Redaktionsräume und Wohnungen in mehreren Bundesländern. Das Bundesinnenministerium begründet das Verbot damit, dass das Magazin sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichtet habe, Compact habe eine “kämpferisch-aggressive Haltung gegenüber der verfassungsmäßigen Ordnung” eingenommen. Die Compact-Firmen würden ihre Medienerzeugnisse als Sprachrohre für diese Agenda missbrauchen. Jetzt werfen Verbindungen zwischen Compact und der AfD neue Fragen auf. Wie eng waren Teile der AfD mit Compact verbandelt? Der Fall von Stephanie Elsässer zeigt beispielhaft, wie fließend sich einige Redaktionsmitglieder zwischen Magazin und Partei bewegten. Elsässer, heute 56 Jahre alt, ist promovierte Werbepsychologin. Früher engagierte sie sich in Gießen in der CDU, 2017 trat sie der AfD bei. Im Jahr darauf war sie Ersatzkandidatin der AfD für die hessische Landtagswahl. Im Juli 2022 heuerte sie nach Informationen von ZEIT ONLINE im Büro der AfD-Bundestagsabgeordneten Christina Baum als Mitarbeiterin an. Elsässer ließ Fragen zu der Doppelfunktion unbeantwortet. Baum sagte auf Nachfrage nur, sie gebe “prinzipiell keine Auskunft zu Mitarbeitern”. Bei Compact hatte Stephanie Elsässer eine zentrale Rolle. Das geht aus einem Durchsuchungsbeschluss hervor, der ZEIT ONLINE vorliegt. Dort wird sie als “Hauptakteurin” von Compact bezeichnet: Sie habe als Kulturredakteurin des Magazins gearbeitet, sei eines der “Gesichter” von Compact TV gewesen. Laut Handelsregister war sie Geschäftsführerin und Gesellschafterin der Compact-Produktionsfirma “Conspect Film”. Auch sonst waren die Verbindungen zwischen Partei und Redaktion offenbar ungewöhnlich eng.  Schon vor Jahren unterstützte eine andere Moderatorin von Compact TV beispielsweise einen bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten als Büroleiterin. Eine weitere Autorin des Magazins wechselte in das Büro eines AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt. Der ehemalige Neonazi, Identitäre und Compact-Redakteur Mario Müller arbeitete anschließend als Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt im Bundestag.

via zeit: AfD-Abgeordnete bezahlte “Compact”-Frontfrau

#Trump tritt in Show von #Neonazi-Streamer auf – Teure Geschenke inklusive

Donald Trump braucht im US-Wahlkampf derzeit jede Unterstützung. Dabei scheint ihm jedes Mittel recht. Von einem Neonazi-Streamer ließ er sich reich beschenken. Donald Trump muss Boden gut machen im US-Wahlkampf. Seit der Nominierung von Kamala Harris als neue demokratische Präsidentschaftskandidatin, scheint dem ehemaligen US-Präsidenten und seinen Republikanerinnen und Republikaner vor der US-Wahl 2024 etwas Wind aus den Segeln genommen worden zu sein. Nun heißt es für Trump und Co. wieder Reichweite schaffen. Da kam diese Offerte offenbar gelegen: Am Montag (5. August) ließ er sich in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida vom bekannten US-Streamer und bekennenden Trump-Unterstützer Adin Ross (23) besuchen und „interviewen“. Das Geschehen wurde per Livestream dokumentiert und ist auf dem YouTube-Kanal von Ross zu finden, wo der umstrittene Streamer derzeit (6. August) rund 4,5 Millionen Abonnenten hat. Für Trump war das Interview augenscheinlich ein echter „Wohlfühl-Termin“. Keine kritischen Fragen und ein eigens proklamierter „Interviewer“, der ihm quasi ehrfürchtig zu Füßen lag und dabei noch reich beschenkte. Eine Rolex-Uhr und ein Tesla-Cybertruck, foliert mit dem ikonisch anmutenden Trump-Konterfei nach dem gescheiterten Attentat auf ihn, sind nun in Trumps Besitz. Die Vita und politische Gesinnung von Ross schien Trump offenkundig ganz und gar nicht zu interessieren. Der US-Streamer ist kein unbeschriebenes Blatt. Er hat unter anderem schon Nick Fuentes, einen rechten Extremisten und Holocaustleugner aus den USA, in einem Livestream als Gast gehabt. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist Ross im Februar 2023 von der Livestream-Plattform Twitch, auf der Ross seiner Zeit rund 7,2 Millionen Followerinnen und Follower hatte, verbannt worden. Ross hatte demnach pornografische Inhalte sowie rassistische und antisemitische Botschaften gestreamt.

via fr: Trump tritt in Show von Neonazi-Streamer auf – Teure Geschenke inklusive

Rechtsextreme Krawalle – Britische Regierung fordert von Social-Media-Firmen Maßnahmen gegen Fake News – #terror

Die rassistische Gewalt in England wurde auch von Falschmeldungen im Netz befeuert. Deshalb übt die Regierung nun Druck auf Firmenvertreter aus – und kritisiert einen absurden Post von Elon Musk. Angesichts der andauernden rechtsextremistischen Randale in britischen Städten hat die Regierung Vertreter von TikTok, Google, Facebook-Mutterkonzern Meta und X zu einem Treffen geladen. Technologieminister Peter Kyle betonte danach, dass die Unternehmen eine Verantwortung hätten, die Verbreitung von Fehlinformationen und Hetze zu stoppen. »Es sind enorme Mengen an Inhalten im Umlauf, mit denen die Plattformen schnell umgehen müssen.« Die Gewalt wurde von teils millionenfach aufgerufenen Falschmeldungen in sozialen Medien angeheizt. Auch Verschwörungstheorien und Hetzbeiträge von bekannten rechten und extremistischen britischen Influencern bekamen in den vergangenen Tagen teils große Reichweite. (…) Die britische Regierung kritisierte auch einen Beitrag von X-Chef Elon Musk. »Ein Bürgerkrieg ist unvermeidlich«, hatte Musk auf seiner Plattform als Antwort auf einen Anti-Migrations-Kommentar und ein Video der Ausschreitungen geschrieben. »Für derartige Kommentare gibt es keine Rechtfertigung«, sagte ein Regierungssprecher. »Was wir in diesem Land erleben, ist organisiertes, gewalttätiges Banditentum, für das es weder auf unseren Straßen noch im Internet einen Platz gibt.« Bei dem Treffen nicht mit am Tisch saßen offenbar Vertreter der Plattform Telegram. Doch gerade über das Netzwerk, das sich Regulierungsvorgaben oft entzieht, waren in den vergangenen Tagen ebenfalls Verschwörungstheorien und Falschinformationen verbreitet werden. Der bekannte britische Rechtsextremist Tommy Robinson hetzte dort etwa auf seinem Kanal.

via spiegel: Rechtsextreme Krawalle Britische Regierung fordert von Social-Media-Firmen Maßnahmen gegen Fake News