Deutsche Behörden prüfen “Hass-Manifest” nach Amoklauf an bayerischer Schule – #terror

Nach dem Messerattentat in einer bayerischen Schule sieht die Polizei ein extremistisches Motiv. Die Zentralstelle für Terrorismusbekämpfung hat die Ermittlungen übernommen. Warum? Diese Frage stellen sich in Bayern seit einer Woche unzählige Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und natürlich die Polizei. Am Mittwoch in der Vorwoche hatte laut Polizeiangaben ein 16-Jähriger am Gelände des Welfen-Gymnasiums im oberbayerischen Schongau zwei Schülerinnen mit einem Messer schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter war früher selbst Schüler des Gymnasiums gewesen und kurz nach den Messerattacken festgenommen worden. Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), der aus Bayern stammt und in dessen Wahlkreis Schongau liegt, informierte zunächst, kurz nach dem Angriff, dass der junge Mann in einer psychischen Ausnahmesituation gehandelt habe, die beiden 13-jährigen Mädchen seien Zufallsopfer gewesen. Nun gibt es aber einen neuen Blick auf den Fall. Die Ermittlungen wurden von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München übernommen. Diese teilte mit, es lägen “Anhaltspunkte für eine extremistische Tatmotivation” vor. Sehr viel Hass Geprüft wird ein 19-seitiges “Hassdokument”, das der mutmaßlich Täter vor der Attacke verfasst haben soll. Es ist auf Englisch geschrieben und trägt den Titel “My Reasons” (Meine Gründe). Der mutmaßliche Verfasser stellt sich als “hoffnungsloser 16-Jähriger” vor, der sehr viel Hass in sich trage. Er klagt, er sei von “absoluten Untermenschen, Zurückgebliebenen, degeneriertem Abschaum und unerträglichem Gesindel” umgeben. Er sei ein “weißer Mann”, der noch nie eine Beziehung hatte und auch gar keine wolle. Er hasse Kinder, übergewichtige Menschen, Frauen, Juden, Muslime, Menschen mit Behinderung, heißt es in dem “Manifest”. Der Verfasser schildert detailliert seine Gewaltfantasien. Auch seine Eltern, Mitschüler und Mitschülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen beschimpft er. Über das “Manifest” hatte zuerst der Spiegel berichtet. Laut dem Magazin lasse Inhalt und Duktus darauf schließen, dass sich der Autor in einer Internet-Subkultur bewege, die in Sicherheitskreisen als “Attentäter-Fanszene” bezeichnet wird. In dem Schreiben bezeichnet der Autor frühere Amokläufer auch als “Helden”. Aktiv im “Incel-Forum” Laut Spiegel-Recherchen war der mutmaßliche Attentäter, ein Kroate, in mindestens einem sogenannten “Incel-Forum” aktiv und hat sich an gewaltverherrlichenden Chats beteiligt, in denen Gruppenvergewaltigungen an Frauen verharmlost oder propagiert wurden. Incel steht für “involuntary celibate” (unfreiwillig zölibatär bzw. sexuell enthaltsam) – eine Bezeichnung für junge Männer, die darunter leiden, dass sie bei Frauen keinen Erfolg haben, die Schuld daran aber alleine den Frauen geben.

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“Die KI beschleunigt Radikalisierung” – Jung, alleine, online: KI befördert radikalen Islamismus

KI macht die Verbreitung extremistischer Inhalte billiger, schneller und gezielter. Wie Prediger mit einfachen Antworten locken und was das für Jugendliche mit Risiko-Profil bedeutet. Um Jugendliche zu radikalisieren, nutzen Islamist­innen öfter künstliche Intelligenz (Bild: magnific.com) Heute, 12:50h 2 Min. queer.de bei Google bevorzugen Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) gelingt es radikalen Islamistinnen aus dem Ausland zunehmend, mit ihren Inhalten über Social-Media-Kanäle auch junge Menschen in Deutschland zu erreichen. “Die KI beschleunigt Radikalisierung”, erklärt Jamuna Oehlmann, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus (RelEx). Während etwa Propaganda-Videos früher mühsam hätten produziert werden müssen, sei dies jetzt schnell, billig, in Übersetzung und auf die Zielgruppe zugeschnitten möglich. Der Chatbot ist auch morgens um 3 Uhr gesprächsbereit “Jung, alleine, online”, laute das klassische Risiko-Profil von Jugendlichen, die anfällig seien für die vermeintlich einfachen Botschaften salafistischer Prediger und die simulierte Nähe von Chatbots, die sie in ihren Ansichten bestärkten. Ein Großteil des KI-generierten islamistischen Materials liegt nach Angaben der Präventionsexpertin knapp unterhalb der Strafbarkeitsschwelle. – Werbung – Jugendliche radikalisieren sich teils innerhalb von Wochen Die KI-Nutzung durch islamistische Extremistinnen und Terroristinnen habe zu einer Turbo-Radikalisierung geführt, die sich innerhalb weniger Monate, teils sogar Wochen vollziehe, sagt Terrorismus-Experte Peter Neumann vom King’s College in London. “Das Einzeltäter-Phänomen ist ganz eng verwoben mit dem Aufstieg digitaler Technologien”, betont er. Deshalb müssten die deutschen Sicherheitsbehörden aus seiner Sicht mehr im Netz und weniger auf der Straße unterwegs sein. Staaten wie Österreich seien, was den Einsatz verdeckter Ermittler auf den relevanten Plattformen angehe, schon recht gut aufgestellt.

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Ex-police officer and soldiers in Paris neo-nazi #terror cell

A Paris court has jailed six men from a neo-nazi terror group for up to seven years over arms trafficking and plans to attack Jewish, Muslim, LGBTQ+ and left-wing targets, with one member of the gang still at large. AParis court has jailed six men who belonged to a neo-Nazi terrorist cell, including an ex-police officer and two former soldiers. The men faced charges of weapons trafficking and alleged preparations for violent action against specific targets. Five of the defendants, aged between 22 and 25, were convicted of terrorist offences, while a sixth defendant, a 61-year-old retired police officer, was convicted in relation to weapons trafficking. The prosecution argued that the defendants were not simply involved in the expression of extremist views but had moved towards practical preparations for acts of violence. Mass murderers Investigators discovered weapons-related activity and lists of potential targets which included the Jewish community, Muslims, LGBTQ+ people and left-wing activists. During the trial the prosecution highlighted the admiration that some of the defendants had expressed for Anders Breivik and Brenton Tarrant, the white supremacist mass murderers who together killed nearly 130 people, respectively in 2011 in Norway and in 2019 in New Zealand. Among those convicted were two former members of the military. One defendant was described by prosecutors as a central figure in the network. When he was arrested police found sixty firearms at his home including pistols, Kalashnikovs, grenades and ammunition, together with a bust of Hitler, a portrait of Pétain, copies of Mein Kampf, and cards signed by former SS members Another, the youngest defendant, who had a Japanese mother and a Moroccan father, told the court he had rejected his mixed-race identity, and that while he had abandoned certain elements of his far-right ideology, he held on to others. He was unrepentant throughout the trial. He received the harshest sentence – seven years in prison with a two-thirds minimum term – and was ordered to undergo an additional six years of post-release supervision.

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Three young people under investigation for white supremacist and anti-Semitic propaganda

Operation coordinated by the Milan Prosecutor’s Office, searches in Rome, Savona, and Caserta Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp The police carried out searches in Rome, Savona and Caserta against three young people aged between 20 and 26 who are being investigated for propaganda and incitement to crime based on racial, ethnic and religious discrimination committed online. According to the investigation, the three, who declared themselves “Third Position” members, used instant messaging platforms such as Telegram to spread ideas related to supremacism, anti-Semitism, and the defense of national identity, and in online conversations they expressed violent intentions, including the use of weapons. The searches, which began at dawn on July 9, involved the Postal Police and DIGOS (Special Operations Unit) of the three Italian provinces. Operation “Militia” is coordinated by the Lombardy Cyber Security Operations Center and directed by the Milan Public Prosecutor’s Office, with operational coordination by the Postal Police and Cyber Security Service and the Central Directorate of Prevention Police.

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Rechtsextrem, Russlandfreund, Spion? Was hat der AfD-nahe Influencer Noah Krieger aus Hannover zu verbergen?

Der rechte Influencer Noah Krieger aus Hannover erreicht in sozialen Medien Hunderttausende – auch, wenn die AfD ihn mittlerweile aus der Partei geworfen hat. Was ist er: Russlandkämpfer? Tschetschenien-Flüchtling? Spion? Recherchen zeigen, dass seine Geschichte vorne und hinten nicht stimmt. Und Landsleute halten ihn für gefährlich. In seinen Hochzeiten in Hannover ist Murad Dadaev so eine Art Posterboy der AfD. Mehr als 400.000 Follower versorgt er als einer ihrer reichweitenstärksten Blogger mit Fotos von sich und Parteigrößen wie den stellvertretenden Bundesfraktionsvorsitzenden Markus Frohnmaier und Jörn König. Allerdings trägt der Tschetschene da schon nicht mehr seinen Geburtsnamen, sondern nennt sich, mutmaßlich dem Nachnamen seiner deutschen Ehefrau folgend, Noah Krieger. Als „Gottes Krieger für das deutsche Vaterland“ bezeichnet er sich, variiert immer wieder die seit der NS-Zeit problematische erste Strophe des Deutschlandliedes „Deutschland über alles“. Deutschtümelnde Rhetorik, so scheint es, ganz so, wie es das AfD-Publikum hören will. Die Geschichte, die Dadaev rund um die Kunstfigur Noah Krieger konstruiert, ist ebenfalls auf ein Rechtsaußen-Publikum zugeschnitten: Als Flüchtling, der vor dem unterdrückerischen tschetschenischen Regime in Deutschland Schutz suchte, charakterisiert er sich. Als mittlerweile erfolgreichen Geschäftsmann, der diese Geschäfte von einer noblen Villa in Hannover aus versieht. Die AfD nimmt die Social-Media-Reichweite von Noah Krieger gern mit. Allerdings ist Noah Krieger auch ein Blender, seine Geschichte stimmt Recherchen dieser Redaktion zufolge hinten und vorne nicht. Der AfD wird sein Fall buchstäblich zu heiß, als die von Krieger gemietete Villa kurz vor der Zwangsräumung unter mysteriösen Umständen in Brand gerät und Krieger zunächst nach Tschetschenien und dann weiter nach Russland zieht. Kurze Zeit später wirft der niedersächsische Landesverband den Tschetschenen aus der Partei. Kriegers Posts seien „den moralischen, ethischen und politischen Ansprüchen der AfD zuwider“, sagt ein AfD-Sprecher gegenüber dieser Redaktion.

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Vermeintlicher Überfall auf Rostocker AfD-Politiker: Ermittlungen halten an

Knapp einen Monat nach dem mutmaßlichen Messerangriff auf AfD-Politiker Michael Meister dauern die Ermittlungen an. Die Partei nutzt den nicht aufgeklärten Fall dennoch als Tatsache. von Michael Seidel Knapp einen Monat ist es her, dass der Rostocker AfD-Landtagsabgeordnete Michael Meister kurz vor Mitternacht vor seiner Rostocker Wohnung überfallen worden sein soll. Ein blutiges T-Shirt und ein vermeintliches Bekennerschreiben auf einer linksradikalen Plattform gelten als ungeprüfte Indizien. Der AfD-Landesverband nutzt den noch nicht aufgeklärten Vorfall dennoch als Tatsache. In der Nacht zum 18. Juni will Meister in der Rostocker Bleicherstraße von zwei unbekannten, vermummten Männern von hinten angegriffen worden sein. Ein Stich mit einem “spitzen Gegenstand” sei zum Glück an einem Notebook im Rucksack des Geschädigten folgenlos geblieben, schilderte der Betroffene. Bei dem Handgemenge sei er jedoch am Arm verletzt worden, wohl durch ein Messer. Die stark blutende Wunde will Meister mit einem aus der Wohnung geholten T-Shirt notdürftig versorgt haben. Nach Polizeiangaben hatte Meister selbst die Polizei gerufen. Ominöses Shirt als Beweis für Gewalttat Das blutgetränkte T-Shirt hatte der frühere Bundespolizist im Gegensatz zu seiner Kleidung nicht am Tatabend der Polizei übergeben, sondern gab es Tage später in seiner AfD-Landtagsfraktion ab. Am Montag der Folgewoche präsentierte Fraktionschef Enrico Schult das Shirt als vermeintlichen Beweis für die heimtückische Gewalttat öffentlich. Erst danach brachte ein Fraktionsfahrer das Beweismittel zur Polizei. Auf Medienanfragen räumte die Fraktion ein, Meister habe das Kleidungsstück bei der Tat nicht getragen, sondern mit ihm seine Schnittwunde am Arm verbunden. Spekulationen um die Echtheit des Shirts in sozialen Netzwerken und auf Medienportalen schrieb die AfD linksextremen Kreisen zu, die damit von der eigentlichen Gewalttat ablenken wollten. Von gefährlicher Körperverletzung zu versuchtem Mord Der polizeiliche Staatsschutz ermittelte zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung, stufte den Tatverdacht aber nach den Schilderungen des Geschädigten formal auf versuchten Mord hoch. Zugleich wies der ermittelnde Staatsanwalt Harald Nowack darauf hin, dass es bislang keine Zeugen gebe und die Ermittlungen allein auf den Schilderungen des Geschädigten beruhten. Zweifelhaftes Bekennerschreiben auf linksextremer Plattform Ein vermeintliches Bekennerschreiben auf der linksextremen Plattform Indymedia erweckte dann den Eindruck, die Rostocker Antifa habe den Anschlag tatsächlich begangen. Die Echtheit des Bekennerschreibens wird aber von den Ermittlern immer noch geprüft. Da es kein spezifisches Täterwissen enthält, sondern lediglich Angaben, die auch diversen Medienveröffentlichungen zu entnehmen waren, könnte es sich aus Sicht von Experten trotz detaillierter Ortsangaben und szenetypischer Wortwahl um einen Fake handeln.

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Amoklauf an Gymnasium in Schongau – 19 Seiten Hass – #terror #Akzelerationismus

Nach der Gewalttat am Welfen-Gymnasium in Schongau ist ein Dokument aufgetaucht, das Bezüge des mutmaßlichen Täters zur »Attentäter-Fanszene« nahelegt. Anhänger verherrlichen im Internet Amokläufe und äußern Tötungsfantasien. Der mutmaßliche Amokläufer von Schongau entstammt womöglich einer Szene, deren Anhänger im Internet Amokläufe und andere Gewalttaten verherrlichen und sich in Tötungsfantasien ergehen. Darauf lässt ein so bezeichnetes »Manifest« schließen, das in einem einschlägigen Internetkanal der Szene veröffentlicht wurde. Das 19-seitige PDF liegt dem SPIEGEL vor. Inhalt und digitale Spuren des Dokuments lassen vermuten, dass es von dem 16-Jährigen verfasst worden sein könnte, der am Mittwoch am Welfen-Gymnasium im oberbayerischen Schongau mit einer Schusswaffe und einem Messer Schülerinnen und Schüler angegriffen haben soll.  Auf einem mittlerweile gelöschten TikTok-Account wurde kurz vor Beginn des Amoklaufs zudem ein Livestream angekündigt. Bei der Tat am Mittwoch wurden zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt. Sie befinden sich im Krankenhaus und schweben laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, ein kroatischer Staatsbürger, wurde 17 Minuten nach Beginn der Tat von Lehrkräften und Polizeibeamten überwältigt. Die Sicherheitsbehörden gehen nun der Frage nach, ob das »Manifest« tatsächlich von dem Amokläufer verfasst und ins Internet gestellt wurde. Die zuständige Staatsanwaltschaft München II teilte auf Anfrage mit, das Dokument sei bekannt und werde derzeit auf seine Herkunft und Echtheit überprüft. Von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München hieß es, man prüfe angesichts der ersten Ermittlungsergebnisse eine Übernahme des Verfahrens. (…) Das Manifest ist auf Englisch verfasst. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass der Autor in einem englischsprachigen Internetforum verkehrte und womöglich wollte, dass sein Text auch außerhalb Deutschlands rezipiert wird. Nach seiner eigenen Darstellung verfasste er das Dokument, »um zu erläutern, warum ich getan habe, was ich getan habe, und welche Überzeugungen ich habe«. Der Text solle außerdem als eine Art Tagebuch dienen, bis der »Zero-Day« kommt. Der Autor bezeichnet sich als »hoffnungslosen 16-Jährigen mit viel zu viel Hass im Herzen«. Seine Sprache offenbart ein Weltbild voller Verachtung für seine Mitmenschen. Mal beleidigt er Muslime, Schwule und trans Personen, dann lästert er über Menschen mit Übergewicht und ergeht sich in Gewaltfantasien gegen »laute Kinder«. Begriffe aus der Incel-Szene und aus rechtsextremen Ideologien Sein Leben sei von Anfang an »zum Scheitern verurteilt« gewesen. In der Schule habe man ihn »gemobbt, angegriffen und ausgeraubt«. Frauen bezeichnet der Autor des »Manifests« als »zurückgebliebene Tussis« und »geldgierige Schlampen«. Außerdem belegt er sie mit einem abfälligen Wort, das von männlichen Jugendlichen und Männern der sogenannten Incel-Szene genutzt wird. (..) Der Autor bezeichnet sich zudem als »rechtsgerichtet« und als »faschistischer Akzelerationist«, ein Begriff für Anhänger rechtsextremer Ideologien, die den Zusammenbruch demokratischer Gesellschaften und einen Rassenkrieg herbeiführen wollen. Immer wieder äußert er sich islamfeindlich oder antisemitisch

via spiegel: Amoklauf an Gymnasium in Schongau 19 Seiten Hass