Adolescente de 17 anos é apreendido após atirar coquetéis molotov em homem em situação de rua no #Rio – #terror

O crime foi filmado e transmitido ao vivo pela rede social Discord, um aplicativo de troca de mensagens. Um adolescente de 17 anos foi apreendido depois de atirar dois coquetéis molotov em um homem em situação de rua que dormia em uma calçada no Pechincha, na Zona Oeste do Rio. O crime foi filmado e transmitido ao vivo pela rede social Discord, um aplicativo de troca de mensagens. (…) As investigações indicam que o ataque foi motivado por um desafio em um grupo no Discord. Em troca, o adolescente receberia cerca de R$ 2 mil. De acordo com a Polícia Civil, ele participa de comunidades ligadas a crimes de ódio, usando o codinome ‘Eu odeio favela’ e integrando outras comunidades de cunho neonazista. O delegado Cristiano Maia, titular da DCAV, disse em entrevista à TV Globo que o caso é assustador. ‘Além dessa questão do desafio, que ele seria movido por um desafio, né, de se vangloriar perante os outros participantes, e que ele teria recebido um valor em torno de R$ 2 mil por um indivíduo ainda não identificado. O que a gente tem até agora é que ele, realmente, ele é movido por essa questão de ódio, inclusive, em uma das plataformas, ele utiliza o codinome, ‘eu odeio favela’, e ele participaria de outras comunidades de cunho neonazistas. Poucas vezes eu vi um delito com tamanha frieza e crueldade, porque a vítima, morador de rua, ela estava dormindo, e sem motivo algum, dois indivíduos, apenas para mostrar que são capazes de fazer essa barbaridade, o fazem.’ Na casa do jovem, foram encontradas toucas, máscaras e luvas que ele teria usado durante o ataque e também uma faca. Os agentes acharam ainda arquivos de abuso sexual infantil no celular dele. O homem em situação de rua foi identificado como Ludierley Satyro José, de 46 anos. Ele teve queimaduras em quase todo corpo e está internado no Hospital Lourenço Jorge, na Barra da Tijuca. O estado de saúde é considerado estável.

via globo: Adolescente de 17 anos é apreendido após atirar coquetéis molotov em homem em situação de rua no Rio

„Unappetitlich“: AfD-Wahlwerbung auf Amazon führt direkt zu Reichsbürger-Artikeln

Auf Amazon gibt es zahlreiche AfD-Werbe-Artikel – direkt neben Fanmaterial für Rechtsextreme. Experten halten diese Form der Wahlwerbung für hochproblematisch. Berlin – Kurz vor der Bundestagswahl wird der Online-Versandhändler Amazon geradezu geflutet mit AfD-Werbeartikeln. Es gibt zahlreiche T-Shirts und Kapuzenpullover mit Parteilogo, Buttons und Aufkleber mit Slogans. Bereits vor einem Jahr haben wir über AfD-Merchandise bei Amazon berichtet, ein Shop ist im Zuge unserer Recherchen plötzlich verschwunden. Dafür sind neue dazugekommen: Oft läuft der Versand direkt über den Amazon-Dienst „Merch on Demand“. Kaufen kann man dort auch jede Menge Shirts mit verunglimpfenden Slogans: „Grün ist das neue Dumm“, steht dann da zum Beispiel. Oder Wirtschaftsminister Robert Habeck im Profil, darunter das Wort: „Schwachkopf“. Auch Artikel mit dem Aufdruck „Remigration“ kann man jetzt erwerben. Etwa ein T-Shirt, auf dem ein Flugzeug und der Spruch „Für die Gäste nur das beste, Remigration jetzt“ abgedruckt ist. Vor einem Jahr noch hatte sich die AfD von dem Begriff distanziert, inzwischen nutzt sie ihn offiziell im Wahlprogramm. Auffällig auch: Wenn man einmal AfD-Artikel angeschaut hat, werden unter „Verwandte Produkte“ noch ganz andere Waren angezeigt: Zum Beispiel eine schwarz-weiß-rote Sturmflagge mit der Aufschrift: „Vorsicht Sie betreten Deutsches Reich“. Solche Fahnen findet man oft bei Reichsbürgern. Unter den „verwandten Produkten“ gibt es auch Blechschilder mit der Aufschrift: „Wer plündert, wird erschossen.“ Oder Pins aus Metall in Reichsfarben und dem Satz „Deutschland über alles“. Warum werden solche Waren im Zusammenhang mit der AfD angeboten? Auf Nachfrage möchte Amazon zu dem Themenkomplex keinen Kommentar abgeben. Artikel anderer Parteien finden sich bei Amazon übrigens nicht. Experten sehen diese spezielle Form der Wahlwerbung überaus kritisch. Extremismus-Experte Hans-Jakob Schindler, Direktor vom Counter Extremism Project, sagte unserer Redaktion: „Die AfD verfolgt eine Normalisierungsstrategie. Der Fachbegriff für Remigration ist ‚ethnische Säuberung‘. Und jetzt nutzt es die Partei offiziell und es wird auf Merchandise-Artikel gedruckt. Das ist mehr als bedenklich.“

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Rechtsextreme Plattform mischt mit

Der deutsche Bundestagswahlkampf läuft auf Hochtouren, auch online. Mit dabei ist ein Akteur aus Österreich: AUF1, die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Plattform, ergreift für die AfD Partei und erreicht damit auf Telegram Hunderttausende. Eine ORF-Recherche geht der Frage nach, auf welche Techniken AUF1 setzt und wer hinter dem selbst ernannten Alternativmedium steht, das Interviews von AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, FPÖ-Chef Herbert Kickl und Ungarns Premier Viktor Orban erhält – und gleichzeitig Fanshirts von Weidel verkauft. (…) Der österreichische Verfassungsschutzbericht von 2023 bezeichnet AUF1 als rechtsextremistisches Medium, das der Neuen Rechten zur gezielten Verbreitung von Propaganda diene. Facebook sieht das ähnlich, dort wurde die Seite blockiert. AUF1 positioniere sich „überall als Gegenpol zum Mainstream“, sagt Ebner, daher rühre auch die Selbstwahrnehmung als „alternativ“. Damit spreche man vorhandene Frustrationen und Ängste erfolgreich an. (…) Tatsächlich findet man auf der Plattform in den Tagen und Wochen vor der deutschen Bundestagswahl Begeisterung für AfD-Positionen. Unter so gut wie jedem Beitrag ist zudem ein Banner mit Weidel zu sehen, gekennzeichnet als bezahlte Anzeige. Ob die Anzeige von der AfD direkt stammt und wie viel Geld floss, beantwortete die AfD auf Anfrage nicht. Von AUF1 hieß es gegenüber dem ORF, dass man die zusätzlichen Einnahmen aus Werbung für die Erhöhung der Reichweite nutze.

via orf: Rechtsextreme Plattform mischt mit

«Junge Tat»: Was ist eigentlich mit den Frauen?

Sie gebären fleissig, tragen Flechtfrisuren, die Antibabypille ist für sie «Gift». An den Frauen der «Jungen Tat» zeigt sich das völkische Weltbild der rechtsextremen Gruppierung deutlich. Die Schweizer Neonazigruppe «Junge Tat» inszeniert sich auf ihren Kanälen sportlich und kämpferisch. Männer nach dem Geschmack von Selina Dienemann. Sie bilden den «Kontrast zur Weiblichkeit», der «wahre Männlichkeit» ausmache, so Dienemann in einem Social-Media-Video.  Diese wahre Männlichkeit gebe es heute zu wenig, heutige, «von links bearbeitete Männer» seien «zerbrechlich und schwach», findet Dienemann. Das zeige sich auch daran, dass Männer heute nicht mehr Kathedralen bauen und über Europa herrschen würden. Und wer mit einem linken Mann zusammen sei, könne ja auch grad so gut mit einer Frau zusammen sein, so Dienemann. Dienemann ist Aktivistin und Aushängeschild der Jungen Tat. Sie postet Videos zu selbstgemachter Kräuterbutter, zu Aktionen der Jungen Tat oder mit antifeministischen Meinungsbeiträgen. Dienemann will den Kontrast der Weiblichkeit zeigen. Aber wenn sie Flechtfrisuren oder schöne Kleider trage – wie es völkische Frauen tun – , werde sie direkt als Nazi verschrien, sagt sie. (…) «Lukreta»  heisst die derzeit prominenteste Gruppierung solcher Aktivistinnen und Influencerinnen im deutschsprachigen Raum. Eine der zentralsten Figuren von «Lukreta» ist Reinhild Bossdorf, Tochter einer völkischen AfD-Politikerin. Sie vernetzt Gleichgesinnte international. Kürzlich sprach sie beispielsweise an einem Kongress der spanischen Identitären Bewegung. Im Februar 2024 hielt sie für die Junge Tat einen Vortrag in der Schweiz, im März 2024 fand der «Dritte internationale Frauenkongress» der EU-Parlamentsfraktion «Identität und Demokratie» (aus der die AfD kurz darauf ausgeschlossen wurde, weil sich der EU-Wahl-Spitzenkandidat Maximilian Krah der in einem Interview verharmlosend über die nationalsozialistische SS äusserte und einer seiner Mitarbeiter wegen Spionageverdachts festgenommen wurde) in Köln statt. (…) Rechtsextreme Positionen, die vielleicht nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar sind, werden so anschlussfähig. Und das nicht erst, seit Influencerinnen als «Trad Wifes» ihren vermeintlich traditionellen Lebenswandel als Hausfrauen und Mutter inszenieren und damit Geld verdienen. Völkische Werte Die «Junge Tat» ist – wie die rechtsextreme Szene an sich – männerlastig. Die Frauen, die der Gruppierung zugeordnet werden, sind in der Regel selbst Mütter und beschäftigen sich auch beruflich mit Kindern oder Geburt. Diese Heterogenität ist gewollt und entspricht den eigenen völkischen Werten. Oder wie es «Lukreta» ausdrückt: «Neue Deutsche machen wir selbst!»

via flimmer: «Junge Tat»: Was ist eigentlich mit den Frauen?

Manipulation auf Wikipedia: Wie Rechtsextreme historische Fakten veränderten und wie sich die Wikipedia-Community wehrte

Manipulation auf Wikipedia: Wie Rechtsextreme historische Fakten verändern. Rechtsextreme nutzten Fake-Accounts, um Artikel zur deutschen Geschichte zu verfälschen und den Holocaust zu relativieren. Auch die kroatische Wikipedia wurde manipuliert. Doch die Wikipedia-Community wehrte sich. Die Investigativ-Journalisten Christoph Schattleitner und Daniel Laufer beleuchten im Podcast „Sockenpuppenzoo – Angriff auf Wikipedia“ einen der größten Manipulationsversuche in der Geschichte der deutschsprachigen Wikipedia. Im Jahr 2007 fiel einem Wikipedia-Nutzer mit dem Pseudonym „Eintragung ins Nichts“ auf, dass eine Gruppe von Accounts gezielt politische Artikel veränderte. Besonders betroffen waren Themen rund um Rechtsextremismus, Antifaschismus und die Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs. Dabei setzten die Täter sogenannte Sockenpuppen ein – also Mehrfach-Accounts, die von einer einzigen Person oder Gruppe gesteuert werden. Ziel war es, eine künstliche Mehrheit zu erzeugen, um umstrittene Änderungen durchzusetzen. Der Name des ersten gefundenen Fake-Accounts hieß „Rosa Liebknecht“ – daher auch der Name: „Roas-Liebknecht-Sockenpuppenzoo“. Die Wikipedia-Community konnte durch akribische Recherchen aufdecken, dass es sich um eine organisierte Kampagne handelte. Besonders auffällig war der Versuch, den Begriff „Roter Holocaust“ – ein von der Neuen Rechten geprägter Begriff zur Gleichsetzung von nationalsozialistischen und kommunistischen Verbrechen – salonfähig zu machen. Die Täter wollten damit die deutsche Kriegsschuld relativieren und Geschichtsnarrative nach ihren Vorstellungen umschreiben. Die Reaktion der Wikipedia-Community Die Wikipedia-Gemeinschaft reagierte mit der Überprüfung durch sogenannte Check-User, eine Funktion, die es Administratoren ermöglicht, IP-Adressen und technische Daten von verdächtigen Accounts zu analysieren. Die Auswertung ergab, dass Hunderte von „Sockenpuppen“ mit identischen Schreibmustern agierten. Bis 2010 wurden über 700 dieser Fake-Accounts enttarnt und gesperrt. Doch die Manipulationen endeten nicht. Die Täter eröffneten immer wieder neue Accounts, um ihren Einfluss auf Wikipedia aufrechtzuerhalten. Zudem stellte sich heraus, dass Mitglieder dieser Gruppe Verbindungen zu rechtsextremen Netzwerken außerhalb der Wikipedia hatten. In einschlägigen Foren wie Thiazi.net diskutierte man gezielt Strategien zur Beeinflussung von Wikipedia. Auch zur rechtsextremen Plattform Metapedia, die als ideologisches Gegenstück zu Wikipedia aufgebaut wurde, gab es enge Kontakte.

via kontraste.at: Manipulation auf Wikipedia: Wie Rechtsextreme historische Fakten veränderten und wie sich die Wikipedia-Community wehrte

Verbot von #DeepSeek in #Südkorea – #China bleibt ein Datenleck

Die KI DeepSeek wird in Südkorea verboten. Denn die Zugriffsmöglichkeiten der chinesischen Regierung machen persönliche Daten auf Apps unsicher. Südkoreas Datenschutzbehörde will die chinesische KI DeepSeek verbieten, um die Rechte der heimischen User zu wahren. Voraussichtlich handelt es sich nur um eine vorübergehende Suspendierung: Das Start-up arbeitet bereits mit den südkoreanischen Behörden zusammen, um den Chatbot an die dortigen Gesetze anzupassen. Sollten alle Bedenken aus dem Weg geräumt werden, wird die App wieder in Betrieb genommen. Doch damit ist die Causa keineswegs beendet. Denn sie weist auf ein ganz grundsätzliches Problem hin: Wie liberale Demokratien mit digitalen Plattformen aus der Volksrepublik China umgehen sollen. Kritiker mögen einwenden, das besondere Augenmerk auf chinesische Apps sei scheinheilig. Das Argument, das sie stets anführen: Die Tech-Firmen aus dem Silicon Valley würden unsere Privatsphäre doch genauso missachten. Was für einen Unterschied mache es, ob uns US-amerikanische oder chinesische Plattformen ausspionierten?

via taz: Verbot von DeepSeek in Südkorea China bleibt ein Datenleck

DeepSeek logo.svg
Von DeepSeek, MIT, Link

U.S. Government: #Leak allegedly reveals #DOGE list of „wasteful projects“

A list of alleged „wasteful projects“ appeared on two newly registered U.S. government domains for approximately 30 minutes. It may be linked to the administrative coup of Elon Musk and DOGE. We are publishing the full text of the list. Henrik Schönemann, a historian from Berlin, has discovered content on newly registered U.S. government websites under the domains dei.gov and waste.gov that apparently was not intended for public access. On February 5, the Reuters news agency reported that the White House had registered the two domains. According to the report, the domains could be used to promote Donald Trump’s agenda and Elon Musk’s „DOGE“ initiative against what they perceive as wasteful government spending and diversity-related projects. The abbreviation DEI stands for Diversity, Equity, and Inclusion. The name of the domain likely refers to an executive order issued by Donald Trump on January 20, aimed at curbing government spending in these areas. Schönemann’s discovery could support the assumptions made in the Reuters report. The historian found the content of dei.gov and waste.gov using software that scans .gov domains for changes. Shortly after Schönemann located the content, access was restricted, and the material is now password-protected. (…) The domains dei.gov and waste.gov were registered on February 4, 2025. Currently, dei.gov redirects to waste.gov. The websites are hosted by the private company Automattic, which is an approved U.S. government contractor. In a recent job posting, Automattic sought applicants specifically for government contracts. The company’s CEO, Matt Mullenweg, is also the founder and lead developer of the WordPress publishing system. The list of alleged expenditures closely aligns with narratives that Elon Musk has been promoting on his platform X (formerly Twitter) in recent months. Musk has frequently criticized diversity programs, climate change initiatives, and LGBTQ+ funding.

vi netzpolitik: U.S. Government:  Leak allegedly reveals DOGE list of „wasteful projects“

siehe auch: Leak zeigt mutmaßlich DOGE-Liste mit „Verschwendungsprojekten“ Auf zwei neu registrierten Domains der US-Regierung ist für etwa 30 Minuten eine Liste mit angeblichen Verschwendungsprojekten aufgetaucht. Sie könnte mit dem administrativen Putsch rund um Elon Musk und dem DOGE-Projekt zusammenhängen. Wir veröffentlichen die Liste im Volltext. Der Berliner Geschichtswissenschaftler Henrik Schönemann hat Inhalte auf neuen US-Regierungsseiten unter den Domains dei.gov und waste.gov entdeckt, die offenbar noch nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Bereits am 5. Februar hatte die Nachrichtenagentur Reuters über die Registrierung der beiden Domains durch das Weiße Haus berichtet. Laut dem Bericht könnten die Domains dazu dienen, die Agenda von Donald Trump und Elon Musks „DOGE“ gegen angeblich verschwenderische Staatsausgaben und gegen Diversität voranzutreiben. Die Abkürzung DEI steht für Diversity, Equity, Inclusion. Der Name der entsprechenden Domain bezieht sich vermutlich auf ein Dekret Donald Trumps vom 20. Januar, wonach vermeintlich verschwenderische Ausgaben gestoppt werden sollen. Die Entdeckung Schönemanns könnte die in dem Reuters-Bericht getätigte Vermutung bestätigen. Der Wissenschaftler entdeckte den Inhalt von dei.gov/waste.gov mit Hilfe einer Software, die US-Regierungswebseiten unter der .gov-Domain auf Veränderungen scannt. Kurz nachdem Schönemann die Inhalte aufgespürt hatte, wurde der Zugriff beschränkt. Die Inhalte sind nun passwortgeschützt. Eine Liste der „Verschwendung“ Auf den beiden Seiten mit dem gleichen Inhalt tauchte für kurze Zeit eine lange Liste von angeblichen Staatsausgaben auf, die bereits durch den Domainnamen waste.gov als „Verschwendung” dargestellt werden. Waste bedeutet übersetzt so viel wie Müll, Abfall oder auch Verschwendung. Die in der Liste veröffentlichten Zahlen und Behauptungen haben wir nicht unabhängig überprüfen können. Bei den Angaben könnte es sich auch um gezielte Desinformation handeln. Die Liste könnte die Trump-Regierung etwa dazu nutzen, um ihren administrativen Putsch zu legitimieren.