BEFORE OUR EYES – JD Vance’s Debacle in Germany Exposes MAGA’s Sinister Global Endgame

Did you know that the United States is joining an international fascist network? I’d be hard-pressed to argue that JD Vance’s meeting with the leader of the German fascist party on Friday was weakly covered by the press. Yet somehow, it hasn’t registered quite the degree of shock and revulsion here in the United States that it deserves to. That visit, along with Vance’s shocking speech at the Munich Security Conference, confirms every worst suspicion about this morally rudderless mountebank. The argot of diplomats and newspaper editorials, which express “concern” or even “grave concern,” doesn’t begin to describe how we Americans should feel about what Vance did last week in our name. The Alternative fur Deutschland (AfD) has been declared a “suspected extremist” organization by the German domestic intelligence agency. It has been shunned by all other parties; with a Bundestag election coming up February 23, the leading candidate, Christian Democrat Friedrich Merz, has vowed that he won’t form a government with the fascists. AfD’s leaders have constantly downplayed the country’s Nazi past. And the vice president of the United States just met with its leader. While shunning a meeting with the sitting chancellor. This is not remotely normal. True, it’s not as if the United States has never allied itself with fascist regimes. There was Chile’s Augusto Pinochet, the Shah of Iran, and some others. But those were all during the Cold War, and U.S. support was, though hardly defensible, merely defensive—that is, it was offered solely because these thugs were enthusiastically anti-communist. It was support based on one mutually shared interest. Vance’s meeting—and Elon Musk’s earlier one, since he, too, is a member of our government, however shadily—is something much different. It’s ideologically motivated. Vance and Musk, and by extension their boss, President Donald Trump, like what AfD stands for, and they want the world to know they like it. I never could have imagined, none of us could, that the government of the United States of America would openly ally itself with a fascist political party. In the heart of Europe. In Germany, for God’s sake. And while we’re imagining things, imagine this: Although the conservative Christian Democrats are ahead in the polling, with 29 percent, AfD is in second at 21 percent. Imagine that AfD somehow wins. The U.S. government will be openly cheering a fascist victory. Combine this with what we already know about Ukraine. The Trump administration is going to give Putin whatever he wants. What exactly this is, we don’t yet know. But when Saudi Arabia is hosting talks that include the U.S. and Russia only, and not Ukraine or the other nations of Europe, you don’t have to be Sherlock Holmes to smell the fix that’s in.

via newrepublic: BEFORE OUR EYES JD Vance’s Debacle in Germany Exposes MAGA’s Sinister Global Endgame

Insider: Tiktok entlässt Inhalte-Moderatoren

Meta hatte sich vom Faktencheck in den USA schon Anfang des Jahres verabschiedet. Eine Stellungnahme von Tiktok gab es vorerst nicht Wenige Wochen nach dem Abschied des Konkurrenten Meta von Faktenchecks in den USA fährt Tiktok Insidern zufolge seine Inhalte-Moderation ebenfalls zurück. Im Rahmen einer Restrukturierung würden Stellen in der Abteilung für Vertrauen und Sicherheit abgebaut, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Es blieb zunächst unklar, wie viele Jobs davon betroffen sind. Tiktok beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit etwa 40.000 Personen im Geschäftsbereich für Inhalte-Moderation. Die Kurzvideoplattform war für einen Kommentar zu den Stellenstreichungen zunächst nicht zu erreichen. Vor etwa einem Jahr hatte der US-Kongress die Chefs zahlreicher Technologiekonzerne vorgeladen, weil sie aus seiner Sicht den Jugendschutz vernachlässigten. Tiktok-Boss Shou Zi Chew hatte damals betont, sein Unternehmen gebe mehrere Milliarden Dollar für Inhalte-Moderation aus. Im vergangenen Oktober hatte der Konzern bereits etwa 700 Beschäftigte auf die Straße gesetzt und die Überwachung des Onlinenetzwerks verstärkt einer Künstlichen Intelligenz (KI) überlassen.

via standard: Insider: Tiktok entlässt Inhalte-Moderatoren

#KLEINGEIST – Musk lässt bei X jetzt Links auf Signal-Chats blockieren – #meinungsfreiheit

Statt einer Weiterleitung gibt es eine Fehlermeldung. Als Grund wird vermutet, dass Signal viel von Regierungsmitarbeitern genutzt wird, um über die Aktivitäten von Musks Doge-Abteilung zu informieren. “Meinungsfreiheit” ist ein Begriff, den sowohl Donald Trump als auch sein “First Tech-Bro” Elon Musk gerne vor sich hertragen. In der Praxis manifestiert sich dieser angebliche Grundsatz hingegen oftmals anders: Wirklich wichtig scheint dieses Thema nämlich immer nur dann zu sein, wenn es um die eigene Meinung geht. Ein gutes Beispiel dafür bietet einmal mehr das von Elon Musk kontrollierte X. Wer bei der Social-Media-Plattform Links zu Diskussionsgruppen beim verschlüsselten Messenger Signal postet, muss schnell feststellen, dass das nicht mehr so einfach geht. Sämtliche Links, die die Domain Signal.me verwenden, werden blockiert. Statt der erhofften Weiterleitung gibt es also eine Fehlermeldung. Diese Blockade gilt nicht nur für öffentliche Postings, selbst in privaten Nachrichten funktionieren diese Links nicht mehr. Ein Eintragen eines entsprechenden Verweises in die eigenen Profilinformationen führt wiederum direkt zu einer Fehlermeldung, die Änderung lässt sich also schlicht nicht speichern.

via Standard: KLEINGEIST Musk lässt bei X jetzt Links auf Signal-Chats blockieren

Studien zu Algorithmen:  TikTok und X pushen rechte Parteien

Gleich zwei Untersuchungen zeigen, dass die rechtsradikale AfD von den Algorithmen bei TikTok und X überproportional profitiert. Zudem stellen andere Recherchen fest, dass die AfD auf TikTok von anonymen Accounts unterstützt wird, welche die Partei mit einfachen, oft KI-generierten Inhalten hochjubeln. Zwei voneinander unabhängige Recherchen zeigen, dass die Plattformen X und TikTok mit ihren Algorithmen rechte Parteiinhalte überproportional pushen. So hat eine Untersuchung von ZDF Frontal zusammen mit einem Forscherteam aus Dublin ergeben, dass Elon Musks Plattform X sowohl die AfD wie auch das BSW überproportional oft im „Für Dich“-Feed anzeigt. Für die Untersuchung (PDF) folgten neu erstellte Accounts je acht führenden Vertreter*innen der im Bundestag vertretenen Parteien, taten aber ansonsten nichts, was Rückschlüsse auf Vorlieben hätte geben können, wie retweeten oder liken. Bei dieser Anordnung waren 37,9 Prozent der Partei-Posts im Feed von der AfD, dabei hat diese nur 15,2 Prozent der Partei-Posts erstellt. Und obwohl das BSW nur 1,4 Prozent der Partei-Posts erstellte, galt ihr mehr als jede zehnte Erwähnung im Feed. Die SPD hingegen hatte 12,5 Prozent der Partei-Posts erstellt, erschien allerdings nur in einem Prozent der Partei-Posts im Feed. Tweets von Elon Musk sahen die Testaccounts am häufigsten, davon profitierte auch Alice Weidel, die von Musk zitiert oder retweeted wurde. Bei Retweets und Likes der Postings liegt die AfD leicht vorne. Dies hat Einfluss auf die Sichtbarkeit. Der Leiter des Forscherteams in Dublin, Przemysław Grabowicz, vermutet aber laut dem ZDF, dass dies alleine die hohe Reichweite nicht erkläre: „Unser Regressionsmodell deutet darauf hin, dass es neben der Anzahl der Interaktionen noch einige andere Faktoren gibt, die mit der Parteizugehörigkeit zusammenhängen und die Präsenz im Feed erklären“, so der Informatiker. Da X seine Algorithmen nicht offenlegt, lässt sich das jedoch nicht überprüfen. Rechtslastige Inhalte bevorzugt auch bei TikTok Eine Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Global Witness (PDF) kommt zu einem ähnlichen Ergebnis – sowohl für Elon Musks X als auch für die chinesische Videoplattform TikTok. In dieser Untersuchung wurden jeweils drei neue Accounts erstellt, die gleichermaßen dem offiziellen Account der Parteien CDU, SPD, Grüne und AfD folgten sowie deren Spitzenkandidat:innen, außerdem klickten sie auf die jeweils fünf zuerst gelisteten Inhalte dieser Accounts. Das Ergebnis war, dass rechtslastige Inhalte bevorzugt gezeigt wurden. Bei TikTok war die Schlagseite am Extremsten: 78 Prozent der algorithmisch ausgespielten Partei-Inhalte unterstützten die AfD, bei X waren es 64 Prozent.

via netzpolitik: Studien zu Algorithmen:  TikTok und X pushen rechte Parteien

Fermati due membri del gruppo suprematista e neonazista AAST – #terror #TheBase

I poliziotti della Digos di Milano, Cagliari e Vicenza hanno eseguito due misure cautelari nei confronti di due giovani, di 18 e 20 anni, accusati di far parte del network russo di matrice accelerazionista, presente su Telegram, denominato Aast. Il 18enne è stato sottoposto all’obbligo di dimora mentre il 20enne è agli arresti domiciliari. I provvedimenti sono stati adottati al termine di un’indagine condotta per un anno dagli investigatori della Digos, sotto la direzione delle Procure della Repubblica di Milano e Cagliari, con il coordinamento della Direzione nazionale antimafia e antiterrorismo, in sinergia con il Servizio per il contrasto all’estremismo e terrorismo interno della Direzione centrale della Polizia di prevenzione – Ucigos. L’attività investigativa ha consentito di accertare la conoscenza virtuale dei due giovani e la loro appartenenza allo stesso contesto criminale. In particolare, l’indagine ha accertato che il 18enne è stato arruolato nel gruppo Aast, all’interno della collegata associazione terroristica di matrice suprematista denominata “The Base”, entrambe riconducibili al programma internazionale “White Suprematist Extremism”, con l’obiettivo primario di compiere atti di violenza con finalità di terrorismo ed eversione per motivi di odio razziale. È emerso che l’indagato intrattiene una fitta rete di rapporti virtuali con altri utenti di internet, tutti collegati a gruppi suprematisti, cercando di accreditarsi in questi ambienti attraverso la condivisione di contenuti propagandistici di stampo accelerazionista nonché attraverso la commissione sul territorio di alcuni reati, che successivamente invia agli amministratori dei gruppi che frequenta.

via poliziadistato; Fermati due membri del gruppo suprematista e neonazista AAST

Abgezielt auf Minderjährige Europol warnt vor Suizid-Chatgruppen

Sie suchen gezielt vulnerable Minderjährige, um sie zu manipulieren und zu Selbstverletzungen zu treiben: Europol warnt vor einer wachsenden »Onlinesekte«, über die kürzlich auch der SPIEGEL berichtet hatte. Europol hat am Donnerstag eine Warnmeldung veröffentlicht , in der es um eine spezielle, besonders gewaltverherrlichende Onlinegemeinschaft geht. Die europäische Polizeibehörde warnte vor einem »Aufstieg von kultartigen Onlinegemeinschaften«, die insbesondere auf vulnerable Minderjährige zwischen 8 und 17 Jahren abzielten, um diese dazu zu bringen, Sexaufnahmen zu teilen, sich selbst zu verletzen oder sich im Extremfall sogar das Leben zu nehmen. (…) Im Dezember hatte der SPIEGEL in einer gemeinsamen Recherche mit der »Washington Post« über eine spezifische und besonders skrupellose Gruppierung innerhalb der nun von Europol erwähnten Szene berichtet. Mitglieder der Gruppe 764 hatten den 25-jährigen Amerikaner Samuel Hervey in den Suizid getrieben und ihn sogar noch angefeuert, als er seinen Selbstmord live im Netz übertrug

via spiegel: Abgezielt auf Minderjährige Europol warnt vor Suizid-Chatgruppen

Adolescente de 17 anos é apreendido após atirar coquetéis molotov em homem em situação de rua no #Rio – #terror

O crime foi filmado e transmitido ao vivo pela rede social Discord, um aplicativo de troca de mensagens. Um adolescente de 17 anos foi apreendido depois de atirar dois coquetéis molotov em um homem em situação de rua que dormia em uma calçada no Pechincha, na Zona Oeste do Rio. O crime foi filmado e transmitido ao vivo pela rede social Discord, um aplicativo de troca de mensagens. (…) As investigações indicam que o ataque foi motivado por um desafio em um grupo no Discord. Em troca, o adolescente receberia cerca de R$ 2 mil. De acordo com a Polícia Civil, ele participa de comunidades ligadas a crimes de ódio, usando o codinome ‘Eu odeio favela’ e integrando outras comunidades de cunho neonazista. O delegado Cristiano Maia, titular da DCAV, disse em entrevista à TV Globo que o caso é assustador. ‘Além dessa questão do desafio, que ele seria movido por um desafio, né, de se vangloriar perante os outros participantes, e que ele teria recebido um valor em torno de R$ 2 mil por um indivíduo ainda não identificado. O que a gente tem até agora é que ele, realmente, ele é movido por essa questão de ódio, inclusive, em uma das plataformas, ele utiliza o codinome, ‘eu odeio favela’, e ele participaria de outras comunidades de cunho neonazistas. Poucas vezes eu vi um delito com tamanha frieza e crueldade, porque a vítima, morador de rua, ela estava dormindo, e sem motivo algum, dois indivíduos, apenas para mostrar que são capazes de fazer essa barbaridade, o fazem.’ Na casa do jovem, foram encontradas toucas, máscaras e luvas que ele teria usado durante o ataque e também uma faca. Os agentes acharam ainda arquivos de abuso sexual infantil no celular dele. O homem em situação de rua foi identificado como Ludierley Satyro José, de 46 anos. Ele teve queimaduras em quase todo corpo e está internado no Hospital Lourenço Jorge, na Barra da Tijuca. O estado de saúde é considerado estável.

via globo: Adolescente de 17 anos é apreendido após atirar coquetéis molotov em homem em situação de rua no Rio