Neonazi erwischt – Er zeigte #Hitlergruß auf #Corona-#Demo – #LockHimUp

Widerwärtige Geste auf der Corona-Demo im Februar vergangenen Jahres. Dort zeigte ein Mann den Hitler-Gruß. Jetzt hat ihn die Polizei erwischt. Auf einer „Corona-Demonstration“ in der Bayreuther Innenstadt im Februar des vergangenen Jahres zeigte ein Teilnehmer den Hitlergruß. Dies hat die ortsansässige Gruppe der Antifa fotografiert und das Foto dieser Zeitung zur Verfügung gestellt. Jetzt ist der Mann gefunden. Der zuständige Richter erließ Strafbefehl. Beim Spaziergang der örtlichen Corona-Maßnahmen-Kritiker am 5. Februar des vergangenen Jahres ließ sich ein Teilnehmer des Aufzugs zum Hitlergruß hinreißen, so die Pressemitteilung der Polizei Oberfranken. Adressiert hatte er diesen offensichtlich an eine Gruppe Gegendemonstranten, die sich gerade im Bereich der Zentralen Omnibushaltestelle aufgehalten hatte. Vor allem der Nordbayerische Kurier hatte über den Vorfall berichtet. Die eingeleiteten Ermittlungen des Kommissariats Staatsschutz der Kripo Bayreuth zeigten Erfolg und der Tatverdächtige konnte einem Strafverfahren zugeführt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth erließ der zuständige Richter nun einen Strafbefehl. Der somit wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilte 56-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth muss nun eine Geldstrafe bezahlen.

via kurier: Neonazi erwischt Er zeigte Hitlergruß auf Corona-Demo

judgement scale and gavel in judge office
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#Oberlandesgericht #Köln – #AfD-#Gegendemonstranten angefahren – #Gericht hebt #Freispruch auf

Das Kölner Oberlandesgericht hat einen Freispruch für einen Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung, der im April 2019 einen Gegendemonstranten angefahren haben soll, wieder aufgehoben. Der 1. Strafsenat am OLG bezweifelte, dass das Handeln des Angeklagten, wie in der vorherigen Instanz festgestellt worden war, „durch Notwehr gerechtfertigt“ gewesen sei. Weiter rügte die Revisionsinstanz, die den Freispruch auf Rechtsfehler überprüfte, „Beweiswürdigung“ und „rechtliche Würdigung“ des Falls durch das Landgericht als „lückenhaft“, „widersprüchlich“ und „schief“. Das OLG verwies das Verfahren zur Neuverhandlung zurück ans Landgericht.

via rp online: Oberlandesgericht Köln AfD-Gegendemonstranten angefahren – Gericht hebt Freispruch auf

#Oberlandesgericht #Köln – #AfD-#Gegendemonstranten angefahren – #Gericht hebt #Freispruch auf

Das Kölner Oberlandesgericht hat einen Freispruch für einen Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung, der im April 2019 einen Gegendemonstranten angefahren haben soll, wieder aufgehoben. Der 1. Strafsenat am OLG bezweifelte, dass das Handeln des Angeklagten, wie in der vorherigen Instanz festgestellt worden war, „durch Notwehr gerechtfertigt“ gewesen sei. Weiter rügte die Revisionsinstanz, die den Freispruch auf Rechtsfehler überprüfte, „Beweiswürdigung“ und „rechtliche Würdigung“ des Falls durch das Landgericht als „lückenhaft“, „widersprüchlich“ und „schief“. Das OLG verwies das Verfahren zur Neuverhandlung zurück ans Landgericht.

via rp online: Oberlandesgericht Köln AfD-Gegendemonstranten angefahren – Gericht hebt Freispruch auf

#VERWALTUNGSGERICHT #KÖLN – Keine #Waffenscheine für Mitglieder rechtsextremer Vereine

Mitglieder des Vereins „Aufbruch Leverkusen“ haben keinen Anspruch auf einen Waffenschein. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden. Der Verein wird vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingeordnet. Das reiche aus für eine waffenrechtliche Unzuverlässigkeit. Mitglieder des Vereins „Aufbruch Leverkusen“ haben nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln keinen Anspruch auf die Erteilung eines Waffenscheins. Der Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnis von Mitgliedern des Vereins ist aller Voraussicht nach rechtmäßig, wie das Gericht am Montag mitteilte. In seinen Beschlüssen wies das Gericht die Eilanträge von zwei Mitgliedern des Vereins ab. Gegen die Beschlüsse können die Beteiligten Beschwerde einlegen, über die das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheiden würde. (AZ: 20 L 1777/22 und 20 L 1784/22) Das Verwaltungsgericht folge der Einschätzung des Landesverfassungsschutzamtes Nordrhein-Westfalen, dass es sich bei „Aufbruch Leverkusen“ um einen rechtsextremistischen Verein handelt, dessen Mitglieder weitestgehend der aufgelösten Splitterpartei „Pro NRW“ angehörten, hieß es.

via migazin: VERWALTUNGSGERICHT KÖLN Keine Waffenscheine für Mitglieder rechtsextremer Vereine

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Von <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Ariaveeg&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:Ariaveeg (page does not exist)”>Ariaveeg</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link

#OLG #KARLSRUHE WEIST #REVISION ZURÜCK – #Freiburger #Anwalt #Mandic ist rechtskräftig verurteilt – #LockHimUp

Die Verurteilung des früheren Freiburger AfD-Stadtrates Dubravko Mandic wegen gefährlicher Körperverletzung ist rechtskräftig. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden. Der Freiburger Anwalt und frühere AfD-Stadtrat Dubravko Mandic hatte am Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe Revision eingelegt gegen ein Urteil des Freiburger Landgerichts vom Mai 2022. Dieses hatte ihn im vergangenen Mai zu sieben Monaten Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Mandic auf der Kaiserstuhlbrücke in Freiburg einem Passanten ein Tier-Abwehrspray ins Gesicht gesprüht hat. Es darf nur im äußersten Notfall gegen Menschen eingesetzt werden (…)

via swr: OLG KARLSRUHE WEIST REVISION ZURÜCK Freiburger Anwalt Mandic ist rechtskräftig verurteilt

siehe auch: Gefährliche Körperverletzung – Freiburgs ehemaliger AfD-Stadtrat Dubravko Mandic rechtskräftig verurteilt. Das Urteil gegen den ehemaligen AfD-Stadtrat Dubravko Mandic wegen gefährlicher Körperverletzung ist nun bestätigt worden. Außerdem steht nun ein neuer Prozess wegen Beleidigung an; Verurteilung von Ex-AfD-Stadtrat wegen Körperverletzung rechtskräftig. Der frühere AfD-Politiker Dubravko Mandic ist nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe rechtskräftig wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Das Gericht erklärte, dass es ein vorangegangenes Urteil des Landgerichts Freiburg bestätigt habe, welches eine Strafe von sieben Monaten Haft auf Bewährung verhängt hatte. Der ehemalige Freiburger Stadtrat hatte nach Überzeugung des Gerichts einen Mann mit Tierabwehrspray verletzt. (…) Über den Vorwurf der Beleidigung muss das Freiburger Gericht dagegen noch einmal verhandeln. Mandic soll im sozialen Netzwerk Facebook 2015 eine Fotomontage eingestellt haben, bei der die Köpfe der in den Nürnberger Prozessen angeklagten NS-Kriegsverbrecher durch Mitglieder der damaligen Bundesregierung und andere Politiker ersetzt wurden.

screenshot website; archive is FEcZ7

#OLG #KARLSRUHE WEIST #REVISION ZURÜCK – #Freiburger #Anwalt #Mandic ist rechtskräftig verurteilt – #LockHimUp

Die Verurteilung des früheren Freiburger AfD-Stadtrates Dubravko Mandic wegen gefährlicher Körperverletzung ist rechtskräftig. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden. Der Freiburger Anwalt und frühere AfD-Stadtrat Dubravko Mandic hatte am Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe Revision eingelegt gegen ein Urteil des Freiburger Landgerichts vom Mai 2022. Dieses hatte ihn im vergangenen Mai zu sieben Monaten Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Mandic auf der Kaiserstuhlbrücke in Freiburg einem Passanten ein Tier-Abwehrspray ins Gesicht gesprüht hat. Es darf nur im äußersten Notfall gegen Menschen eingesetzt werden (…)

via swr: OLG KARLSRUHE WEIST REVISION ZURÜCK Freiburger Anwalt Mandic ist rechtskräftig verurteilt

siehe auch: Gefährliche Körperverletzung – Freiburgs ehemaliger AfD-Stadtrat Dubravko Mandic rechtskräftig verurteilt. Das Urteil gegen den ehemaligen AfD-Stadtrat Dubravko Mandic wegen gefährlicher Körperverletzung ist nun bestätigt worden. Außerdem steht nun ein neuer Prozess wegen Beleidigung an; Verurteilung von Ex-AfD-Stadtrat wegen Körperverletzung rechtskräftig. Der frühere AfD-Politiker Dubravko Mandic ist nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe rechtskräftig wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Das Gericht erklärte, dass es ein vorangegangenes Urteil des Landgerichts Freiburg bestätigt habe, welches eine Strafe von sieben Monaten Haft auf Bewährung verhängt hatte. Der ehemalige Freiburger Stadtrat hatte nach Überzeugung des Gerichts einen Mann mit Tierabwehrspray verletzt. (…) Über den Vorwurf der Beleidigung muss das Freiburger Gericht dagegen noch einmal verhandeln. Mandic soll im sozialen Netzwerk Facebook 2015 eine Fotomontage eingestellt haben, bei der die Köpfe der in den Nürnberger Prozessen angeklagten NS-Kriegsverbrecher durch Mitglieder der damaligen Bundesregierung und andere Politiker ersetzt wurden.

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#Hass-Mails an #Zentralrat der #Sinti und #Roma: Bewährung

Wegen Hass-Mails mit rassistischen Beschimpfungen von Sinti und Roma ist in Berlin ein Mann zu zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten habe den 56-Jährigen der Volksverhetzung und Beleidigung für schuldig befunden, teilte die Staatsanwaltschaft Berlin am Dienstag mit. Zudem müsse er 4000 Euro an die Beratungsstelle für Betroffene digitaler Gewalt „HateAid“ zahlen. Bei der Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, floss laut Staatsanwaltschaft eine frühere Geldstrafe wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen mit ein. Im aktuellen Fall hatte der 56-Jährige nach den Angaben zwischen Oktober 2020 und Juli 2021 sieben Mal Mails an den Zentralrat der Sinti und Roma geschickt. Darin habe er unter anderem von „Gaskammern“ fabuliert (…) Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Absender der Hass-Mails für die Ermittler relativ leicht zu fassen. Der 56-Jährige habe seine Identität nicht verschleiert, sagte ein Behördensprecher.

via morgenpost: Hass-Mails an Zentralrat der Sinti und Roma: Bewährung