Jan. 6 ‘Poster Boy’ Sentenced to 5 Years for Role in #Riot – #capitolRiot

Doug Jensen, one of the first people to breach the Capitol building, was known as the rioter who chased a police officer. The “poster boy” of the January 6 riots was just sentenced to five years in prison.   When a pro-Trump mob attacked the Capitol, Doug Jensen, 43, was directly involved in one of the day’s most dramatic moments. Jensen, the tenth person to breach the Capitol Building led a crowd chasing U.S. Capitol Police Officer Eugene Goodman officer up a set of stairs and into a corridor just outside the Senate chambers. The man, clad in a distinctive black QAnon hoodie, screamed at the officer to arrest then Vice President Mike Pence and “do their jobs.” Images of the stand-off and Jensen at the front of the crowd quickly made  him one of the faces of the riot, alongside folks like the QAnon Shaman.  The Iowa man was forced to leave the Capitol building after the initial break-in but, undeterred, reentered the grounds and had to be forcibly removed a second time. Unbeknownst to most, he was armed with a knife during his time on the hill.  Authorities conducted a massive effort to identify and arrest those who breached the Capitol grounds that day and have charged almost 1,000 people so far. Jensen, being one of the most prominent faces to emerge from that day, was quickly identified and arrested two days after the riots.  Jenson was found guilty of assaulting a law enforcement officer, obstructing an official proceeding, entering and remaining in a restricted building with a dangerous weapon, and disorderly conduct with a dangerous weapon in September.

via vice: Jan. 6 ‘Poster Boy’ Sentenced to 5 Years for Role in Riot

Rechtsextremer Autor in #Lausanne zu #Geldstrafe verurteilt – #AlainSoral

Der rechtsextreme französisch-schweizerische Autor Alain Soral ist am Freitag in Lausanne wegen übler Nachrede gegen eine Journalistin zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von drei Monaten gefordert. (…) Der 64-jährige Soral musste sich wegen mutmasslich homophober Äusserungen vor Gericht verantworten. Der Holocaustleugner hatte in einem Video auf seiner Website die Journalistin wegen ihrer Artikel in den Zeitungen «24 heures» und «La Tribune de Genève» unter anderem als «fette Lesbe» und «Queer-Aktivistin» bezeichnet.

via südostschweiz: Rechtsextremer Autor in Lausanne zu Geldstrafe verurteilt

#Brandenburger muss ins #Gefängnis: Mann hortete eine #Kalaschnikow und #Maschinenpistolen – #terror

Der Angeklagte lagerte in seiner Wohnung 69 Waffen und mehr als 5000 Schuss Munition. In seinem Auto hatte er eine Pistole griffbereit. Jetzt wurde er zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Weil er Dutzende Waffen hortete, hat das Cottbuser Landgericht einen 42-Jährigen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach den Mann am Mittwoch wegen verschiedener Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz für schuldig, wie eine Sprecherin am Donnerstag sagte. Laut Anklage hatte der Mann aus der Gemeinde Peitz in seiner Wohnung und in der Werkstatt 69 voll- und halbautomatische Waffen sowie mehr als 5000 Schuss Munition gelagert. Darunter waren demnach auch eine Kalaschnikow, mehrere Maschinenpistolen und Kriegswaffenmunition. In seinem Auto soll der Mann zudem gut sichtbar eine Figur eines Reichsadlers mit einem Hakenkreuz angebracht haben. Außerdem habe er in seinem Fahrzeug griffbereit eine geladene halbautomatische Pistole und ein Klappmesser mit einer rund acht Zentimeter langen Klinge mitgeführt.

via tagesspiegel: Brandenburger muss ins Gefängnis: Mann hortete eine Kalaschnikow und Maschinenpistolen

https://twitter.com/affeu2/status/1603379459674865665

AK-47 type II noBG.png
Von <a class=”external free” href=”https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Nemo5576″>https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Nemo5576</a> – <a class=”external free” href=”https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/5/57/20071011232612%21AK-47_type_II_Part_DM-ST-89-01131.jpg”>https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/5/57/20071011232612%21AK-47_type_II_Part_DM-ST-89-01131.jpg</a>, CC BY-SA 4.0, Link – symbolbild

#Brandenburger muss ins #Gefängnis: Mann hortete eine #Kalaschnikow und #Maschinenpistolen – #terror

Der Angeklagte lagerte in seiner Wohnung 69 Waffen und mehr als 5000 Schuss Munition. In seinem Auto hatte er eine Pistole griffbereit. Jetzt wurde er zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Weil er Dutzende Waffen hortete, hat das Cottbuser Landgericht einen 42-Jährigen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach den Mann am Mittwoch wegen verschiedener Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz für schuldig, wie eine Sprecherin am Donnerstag sagte. Laut Anklage hatte der Mann aus der Gemeinde Peitz in seiner Wohnung und in der Werkstatt 69 voll- und halbautomatische Waffen sowie mehr als 5000 Schuss Munition gelagert. Darunter waren demnach auch eine Kalaschnikow, mehrere Maschinenpistolen und Kriegswaffenmunition. In seinem Auto soll der Mann zudem gut sichtbar eine Figur eines Reichsadlers mit einem Hakenkreuz angebracht haben. Außerdem habe er in seinem Fahrzeug griffbereit eine geladene halbautomatische Pistole und ein Klappmesser mit einer rund acht Zentimeter langen Klinge mitgeführt.

via tagesspiegel: Brandenburger muss ins Gefängnis: Mann hortete eine Kalaschnikow und Maschinenpistolen

https://twitter.com/affeu2/status/1603379459674865665

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#Freispruch nach #Brandanschlägen in #Neukölln – #staatsversagen #terror

Rechte Anschläge in Berlin-Neukölln haben bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Die Ermittlungen waren lange erfolglos. Schließlich ist der Fall doch vor Gericht gekommen. Doch das sieht nicht ausreichend Beweise. Berlin – Nach einer Serie rechtsextremer Straftaten in Berlin-Neukölln ist einer der beiden Hauptangeklagten vom Vorwurf der Brandstiftung freigesprochen worden. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 39-Jährigen am Donnerstag lediglich wegen Sachbeschädigung in neun Fällen zu einer Geldstrafe von 4500 Euro (150 Tagessätze zu je 30 Euro). In drei Fällen davon wurde er wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig gesprochen. Damit blieb die Generalstaatsanwaltschaft mit einem zentralen Punkt ihrer Anklage erfolglos. Das Gericht habe feststellen können, dass der Beschuldigte eine rechte Gesinnung habe, sagte Richterin Ulrike Hauser bei der Urteilsverkündung. Es habe auch feststellen können, dass der 39-Jährige gemeinsam mit dem Mitangeklagten (36) politische Gegner ausspioniert habe. Es sei aber nicht festzustellen, dass er sich in der Nacht zum 1. Februar 2017 in der Nähe der Tatorte aufgehalten habe. In jener Nacht waren in Neukölln die Autos von einem Buchhändler und Linke-Politiker Ferat Kocak in Flammen aufgegangen. Beide engagieren sich gegen Rechtsextremismus. Aus Sicht der Generalstaatsanwaltschaft sollten sie und gleichgesinnte Menschen in dem Bezirk eingeschüchtert werden. Kocak, der Nebenkläger in den Verfahren war, zeigte sich enttäuscht: „Wir bewerten den Freispruch als Freifahrtschein für Menschen, die dort weiterhin rechtsterroristisch agieren.“ Seine Anwältin Franziska Neddelmann ließ zunächst offen, ob sie in Berufung geht. Sie wolle abwarten, wie die Generalstaatsanwaltschaft vorgehe, sagte sie auch mit Blick auf die Kosten für ihren Mandanten.

via merkur: Freispruch nach Brandanschlägen in Neukölln

siehe auch: Rechtsextreme Anschläge in Neukölln: Berliner Gericht spricht Tilo P. vom Vorwurf der Brandstiftung frei. Das Amtsgericht Tiergarten hat am Donnerstag ein Urteil zur Neuköllner Anschlagsserie gesprochen. Lediglich für rechtsextreme Schmierereien gab es eine Geldstrafe. Tilo P. stützt das Gesicht in die Hände, reibt sich die Augen. Es bleibt unklar, ob er betroffen oder gelangweilt ist – zumindest kann er offenbar nicht glauben, was er da gerade gehört hat. Im Urteil wurde der frühere AfD-Politiker am Donnerstag beim Anklagepunkt des Brandanschlags aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Für rechte Schmierereien wurde er zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu 30 Euro verurteilt. Konkret wegen Sachbeschädigung in acht Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Volksverhetzung. Zuvor hatten die Vertreterinnen der Generalstaatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer gefordert, dass P. zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt werden sollte. Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft hat Tilo P. dem Mitangeklagten Sebastian T. Beihilfe geleistet, als dieser in zwei Fällen die Autos vermeintlicher politischer Gegner angezündet hat. Das Verfahren gegen Sebastian T. war zuvor abgetrennt worden, gegen ihn wird auch weiter unter anderem wegen Coronasubventionsbetrug verhandelt. Er sei nicht bewährungsfähig, habe keine günstige Sozialprognose, sagte die Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft. Tilo P. war angeklagt im Verfahren zu einer ganzen Reihe rechtsextremer Straftaten, die ab 2013 in Berlin-Neukölln begangen worden sein sollen.

#Freispruch nach #Brandanschlägen in #Neukölln – #staatsversagen #terror

Rechte Anschläge in Berlin-Neukölln haben bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Die Ermittlungen waren lange erfolglos. Schließlich ist der Fall doch vor Gericht gekommen. Doch das sieht nicht ausreichend Beweise. Berlin – Nach einer Serie rechtsextremer Straftaten in Berlin-Neukölln ist einer der beiden Hauptangeklagten vom Vorwurf der Brandstiftung freigesprochen worden. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 39-Jährigen am Donnerstag lediglich wegen Sachbeschädigung in neun Fällen zu einer Geldstrafe von 4500 Euro (150 Tagessätze zu je 30 Euro). In drei Fällen davon wurde er wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig gesprochen. Damit blieb die Generalstaatsanwaltschaft mit einem zentralen Punkt ihrer Anklage erfolglos. Das Gericht habe feststellen können, dass der Beschuldigte eine rechte Gesinnung habe, sagte Richterin Ulrike Hauser bei der Urteilsverkündung. Es habe auch feststellen können, dass der 39-Jährige gemeinsam mit dem Mitangeklagten (36) politische Gegner ausspioniert habe. Es sei aber nicht festzustellen, dass er sich in der Nacht zum 1. Februar 2017 in der Nähe der Tatorte aufgehalten habe. In jener Nacht waren in Neukölln die Autos von einem Buchhändler und Linke-Politiker Ferat Kocak in Flammen aufgegangen. Beide engagieren sich gegen Rechtsextremismus. Aus Sicht der Generalstaatsanwaltschaft sollten sie und gleichgesinnte Menschen in dem Bezirk eingeschüchtert werden. Kocak, der Nebenkläger in den Verfahren war, zeigte sich enttäuscht: „Wir bewerten den Freispruch als Freifahrtschein für Menschen, die dort weiterhin rechtsterroristisch agieren.“ Seine Anwältin Franziska Neddelmann ließ zunächst offen, ob sie in Berufung geht. Sie wolle abwarten, wie die Generalstaatsanwaltschaft vorgehe, sagte sie auch mit Blick auf die Kosten für ihren Mandanten.

via merkur: Freispruch nach Brandanschlägen in Neukölln

siehe auch: Rechtsextreme Anschläge in Neukölln: Berliner Gericht spricht Tilo P. vom Vorwurf der Brandstiftung frei. Das Amtsgericht Tiergarten hat am Donnerstag ein Urteil zur Neuköllner Anschlagsserie gesprochen. Lediglich für rechtsextreme Schmierereien gab es eine Geldstrafe. Tilo P. stützt das Gesicht in die Hände, reibt sich die Augen. Es bleibt unklar, ob er betroffen oder gelangweilt ist – zumindest kann er offenbar nicht glauben, was er da gerade gehört hat. Im Urteil wurde der frühere AfD-Politiker am Donnerstag beim Anklagepunkt des Brandanschlags aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Für rechte Schmierereien wurde er zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu 30 Euro verurteilt. Konkret wegen Sachbeschädigung in acht Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Volksverhetzung. Zuvor hatten die Vertreterinnen der Generalstaatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer gefordert, dass P. zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt werden sollte. Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft hat Tilo P. dem Mitangeklagten Sebastian T. Beihilfe geleistet, als dieser in zwei Fällen die Autos vermeintlicher politischer Gegner angezündet hat. Das Verfahren gegen Sebastian T. war zuvor abgetrennt worden, gegen ihn wird auch weiter unter anderem wegen Coronasubventionsbetrug verhandelt. Er sei nicht bewährungsfähig, habe keine günstige Sozialprognose, sagte die Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft. Tilo P. war angeklagt im Verfahren zu einer ganzen Reihe rechtsextremer Straftaten, die ab 2013 in Berlin-Neukölln begangen worden sein sollen.

Rechte #Gewalt in #Freiburg : Nur #Geldstrafe für #Querdenker

Weil er Linke mit Pfefferspray angriff, ist Robert H. in Freiburg verurteilt worden. Dass er einen Mann mit einem Messer verletzte, bleibt ungestraft. Er war schon mehrfach in handgreifliche Auseinandersetzungen verwickelt, jetzt ist der Freiburger Querdenker-Aktivist Robert H. erstmals verurteilt worden. Das Freiburger Amtsgericht hat den 40-jährigen Mann zu 120 Tagessätzen wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. H., der in der Vergangenheit für die AfD als Stadtrat kandidiert hatte und als Gallionsfigur der Querdenkerszene gilt, hatte im Juni 2021 zwei Jugendliche, die ihn auf der Straße als Faschisten beschimpft hatten, erst verfolgt und dann mit Pfefferspray attackiert. Als ein Mann dazwischen gehen wollte, hatte ihn H. erst mit Pfefferspray angegriffen und ihm dann mit einem Messer eine Schnittwunde zugefügt. (…) Das Verfahren wegen des Messerangriffs sowie der ersten Pfeffersprayattacke gegen die Jugendlichen aus der linken Szene sind inzwischen eingestellt worden. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft sei es nicht auszuschließen, dass H. in Notwehr gehandelt habe. Verurteilt wurde Robert H. nun allein wegen des Pfeffersprayeinsatzes gegen den 62-jährigen Mann, den er später mit dem Messer attackiert hatte, sowie dessen Frau. Schon früher war H., der nach eigenen Angaben unter dem Asperger-Syndrom leidet, bei politischen Handgreiflichkeiten ohne Strafe davongekommen. Beim Prozess wegen einer Attacke auf einen Passanten im Freiburger Kommunalwahlkampf, bei der H. dabei war und für die der ehemalige AfD-Politiker Dubravko Mandic zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, war der heute 40-Jährige freigesprochen worden. H. wurde bei beiden Verfahren von der Szene-Anwältin Nicole Schneiders vertreten, die im NSU-Prozess Ralf Wohlleben vertreten hatte.

via taz: Rechte Gewalt in Freiburg :Nur Geldstrafe für Querdenker