Published Jun 16, 2025 at 9:03 AM EDT 01:15 Watch Police Arrest 31 Patriot Front Members Near Idaho Pride Event By Khaleda Rahman National Correspondent Newsweek Is A Trust Project Member FOLLOW News Article 23 Translate Penske Truck Rental said on Sunday that it had banned members of the white nationalist hate group Patriot Front from renting its vehicles. The company’s decision comes after videos on social media showed masked members of Patriot Front fleeing in one of the company’s yellow trucks after being confronted by a group of people in downtown Springfield, Missouri, on Saturday. Newsweek has contacted Penske for further comment via email. Why It Matters Patriot Front frequently relies on rented trucks to transport members to demonstrations in cities across the country. Penske’s response is the first public rebuke by a major company against the group and the decision could affect its ability to rent trucks in the future.
Der Direktor des Bundestages hat verboten, dass das queere Mitarbeitenden-Netzwerk der Bundestagsverwaltung beim Christopher Street Day mitläuft. Der CSD kritisiert das scharf. Das queere Mitarbeitenden-Netzwerk der Bundestagsverwaltung darf in diesem Jahr, anders als in den Vorjahren, nicht am Christopher Street Day (CSD) in Berlin teilnehmen. Die bereits erfolgte Anmeldung einer Fußgruppe des Regenbogen-Netzwerks sei „auf Weisung der Verwaltungsspitze“ zurückgezogen worden, teilte der Trägerverein des CSD am Montag mit. Der Bundestag bestätigte das Verbot auf Tagesspiegel-Anfrage. „Der Direktor beim Deutschen Bundestag hat die Entscheidung getroffen, dass die Bundestagsverwaltung als solche, insbesondere aufgrund der gebotenen Neutralitätspflicht, nicht an politischen Demonstrationen und öffentlichen Versammlungen teilnimmt“, sagte eine Sprecherin. Privat dürften die Mitarbeitenden teilnehmen: „Außerhalb des Dienstes steht den Mitarbeitenden der Bundestagsverwaltung eine Teilnahme an solchen Versammlungen selbstverständlich frei“. Neuer Direktor und damit Leiter der Bundestagsverwaltung ist seit dem 12. Mai Paul Göttke. Die neue Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hatte ihn für die Position vorgeschlagen. Ob Göttke auf Weisung von Klöckner handelte, beantwortete die Pressestelle des Bundestages nicht. Entscheidung von Julia Klöckner: Keine Regenbogenflagge am Bundestag zum CSD Erst vor einem Monat hatte die CDU-Politikerin entschieden, dass – auch anders als in den Vorjahren – auf dem Reichstagsgebäude keine Regenbogenflagge zum Berliner CSD gehisst wird (…) Der CSD spricht von „einer aktiven politischen Absage an queere Sichtbarkeit“ und einer „bewussten Entscheidung gegen die Community“. CSDs seien gelebte Demokratie. „Wer die Teilnahme von queeren Mitarbeitenden staatlicher Institutionen untersagt, kündigt stillschweigend den Konsens auf, dass Grundrechte sichtbar verteidigt gehören“, so der Vorstand weiter. „Gerade in Zeiten, in denen CSDs zur Zielscheibe rechtsextremer Angriffe werden, wäre politischer Rückhalt mehr als angebracht.“
The military parade in DC will coincide with several “no Kings” protests aimed at pushing back against President Donald Trump’s seemingly authoritarian actions during his second term in the Oval Office. NEWS Mataeo Smith 18:41 ET, 14 Jun 2025 A former US Navy veteran said President Donald Trump’s “stupid” military parade birthday bash is reminiscent of “Nazi Germany” as he slammed the White House’s egregious cuts to the US Department of Veterans Affairs and its unnecessary deployment of the National Guard and Marines to the immigration protests in Los Angeles. President Trump is holding a grand military parade on Saturday, which coincides with his 79th birthday, on Constitution Avenue in Washington, D.C. Micheal Embrich, the former policy adviser to secretary for the VA, said: “[The Trump Administration] is wasting all this money on this stupid military parade.”
Bunt, laut und fröhlich: In Wetzlar haben mehrere hundert Menschen den CSD gefeiert – das erste Mal nach sieben Jahren. Ein Gegenprotest von Rechtsextremisten fand wenig Zulauf. Unter dem Motto “Nie wieder still” sind am Samstag nach Angaben der Polizei rund 550 Teilnehmende des Christopher Street Days (CSD) durch Wetzlar (Lahn-Dill) gezogen. Die Veranstalter sprachen von 1.500 Menschen. Anschließend wollte die queere Community in der Innenstadt mit einem Bühnenprogramm und einer Party weiter feiern. Zuletzt fand der CSD in Wetzlar im Sommer 2018 statt. Die Polizei sprach am frühen Nachmittag von einem “friedlichen Verlauf”. (…) Neu war allerdings diesmal, dass erstmals in Hessen eine Gegenveranstaltung aus dem rechtsextremen Spektrum angekündigt wurde. Aufgerufen hatte dazu verfassungsfeindliche Partei “Die Heimat” (früher: Nationaldemokratische Partei Deutschlands, NPD). Etwa 35 Menschen nahmen daran teil. (…) Anmelder der Gegendemo ist Thassilo Hantusch, der sowohl im Landesvorstand von “Die Heimat” sowie der zugehörigen Jugendorganisation “Junge Nationalisten Hessen” aktiv ist. Er ist zudem Kreistagsabgeordneter im Lahn-Dill-Kreis. Hantusch und andere Vertreter der laut Bundesverfassungsgericht gesichert rechtsextremen Partei mobilisierten seit Wochen auf Social Media gegen den mittelhessischen CSD, unter dem Motto “Heimat, Familie & Nation” und offen queer-feindlichen Parolen.
Mary Duggan’s uncle Michael Cullen, 17, was one of the youngest to die on the Leukos The family of a young Irish seaman killed when his trawler was sunk by a German U-boat in 1940 say they hope the discovery of the wreckage will finally allow them to give him a Christian burial. Mary Duggan’s uncle, Michael Cullen was one of a crew of 11 who died when the Leukos, an unarmed neutral Irish vessel, was attacked without warning by submarine U-38. The wreckage was found in the Atlantic Ocean about 30 miles (48km) off the coast of County Donegal in the Republic of Ireland. Ms Duggan said they always knew Michael, who was 17, had been “lost at sea” but never that he had been a victim of Nazi Germany. For her, it was “very sad” that Michael’s body had never been recovered after 85 years and may be lying at the bottom of the ocean. Liam Duggan Michael Cullen’s sisters, Winnie Sheehy (left) and Dora Dobbyns (right) joined President of Ireland Patrick Hillery in 1990 for the unveiling of a monument to commemorate Irish seafarers killed during World War Two She said she was amazed the wreckage had now been found. “Foremost in my mind is just, maybe, getting the remains of my uncle,” Ms Duggan said. “My [late] father, my [late] grandparents would, I’m sure, be delighted to know that a shipwreck has been found and maybe there’s a possibility of having a burial for Michael. “It might be just something I could do for my dad; he was his brother.” Why did the U-boat attack the Leukos? The Leukos had been fishing alongside five British trawlers off Tory Island on 9 March 1940 when the submarine surfaced and opened fire with its deck gun. As a neutral country, all Irish ships, including the Leukos, were unarmed and clearly marked. It has never been proven why U-38 fired at the unarmed neutral Irish trawler, and left five British vessels untouched.
Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch, äußert sich deutlich: eine AfD-Mitgliedschaft und die Tätigkeit als Polizist seien unvereinbar. Das müsse Konsequenzen haben, spätestens seit dem Verfassungsschutzgutachten über die Partei. Darf ein Polizist gleichzeitig aktives Mitglied in der AfD sein? Für Uli Grötsch (SPD), den Polizeibeauftragten des Bundes, ist die Sache klar: Nein. Grötsch sprach sich in einem Interview mit der Rheinischen Post gegen die Vereinbarkeit von Polizeidienst und einer Mitgliedschaft in der AfD aus. “Eine Mitgliedschaft mit sichtbarem Engagement für die AfD muss die Entfernung aus dem Dienst zur Folge haben. Engagement heißt für mich, man setzt sich offen für die Partei ein, kandidiert für den Gemeinde- oder Stadtrat oder gar für den Bundestag”, sagte Grötsch in dem Gespräch. (…) Die sogenannte politische Treuepflicht (Art. 33 Abs. 4 und Abs. 5 Grundgesetz (GG)) fordert von Beamten nicht nur, sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes zu bekennen, sondern sie betrifft auch ihr dienstliches und außerdienstliches Verhalten. Beamte dürfen demnach zwar immer noch Politik machen, dabei unterliegen sie aber dem Gebot der Mäßigung und Zurückhaltung. Die schuldhafte Verletzung der Beamtenpflichten, egal ob in oder außerhalb des Dienstes, begründet ein sogenanntes Dienstvergehen
siehe auch: Verfassungsschutz-Entscheidung Bundesbeauftragter Grötsch gegen AfD-Mitglieder in der Polizei Der Polizeibeauftragte des Bundes, Grötsch, sieht eine Mitgliedschaft in der AfD nicht vereinbar mit der Tätigkeit als Polizeibeamter. Eine Mitgliedschaft mit sichtbarem Engagement für die AfD müsse eine Entfernung aus dem Dienst zur Folge haben, sagte Grötsch der „Rheinischen Post“. Engagement bedeute, dass sich jemand offen für die Partei einsetze, für den Gemeinde- oder Stadtrat kandidiere – oder gar für den Bundestag, führte der SPD-Politiker aus.