Elon Musk is the least popular public figure in America

A new poll found that out of a list of 14 prominent figures, the tech billionaire came dead last, ranked just below Marco Rubio and Benjamin Netanyahu. Elon Musk is the least popular public figure in America, according to a new study. Pollster Gallup found that out of a list of 14 prominent figures, the tech billionaire came dead last, ranked just below Israeli prime minister Benjamin Netanyahu, who has been accused of crimes against humanity by the International Criminal Court. Gallup asked 1,000 random American adults between July 7 and July 21 what they thought of the figures, with 61 percent of respondents having an unfavorable opinion of the Tesla boss. Others on the list included Ukrainian president Volodymyr Zelensky, Joe Biden and Pope Leo XIV. Though the overwhelming majority had negative reactions towards him, 33 percent of respondents to the survey said they liked Musk, and six percent said they had no opinion on him at all.

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Verfassungstreue wird angezweifelt – Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen: AfD-Kandidat darf nicht antreten – #KickHimOut

Der Wahlausschuss der Stadt Ludwigshafen für die Oberbürgermeisterwahl im September hat die Bewerbung des AfD-Kandidaten Joachim Paul zurückgewiesen. Es gebe Zweifel an seiner Verfassungstreue. Nach SWR-Informationen fiel die Entscheidung im Wahlausschuss Ludwigshafen mit 6 zu 1 Stimmen gegen Joachim Paul. Es gebe Zweifel an seiner Verfassungstreue. Deshalb sei er als Oberbürgermeisterkandidat nicht geeignet. (…) Das Ministerium zählte daraufhin verschiedene Auftritte und Äußerungen Pauls auf; von Treffen mit Martin Sellner von der Identitären Bewegung in Österreich bis hin zu Äußerungen bei einem AfD-Forum in Ludwigshafen, wo er vor einem “Bevölkerungstausch” im Stadtteil Hemshof warnte. Diese Sammlung hat die Ausschussmitglieder offenbar in ihren Zweifeln bestärkt, dass der AfD-Politiker sich nicht zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt.

via swr: Verfassungstreue wird angezweifelt Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen: AfD-Kandidat darf nicht antreten

siehe auch: OB-Wahl in Ludwigshafen: Warum wurde AfD-Kandidat Joachim Paul abgelehnt? Paukenschlag vor der OB-Wahl in Ludwigshafen: Der Wahlausschuss lässt den AfD-Kandidaten Joachim Paul nicht zu. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (…) „Hintergrund sind Zweifel daran, dass der Bewerber die gesetzlich vorgegebenen Anforderungen erfüllt“, schrieb eine Sprecherin der Stadt Ludwigshafen. „Konkret geht es dabei um die Frage, ob der Bewerber die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt.“ Dazu hat Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck als Wahlausschussvorsitzende ein seitenlanges Papier aus dem Innenministerium vorgelesen, das die verfassungsgefährdenden Aktivitäten Pauls in den letzten fünf Jahren eindrücklich dargelegt habe, so Wegner. Wie diese Redaktion am Dienstag berichtet hat, pflegt Joachim Paul seit Jahren Kontakte zu rechtsextremen Netzwerken – zum Teil über Deutschland hinaus. Auch im Gutachten des Bundesverfassungsschutzes, das die AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ einstuft, ist Pauls Name mehrmals genannt. Zum Beispiel in einer Diskussion um Muezzinrufe in Köln. Paul schüre im Internet Ängste gegenüber Menschen muslimischen Glaubens. Paul wird dort zitiert: „Der Ruf des Muezzins ist eine Demonstration der Macht, er wird von islamistischen Gemeinden zudem als Aufruf zur Durchsetzung einer islamistischen Gesellschaft auf deutschem Boden betrachtet.“ Dass der bisherige OB-Kandidat eine „Messe des Vorfelds“ – ein Treffen rechtsextemer Organisationen außerhalb des Parteienspektrums – abgehalten habe, erwähnt der Verfassungsschutz ebenso. Dort wird diese Messe als Beleg für die enge Kooperation zwischen AfD und neurechten Bewegungen gesehen.

Wegen Aufkleber – BVB geht erfolgreich gegen AfD vor

Borussia Dortmund hat sich erfolgreich gegen einen Wahlwerbe-Aufkleber der örtlichen AfD gewehrt. Die Partei fügte sich einer Unterlassungserklärung. Auf dem Sticker, der für die Kommunalwahl am 14. September in NRW gestaltet wurde, heißt es: “Beim Fußball schwarz-gelb – am Sonntag blau.” Der BVB argumentierte in einer Unterlassungsaufforderung, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, dass man die “Vereinnahmung” der Vereinsfarben durch die AfD nicht hinnehmen müsse. Am Dienstag schrieb der Verein in seiner Mitteilung: “Mit seiner Rechtsauffassung hat sich der BVB nun durchgesetzt.” Zuvor hatte der Kreisverband der Partei am Montag eine entsprechende Unterlassungsaufforderung von Borussia Dortmund unterschrieben. Das teilte der Fußball-Bundesligist ebenfalls mit. Mit der Erklärung verpflichte sich der AfD-Kreisverband Dortmund “bei Meidung einer für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Vertragsstrafe, es zu unterlassen, zu Zwecken der politischen Meinungsbildung Wahlwerbung unter Verwendung der Vereinsfarben des BVB zu betreiben”, so der Verein in seiner Mitteilung. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich, dem die Unterlassungsaufforderung zusammen mit dem AfD-Kreisverband zugegangen war, bestätigte den Vorgang gegenüber der dpa

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siehe auch: BVB mahnt die AfD ab Ein wichtiges Zeichen. Kurz vor der Bundestagswahl haben BVB-Fans sich bereits gegen die AfD ausgesprochen. Die AfD macht Wahlwerbung mit Bezug zum BVB. Der wehrt sich und geht juristisch dagegen vor. Damit setzt er nicht nur ein Statement gegen die rechtsextreme Partei, sondern stärkt auch jenen Fans den Rücken, die sich für ein diskriminierungsfreies Stadion einsetzen. (…) Die Partei, die vom Verfassungsschutz auf Bundesebene als “gesichert rechtsextremistisch” eingestuft wird, verteilt Aufkleber, die an Borussia Dortmund anlehnen. “Beim Fußball schwarz-gelb – am Sonntag blau” ist darauf zu lesen. Die KGaA wehrt sich dagegen und schickte dem Dortmunder AfD-Kreisverband eine Abmahnung und Aufforderung zur Unterlassung. “Aus unserer Sicht wird hier rechtswidrig versucht, eine Verknüpfung zwischen dem BVB und einer politischen Einstellung sowie einem politischen Wahlverhalten herzustellen, indem der AfD-Kreisverband Dortmund suggeriert, ein Fußballfan des BVB würde oder müsse gleichzeitig die AfD wählen”, teilte der BVB auf Anfrage mit. Diesen Eindruck wolle man nicht zulassen, denn: “Das widerspricht den Werten von Borussia Dortmund.“ (…) Das einzige, das gegen eine Partei, die sich die Destabilisierung unserer Demokratie zum Ziel gesetzt hat, hilft, ist eine klare Kante. Ihre Handlungsräume müssen eingegrenzt werden, wo es nur geht. Der BVB hat im Rahmen seiner Möglichkeiten nun einen ersten Schritt gemacht. Weitere könnten folgen. Per Mitgliederbeschluss im Herbst wurde der Vorstand des e. V. beauftragt, Maßnahmen zu entwickeln, um Borussia Dortmund vor dem Zugriff von Parteien zu schützen, die dem Grundwertekodex widersprechen. Im Interview mit schwatzgelb.de erklärte Präsident Lunow jüngst, dass ein Fragenkatalog zur juristischen Prüfung erarbeitet worden sei. Das macht Hoffnung, dass der BVB sich als Ganzes für die Zukunft weiter wappnet.

Unmasked: the man behind one of the fastest growing far-right YouTube channels

Chris Booth’s channel – rife with neo-Nazi ideology, antisemitism and racism – garnered 2.3m views and likely thousands of dollars from YouTube in about two months. The Guardian has identified the self-described “national socialist” behind an openly extremist YouTube channel that in just over two months has accumulated 50,000 subscribers, seen more than 2.3m views, and likely made thousands of dollars from YouTube’s revenue-sharing monetization program. Johnathan Christopher “Chris” Booth, 37, lives in the unincorporated community of Coral, a part of Maple Valley Township in Michigan’s Montcalm county, and is married to a senior local Republican official. Booth has published more than 70 YouTube videos since May on his Shameless Sperg account, whose graphic design elements feature stylized SS bolts. Titles of his videos – generally a recording of him delivering his views direct to camera – include: “Why I Dislike Jews. It’s not complicated”, “Black Crimes Matter: Never Relax” and “Jews and FBI hate you and your free speech”. Typically the videos attract hundreds of comments from like-minded YouTube users. His channel has seen such remarkable success that it has drawn apparently baseless allegations from other far-right creators that he is a “fed”. On an X account that frequently advertises his videos, his posts include antisemitic comments and in one response to a post about actor Jim Carrey he writes: “All of them deserve rope. I advocate for national socialism though, under which idiots like this would not fare too well.” Despite YouTube’s stated policies against hate speech and content that promotes violence against individuals or groups based on race, religion or other protected characteristics, Booth’s channel appears to be monetized through the YouTube Partner Program. The channel displays ads and Booth has thanked subscribers for their financial support through the platform.

via guardian: Unmasked: the man behind one of the fastest growing far-right YouTube channels

Video zeigt ungewöhnliche Rettungsaktion: Ukrainische Armee schickt eingekesseltem Soldaten ein E-Bike per Drohne

In der Region Siversk soll ein umzingelter ukrainischer Soldat mithilfe ungewöhnlicher Maßnahmen aus seiner Lage befreit worden sein. Drohnenaufnahmen zeigen die Rettungsaktion. In der Region Siversk soll ein eingekesselter ukrainischer Soldat des 4. Bataillons „Syla Svobody“ (deutsch: „Die Kraft der Freiheit“) auf ungewöhnlichem Weg befreit worden sein. Wie das Bataillon in einem auf YouTube veröffentlichten, etwa 16-minütigen Video zeigt, soll der Soldat mit dem Rufnamen „Tankist“ von seiner Einheit via FPV-Drohne (FPV: „First Person View“) mit einem E-Bike beliefert worden sein, auf dem ihm schließlich die Flucht aus dem unwegsamen Gelände gelang. In der Videobeschreibung schildert „Syla Svobody“ die Rettungsaktion wie folgt: „Wir statteten die Drohne mit einem 42 Kilogramm schweren E-Bike aus und lieferten es direkt an die Stellung.“ (…) „Tankist“ entkam demnach mit dem E-Bike aus der Gefahrenzone. Einige hundert Meter vor der ukrainischen Stellung sei der Soldat zwar auf eine Mine gefahren und das E-Bike infolge der Explosion zerstört worden, allerdings habe sich „Tankist“ zu Fuß in das Versteck retten können. Mithilfe eines zweiten via Drohne gelieferten E-Bikes habe der Soldat es schließlich gänzlich aus dem Gefahrengebiet geschafft, heißt es weiter.

via tagesspiegel: Video zeigt ungewöhnliche Rettungsaktion: Ukrainische Armee schickt eingekesseltem Soldaten ein E-Bike per Drohne

GROSSBRITANNIEN – Rechte und linke Demonstranten geraten vor Asylunterkünften aneinander

Bürger und Anhänger der rechtsextremen Partei „Britain First“ demonstrieren erneut vor Asylunterkünften gegen illegale Migranten. Dabei kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten. In Großbritannien ist es bei einwanderungsfeindlichen Protesten erneut zu Zusammenstößen und Festnahmen gekommen. In Manchester im Nordwesten Englands gingen am Samstag Anhänger der rechtsextremen Partei „Britain First“ (Britannien zuerst) für eine massenhafte „Remigration“ von Menschen mit Migrationshintergrund auf die Straße. Dabei kam es kurzzeitig zu Zusammenstößen mit Gegendemonstranten. In der Hauptstadt London kam es bei einem Protestzug ebenfalls zu Zusammenstößen. In Manchester kam es zu Beginn der Proteste zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen beiden Gruppen, bis sie von der Polizei getrennt wurden. Die 60-jährige Judy, eine frühere Krankenschwester, sagte, sie habe an der Gegendemonstration teilgenommen, „weil ich keine hasserfüllten Menschen auf den Straßen von Manchester sehen will“. In London schritt die Polizei vor einem Hotel am Barbican Centre, einem großen Kultur- und Konferenzzentrum ein. Die Metropolitan Police erklärte, sie habe eine Kreuzung geräumt, auf der sich Gegendemonstranten versammelt hätten, und neun Menschen festgenommen. In den vergangenen Wochen war es in Großbritannien immer wieder zu einwanderungsfeindlichen Protesten gekommen, zuletzt etwa im nordöstlichen Londoner Stadtteil Epping, in der ein Asylbewerber des sexuellen Übergriffs beschuldigt wurde, sowie in einigen anderen Städten in England.

via welt: GROSSBRITANNIEN Rechte und linke Demonstranten geraten vor Asylunterkünften aneinander

Manus startet 100 KI-Agenten gleichzeitig

Anders als bei OpenAI und Google: Statt auf einen Recherche-Agenten setzt Manus auf Hunderte parallel arbeitende KI-Helfer. Das Agentensystem Wide Research von Manus (Bild: Manus) Das KI-Start-up Manus aus Singapur hat eine experimentelle Funktion namens Wide Research vorgestellt, die über 100 gleichzeitig arbeitende KI-Agenten für umfangreiche Web-Recherchen einsetzt. Das Unternehmen positioniert diesen Ansatz als Alternative zu den Deep Research-Tools großer Anbieter wie OpenAI, Google und xAI, wie Venturebeat berichtet. Die Wide Research-Funktion aktiviert sich laut dem Unternehmen automatisch bei Aufgaben, die umfassende Analysen erfordern. Dabei werden mehrere Unteragenten gestartet, die zeitgleich an verschiedenen Aspekten eines einzelnen Ziels arbeiten. Jeder Unteragent funktioniert dabei als vollwertige Manus-KI-Instanz und nicht als spezialisiertes Werkzeug für bestimmte Rollen.

via golem: Manus startet 100 KI-Agenten gleichzeitig