The White House is ordering a wide-ranging review of the Smithsonian museums and exhibitions ahead of the country’s 250th birthday with a goal of aligning the institution’s content with President Donald Trump’s interpretation of American history. In a letter sent Tuesday to Smithsonian Institution Secretary Lonnie Bunch III, the White House laid out in detail the steps it expects the organization to take as part of the announced review. The examination will look at all public-facing content, such as social media, exhibition text and educational materials, to “assess tone, historical framing, and alignment with American ideals,” according to the letter. “This initiative aims to ensure alignment with the President’s directive to celebrate American exceptionalism, remove divisive or partisan narratives, and restore confidence in our shared cultural institutions,” the letter said. (…) Civil rights leaders have criticized the administration’s particular focus on the National Museum of African American History and Culture as efforts to minimize Black Americans’ contributions to the country and to recast the obstacles they faced throughout history.
Government aims to teach 22,000 people, including children as young as eight, how to build and operate drones Children in Lithuania are to be taught how to build and operate drones as part of the small Baltic country’s efforts to build capacity to deal with any future threat from Russia. In a joint initiative by the defence and education ministries, the government said on Tuesday it hoped to teach more than 22,000 people, including schoolchildren, drone skills as part of an attempt to “expand civil resistance training”. The programme would be adapted to different age groups, with third- and fourth-grade students of between eight and 10 years old learning to build and pilot simple drones, the government said. Secondary school students will design and manufacture drone parts and learn how to build and fly advanced drones. Like its neighbours Estonia and Latvia, Lithuania, a country of 2.8 million people that borders the Russian exclave of Kaliningrad and Moscow’s ally Belarus, has been on high alert for war ever since Vladimir Putin’s full-scale invasion of Ukraine.
Das AKW in Gravelines im Norden Frankreichs ist mit sechs Reaktoren das größte des Landes. Nun mussten vier Blöcke heruntergefahren werden – wegen Quallen im Wasserfilter. Die Tiere stammen wohl aus der Nordsee. Vier Reaktorblöcke des größten französischen Atomkraftwerks Gravelines am Ärmelkanal sind wegen eines Quallenschwarms in den Wasserpumpstationen abgeschaltet worden. Es gebe eine »massive und unvorhersehbare« Ansammlung von Quallen in den Filtertrommeln der Pumpstationen, die sich im nicht nuklearen Teil der Anlage befinden, wie der Betreiber Électricité de France (EDF) mitteilte. Am Sonntagabend wurden demnach zunächst drei Einheiten automatisch abgeschaltet, am frühen Montagmorgen dann die vierte.
In Krefeld setzt das Restaurant „Haus Pieper“ Zeichen: Nach Protesten sagt es eine AfD-Veranstaltung ab. Unterstützer loben den Schritt als Erfolg für Toleranz und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Oppumer Restaurant „Haus Pieper“ hat am Freitag kurzfristig die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte AfD ausgeladen. In einer Stellungnahme erklärten die Inhaber: „Das Haus Pieper steht für Gastfreundschaft, Vielfalt, Respekt und ein friedliches Miteinander. Wir sind ein familiengeführtes Lokal mit langer Tradition – und wir möchten, dass sich bei uns alle Menschen wohl und willkommen fühlen.“ Das Restaurant sei und bleibe ein politisch neutraler Ort, der nicht für parteipolitische Zwecke – gleich welcher Richtung – genutzt werden dürfe. „Daher finden im Haus Pieper keine politischen Veranstaltungen jeglicher Art statt.“ Vor dem geplanten AfD-Stammtisch, bei der ein Parteimitglied aus Wuppertal über „Kitas und Grundschulen im Ideologiewahn“ sprechen wollte, hatten zahlreiche E-Mails die Betreiber von „Haus Pieper“ erreicht.
Ein Düsseldorfer AfD-Ratsherr wurde beim Fortuna-Spiel gegen Hannover des Stadions verwiesen. Er soll eine Frau aufgefordert haben, ihr Kopftuch abzunehmen. Was war passiert? Sie hatte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit nur kurz am Geländer des VIP-Bereichs der Fortuna aufgehalten, sagt Gehad Naheel-Ghouzi. Da hätte ihr der Mann schon gestikulierend zugerufen: „Hey, Sie da, machen Sie mal Platz.“ Naheel-Ghouzi antwortete: „Entspannen Sie sich, ich gehe gleich weg.“ Als sie ging, soll der Mann erneut gerufen haben: „Zieh mal lieber dein Kopftuch aus, Mädchen.“ Der Vorfall soll sich beim Heimspiel von Fortuna Düsseldorf am Samstag gegen Hannover 96 ereignet haben. Bei dem Mann, der ihr das zugerufen haben soll, handelt es sich um den AfD-Ratsherrn Wolf-Rüdiger Jörres. Wegen des Vorfalls wurde er zu Beginn der zweiten Hälfte des Stadions verwiesen. (…) Ein Sprecher von Fortuna Düsseldorf bestätigte den Vorgang unserer Redaktion ebenfalls. Dieser werde nun überprüft und über entsprechende Maßnahmen beraten. Gehad Naheel-Ghouzi und ihr Mann Ammar Ghouzi, der ebenfalls anwesend war, sagen, der AfD-Politiker habe auch im Stadion schon bestritten, das Vorgeworfene gesagt zu haben, nachdem Naheel-Ghouzi ihn konfrontiert hatte. Sein Begleiter sei außerdem sehr aggressiv aufgetreten – und schließlich auch aus dem Block geflogen. Das bestätigt auch der Ratsherr Thorsten Graeßner (Grüne), der Zeuge wurde, das Gesagte aber nicht genau hören konnte.
Anhören Der rechtsextreme Aktivist Max Schreiber wollte am Freitagabend durch die Dresdner Neustadt marschieren. Doch Anwohner reagierten sofort – und machten die Aktion zunichte. Eine Spendenaktion für die Seenotrettung kehrte den Auftritt ins Gegenteil. Franziska Anders 08.08.2025, 19:59 Uhr Dresden. Der rechtsextreme Aktivist Max Schreiber von der Kleinstpartei „Freie Sachsen“ hat mit seinem Auftritt in der Dresdner Neustadt am Freitagabend nur wenige Meter zurücklegen können. Hunderte Anwohner versammelten sich binnen Minuten, woraufhin die Polizei ihn stoppte und mit einem Platzverweis belegte. Zuvor hatte Schreiber angekündigt, ab 17 Uhr auf der Louisenstraße, der Alaunstraße und im Alaunpark „unbequeme Fragen“ stellen zu wollen. Sein Auftritt galt als gezielte Provokation im als links geltenden Szeneviertel. Die Polizei war mit starker Präsenz vor Ort. Spendenaktion kehrt rechte Provokation um Gegen den Aufmarsch formierte sich auch kreativer Protest. Unter dem Motto „Max pro Asyl“ hatten Stadträtin Anne Herpertz (Piraten) und die Aktivistin Rita Kunert (Die Linke) zu einer Spendenaktion aufgerufen. Für jeden Meter, den Schreiber zurücklegt, sollten fünf Euro an die Seenotrettungsorganisation „Mission Lifeline“ gespendet werden. Aktivisten waren mit Sammelbüchsen unterwegs, zusätzlich gab es die Möglichkeit, online zu spenden. Die Aktion stieß auf breite Unterstützung – und drehte die Provokation ins Gegenteil. Die Polizei musste laut einem Fotoreporter nicht nur Schreiber stoppen, sondern auch seinen Rückzug absichern. Polizeiketten wurden von Gegendemonstranten umströmt. Zudem nahm die Polizei Schreiber wegen mutmaßlich verfassungsfeindlicher Tattoos in eine polizeiliche Maßnahme.
Die erbeuteten Daten umfassen Besatzungslisten, Einsatzdaten und Baupläne. Laut dem ukrainischen Geheimdienst wurden auch die Schwächen des U-Boots offengelegt. Die Ukraine hat nach eigenen Angaben bei einer kürzlich durchgeführten Operation umfangreiche geheime Informationen über Russlands neuestes Atom-U-Boot gestohlen. Die erbeuteten Daten zeigen die Schwachstellen des Schiffes auf. Laut Angaben des ukrainischen Militärgeheimdiensts ist es Hackern gelungen, sich Zugang zu den Systemen der russischen Marine zu verschaffen. Dabei konnten sie interne Dokumente über das neue U-Boot K-555 Knjas Poscharski erbeuten. Dabei handelt es sich um den jüngsten Vertreter der Projekt-955/955A-Klasse. Das U-Boot war erst vor weniger als zwei Wochen im Beisein von Machthaber Wladimir Putin in Dienst gestellt worden. Die ukrainischen Hacker im Auftrag des Geheimdiensts konnten eine Liste der U-Boot-Besatzung erbeuten. Diese gibt nicht nur die Dienstränge und Positionen der Besatzungsmitglieder an, sie enthält auch Informationen über deren körperliche Fitness. Darüber hinaus enthalten die Dokumente detaillierte Kampfanweisungen. Zusätzlich erbeuteten sie Daten zum Aufbau des U-Boots und Diagramme der Lebenserhaltungssysteme, wie Business Insider berichtet.
siehe auch: Ukraine says it stole intel from the Russian Navy and found weak points in its newest nuclear missile submarine. Ukraine said it obtained secret data on a new Russian nuclear missile submarine. The classified data includes information about the submarine’s survivability systems. The Project 955A-class vessel Knyaz Pozharsky entered service less than two weeks ago. Ukraine said that it stole troves of classified information on Russia’s newest nuclear missile submarine during a recent operation, including data that points to the vessel’s vulnerabilities. Specialists working for Ukraine’s military intelligence agency, the HUR, breached the Russian Navy and obtained internal documents concerning the new Project 955A Borei-class submarine Knyaz Pozharsky, which entered service less than two weeks ago. The HUR specialists got their hands on a list of the submarine’s crew, including information about positions, fitness levels, and combat instructions, as well as data regarding the boat’s layout, such as diagrams of its survivability systems, the intelligence agency said in a statement over the weekend. The HUR published several documents that appeared to have been obtained from the breach. It said that its intelligence agents also obtained access to the crew regulations, instructions for transferring wounded sailors and cargo, engineering documents, towing procedures, and details about the submarine’s schedule.