Russland meldet Drohnenattacke bei Sotschi – Großbrand nahe Flughafen

Für russische Urlauber ist Sotschi am Schwarzen Meer ein beliebtes Reiseziel. Bei einem Drohnenangriff der Ukraine soll nun ein Öldepot in Flughafennähe in Brand geraten sein. In der russischen Metropole Sotschi am Schwarzen Meer ist laut Behörden ein Öldepot in Flughafennähe in Brand geraten. Russland führt den Brand auf einen ukrainischen Drohnenangriff zurück. Demnach seien Trümmer einer abgeschossenen Drohne in ein Tanklager gestürzt und hätten das Feuer ausgelöst, teilte Gouverneur Wenjamin Kondratjew bei Telegram mit . Mehr als 100 Einsatzkräfte und 35 Löschfahrzeuge seien an der Stelle, um den Brand zu löschen. In sozialen Netzwerken veröffentlichten Anwohner Videoclips von dem riesigen Feuer. Zu sehen waren auch eine Drohne im Anflug vor der Explosion und zerstörte Gebäude.

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Start am Brandenburger Tor: Tausende bei „Querdenken“-Demo durchs Berliner Zentrum

Rund 3600 Anhänger der „Querdenken“-Bewegung sind am Samstagnachmittag durch Berlin gezogen. Es gab auch Gegenproteste. Die Auftaktkundgebung fand am Brandenburger Tor statt. Mehrere Tausend Menschen aus dem „Querdenken“-Spektrum haben sich nach Polizei-Angaben für eine Demonstration im Berliner Stadtzentrum versammelt. In der Spitze waren 3600 Teilnehmende anwesend, teilte eine Polizeisprecherin am Abend mit. Unter dem Motto „Frieden und Freiheit“ ging der Umzug vom Brandenburger Tor durch die historische Berliner Mitte und zurück. Die Teilnehmer schwenkten Fahnen mit Friedenstauben sowie Deutschland- und Palästinaflaggen. Unter den Teilnehmern war auch der zur Szene gehörende Dramaturg Anselm Lenz. Gleich mehrere Gruppen hatten zu Demonstrationen gegen den Aufmarsch aufgerufen. Die größte davon mit dem Titel „Kein Platz für rechte Propaganda“ zog Polizeiangaben zufolge mit rund 600 Teilnehmern gegen Mittag vom Neptunbrunnen am Roten Rathaus in Richtung Potsdamer Platz. Ein Polizeibeamter sei infolge einer Überschreitung der zulässigen Lautstärke bei einem Lautsprecher-Bus verletzt worden, hieß es. Ansonsten verliefen die Veranstaltungen demnach friedlich.

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BKA registriert fast 266.000 Opfer – Häusliche Gewalt erreicht neuen Höchststand

Stand: 02.08.2025 12:32 Uhr Alle zwei Minuten wird ein Mensch Opfer von häuslicher Gewalt: Das zeigen Zahlen des BKA. Die Täter sind meist Männer, die Opfer Frauen. Um sie besser zu schützen, will Justizministerin Hubig elektronische Fußfesseln für Gewalttäter einführen. Häusliche Gewalt ist ein massives Problem in Deutschland. Statistisch gesehen wird alle zwei Minuten ein Mensch von seinem Partner, Ex-Partner oder einem Familienangehörigen misshandelt. Einem Bericht der Zeitung Welt am Sonntag (WamS) zufolge wurden 2024 so viele Menschen wie noch nie Opfer von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt durch Verwandte oder Partner beziehungsweise Ex-Partner.Laut den Zahlen des Bundeskriminalamts, die auch dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegen, waren insgesamt 265.942 Menschen offiziell betroffen. Der Anstieg habe gegenüber dem Jahr zuvor bei rund 4 Prozent gelegen. Experten gehen jedoch von einer Dunkelziffer aus, weil nicht alle Fälle gemeldet werden. Von häuslicher Gewalt ist immer dann die Rede, wenn es sich um Personen handelt, die in einer partnerschaftlichen Beziehung zueinander sind oder waren oder wenn sich die Gewalt in der Familie abspielt beziehungsweise eine familiäre Beziehung besteht.

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siehe auch: Körperverletzung, Stalking, Nötigung Immer mehr Menschen in Deutschland sind von häuslicher Gewalt betroffen Die meisten Opfer sind Frauen: Für 2024 meldet das BKA einen Höchststand bei Fällen von häuslicher Gewalt. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass die Anzeigebereitschaft gestiegen ist. In Deutschland sind 2024 so viele Menschen wie noch nie Opfer von häuslicher Gewalt geworden: Das berichtet die »Welt am Sonntag«  auf Grundlage von Zahlen des Bundeskriminalamts. Demnach waren insgesamt 256.942 Menschen offiziell betroffen – die Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 3,7 Prozent gestiegen. In den vergangenen fünf Jahren nahm häusliche Gewalt demnach um fast 14 Prozent zu. Expertinnen und Experten gehen jedoch von einer höheren Dunkelziffer aus, weil nicht alle Fälle gemeldet werden. Die meisten der erfassten Fälle fallen dabei auf Gewalt, die von Partnern oder Ex-Partnern verübt wird. Im Teilbereich der sogenannten Partnerschaftsgewalt erfasste das BKA dem Bericht zufolge rund 170.000 Opfer, bei innerfamiliärer Gewalt registrierte waren es rund 95.000 Betroffene. Rund 73 Prozent der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen, bei der partnerschaftlichen Gewalt fast 80 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Taten sind einfache oder gefährliche Körperverletzungen, heißt es. Etwa ein Viertel entfällt demnach auf Bedrohungen, Nötigungen oder Stalking. Sexualstraftaten machten rund vier Prozent aus.

Shitstorm gegen Jette Nietzard nach Freitag-Talk: Aber kein Rezept gegen die AfD

Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard hat den bewaffneten Widerstand gegen den Faschismus nicht ausgeschlossen. Ein warnender Gedankengang. Was daraus nun gemacht wird, zeigt nur die Macht rechter Medien – und die linksliberale Hilflosigkeit Von Sebastian Bähr 29.07.2025 Zeigt weitere Informationen zum Bild Ein paar spekulative Sätze über möglichen Widerstand gegen möglichen Faschismus – und die rechte Erregungsmaschinerie läuft heiß. Jette Nietzard, Noch-Vorsitzende der Grünen Jugend, wird einmal mehr zur Projektionsfläche im Kulturkampf von rechts. Was sie tatsächlich gesagt hat, interessiert dabei kaum. Was wir stattdessen erleben: die professionell orchestrierte Skandalisierungsmaschinerie der Rechten, die anhaltende linksliberale Hilflosigkeit im Umgang mit der AfD – und eine grüne Parteiführung, die lieber schweigt, als sich mit ihrer linken Kritikerin auseinanderzusetzen. Und was fehlt: eine ernsthafte Debatte über Strategien gegen den Faschismus. (…) Auf Augsteins Frage, was sie selbst dann machen werde, sagte sie: „Ich glaube, dass ich nicht eine Antwort hier gerade liefern kann, was ich dann mache. Es ist schon eine Frage, wie sieht dann ein Widerstand aus? Also ist er dann intellektuell? Ist er dann vielleicht mit Waffen? Ich will jetzt hier nicht in so eine Schublade direkt gesteckt werden. Aber ich glaube, wir sollten uns gesellschaftlich diese Fragen stellen. Sind wir bereit, Menschen tatsächlich wieder zu verstecken? Sind wir bereit (…) ein Parlament zu verteidigen?“ Auf die Nachfrage Augsteins, ob man gegen den Willen der Wähler*innen verteidigen müsste, antwortete Nietzard: „Gegen den Faschismus“. Auf Augsteins Frage, was sie selbst dann machen werde, sagte sie: „Ich glaube, dass ich nicht eine Antwort hier gerade liefern kann, was ich dann mache. Es ist schon eine Frage, wie sieht dann ein Widerstand aus? Also ist er dann intellektuell? Ist er dann vielleicht mit Waffen? Ich will jetzt hier nicht in so eine Schublade direkt gesteckt werden. Aber ich glaube, wir sollten uns gesellschaftlich diese Fragen stellen. Sind wir bereit, Menschen tatsächlich wieder zu verstecken? Sind wir bereit (…) ein Parlament zu verteidigen?“ Auf die Nachfrage Augsteins, ob man gegen den Willen der Wähler*innen verteidigen müsste, antwortete Nietzard: „Gegen den Faschismus“. Weder während des Gesprächs noch im Anschluss gab es öffentliche Empörung über die Aussagen Weder während des Gesprächs noch im Anschluss gab es öffentliche Empörung über die Aussagen. Leicht redigiert und freigegeben wurde das Interview am 22. Juli auf der Webseite des Freitag veröffentlicht. Nachdem der Freitag dann aber am 28. Juli auf Instagram das entsprechende Zitat von Nietzard geteilt hatte, bekam das Interview mehr Aufmerksamkeit. Es gab rasch Kritik von links – und von rechts. Die rechtskonservative Blase erkannte das Potenzial für eine Kampagne und begann heiß zu laufen. Der rechte Apparat funktioniert wie geschmiert Am Morgen des 29. Juli veröffentlichten dann zahlreiche konservative bis extrem rechte Medien Beiträge zu Nietzard. Ihre Sätze wurden dabei teilweise aus dem Kontext gerissen oder umgedeutet, um zu skandalisieren. Bild behauptete, sie „faselte von ‚bewaffnetem Widerstand‘ gegen die AfD“, beziehungsweise „denkt über bewaffneten Widerstand nach“. Welt-TV berichtete, dass sie „laut darüber nachdachte, zu den Waffen zu greifen“. Im selben Tenor ging es weiter, im Laufe des Tages berichteten auchweitere. Ungeachtet der realen, unspezifischen Worte sickerte die Erzählung „Grünenpolitikerin = militante Extremistin“ von rechten Medien in die bürgerlichen Blasen. Eine ähnliche Mechanik war auch Grundlage der orchestrierten Skandalisierungskampagne rund um die Besetzung der Richterin Frauke Brosius-Gersdorf am Bundesverfassungsgericht. Der Kulturkampf im Stile Trumps lässt grüßen. Er will Macht demonstrieren, delegitimieren, progressive Individuen zerstören. Gleichwohl – es war nicht Nietzards erster Shitstorm. Mehrfach schon gab es öffentliche Aufregung wegen ihrer Person, zuletzt etwa aufgrund eines „acab“-Pullovers.

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„Vielleicht mit Waffen“ gegen die AfD: Chefin der Grünen Jugend denkt über Bürgerkrieg nach

Krasse Aussagen: Jette Nietzard, die Chefin der Grünen Jugend, denkt über Widerstand gegen die AfD auch – möglicherweise auch mit Waffen. Es ist nur eine hypothetische Überlegung, doch sie sorgt für Wirbel! Die Chefin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, sorgt erneut für Aufsehen. Im Gespräch mit „radioeins“ und „Der Freitag“ denkt die Nachwuchspolitikerin laut über Waffengewalt gegen eine AfD-Regierung nach. Mit Blick auf die Bundestagswahl 2029 macht sie sich große Sorgen. Für sie ist die AfD eine faschistische und rechtsextreme Partei, die an die Macht kommen könnte. „Ich frage mich schon, ob wir gerade einen Punkt ein bisschen übersehen, wo wir im Nachhinein draufblicken und sagen: Da hat’s angefangen und da hätte man mehr intervenieren müssen!“, so Nietzard. Sie fragt im Gespräch mit radioeins und „Der Freitag“: „Wie sehr sind Zivilgesellschaft und Parteien darauf vorbereitet, dass 2029 eine gesichert rechtsextreme Partei über Deutschland regieren kann? Und was bedeutet das für die Gesellschaft?“ Man stehe vor einem riesigen Problem und müsse darüber nachdenken, so Nietzard, wie Widerstand gegen eine AfD-Regierung aussehen könnte. Sie könne aktuell noch keine Antwort liefern, was sie dann machen würde. „Ist der Widerstand dann intellektuell? Oder ist der dann vielleicht mit Waffen?“ Wäre man auch bereit, vom Regime verfolgte Menschen zu verstecken, fragt sie weiter. Nimmt die junge Grüne hier Bezug auf Artikel 20 des Grundgesetzes – das Recht auf Widerstand zum Schutz der Verfassung? Dort heißt es: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Auf Nachfrage von Verleger Jakob Augstein, ob sie die Demokratie gegen den Willen der Wähler verteidigen wolle, erklärte Nietzard: „Nein. Gegen den Faschismus“.

via derwesten: „Vielleicht mit Waffen“ gegen die AfD: Chefin der Grünen Jugend denkt über Bürgerkrieg nach

KI FÜR DEMOKRATIE – Wie ein Hamburger KI-Projekt rechtsextreme Netzwerke entlarvt

Auch auf den Straßen sind Rechtsextreme häufig sichtbar, wie hier Reichsbürger. Im Internet sind die Extremisten jedoch noch viel stärker präsent, gerade auf den einschlägigen Plattformen wie TikTok, X, Instagram, Facebook und Co. Ein Hamburger Projekt will mithilfe von KI extremistische Netze identifizieren und Desinformationskampagnen frühzeitig erkennen. Dafür werden täglich Zehntausende Postings gescannt. Verein analysiert Zehntausende Posts und deckt Netze zwischen Extremisten auf. Auswertung stellt sie frei zur Verfügung. Bitte um Spenden. Keine Partei ist so stark in den sozialen Medien vertreten wie die AfD. „Ohne Facebook gäbe es uns gar nicht“, sagte schon 2016 der damalige Hamburger Chef der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative und heutige AfD-Bürgerschaftsabgeordnete Krzysztof Walczak. Auch heute noch dominieren die AfD, aber auch andere rechtsextreme Gruppierungen und Netzwerke die Debatten bei Facebook, Instagram, X, TikTok oder YouTube. Damit üben sie auch großen Einfluss auf junge Menschen aus – das zeigen die zuletzt auffällig vielen Stimmen von Jungwählern für die AfD. Eine Hamburger Gruppe von Ehrenamtlichen will der Übermacht der Rechten im Netz nun etwas entgegensetzen. Das Projekt „KI für Demokratie“ hat eine künstliche Intelligenz (KI) programmiert, die mittlerweile nach Angaben der Macher täglich Zehntausende Internet-Postings scannt und auf rechtsextreme Inhalte prüft. Dabei nutzt die KI eine Liste von rund 500 Signalwörtern. (…) Mittelfristig solle die KI erweitert werden, um auch Linksextremisten im Netz identifizieren zu können. Öffentlich für jeden nutzbar ist das System noch nicht. Man wolle eine Klagewelle von Rechten verhindern, so die Begründung. Die Daten werden für Vereine, Medien und Institutionen individuell aufbereitet. (…) Auf der Internetseite schreibt „KI für Demokratie“: „Hinter der Initiative steht eine vielseitige Gruppe von Expertinnen und Experten aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, PR, Technologie, Forschung und Entwicklung. Uns eint der unerschütterliche Glaube an die Werte der Demokratie und die Überzeugung, dass Transparenz und Aufklärung die Säulen einer gesunden gesellschaftlichen Diskussion sind. Wir sind eine offene Initiative, die jeden willkommen heißt, der unsere Werte teilt und zum Kampf gegen die Verbreitung radikaler Inhalte beitragen möchte. Von Einzelpersonen über Universitäten bis hin zu Unternehmen und Investoren – gemeinsam können wir einen Unterschied machen.“

via abendblatt: KI FÜR DEMOKRATIE Wie ein Hamburger KI-Projekt rechtsextreme Netzwerke entlarvt

Alkoholkontrolle bei Flashmob – Ist der Bürgermeisterkandidat angetrunken Auto gefahren? – #FahrenImSuff

Ein Video schwirrt derzeit durch die Sozialen Medien. Gepostet wurde es vom Aktionsbündnis „Es reicht“ aus Recklinghausen. Es stammt vom Flashmob „Wir pfeifen auf die AfD“, den das Bündnis zusammen mit dem Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt sowie den Omas gegen Rechts am Samstag in Haltern veranstaltet hatte. Dort war die AfD mit einem Frauen-Informationsstand vertreten. Zu sehen ist ein Auto, das auf den Markt vor dem Alten Rathaus fährt. Der Bürgermeisterkandidat der AfD, Mattias Engicht, steigt aus.(…) In einer weiteren Sequenz sieht man den Bürgermeisterkandidaten mit Polizeibeamten und weiteren zwei Männern im Gespräch vor einem Einsatzfahrzeug. Später steigt Engicht in einen Polizeibus ein. Darüber der Text „AfD-Bürgermeisterkandidat bei einer Alkohol-Kontrolle“. (…) Gerwinat hatte auch die Polizei alarmiert. Er habe beobachtet, wie der Politiker im angrenzenden Café mehrere Gläser Sekt getrunken habe, während die Protestaktion am AfD-Infostand durchgeführt wurde. Das bestätigten auch andere Teilnehmer der Demonstration gegenüber dieser Zeitung. Als Engicht dann mit dem Auto auf den Markt gefahren sei, habe er die Polizisten, die zum allgemeinen Schutz der Veranstaltung mit einem Einsatzfahrzeug vor Ort waren, darüber informiert, berichtet Gerwinat weiter. Daraufhin sei ein Alkoholtest im Polizeifahrzeug durchgeführt worden. Polizei bestätigt Vorfall Die Kreispolizei in Recklinghausen bestätigte am Montag einen Vorfall beim Flashmob in Haltern. Zur Identität der alkoholisierten Person dürfen sich die Beamten aus Datenschutzgründen allerdings nicht äußern. Sprecherin Annette Achenbach berichtete, dass ein zweites Polizeifahrzeug angefordert worden sei. Es habe bei einer Person Hinweise auf Alkoholkonsum gegeben. Noch vor Ort hätten die Beamten einen Atemalkoholtest durchgeführt. „Der Verdacht hat sich dann bestätigt“, so Achenbach. Anzeige erstattet Die alkoholisierte Person sei mit auf die Wache genommen worden. Dort sei ein umfangreicherer Atemalkoholtest angeordnet worden. Zum Ergebnis wollte die Sprecherin keine näheren Angaben machen. Nur so viel: Gegen die fragliche Person sei eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet worden

via halternzeitung: Alkoholkontrolle bei Flashmob Ist der Bürgermeisterkandidat angetrunken Auto gefahren?