Mutig, selbstständig, weiblich: Die Roma-Band “Pretty Loud”

Damit ihr Wunsch nach Freiheit und Gleichheit so weit wie möglich gehört wird, haben sechs junge Roma-Frauen in Serbien eine Band gegründet. “Pretty Loud” ist auch ein wichtiges soziales Projekt. Bei “Pretty Loud” aus Serbien singen und tanzen Frauen zwischen 15 und 27 Jahren. “Wir wollen zeigen, dass jede Frau mutig, stark und selbstständig sein und selbst Entscheidungen treffen kann”, sagt die 19-jährige Živka Ferhatović. Die junge Roma-Frau – auf Romanes, der Sprache der Minderheit, heißt das “Romni” – aus der serbischen Hauptstadt Belgrad gehört zu den Mitgliedern von “Pretty Loud”. In der Band, die seit 2014 besteht, singen und tanzen Roma-Musikerinnen zwischen 15 und 27 Jahren. “Pretty Loud” wurde mit dem Ziel gegründet, jungen Romnija gleiche Rechte und Freiheiten zu bieten, wie männlichen Angehörigen der Roma. “Frauen haben in unserer Tradition kein Recht auf eigene Entscheidungen, sondern sind gezwungen, Dinge gegen ihren Willen zu tun”, sagt die 27-jährige Zlata Ristić. Die Mitglieder von “Pretty Loud” aber tun, was sie wollen: singen, tanzen und reisen. Živka ist seit vier Jahren dabei. “Jedes Mädchen, das für Frauenrechte kämpfen will und Frauen durch Musik unterstützen möchte, kann Teil unserer Gruppe sein”, betont sie im Gespräch mit der DW. “‘Pretty Loud’ kämpft für alle Frauen dieser Welt, nicht nur für Romnija”, unterstreicht auch die 23jährige Silvia Sinani. Sie ist ebenfalls Mitglied der Band. “Wir kämpfen für mehr Selbstvertrauen für die Frauen. Wir möchten, dass sie an sich glauben und nicht daran zweifeln, dass das, was sie tun, nicht gut ist und sich nicht auszahlt.” Das Musikprogramm von “Pretty Loud” ist eine Kombination aus Pop und Rap mit traditioneller Roma-Musik. Die Bandmitglieder singen in drei Sprachen: Romanes, Serbisch und Englisch. In ihren Texten beschäftigen sie sich mit Themen wie Kinderehen oder der Ungleichheit von Frauen und Männern. Ihr bisher größter Erfolg war die Teilnahme am diesjährigen “Women of the World”-Festival in London.

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Neue #Corona-Studie: Kinder genauso ansteckend wie Erwachsene – #lockdown #schulenzu

Seit einigen Wochen steigen die Coronainfektionszahlen in Deutschland. Heute meldete das Robert-Koch-Institut 28.438 Neuinfektionen innerhalb 24 Stunden. Am Sonntag tagen die Länderchefs mit dem Bundeskanzleramt. Dann wird diskutiert, ab wann ein Lockdown gilt. Das würde auch bedeuten, dass Schulen vorzeitig geschlossen werden. Ende Oktober noch titelte das Wissenschaftsjournal „Nature“: „Warum Schulen wahrscheinlich keine COVID-Hotspots sind“. Diese Annahme wird jetzt jedoch widerlegt. Eine neue Studie, die noch nicht veröffentlicht ist, untersucht aktuell, wie ansteckend Kinder in Schulen wirklich sind, berichtet „Spiegel“. Die Auswertungen zeigen, dass Kinder ähnlich häufig infiziert sind wie ihre Lehrkräfte. Das Forschungsteam testete bitte bis September 15.000 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren und etwa 1200 Lehrerinnen und Lehrer an 240 österreichischen Schulen. Dabei stellten die Forscherinnen und Forscher fest, dass Kinder sich genauso häufig mit dem Coronavirus angesteckt sind, wie Lehrerinnen und Lehrer. Vor allem in sozial schwachen Bezirken hohe Infektionszahlen Michael Wagner, Mikrobiologieprofessor an der Uni Wien, erklärte dem „Spiegel“, dass es eine hohe Dunkelziffer an infizierten Schulkindern gibt, da sie meist asymptomatisch. Die Ergebnisse seiner Studie belegt das nun.

VIA BUSINESS INSIDER. Neue Corona-Studie: Kinder genauso ansteckend wie Erwachsene

Erstaunliche Parallele bei Viren-Ausbreitung in #Sachsen – #Corona am schlimmsten in #AfD-#Hochburgen – #covidioten

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, der Sachse Marco Wanderwitz (45, CDU), sagte gegenüber ntv zur Corona-Lage in Sachsen: „Es ist auffallend, dass die am stärksten betroffenen Regionen die sind, in denen der AfD-Stimmenanteil bei Wahlen am höchsten ist.“ Hat der Ostbeauftragte mit seiner AfD-Corona-These recht? Der Blick auf zwei Sachsen-Karten – mit den höchsten Corona-Zahlen und mit den höchsten Stimmenanteilen für die AfD bei der letzten Landtagswahl – stützt die These. ► Beispiel Görlitz: Zwischen 32 und 38 % wählten in den vier Görlitzer Wahlkreisen die AfD. 7-Tage-Inzidenz (*) im Landkreis: 385 (Platz 8 bundesweit). ► Beispiel Meißen: Zwischen 27 und 38 % wählten die AfD in den vier Wahlkreisen. Inzidenz: 393 (Platz 7 bundesweit) ► Beispiel Bautzen: In den fünf Wahlkreisen holte die AfD 31 bis 36 %. Inzidenz: 470 (Platz 3 bundesweit). ►Beispiel Sächsische Schweiz-Osterzgebirge: 32 bis 37 % für die AfD in vier Wahlkreisen. Inzidenz: 534 (Platz 2 bundesweit). ►Auch Zwickau, der Erzgebirgskreis, Mittel- und Nordsachsen – alle mit enormen AfD-Anteilen – stehen in der Corona-Liste ganz weit oben. ►In Leipzig, wo die AfD sogar noch hinter den Grünen landete, ist die Corona-Inzidenz sachsenweit deutlich am niedrigsten. Auf Platz 1 der Corona-Inzidenzen bundesweit liegt der Landkreis Regen in Bayern. Dort holte die AfD bei der letzten Landtagswahl mit 16,2 ihren besten Wert in ganz Bayern. Die vielen Pendler aus dem stark corona-belasteten Tschechien sind in Sachsen ein Corona-Treiber, dazu ist der Altersdurchschnitt im Freistaat vergleichsweise hoch – was dazu führt, dass in mehr Seniorenheimen auch mehr Fälle auftreten.

via bild: Erstaunliche Parallele bei Viren-Ausbreitung in SachsenCorona am schlimmsten in AfD-Hochburgen

170 Menschen gedenken in Pforzheim Corona-Opfern und demonstrieren gegen „Querdenker“

Flagge zeigen gegen Corona-Leugner und Antidemokraten: Rund 170 Menschen haben am Samstagvormittag auf dem Pforzheimer Marktplatz gegen „Querdenker“ demonstriert – und der Corona-Opfer gedacht. „Ich möchte noch mal mit dir ins Fußballstadion gehen“, schreibt ein Sohn seinem Vater auf der Corona-Station. „Wir sind dabei, wenn die Sauerstoffsättigung sinkt und die Atemnot größer wird. Wir sind diejenigen, die meist die Sterbebegleitung leisten.“ Zitate, wie das erste vom Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Siloah St. Trudpert, Thushira Weerawarna, und der Intensiv-Schwester Daniela Eberle, die im Coronabereich des Klinikums tätig ist, hörten rund 170 Menschen am Samstagvormittag auf den Pforzheimer Marktplatz. Sie kamen zur ersten Gegendemo, mit der unter dem Motto #zusammenhalten Flagge gezeigt wurde gegen Corona-Leugner oder die sogenannten Querdenker. Auch online waren 257 Menschen auf YouTube dabei. Und nach Polizeiangaben waren wenige Querdenker auf dem Platz, die für lebhafte Diskussionen sorgten. Groben Verstöße gegen Auflagen habe es nicht gegeben, so die Polizei. Die Kundgebung der Querdenker selbst am Nachmittag hatte laut Polizei rund 140 Teilnehmer. Wiederholt hätten die Beamten auf die Maskenpflicht hinweisen müssen, manche Personen auch mehrmals. Ob daraufhin Verfahren eingeleitet wurden, könne erst am Montag beantwortet werden..

via bnn: 170 Menschen gedenken in Pforzheim Corona-Opfern und demonstrieren gegen „Querdenker“

Kampf gegen Rechtsextremismus – Kabinett beschließt Maßnahmenpaket

Er soll für mehr Prävention, mehr Aufklärung, mehr Konsequenzen sorgen: Der in der vergangenen Woche vorgelegte Maßnahmenplan zum Kampf gegen Rechtsextremismus hat nun auch die Zustimmung des Bundeskabinetts. Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket für den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus beschlossen. Ziel der 89 Einzelmaßnahmen sei es, “unsere wehrhafte Demokratie zu stärken”, erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht. Sie kündigte eine zügige Umsetzung der Beschlüsse an. Das Paket war von mehreren Ministerien in Zusammenarbeit mit Vertretern der Zivilgesellschaft ausgearbeitet worden. Vorgesehen sind unter anderem eine intensivere Präventionsarbeit, eine Stärkung der Sicherheitsbehörden, schärfere Strafgesetze, bessere Hilfen für Betroffene und ein engerer Austausch mit der Zivilgesellschaft. Auch das von der SPD seit langem geforderte, in der Union aber skeptisch gesehene Demokratiefördergesetz soll bald kommen. Lambrecht hob einige Kernpunkte der geplanten Rechtsänderungen hervor. “Wer nur wegen seiner ethnischen Herkunft oder Religion eine Wohnung nicht bekommt, bekommt mehr Zeit, sich dagegen juristisch zur Wehr zu setzen – sechs statt bisher zwei Monate”, erklärte sie. Zudem sollen sogenannte “Feindeslisten”, auf der Rechtsextreme ihre Gegner aufführen, künftig als Straftat geahndet werden können. Außerdem solle ein neuer Straftatbestand für antisemitische oder rassistische Hetze geschaffen werden. Der Begriff “Rasse” im Grundgesetz soll ersetzt werden. Mit einem “Rassismus-Barometer” sollen Vorfälle in Deutschland wissenschaftlich ausgewertet werden. Ein Expertenrat soll die Bundesregierung zu Fragen der Integration, Teilhabe und bei der Bekämpfung von Rassismus beraten. Von 2021 bis 2024 sollen insgesamt mehr als eine Milliarde Euro in diesen Bereich fließen.

via tagesschau: Kampf gegen Rechtsextremismus Kabinett beschließt Maßnahmenpaket

Youtuber kritisiert Regierung – #Rezo fordert harte Linie gegen “Querdenker”

Mit der “Zerstörung der CDU” wurde Rezo einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, nun setzt sich der Youtuber mit den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen auseinander. Er schießt dabei nicht nur gegen die “Querdenker” selbst, sondern attackiert auch die Bundesregierung deutlich. In seinem neuesten Video kritisiert der bekannte Youtuber Rezo den staatlichen Umgang mit Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. In dem rund 18-minütigen Clip wirft er Politik und Polizei vor, Corona-Kritiker trotz aufgelöster Versammlungen gewähren zu lassen und systematisch über Hygieneverstöße hinwegzusehen. Damit setze die Bundesregierung nicht nur den Rückhalt der Bevölkerung aufs Spiel, sondern trage auch zur Radikalisierung der “Querdenker” bei. Zu Beginn des Videos mit dem Titel “Wenn Idioten deine Freiheit und Gesundheit gefährden …” nimmt Rezo bekannte Corona-Leugner wie den Vegan-Koch Atilla Hildmann aufs Korn, warnt aber davor, Szeneköpfe wie ihn als “Verrückte” abzutun. Laut Rezo hat die Bewegung enge Verbindungen in den Rechtsextremismus. Er verweist auf Aussagen von NRW-Innenminister Herbert Reul, wonach etwa ein Drittel der Demonstrationsteilnehmer rechtsextrem seien. Mit den “Querdenkern” habe man demnach keine “bunte Mischung”, vielmehr seien sie eng mit der rechten Szene verwebt. Ferner spricht Rezo im staatlichen Umgang mit den “Querdenkern” von einer “Sonderbehandlung”. Obwohl Teilnehmer auf Demonstrationen sich in der Vergangenheit nicht an polizeiliche Ansagen hielten, hätten die Einsatzkräfte sie gewähren lassen. Als Beispiel nennt er eine Aussage des Leipziger Polizeipräsidenten Torsten Schultze, der trotz Ausschreitungen am Rande einer Kundgebung betonte, “Gewalt einzusetzen war an dieser Stelle für uns nicht angezeigt”. Eine Pandemie bekämpfe man “nicht mit polizeilichen Mitteln, sondern nur mit der Vernunft”.
Mit diesem Vorgehen normalisiere man nicht nur ein ablehnendes Verhalten gegen die Corona-Maßnahmen, es führe auch zu einem aggressiveren Auftreten der Szene, weil Konsequenzen fehlen würden. Dazu zeigt Rezo Ausschnitte, in denen Maskengegner Passanten bedrängen oder Protestler gewalttätig gegen Journalisten werden. Auch werde das Pandemiegeschehen durch die bewusste Missachtung der Hygienevorschriften verstärkt. Abschließend fordert der Youtuber eine härtere Gangart bei Verstößen gegen die Corona-Auflagen durch die “Querdenker”. Er begrüße zwar Wasserwerfereinsätze nach Auflösung einer Demonstration wie zuletzt in Berlin, dies sei bislang allerdings eine Seltenheit. Sein Fazit: “Solange der Staat einer kleinen, rücksichtslosen Minderheit Sonderrechte vergibt und nicht mal die grundlegendsten Vorschriften durchsetzt, dann fühlt sich die Mehrheit irgendwann verarscht und hat auch keine Lust mehr, ihr eigenes Leben einzuschränken.”

via ntv: Youtuber kritisiert Regierung Rezo fordert harte Linie gegen “Querdenker”

https://twitter.com/Nicoles44180590/status/1330609382397276163

Leiterin von Intensivstation: “Querdenker sollten sehen, was sich hier abspielt”

Während Querdenker auf den Straßen gegen Corona-Maßnahmen protestieren, geht es auf Intensivstationen um Leben und Tod. Doch es wird eng dort. Wie geht eine Krankenschwester um mit dem Stress und dem Tod als täglichem Begleiter? Es ist fast still dort, wo es um Leben und Tod geht. Im Zimmer ist nur ein monotones Piepsen zu hören und das rhythmische Pumpen der Maschine, die Luft in den ermatteten Körper des Mannes im Bett presst. Der Mann schläft, tief und fest und frei von Schmerzen, seit sechs Tagen schon. Tag für Tag steht Stationsleiterin Ayse Yeter an seinem Bett im Doppelzimmer der COVID-19-Intensivstation des Stuttgarter Klinikums. Reglos liegt ihr Patient da, während sie ihn ganz vorsichtig rasiert, ihn kämmt und mit ihm spricht. “Wir kümmern uns”, sagt die Krankenschwester. “Das ist immer noch ein Mensch, der da im Bett liegt.” Auch wenn der Körper dieses Menschen mit den mannshohen Maschinen an seinem Bett über Kabel und Schläuche fest verbunden ist. Auch wenn EKG-Elektroden auf seiner Brust kleben. Neben ihm surrt ein Dialysegerät und ein Turm aus Monitoren mit grünen, gelben und roten Linien und Kurven gibt die Werte für Herzfrequenz, Blutdruck, Atmung und Sauerstoffsättigung im Blut wieder. Vor 15 Tagen kam der 76-Jährige auf Yeters Station, die sich zentral für die drei Häuser des Klinikums Stuttgart auf die Behandlung von schwerstkranken COVID-19-Patienten spezialisiert hat. Wie viele Tausend andere Menschen in Baden-Württemberg trägt er das Coronavirus in sich. “Der Mann war ansprechbar”, erinnert sich Yeter. Damals ahnte der Patient wahrscheinlich nicht, wie unnachgiebig ihn das Virus erobern würde. Die Krankheit breitete sich schleichend in seinem Körper aus. Die Viren zerstörten Zelle um Zelle und wanderten tief in die Lunge hinein. Nach etwas mehr als einer Woche versetzte das Ärzteteam den 76-Jährigen in einen künstlichen Schlaf. Seitdem dämmert der alte Mann auf der Intensivstation vor sich hin. In den anderen Betten der Intensivstation kämpfen 15 weitere Corona-Patienten ihren eigenen Überlebenskampf. Gestern waren es noch 18. Zwei haben ihn in der Nacht verloren.
Nach deutschlandweiten Studien überlebt im Durchschnitt nur einer von zwei beatmeten COVID-19-Patienten den Aufenthalt in der Intensivabteilung. Bundesweit sind nach Zahlen des Robert Koch-Instituts schon mehr als 13.000 Menschen mit oder an dem Virus gestorben. Gegen SARS-Cov-2 helfen Medikamente nur begrenzt. In allen Krankenhäusern der Welt können Ärzte und Schwestern wie Yeter den kranken Körpern nur helfen, die Folgen der Infektion zu bewältigen. “Die ist einfach unberechenbar, diese Krankheit”, sagt Yeter, die die Station im ersten Stock der Klinik im Stadtteil Bad Cannstatt leitet. Unweit des Neckars hat das Klinikum Stuttgart hier eine eigene Schwerpunktabteilung eröffnet, die sich ausschließlich um COVID-19-Patienten kümmert. Der jüngste Infizierte an diesem Morgen ist 48, und sie werden immer jünger. “Corona kennt keine Altersgrenze”, sagt Klinikvorstand Jan Steffen Jürgensen. “In der ersten Welle haben wir vor allem die Älteren behandelt, jetzt reicht die Spanne tatsächlich von 18 bis 100.” (…) Ihre Hoffnung am Ende des Tages? Der Impfstoff. “An irgendetwas muss man ja glauben”, sagt Ayse Yeter. Sie lächelt tapfer und wird dann schlagartig ernst. Nach Stunden am Bett todkranker Menschen, nach der Arbeit zwischen Dienstplänen und Schläuchen, nach dem Anblick kraftloser Körper macht sie vor allem eines wütend: Die Leichtfertigkeit, mit der Zehntausende nach wie vor dem Virus begegnen. “Die Querdenker, die Skeptiker, die Kritiker. Die sollen mal einen Tag kommen und sich anschauen, was sich hier abspielt.”

via gmx: Leiterin von Intensivstation: “Querdenker sollten sehen, was sich hier abspielt”