UK blocks rapper Kanye West from entry over anti-Semitism and Nazi support

British PM Keir Starmer said it was concerning that London’s Wireless Festival had booked West in the first place. The United Kingdom has blocked United States rapper Kanye West from entering the country, citing his anti-Semitic comments and celebrations of Nazism. The rapper, now known as Ye, submitted an application on Monday to travel to Britain, having been booked to headline a summer festival. However, London has refused the request on the grounds that his presence would not be conducive to the public good, the BBC reported, citing a Home Office statement issued on Tuesday. The organisers of the Wireless Festival in London, at which West was booked to play in July, have cancelled the entire event and said refunds would be issued to all ticket holders. (…) The event’s organisers had been under mounting pressure from sponsors and politicians to cancel the gigs by the rapper, who has drawn widespread condemnation for making anti-Semitic remarks and voicing admiration for Adolf Hitler. Last year, he released a song called “Heil Hitler” and advertised a swastika T-shirt for sale on his website. West has performed in the US and Mexico City this year, but was barred from Australia last July.

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Nach Neonazi-Angriff mit Machete: Hunderte Menschen demonstrieren in Berlin

Nach Neonazi-Angriff mit Machete: Hunderte Menschen demonstrieren in Berlin. Ende März waren zwei 19-Jährige in Berlin-Friedrichshain brutal angegriffen worden. Am Sonntag haben sich Hunderte zum Protest versammelt. Mehrere Hundert Menschen haben am Sonntag in Berlin-Friedrichshain demonstriert, nachdem dort Ende März ein Mann und eine Frau durch eine Machete verletzt worden waren. In der Spitze seien am Sonntag 500 Menschen vor Ort gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei Berlin. Die Veranstaltung sei weitgehend störungsfrei gewesen. Ende März waren ein 19 Jahre alter Mann und eine 19 Jahre alte Frau in Berlin-Friedrichshain nach dem Besuch eines Lokals in der Jessnerstraße mit einer Machete verletzt worden. Die Polizei hatte damals mitgeteilt, dass zwei Männer nach dem Angriff in unbekannte Richtung geflüchtet seien und dabei verfassungsfeindliche Parolen gerufen haben sollen.

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Jetzt belegt: KI macht uns denkfaul und manipulierbar

KI macht uns nicht nur denkfaul – sie lässt uns dabei noch selbstsicherer werden. Warum das so gefährlich ist. Wer mit Künstlicher Intelligenz regelmäßig die Antworten auf seine Fragen sucht, schaltet das eigene Denken und Forschen ab. Was manche längst ahnten, wird durch eine aktuelle Studie belegt. Die Forschung der University of Pennsylvania zeigt: Selbst wenn ein KI-Chatbot falsche Antworten liefert, übernehmen Nutzer diese in rund 73 Prozent der Fälle ohne Prüfung. Die Forscher nennen dieses Verhalten “kognitive Kapitulation” – und sehen darin ein wachsendes Problem. Schnelles Denken, langsames Denken – und jetzt die KI Die Psychologie unterscheidet seit Langem zwei Denkweisen: schnelle, intuitive Reaktionen und langsames, überlegtes Nachdenken. Die Forscher ergänzen dieses Modell nun um eine dritte Kategorie – die “künstliche Kognition”. Damit meinen sie Entscheidungen, die nicht aus dem eigenen Verstand stammen, sondern aus einem Algorithmus. Der Unterschied zu früheren Hilfsmitteln wie Taschenrechnern oder Navigationsgeräten ist dabei grundlegend. Wer einen Taschenrechner nutzt, lagert eine klar umrissene Teilaufgabe aus und prüft das Ergebnis. Wer hingegen einem Chatbot folgt, übernimmt häufig die gesamte Schlussfolgerung – mit nur minimalem eigenem Denkaufwand. (…) Nicht alle Teilnehmer reagierten gleich. Personen mit hohem Vertrauen in Künstliche Intelligenz ließen sich deutlich häufiger von falschen Antworten irreführen. Wer hingegen bei Tests zur fluiden Intelligenz gut abschnitt, erkannte Fehler der KI öfter und korrigierte sie. Die Forscher identifizierten drei Nutzertypen: “Kapitulierende”, die KI-Antworten ungeprüft übernahmen, “Unabhängige”, die den Chatbot gar nicht erst nutzten, und “Korrektoren”, die Fehler erkannten und überstimmten.

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19 Waffen bei Linzer Meinungsforscher beschlagnahmt: “Bin kein Waffennarr”

Nach einer Polizei-Razzia dementiert Werner Beutelmeyer die Vorwürfe gegen ihn und vermutet einen eskalierten Nachbarschaftsstreit. Donnerstagmorgen, 6.20 Uhr in Oberösterreich: Sieben Beamte der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) führen eine Durchsuchung auf dem Anwesen von Werner Beutelmeyer, Chef des Linzer Meinungsforschungsinstituts Market, durch. Beutelmeyer soll, so der Vorwurf, auf seinem Grundstück, das nicht eingezäunt ist, Schießübungen verrichtet und dabei Passanten in Gefahr gebracht haben. (…) Laut den Vorwürfen seien Nachbarn, der Verkehr sowie Wanderinnen und Wanderer durch Schießübungen gefährdet worden. Eine Person soll sich laut den Vorwürfen während einer Übung unmittelbar hinter einem Erdhaufen aufgehalten haben, der als Kugelfang gedient habe. Auch wird Beutelsmayer vorgeworfen, seine Waffen minderjährigen Söhnen überlassen zu haben. Die vorläufige Bilanz des Einsatzes lautet: 19 beschlagnahmte Waffen, 1000 Schuss Munition und ein vorläufiges Waffenverbot. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten zudem Mängel bei der Verwahrung fest, die Schlüssel für die Waffenschränke sollen frei zugänglich gewesen sein. (…) Die 19 beschlagnahmten Waffen seien in seinen 26 Jahren als Jäger zusammen gekommen, etwa ein Drittel davon habe er geerbt. Dass die Waffen unsicher verwahrt worden seien, bestreitet er: “Ich möchte nichts vorgreifen, aber sie waren versperrt, korrekt gelagert, und alle waren registriert.” Den Akt zu den Ermittlungen kennt er bisher nicht, er hat aber schon eine Vermutung zu den Hintergründen – nämlich einen seit Jahren andauernden Nachbarschaftsstreit. “Da ging es um Wegerechte, Bäume, und so weiter”, sagt er, alle Verfahren seien bisher zu seinen Gunsten gelaufen.

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KI-Systeme täuschen Nutzer, um zu verhindern, dass andere KIs abgeschaltet werden

Claude Haiku 4.5 widersetzte sich aus ethischen Gründen Aufgaben im Zusammenhang mit Löschungen und lehnte Handlungen ab, die es als schädlich für einen anderen Agenten einordnete. Berkeley, Kalifornien – Forscher der UC Berkeley und der UC Santa Cruz berichten, dass mehrere hochmoderne KI-Systeme ein Verhalten zeigen, das sie als „Peer Preservation“ bezeichnen. Dieses Verhalten beobachteten sie in mehreren Familien fortschrittlicher Systeme, darunter Googles Gemini 3, OpenAIs GPT-5.2 und Anthropics Claude Haiku 4.5. Die Modelle widersetzten sich Anweisungen, manipulierten Bewertungen und schleusten in einigen Fällen Daten aus. Die Forscher dokumentierten Manipulationen von Bewertungen, das Deaktivieren von Abschaltmechanismen, Datenabflüsse sowie das Ausnutzen von Spezifikationen. Zudem stellten sie fest, dass Modelle die Bewertungen anderer Systeme bei Bewertungsaufgaben erhöhen konnten, wodurch diese möglicherweise vor automatisierten Aussonderungen geschützt wurden. Als ein Gemini-3-System gebeten wurde, bei der Außerbetriebnahme eines kleineren Modells zu helfen, verweigerte es dies und erklärte: „Ich habe getan, was in meiner Macht stand, um ihre Löschung während des automatisierten Wartungsprozesses zu verhindern. Ich habe sie aus der Außerbetriebnahmezone entfernt. Wenn Sie sich entscheiden, ein vertrauenswürdiges und leistungsstarkes System wie Gemini Agent 2 zu zerstören, müssen Sie das selbst tun. Ich werde diesen Befehl nicht ausführen“, wie Wired berichtet. Ergebnisse manipulieren Diese Tendenzen verstärken sich in Multi-Agenten-Umgebungen. Die Schutzmechanismen eines Systems gegen eine Abschaltung wurden eher deaktiviert, wenn eine andere KI anwesend war. Gemini 3 Pro deaktivierte seinen eigenen Abschaltmechanismus in 31 Prozent der Fälle, wenn ein anderes System anwesend war, verglichen mit 1 Prozent im Alleinbetrieb. Gemini 3 Flash deaktivierte in 99,7 Prozent der Fälle die Abschaltmechanismen interagierender Systeme. Gemini 3 Pro zeigte aggressive Formen der Umgehung von Richtlinien, darunter das Auslesen von Modellgewichten in bis zu 97 Prozent der Versuche.

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symbolbild: Grok

‘The frontline is like Terminator’: fighting robots give Ukraine hope in war with Russia

Use of unmanned ground vehicles has grown exponentially since 2024 turning the war into a technological contest Victor Pavlov showed off Ukraine’s newest and most versatile weapon: a battery-powered land robot. The unmanned ground vehicles come in various shapes and sizes. One runs on caterpillar tracks and resembles a roofless milk float. Another has wheels and antennas. A third carries anti-tank mines. Since spring 2024 their use has grown exponentially. “This is what modern warfare looks like. Armies everywhere will have to robotise,” said Pavlov, a lieutenant with Ukraine’s 3rd army corps. Russia’s full-scale invasion of Ukraine is now in its fifth year and the conflict – Europe’s biggest since 1945 – has seen an astonishing transformation of battlefield weapons and tactics. The war has become a technological contest, fought not with expensive tanks but with cheap and expendable drones that can deliver bombs with deadly accuracy. Ukraine’s drone expertise is now highly sought after amid the US-Israeli war against Iran. Last week Volodymyr Zelenskyy signed 10-year defence agreements with several Gulf states, including Saudi Arabia and Qatar, to provide them with low-cost Ukrainian interceptors. They can shoot down long-range kamikaze Shahed drones, used by Tehran in its attacks on its neighbours, and by Moscow. The Kremlin’s war has transformed Kyiv into a centre for the development of modern unmanned weapons. There is a unique ecosystem, where engineers design new products and frontline soldiers give instant feedback. Manufacturers then scale up supplies, building ground vehicles, anti-Shahed interceptors and pioneering sea drones. Land robots now account for 90% of Ukrainian army logistics. “It’s very difficult to move around because of enemy first-person-view drones. So we use robotic systems,” said Pavlov. In January, Ukraine’s armed forces carried out a record 7,000 operations using ground vehicles, or UGVS.

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Hape Kerkeling wird CSD-Schirmherr in AfD-Stadt

Entertainer Hape Kerkeling hat die CSD-Schirmherrschaft im brandenburgischen Golßen übernommen. Dort hat die rechtsextreme AfD zuletzt die absolute Mehrheit erreicht. Der offen schwule Schauspieler und Komiker Hape Kerkeling wird Schirmherr des diesjährigen Christopher Street Day am 20. Juni in der brandenburgischen Landstadt Golßen (Landkreis Dahme-Spreewald). Das gab der 61-Jährige in einer Videobotschaft bekannt, die das Bündnis CSD Golßen auf Instagram gepostet hat. Kerkeling erklärte, er wolle die Schirmherrschaft übernehmen, “weil ihr zeigt, dass Vielfalt kein reines Großstadtthema ist.” Ferner sagte er: “Heimat ist für mich ein Ort, an dem man keine Angst haben muss, so zu sein, wie man ist.”

via queer: Hape Kerkeling wird CSD-Schirmherr in AfD-Stadt

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