The elusive computer experts issued the stark announcement on Twitter . They said they were ‘officially’ in ‘cyber war against the Russian government’. Shortly afterwards they revealed they had targeted Kremlin-backed RT . Hacking group Anonymous has declared ‘cyber war’ against Vladimir Putin’s government after he mounted a full-scale invasion of Ukraine. The elusive computer experts issued the stark announcement on their Twitter account on Thursday evening. They said shortly before 10pm: ‘The Anonymous collective is officially in cyber war against the Russian government.’ Around 30 minutes later, they announced that they had taken down the website of the Kremlin-backed TV channel RT, which broadcasts in Britain and has been heavily criticised for its coverage. When MailOnline attempted to access the site this morning, it was still inaccessible and only displayed an error message that said ‘this site can’t be reached’.
#querdenkerklatschen – #allehassennazis #kafvka #singmeinensong
(ich will ich will ich will)
querdenker klatschen
querdenker klatschen
ich bin pazifist doch ich will querdenker klatschen
immer noch besser als sie marschieren zu lassen
und mit naziparolen ein auf spaziergang zu machen
querdenker klatschen
querdenker klatschen
ich bin gegen gewalt doch ich will querdenker klatschen
immer noch besser als sie glauben zu lassen
sie seien das sogenannte volk
?neue single out now & streambar überall ihr wisst #querdenkerklatschen #allehassennazis #kafvka
Querdenker klatschen – KAFVKA
#Eilantrag gegen Pflege-#Impfpflicht gescheitert
Das Bundesverfassungsgericht hat einen Eilantrag gegen die geplante Impfpflicht im Pflege- und Gesundheitswesen abgelehnt. Damit kann das Gesetz vorerst umgesetzt werden. Eine endgültige Entscheidung steht allerdings noch aus.Die Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal kann aus rechtlicher Sicht wie geplant ab Mitte März umgesetzt werden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe lehnte es im Eilverfahren ab, die Vorschriften vorläufig außer Kraft zu setzen. Das bedeutet noch nicht, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht grundsätzlich verfassungsmäßig ist – dies muss noch im Hauptverfahren geprüft werden. Bei dem heutigen Beschluss ging es um eine Regelung für die Zwischenzeit.Angesichts der “sehr geringen Wahrscheinlichkeit von gravierenden Folgen einer Impfung” und dem hohen Risiko für die Gesundheit vulnerabler Menschen, wenn sie sich infizierten, entschied sich das Gericht gegen das Aussetzen der Regelung.
via tagesschau: Eilantrag gegen Pflege-Impfpflicht gescheitert

Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/people/132646954@N02″>dronepicr</a> – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/132646954@N02/50577401782/”>Corona Face mask FFP2</a>, CC BY 2.0, Link
Betreiber von #Chatgruppe – #Polizei stürmt Wohnung von mutmaßlichem #Telegram-#Hetzer – #LockHimUp
Die bayerische Polizei hat einen 59-Jährigen identifiziert, der hinter einer antisemitischen und verschwörungsgläubigen Telegram-Gruppe stecken soll. Nun standen Beamte mit der Ramme vor seiner Tür. Ein 59-Jähriger soll für eine Telegram-Gruppe verantwortlich sein, über die Verschwörungsideologien zur Coronaimpfung und antisemitische Inhalte verbreitet werden. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann aus dem bayerischen Rosenheim seit Januar 2021 in mindestens 45 Fällen volksverhetzende Texte und strafbare Verschwörungstheorien veröffentlichte, wie das Polizeipräsidium Oberbayern mitteilte. Am frühen Mittwochmorgen stürmten Polizisten seine Wohnung mit einer Ramme und durchsuchten Wohn- und Geschäftsräume des Mannes. Dabei wurden mehrere Datenträger sichergestellt, der Beschuldigte selbst blieb zunächst auf freiem Fuß. Von der Polizei hieß es, der Mann habe zugegeben, Betreiber der Gruppe zu sein. Neben Volksverhetzung werfen ihm die Ermittler versuchte Nötigung in zwei Fällen vor.
Die öffentliche Gruppe, die der Mann betreiben soll, hat rund tausend Mitglieder. Dort wurde etwa der Holocaust verharmlost oder geleugnet und zur »Jagd auf das obere Verbrechersystem und dessen Säuberung« aufgerufen wurde.(…) Allerdings sollen nicht Daten oder Hinweise der Betreiber von Telegram, sondern sogenannte Osint-Recherchen eine wichtige Rolle gespielt haben, wie es aus Polizeikreisen hieß, kurz für Open Source Intelligence
via spiegel: Betreiber von Chatgruppe – Polizei stürmt Wohnung von mutmaßlichem Telegram-Hetzer
Erinnern heißt Verändern – JSUD und Sinti-Roma-Pride klebten nachts Plakate, um die »Harmonie der Vergangenheitsbewältigung« zu stören
»Heute werden viele Politiker:innen Reden halten, Kränze niederlegen und Schweigeminuten abhalten. Heute werden viele ›Nie wieder‹ erklingen«, heißt es im »Manifest des Erinnerns«, geschrieben von der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) und der Initiative »Sinti-Roma-Pride«. Das alljährliche Erinnern an den Holocaust sei erstarrt und unauthentisch, finden die jungen Aktiven beider Gruppen. Ihr Verdacht: Die Gedenkzeremonien dienten in erster Linie der Selbstvergewisserung der deutschen Mehrheitsgesellschaft, die Vergangenheit bewältigt und hinter sich gelassen zu haben. In einer nächtlichen Aktion vom 26. auf den 27. Januar wollten JSUD und Sinti-Roma-Pride diese Harmonie der Vergangenheitsbewältigung stören. In mehreren deutschen Städten zogen sie um die Häuser, um Poster zu plakatieren. Die Botschaft: Das Erinnern an Schoa und Porajmos, den Völkermord an Sinti und Roma, muss mehr sein als eine ritualisierte Pflichtveranstaltung einmal im Jahr. »Aktivistisches Gedenken« nennt Hanna Veiler, Vorstandsmitglied bei der JSUD, dieses Vorgehen. »Anstatt die üblichen Orte wie Friedhöfe oder Synagogen aufzusuchen, haben wir dort plakatiert, wo einmal jüdisches Leben stattgefunden hat, sich heute aber keine Hinweise mehr darauf finden.« Sie wollen als »Leerstellen« auf die Orte aufmerksam machen, wo früher jüdisches Leben stattfand.
Veiler selbst war mit einigen Mitstreitern in Stuttgart unterwegs, um auf diese »Leerstellen aufmerksam zu machen«, wie es im Manifest heißt. Wo heute in ihrer Stadt die Filiale einer bekannten deutschen Warenhaus-Kette steht, war früher das Kaufhaus Schocken zu finden, das bis zur Enteignung durch die Nazis in jüdischer Hand gewesen war. Kein Schild erinnert an die Geschichte dieses Ortes. Aber am Morgen des 27. Januar wiesen dort Poster der JSUD mit der Aufschrift »Es begann nicht in Auschwitz« darauf hin, dass der Ermordung der Juden ihre Entrechtung und Ausgrenzung voranging. An anderen Orten der Stadt hieß es außerdem: »Der Hass gegen uns ist nach 1945 nicht verschwunden« und »Erinnern heißt Verändern«. QR-CODE Auf jedem Plakat befindet sich ein QR-Code, der Interessierte zu dem Manifest weiterleitet, in dem die Slogans erklärt werden. Dort findet sich der Verweis auf antisemitische und rassistische Kontinuitäten in Deutschland. Stichwort: Hanau und Halle.
via jüdische allgemeine: Erinnern heißt Verändern – JSUD und Sinti-Roma-Pride klebten nachts Plakate, um die »Harmonie der Vergangenheitsbewältigung« zu stören
Nachkomme des letzten #Königs will #FreiesSachsen Verwendung eines #Wappens untersagen – #AdelVerpflichtet
Rechtsextreme wollen das frühere sächsische Königshaus in ihre Planungen einbinden. Doch der Nachfahr August des Starken hat daran kein Interesse und kündigt nach SPIEGEL-Informationen rechtliche Schritte an. Nachfahren des letzten sächsischen Königs wollen der rechtsextremen Partei Freie Sachsen gerichtlich untersagen lassen, weiterhin eines der königlichen Wappen zu verwenden. Die Gruppierung tut dies etwa auf Bannern, Aufklebern und in Videos. Daniel Timo Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen, Mitglied des einst weltberühmten Herrscherhauses Wettin, Nachfahr August des Starken, kündigt rechtliche Schritte an. (…) Die Ankündigung ist besonders misslich für die Freien Sachsen, weil sie im Parteiprogramm fordern, das sächsische Königshaus »bei der Gestaltung der Zukunft Sachsens angemessen einzubinden«
via spiegel: Nachkomme des letzten Königs will Freien Sachsen Verwendung eines Wappens untersagen
#Schule in der #Pandemie – “Die Situation ist unerträglich”
Lernen ja, aber nicht so: Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland fordern in einem offenen Brief kostenlose Masken, Luftfilter und eine Reduktion des Prüfungsstoffs. Angesichts rasant steigender Infektionszahlen schlagen Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland Alarm. Die Bundesregierung müsse den Unterricht für sie sicherer machen, fordern sie an diesem Mittwoch in einem Protestbrief. “Die Situation an unseren Schulen ist nach zwei Jahren unerträglich geworden”, heißt es in dem zweiseitigen Schreiben, das an Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP), Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien (CDU), adressiert ist. Fast 100 Schulsprecher und mehrere Landesschülervertreter haben den Brief unterzeichnet, in einer Petition werden weitere Unterschriften gesammelt. (…) Sie fordern bessere Schutzmaßnahmen an Schulen, kostenlose FFP2-Masken etwa und Luftfilter in allen Räumen – Letztere wurden längst in einer Leitlinie des Robert-Koch-Instituts empfohlen, aber nicht überall umgesetzt. Außerdem wollen sie, dass die Präsenzpflicht bundesweit ausgesetzt wird, Schnelltests durch PCR-Pooltests ersetzt werden und der Prüfungsstoff in den Abschlussjahrgängen reduziert wird. Die Diskussion über die psychische und körperliche Gesundheit solle “ehrlich und öffentlich” geführt werden. Und zwar mit den Schülern, nicht wie bisher über ihre Köpfe hinweg. “Wir wollen lernen, aber Schulen sind aktuell keine sicheren Orte mehr dafür”, sagt Anjo Genow, Berliner Schulsprecher und Mitglied des Landesschülerausschusses, der den Brief initiiert und mitverfasst hat. “Es muss jetzt schnell etwas passieren.” Die Altersgruppe der Fünf- bis 14-Jährigen hat bundesweit den mit Abstand höchsten Inzidenzwert. In Berlin, Hamburg und München liegt er derzeit bei mehr als 4000.
via sz: Schule in der Pandemie – “Die Situation ist unerträglich”
siehe auch: Todesfälle werden “in Kauf genommen”: Schülerinnen und Schüler senden wütenden Brief mit Forderungen an Ministerien. (…) Getragen von Omikron, verbreitet sich Covid-19 derzeit ziemlich rasant in Deutschland, und zwar insbesondere an den Schulen. Das ist schon allein deshalb kein Wunder, weil die Impfquote bei Kindern und Jugendlichen sehr gering ist: Von den 5- bis 17-Jährigen ist bislang nur jeder Dritte geimpft, wobei Teenager sehr viel häufiger grundimmunisiert sind (circa 60 Prozent) als 5 bis 11-Jährige (circa 10 Prozent). (…) Präsenzunterricht müsse aber trotz Omikron “absolute Priorität haben”, sagte Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) erst Anfang des Jahres bei einer Kultusministerkonferenz und bestätigte diesen Kurs erneut am Dienstag gegenüber Bild.de. Dort erwähnte Stark-Watzinger sogar, dass die vorübergehende Aussetzung desselben in Berlin, sie “überrascht” habe, da Präsenzpflicht auch “Bildungsgerechtigkeit” sei. Zahlreiche Schüler und Eltern sehen das anders: Sie sprechen von “Durchseuchung” und fordern, dass Familien die Entscheidung selbst obliegen sollte, ob sie ihre Kinder ins Schulgebäude schicken oder digital unterrichten lassen.
Mach’ mit – unterstütze die Petition!

Von CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312″>https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312</a>
Dieses Medium stammt aus der <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://phil.cdc.gov/”>Public Health Image Library</a> (PHIL), mit der Identifikationsnummer <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://phil.cdc.gov/details.aspx?pid=23312″>#23312</a> der <a href=”https://en.wikipedia.org/wiki/de:Centers_for_Disease_Control_and_Prevention” class=”extiw” title=”w:de:Centers for Disease Control and Prevention”>Centers for Disease Control and Prevention</a>.
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