Club Q Owner: We Will Reopen. The Shooter, and Anti-#LGBTQ Bigotry, Will Not Win

‘IT’S ABOUT HUMANITY’ Club Q co-owner Matthew Haynes and drag queens Autumn Quinn and Hysteria Brooks talk grief, memories, reopening the venue, and why people must stand against anti-LGBTQ bigotry. Upstairs in New York City’s storied Stonewall bar Friday evening—rainbow Christmas tree twinkling, a microphone-check underway—Matthew Haynes, co-owner of Club Q, was reflecting on the three weeks since a gunman shot dozens of people, five fatally, at the Colorado Springs LGBTQ club. (…) Haynes had come to New York with two drag queens from the club, Autumn Quinn and Hysteria Brooks, for a benefit in aid of Club Q in partnership with GLAAD and Drag Story Hour. Right-wing rhetoric and mobilizing directed at such events, and attacks online against LGBTQ people, have continued unabated since the attack at Club Q. (Suspect Anderson Lee Aldrich, 22, was this week charged with 305 criminal counts, including first-degree murder, bias-motivated crimes, assault, and attempted murder.) “We will open up the club again,” Haynes told The Daily Beast. “It’s a process. It’s very important to us and our community to have a memorial there, but we don’t want to spend years getting that memorial. Our guys wouldn’t want that. They would want something that stated what happened and memorialize it appropriately. We also want to make sure that security is harder than what it was without it becoming Fort Knox. There’s a balance: how does one do that, what does that look like?

via daily beast: Club Q Owner: We Will Reopen. The Shooter, and Anti-LGBTQ Bigotry, Will Not Win

Club Q Owner: We Will Reopen. The Shooter, and Anti-#LGBTQ Bigotry, Will Not Win

‘IT’S ABOUT HUMANITY’ Club Q co-owner Matthew Haynes and drag queens Autumn Quinn and Hysteria Brooks talk grief, memories, reopening the venue, and why people must stand against anti-LGBTQ bigotry. Upstairs in New York City’s storied Stonewall bar Friday evening—rainbow Christmas tree twinkling, a microphone-check underway—Matthew Haynes, co-owner of Club Q, was reflecting on the three weeks since a gunman shot dozens of people, five fatally, at the Colorado Springs LGBTQ club. (…) Haynes had come to New York with two drag queens from the club, Autumn Quinn and Hysteria Brooks, for a benefit in aid of Club Q in partnership with GLAAD and Drag Story Hour. Right-wing rhetoric and mobilizing directed at such events, and attacks online against LGBTQ people, have continued unabated since the attack at Club Q. (Suspect Anderson Lee Aldrich, 22, was this week charged with 305 criminal counts, including first-degree murder, bias-motivated crimes, assault, and attempted murder.) “We will open up the club again,” Haynes told The Daily Beast. “It’s a process. It’s very important to us and our community to have a memorial there, but we don’t want to spend years getting that memorial. Our guys wouldn’t want that. They would want something that stated what happened and memorialize it appropriately. We also want to make sure that security is harder than what it was without it becoming Fort Knox. There’s a balance: how does one do that, what does that look like?

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“Thurn und Toxisch” – Enteignung gefordert: Protestaktion gegen Gloria von Thurn und Taxis

Die DGB-Jugend Oberpfalz fordert die Enteignung von Gloria Thurn und Taxis. Die Forderung wird von einer Webseite und Protestaktionen begleitet, die die krassesten Entgleisungen der Fürstin dokumentiert. Gloria von Thurn und Taxis aus Regensburg fällt seit Jahren mit verschwörungstheoretischen, queer-feindlichen und rechts-identitären Äußerungen in der Öffentlichkeit auf. So diffamierte sie jüngst bei einem ihrer vielen Auftritte auf dem Youtube-Kanal des Ex-Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt Homosexuelle, verbreitete Verschwörungstheorien und machte Stimmung gegen die Aktivisten der Klimabewegung “Letzte Generation”. Für die jungen Vertreter der DGB-Oberpfalz zu viel: Bei einer Protestaktion vor den Türen des Stammsitzes der Familie Thurn und Taxis in Regensburg forderten sie die Enteignung der Fürstin. Zur gleichen Zeit fand hinter den Toren des Schlosses Emmeram der viel besuchte Weihnachtsmarkt der Familie statt. Unter dem Titel “Thurn und Toxisch” brachten die Gewerkschaftsmitglieder Plakate an und starteten eine eigene Webseite. Dort listet das Bündnis Entgleisungen von Thurn und Taxis auf und fordert eine komplette Enteignung der Adeligen.

via nordbayern: “Thurn und Toxisch” Enteignung gefordert: Protestaktion gegen Gloria von Thurn und Taxis

siehe auch: „Thurn und Toxisch“: Gewerkschaftsjugend will Gloria enteignen. Gegenveranstaltung mit ernstem Hintergrund. Auf dem Emmeramsplatz protestierte die DGB-Jugend mit Gratisglühwein und linker Musik gegen Durchlaucht Gloria von Thurn und Taxis. Mit leicht verrutschtem Bart nippt der Nikolaus vor einer Gaststätte an seinem Espresso. Was Gloria von Thurn und Taxis an diesem kalten Winterabend macht, ist nicht überliefert. Vor ihrem Fenster aber pilgern die Menschen zum romantischen Weihnachtsmarkt im Schlossgarten. Doch der Lichterglanz, er trägt dieser Tage einen fahlen Schimmer. Denn wieder einmal steht die Schlossherrin öffentlich in der Kritik. Während die einen zum Mindestlohnpreis ihren Passierschein für den Weihnachtsmarkt lösen, schüttet sich einige Meter weiter der Pöbel gegen Spende lauwarmen Glühwein aus Pappbechern in die Kehlen und fordert die „Enteignung des alten Adels“. So ist es auf schwarzen Flyern zu lesen, mit dem verpixelten Konterfei der Fürstin. Auf dem Parkplatz vor dem ehemaligen Evangelischen Krankenhaus hat die DGB-Jugend Oberpfalz zum Infostand geladen. Statt Bratwurstduft, erfüllt der Auspuff eines etwas unrund laufenden Aggregats die Luft. Statt Weihnachtsliedern schallt „linksradikaler Schlager“ gegen die Schlossmauern. „Warum ist der Adel abgeschafft, die alten Adelsbesitztümer aber noch nicht kollektiviert worden“, reibt man sich bei der Gewerkschaftsjugend die Augen.

Protestaktion in Mainz – Aktivist der »Letzten Generation« mit Bohrhammer von Straße entfernt

Klimaaktivisten haben in der Mainzer Innenstadt eine wichtige Verkehrsachse blockiert. Um sie vom Asphalt zu entfernen, mussten Bauarbeiter mit Spezialgerät anrücken. Aktivisten der Klimaprotestbewegung »Letzte Generation« haben in der Mainzer Innenstadt am Freitagmorgen für mehrere Stunden eine Straße blockiert. Bei der Blockade auf der Alicenbrücke unweit des Mainzer Hauptbahnhofs setzten sich die insgesamt sechs Teilnehmer laut Polizei  auf die Binger Straße, vier von ihnen klebten sich fest. Wie der SWR  berichtete, hatten die Aktivisten ihre Hände teils mit einer besonders hartnäckigen Klebstoffmischung auf der Fahrbahn festgeklebt. In einem Fall mussten Bauarbeiter demnach mit einem Trennschleifer und einem Bohrhammer anrücken, um die Hand eines Teilnehmers von der Straße zu lösen. Auf Fotos war zu sehen, wie die Hand schließlich mitsamt einem Asphaltstück herausgelöst wurde.

via spiegel: Protestaktion in Mainz Aktivist der »Letzten Generation« mit Bohrhammer von Straße entfernt

Protestaktion in Mainz – Aktivist der »Letzten Generation« mit Bohrhammer von Straße entfernt

Klimaaktivisten haben in der Mainzer Innenstadt eine wichtige Verkehrsachse blockiert. Um sie vom Asphalt zu entfernen, mussten Bauarbeiter mit Spezialgerät anrücken. Aktivisten der Klimaprotestbewegung »Letzte Generation« haben in der Mainzer Innenstadt am Freitagmorgen für mehrere Stunden eine Straße blockiert. Bei der Blockade auf der Alicenbrücke unweit des Mainzer Hauptbahnhofs setzten sich die insgesamt sechs Teilnehmer laut Polizei  auf die Binger Straße, vier von ihnen klebten sich fest. Wie der SWR  berichtete, hatten die Aktivisten ihre Hände teils mit einer besonders hartnäckigen Klebstoffmischung auf der Fahrbahn festgeklebt. In einem Fall mussten Bauarbeiter demnach mit einem Trennschleifer und einem Bohrhammer anrücken, um die Hand eines Teilnehmers von der Straße zu lösen. Auf Fotos war zu sehen, wie die Hand schließlich mitsamt einem Asphaltstück herausgelöst wurde.

via spiegel: Protestaktion in Mainz Aktivist der »Letzten Generation« mit Bohrhammer von Straße entfernt

#BGH bestätigt #Urteil – #Kölner Ex-Politiker Hans-Josef #Bähner muss ins #Gefängnis – Kritik vom Anwalt

Jetzt ist das Urteil rechtskräftig. Für den Schuss auf einen jungen Mann muss der ehemalige Kölner Politiker Hans-Josef Bähner ins Gefängnis. Das entschied der Bundesgerichtshof. Bähners Verteidiger übt scharfe Kritik. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des ehemaligen Kölner CDU-Politikers Hans-Josef Bähner abgeschmettert und damit das Urteil des Landgerichts vom Januar bestätigt. Damit steht fest, dass Bähner für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis muss. Der heute 75-Jährige hatte Ende 2019 in Porz einen Schuss auf einen jungen Mann abgegeben, von dem er sich gestört fühlte. Auch rassistische Beleidigungen fielen. (…) Bähner hatte rassistische Beleidigungen im Laufe des Verfahrens konsequent abgestritten. Der BGH bestätigte nun aber die Auffassung des damaligen Richters Ralph Ernst, wonach Bähner eine „fremdenfeindliche Gesinnung“ an den Tag gelegt habe. „Die Überprüfung des Urteils hat keinen durchgreifenden Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben“, so der Bundesgerichtshof. Bähner bekommt nun die Ladung zum Haftantrit.

via ksta: BGH bestätigt Urteil Kölner Ex-Politiker Hans-Josef Bähner muss ins Gefängnis – Kritik vom Anwalt

siehe dazu auch: Meldungen aus dem Blog zu Bähmer

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“Du erzählst nur Scheiße” – Kurt #Krömer bricht Sendung mit #FaisalKawusi ab

In der Sendung “Chez Krömer” arbeitet Kurt Krömer die Fehltritte von Prominenten auf. Und Comedian Faisal Kawusi hatte sich in dieser Hinsicht in der Vergangenheit einiges geleistet. Für Moderator Krömer am Ende zu viel. Hitziges Gespräch bei Moderator Kurt Krömer: Während eines Interviews mit dem Comedian Faisal Kawusi ist es in der RBB-Sendung “Chez Krömer” zu einem kleinen Eklat gekommen. Krömer brach das Gespräch mehrere Minuten vor Ende vorzeitig ab. In dem Interview, das in der ARD-Mediathek abrufbar ist, ging es unter anderem um kontroverse Aussagen des Comedians. Auf Instagram hatte die Youtuberin Silvi Carlsson einen Beitrag der Comedienne Joyce Ilg zum Thema K.o.-Tropfen kommentiert. “Bin mal fast an K.-o.-Tropfen gestorben. Nicht cool, Joyce”, schrieb Carlsson. Der in Hessen geborene Kawusi hatte daraufhin geantwortet: “Das nächste Mal werde ich die Dosis verstärken, versprochen.” (…) Krömer wies Kawusi auch auf eine rassistische Äußerung gegenüber der “Let’s Dance”-Jurorin Motsi Mabuse hin. “Motsi Mabuse hast du bei der ‘Comedy-Nacht XXL’ auch mal rassistisch beleidigt. Du hast gefragt, ob Motsi nicht die Affen bei ‘Planet der Affen’ verstehen könne, auch wenn die nur Tierlaute von sich geben.” Kawusi habe das nicht gewollt, erklärte er daraufhin. Er sei nicht rassistisch und auch sonst niemandem gegenüber feindlich eingestellt. Für Krömer war das Fass jedoch übergelaufen. “Du erzählst nur scheiße”, sagte der Moderator. Kawusi könne sich jetzt “verpissen”.

via ntv: “Du erzählst nur Scheiße” Kurt Krömer bricht Sendung mit Faisal Kawusi ab

siehe auch: “Du kannst dich jetzt verpissen” Eskalation bei Kurt Krömer-Sendung: Er wirft Faisal Kawusi raus – und bricht ab. Es war ein Eklat vor laufender Kamera: In seiner Sendung „Chez Krömer“ empfängt Kurt Krömer (48) verschiedenste Gäste, mit denen der Comedian normalerweise nicht an einem Tisch sitzen würde. In der aktuellsten Folge: Faisal Kawusi (31), den Krömer nach nur 24 Minuten rauswirft. (…) Krömer zeigt ein Tourplakat des Comedians, das an die tödliche Festnahme von George Floyd 2020 erinnert. „Da will ich die Kunst einfach für sich sprechen lassen”, rechtfertigt sich Kawusi. Und damit nicht genug: 2017 soll Kawusi Motsi Mabuse (41) rassistisch beleidigt haben. Seine Reaktion spricht für sich. „Ich bin nur ein Mensch.“ Am Ende versucht es Krömer doch noch einmal grundsätzlich: Man werfe dem Comedian vor, dass seine Witze meist nur aus Klischees und Stereotypen vor allem über Minderheiten bestünden und fragt: „Warum trittst du immer nach unten?” Doch Kawusi scheint dies nicht verstehen zu wollen und rechtfertigt seine Kommentare mit seiner eigenen Herkunft: „Ich bin doch selbst ein Kanake.” Wie kann ich denn nach unten treten?” Und da platzt Krömer der Kragen: „Ich habe keinen Bock mehr. Ich dachte schon den ganzen Tag, dass es absolute Scheiße wird. Wir haben inklusive dir nur Arschlöcher hier.” Krömer ist nicht zu stoppen: „Du erzählst nur Scheiße.” Der Gastgeber hat die Nase gestrichen voll und wirft Kawusi kurzerhand raus: „Du kannst dich jetzt verpissen!“