From “IT Army” DDoS attacks to custom malware, the country has become a target like never before. THE ORDERS ARE issued like clockwork. Every day, often at around 5 am local time, the Telegram channel housing Ukraine’s unprecedented “IT Army” of hackers buzzes with a new list of targets. The volunteer group has been knocking Russian websites offline using wave after wave of distributed denial-of-service (DDoS) attacks, which flood websites with traffic requests and make them inaccessible, since the war started. The IT Army’s actions were just the start. Since Russia invaded Ukraine at the end of February, the country has faced an unprecedented barrage of hacking activity. Hacktivists, Ukrainian forces, and outsiders from all around the world who are taking part in the IT Army have targeted Russia and its business. DDoS attacks make up the bulk of the action, but researchers have spotted ransomware that’s designed to target Russia and have been hunting for bugs in Russian systems, which could lead to more sophisticated attacks. The attacks against Russia stand in sharp contrast to recent history. Many cybercriminals and ransomware groups have links to Russia and don’t target the nation. Now, it’s being opened up. “Russia is typically considered one of those countries where cyberattacks come from and not go to,” says Stefano De Blasi, a cyber-threat intelligence analyst at security firm Digital Shadows. At the start of the war, DDoS was unrelenting. Record levels of DDoS attacks were recorded during the first three months of 2022, according to analysis from Russian cybersecurity company Kaspersky. Both Russia and Ukraine used DDoS to try to disrupt each other, but the efforts against Russia have been more innovative and prolonged. Ukrainian tech companies transformed the puzzle game 2048 into a simple way to launch DDoS attacks and have developed tools to allow anyone to join the action, irrespective of their technical knowledge. “The more we use attack automation tools, the stronger our attacks,” reads a message sent to the IT Army Telegram channel on March 24. The channel’s operators urge people to use VPNs to disguise their location and help avoid their targets’ DDoS protections. Toward the end of April, the IT Army launched its own website that lists whether its targets are online or have been taken down and includes technical guides. (The IT Army did not respond to a request for comment.)
Volksverhetzende Artikel im #Onlineshop – #Razzia gegen rechten Provokateur – #Halle #SvenLiebich #hetzer
Lange ungestört vertrieb der Rechtsextremist Sven Liebich Szeneartikel über seinen Onlineshop. Jetzt rückte die Polizei mit einem Großaufgebot bei ihm an. Der Onlineshop von Sven Liebich bot Shirts mit Aufschriften wie „Querdenker“ an, „mehr Diktatur wagen“ oder „Ungeimpft“ samt Judenstern – und das seit geraumer Zeit. Am Mittwoch rückte nun deshalb die Polizei mit fast einhundert Beamten bei dem überregional bekannten Rechtsextremisten in Halle (Sachsen-Anhalt) an. Der Vorwurf: Betreiben einer kriminellen Handelsplattform. Der Paragraf wird laut Landeskriminalamt in Sachsen-Anhalt zum ersten Mal angewendet. Liebich droht dafür eine Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren. Beschuldigt ist nach taz-Informationen auch seine Schwester, die zuletzt als Betreiberin des Onlineshops eingetragen war. Vorgeworfen wird beiden auch Volksverhetzung und die Billigung von Straftaten. Die Polizei hatte seit etlichen Monaten gegen sie ermittelt. Festnahmen erfolgten nicht.
via taz: Volksverhetzende Artikel im Onlineshop – Razzia gegen rechten Provokateur
siehe auch: Razzia wegen Rechtsextremist #SvenLiebich: #Polizei durchsucht Geschäftsräume in #Halle – #LockHimUp. Mit mehreren Fahrzeugen und zahlreichen Beamten ist die Polizei in Halle im Einsatz. Nach MZ-Informationen richtet sich die Maßnahme gegen den bekannten Rechtsextremisten. Die Polizei ist seit Mittwochmorgen mit einem Großaufgebot auf einem Firmengelände in Halle im Einsatz. Nach MZ-Informationen handelt es sich dabei um den Sitz eines Unternehmens mit Verbindungen zum Rechtsextremisten Sven Liebich. Laut Firmenwebseite ist seine Schwester die Geschäftsführerin; Razzia gegen Neonazi – Die Geschäftsräume von Sven Liebich wurden durchsucht. Auf dem T-Shirt prangt ein großes »Z«, Symbol des russischen Angriffskriegs, umrahmt von kleinem »mmmhhh« und »itronenlimonade«. Das ist eins von vielen mal mehr, mal weniger versteckten hetzerischen, rassistischen und antisemitischen Motiven, die im »shirtzshop« vertrieben werden. Das Gelände der Firma in Halle, geführt von Sandra Liebich, der Schwester des bekannten Neonazis Sven Liebich, war Teil einer groß angelegten Razzia des Landeskriminalamts Sachsen-Anhalts. Über 100 Polizist*innen seien laut Landeskriminalamt im Einsatz gewesen. (…) Der Onlineshop »Politaufkleber«, in dem Motive wie ein Judenstern mit der Aufschrift »ungeimpft« zu kaufen waren, ist seit der Razzia nicht mehr erreichbar. Liebich selbst erklärte auf seinem Telegram-Kanal, dass er Ziel der Razzia gewesen sei und forderte seine Follower*innen dazu auf, Inhalte persönlicher Chats zu löschen. Später veröffentlichte er ein Video, in dem er sich auf das eingangs genannte T-Shirt bezieht und ankündigt, es trotz Strafverfahrens weiter zu vertreiben.

#Nazi #collaborator monuments in #Denmark – #AntifaIstHandarbeit
There are hundreds of statues and monuments in the United States and around the world to people who abetted or took part in the murder of Jews and other minorities during the Holocaust. As part of an ongoing investigation, the Forward has, for the first time, documented them in this collection of articles. For an initial guide to each country’s memorials click here. In a grove just off the road in the small town of Ans on Denmark’s Jutland peninsula stands a memorial stone inscribed with the sun cross (a pagan symbol often associated with neo-Nazis) and dedicated “To the memory of the 4,000 Danish volunteers 1939–1945.” The memorial commemorates fallen Nazi collaborators of Free Corps Denmark (Frikorps Danmark) a volunteer formation that fought in the Waffen-SS (the military arm of the Nazi Party) against the Soviet Union. The Free Corps, which eventually totaled 7,000 men, was created and recruited for by the National Socialist Workers’ Party of Denmark (DNSAP), the country’s largest Nazi party, together with Nazi Germany. It’s a small, pro-Nazi relic from a nation famous for saving its Jews. A Free Corps veteran organization created the Ans memorial in 1969. The “justification” given for honoring these soldiers is that they fought against Communism. A week after its unveiling, the memorial stone was detonated by veterans of the Danish resistance. “We could easily have blown up the entire memorial park, but we wanted to leave something for the other resistance groups from the region who have stated that they will launch similar operations,” a saboteur told a local paper, according to “The Battle for the Nazi Memorial,” a fascinating article by the Danish Broadcasting Company (DR).
via forward: Nazi collaborator monuments in Denmark
#Polizei #Berlin unterliegt vor #Gericht: Doch keine schwerwiegende Gefahr
Nach unserer Klage musste die Polizei Berlin zugeben, dass sie doch nicht all ihre Dokumente aus Einsätzen geheimhalten kann. Trotzdem gibt es weiterhin massive Probleme mit der Transparenz bei der Polizei. Im vergangenen Jahr war die Polizei Berlin der Ansicht, all ihre Dokumente in Bezug auf Polizeieinsätze seien von so elementarer Bedeutung für die Sicherheit des Landes Berlin, dass sie niemals aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes herausgegeben werden müssten. Wäre diese Ansicht zutreffend, führte dies dazu, dass die Behörde, die wie kaum eine andere im Land in die Grundrechte von Bürger*innen eingreifen darf, der Kontrolle durch die kritische Öffentlichkeit weitestgehend entzogen wäre. Das konnten wir nicht hinnehmen und haben geklagt – jetzt mit Erfolg! Hintergrund des Rechtsstreits war ein Polizeieinsatz im Jahr 2020. Die Polizei räumte am 3. Oktober des Jahres den Weinbergpark im Berliner Bezirk Mitte. Der Kläger verlangte die Übersendung aller Unterlagen über den Einsatz und die Behörde blockte ab – mit offensichtlich unzutreffenden Argumenten.
Konkret war sie der Auffassung, die Herausgabe der Dokumente über den Einsatz würden behördliche Maßnahmen gefährden. Mit dieser Argumentation lassen sich jedoch nur Informationen über künftige Einsätze zurückhalten und auch das nur vorübergehend. Sobald der Einsatz abgeschlossen ist, besteht eine Herausgabepflicht. Außerdem führte die Polizei an, eine Offenlegung der Dokumente würde eine schwerwiegende Gefährdung des Gemeinwohls darstellen. Allerdings konnte sie im Anschluss nicht argumentieren, warum die konkret angefragten Unterlagen im Falle ihres Bekanntwerdens das Wohl des Bundes oder eines Landes schwerwiegend beeinträchtigen würden. Bei den Dokumenten ging es um das Räumen eines Parks. Vor dem Berliner Verwaltungsgericht versuchte die Polizei sodann gar nicht erst, diese Ansicht zu rechtfertigen. Nachdem die Klage begründet worden ist, erkannte sie sofort an, einen Teil der Unterlagen herausgeben zu müssen. Damit war die Sache jedoch noch nicht erledigt, sondern die Polizei ließ sich fünf Monate Zeit, um ihren Worten Taten folgen zu lassen und die angefragten Unterlagen geschwärzt herauszugeben. Polizei verschleppt Verfahren Auch wenn die Polizei mittlerweile eingesehen hat, dass sie nur in Ausnahmefällen Informationen zurückhalten darf und dies sehr genau begründen muss, sieht es so aus, als würde sie auch in Zukunft das Informationsfreiheitsgesetz missachten. Sie braucht regelmäßig Monate, um Überhaupt über Anfragen und Widersprüche zu entscheiden und wenn sie das tut, stellt sie sich häufig auf rechtliche Standpunkte, die kaum haltbar sind. Dagegen gerichtlich vorzugehen ist für viele Antragsteller*innen jedoch mit Aufwand und einem Kostenrisiko verbunden.
via fragdenstaat: Polizei Berlin unterliegt vor Gericht: Doch keine schwerwiegende Gefahr

Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:GPSLeo” title=”User:GPSLeo”>Leonhard Lenz</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC0, Link – symbolbild
“Sind Sie damit einverstanden?” – #Litauen konfrontiert russische Reisende mit #Kriegsfotos – #ukraine #russland #putinskrieg
Um in die russische Exklave Kaliningrad zu gelangen, passieren russische Bahnreisende den Bahnhof von Vilnius. Das nutzt Litauen jetzt und zeigt am Bahnsteig Fotos von Verletzten und Zerstörung in der Ukraine. Mit einer Foto-Ausstellung am Bahnhof von Vilnius will die litauische Eisenbahn russische Bahnreisende über den Krieg in der Ukraine informieren. Die staatliche Bahngesellschaft Lietuvos Geležinkeliai eröffnete am Freitag eine Schau an dem Bahnsteig, an dem Transitzüge von Moskau in die russische Exklave Kaliningrad verkehren. Die insgesamt 24 Bilder sind in einer Höhe angebracht, in der sie von den Passagieren im Zug gesehen werden können. Gezeigt werden Kriegsverletzte, trauernde Menschen und zerstörte Gebäude – und auf Russisch die Frage: “Heute tötet Putin die friedliche Bevölkerung der Ukraine. Sind Sie damit einverstanden?”.
via t-online: “Sind Sie damit einverstanden?” – Litauen konfrontiert russische Reisende mit Kriegsfotos
#Kremlin propaganda disrupted by anti-#Putin printer attack – #russia #ukraine
Hacking group “Anonymous” is sending statements that encouraging resistance to unsecured printers in the Kremlin. According to a report from the International Business Times, Russian President Vladimir Putin’s clamping down on media coverage of his unprovoked invasion of Ukraine — which is going poorly — is being undercut by the hacktivist collective known as “Anonymous.” With the Russian strongman threatening Russian media personalities with prison for labeling the incursion a “war” and Russian state media parroting talking points and propaganda from the Kremlin, Anonymous has created a workaround by hacking into unsecured printers and sending out statements with details of military losses and encouraging resistance to the invasion and Putin. The report from IBT’s Nica Osorio states, “The details of the latest attack against Russia were shared by Anonymous on the micro-blogging site Twitter. ‘We have been printing anti-propaganda and tor installation instructions to printers all over #Russia for 2 hours, and printed 100,000+ copies so far. 15 people working on this op as we speak.'”
via salon: Kremlin propaganda disrupted by anti-Putin printer attack
#Russia’s largest tank manufacturer may have run out of parts – #Uralvagonzavod #ukraine #putinswar
Sanctions imposed on Russia to cripple its economy may be starting to hurt its military capabilities. The country’s primary armored vehicle manufacturer appears to have run out of parts to make and repair tanks, according to a Facebook post by the General Staff of the Armed Forces of Ukraine. Citing “available information,” it reported state-owned company Uralvagonzavod, which builds tanks such as the T-72B3, has had to temporarily cease production in Nizhny Tagil. In addition to Uralvagonzavod, one of the largest tank manufacturers in the world with reportedly 30,000 employees last year, the Chelyabinsk Tractor Plant has also run out of foreign-made parts.
“The specified companies specialize in the manufacturing and repair of tanks, as well as other armored equipment needed by the Russian Federation armed forces,” the General Staff wrote in its Facebook post. Western allies, including the United States and the European Union, have ordered a complete halt to the export of certain components like microchips to Russia as part of an escalation package of sanctions. So-called dual-use goods have been banned, since they can be employed for both military as well as civilian applications.
via fortune: Russia’s largest tank manufacturer may have run out of parts