Nach #Hasskommentar auf #Facebook – #LuisaNeubauer lässt Konto von rechtem Autor #Pirinçci pfänden – #HateAid #InHisFace

Akif Pirinçci wurde zu einer Entschädigungszahlung verurteilt – wegen seiner sexistischen Beleidigung von Luisa Neubauer. Weil er nicht zahlte, besorgten sich die Anwälte der Klimaaktivistin das Geld per Zwangsvollstreckung. Luisa Neubauer ist es gelungen, rund 10.000 Euro vom Konto des rechtspopulistischen Autors Akif Pirinçci pfänden zu lassen. Zu der Geldzahlung war Pirinçci vom Landgericht Frankfurt am Main verurteilt worden, weil er die Klimaaktivistin mit einem sexistischen, erniedrigenden Kommentar auf Facebook angegriffen hatte. Nachdem Pirinçci das Geld offenbar nicht freiwillig bezahlen wollte, entschieden sich die Anwälte von Luisa Neubauer, den Betrag durch eine Kontopfändung zu besorgen. »Herr Pirinçci hat vielleicht gedacht, dass uns die Zwangsvollstreckung zu mühsam ist, aber wir sind da hartnäckig«, erklärte Anwalt Severin Riemenschneider von der Media Kanzlei, die Neubauer vor Gericht vertreten hatte. »Herr Pirinçci hat keine Unterlassungserklärung abgegeben, war uneinsichtig und hat sich in den Schriftsätzen auch über das Verfahren lustig gemacht«, so Riemenschneider. In dem gepfändeten Betrag seien die Verfahrenskosten enthalten sowie 6.000 Euro, die das Gericht als Entschädigungszahlung in seinem Urteil festgelegt hatte. Diese Summe würde direkt an die Betroffenenorganisation Hate Aid gehen, um deren Arbeit zu unterstützen, so Riemenschneider.

via spiegel: Nach Hasskommentar auf Facebook Luisa Neubauer lässt Konto von rechtem Autor Pirinçci pfänden

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Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/people/184802432@N05″>Stefan Müller (climate stuff, 1 Mio views)</a> from Germany – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/184802432@N05/51975888350/”>Luisa Neubauer</a>, CC BY 2.0, Link

RENTNER ZERLEGT IMPFGEGNER LIVE AUF DEMO – #dankeantifa

Das hat er sich wohl anders vorgestellt! Ein YouTube-Blogger, der mit einem sehr wohlwollendend-verblendeten Blick von querdenkernahen Demos berichtet, bat einen vorbeigehenden Herrn um ein Interview. Aber statt auf die Suggestivfragen des Bloggers einzugehen, zerlegt der Rentner plötzlich konsequent die Argumente der Demonstrierenden. Die Querdenker-nahe  “Bewegung Leipzig” protestierte am 22. August. Mit dabei war ein Video-Blogger, der sich auf YouTube als kritischen Journalisten inszeniert und dabei vor allem verschwörunsideologische Narrative verbreitet. Als der einen älteren Herrn am Straßenrand anspricht und fragt, was der von den Themen des Protests halte, reagiert der empört, besonders beim Thema “Impfzwang”. Ob die Demonstrierenden denn die spinale Kinderlähmung wiederhaben wollen? Die spinale Kinderlähmung, auch Polio genannt, war lange Zeit weltweit stark verbreitet. Die Infektionskrankheit tritt vor allem im Kindesalter auf. Sie führt zu Lähmungen der Extremitäten und kann, wenn die Atemmuskeln befallen werden, tödlich enden.  Im Jahr 1988 gab es weltweit circa 350.000 Fälle. Dank umfangreicher Impfkampagnen konnte diese Zahl um 99% gesenkt werden (Quelle). (…) Der Blogger fragt den Rentner, ob denn nicht trotzdem jeder selbst entscheiden solle, ob er oder sie sich impfen lassen will? Antwort: Nein, denn wenn viele Menschen die Krankheit weitertragen, dann bekommen es die anderen garantiert auch. Tatsächlich ist es nahezu unmöglich, sich vor der Ansteckung zu schützen, wenn das Virus ungehindert durch die Bevölkerung rauscht. Durch eine hohe Impfquote sinken aber auch die Zahl der Ansteckungen. So sind Menschen, die sich aus tatsächlichen gesundheitlichen Gründen nicht durch die Impfung schützen können, in einer Bevölkerung mit hoher Impfquote viel besser geschützt.  „DAS SIND QUATSCHER, DIE VON NÜSCHT WAS VERSTEHEN!“ Frage: Ob die Impfung nicht gefährlicher sein könnte, als das eigentliche Virus? Antwort: Das wäre bei der Spinalen Kinderlähmung und Tuberkulose auch schon behauptet worden. „Das sind Quatscher, die von nüscht was verstehen!“ Die Behauptung, dass Impfungen schädlich seien, ist so alt wie die Erfindung der ersten Impfung selbst. Die erste moderne Impfung wurde im Jahr 1796 gegen die Pocken entwickelt. Eine frühere Impftechnik, die sogenannte Inokulation, war schon lange davor insbesondere in Afrika, Asien und Südeuropa verbreitet und wurde durch den Sklaven Onesimus in den USA und die Adelige Mary Wortley Montagu in Großbritannien eingeführt (mehr dazu hier und hier).

via volksverhetzer: RENTNER ZERLEGT IMPFGEGNER LIVE AUF DEMO

@volksverpetzer

Impfgegner hat keine Chance gegen die Lebenserfahrung dieses Senioren. #Impfung #impfpflicht #Corona #Querdenker

♬ Originalton – volksverpetzer

#Hackers created an enormous traffic jam in #Moscow – #YandexTaxi #HackedYandex #OpRussia #UkraineRussianWar #Moscow #HotelUkraina

Hackers meddled with ride-hailing service Yandex Taxi to create a two-hour-long traffic jam in the Russian capital. Dozens of drivers working for Yandex Taxi in Moscow likely had a frustrating day. Hackers breached the app, sending dozens of cars to the exact location, forming a traffic jam that lasted up to three hours. Reports on Twitter claim that cars were sent to the Kutuzovsky Prospekt, a major avenue in Moscow. One of the best-known objects in the area is the Stalinist-era building, the ‘Hotel Ukraina’ or Hotel Ukraine. Yandex Taxi is owned by Russia’s largest IT corporation Yandex, often dubbed the Russian Google. EU has sanctioned the company’s co-founder Arkady Volozh, claiming his search engine is “de-ranking and removing content critical of the Kremlin, such as content related to Russia’s war of aggression against Ukraine.” While it’s unclear who was responsible for the Yandex Taxi hack, the Twitter page Anonymous TV claims that the Anonymous collective was behind the breach, which is part of a more extensive hacking campaign against Russia, dubbed ‘OpRussia.’

via cybernews: Hackers created an enormous traffic jam in Moscow

siehe auch: Riesiger Taxi-Hack in Moskau: Alle verfügbaren Taxis an dieselbe Adresse bestellt. Filmreife Bilder aus Moskau: Dutzende Taxis stauen sich auf dem Kutusow-Prospekt. Es gibt kaum ein Durchkommen mehr. Doch das ist alles kein Zufall. Denn: «Yandex Taxi», eine Tochterfirma des russischen Internet-Konzerns Yandex, wurde am Morgen des 1. Septembers von Unbekannten gehackt. So wurden Dutzende Taxifahrer an die gleiche Adresse bestellt. Aufgrund der falschen Aufträge kam es zu einer Ansammlung von Taxis. Die Fahrer standen teilweise mehr als 40 Minuten im Stau. Über den Taxidienst wurden massenhaft Aufträge ausgelöst. Alle verfügbaren Taxis wurden in den Moskauer Stadtteil Fili bestellt – was zu einem riesigen Stau auf dem Kutusow-Prospekt führte, einer Hauptstrasse in Moskau. Der Pressedienst des Taxiunternehmens bestätigte dies gegenüber Forbes Russia. Der Yandex-Taxidienst habe «eine Fehlfunktion» gehabt.

Yandex.Taxi on Moscow streets.jpg
By Elena Yastrebova – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://www.flickr.com/photos/156343823@N05/47094759241/in/photolist-2eKAXaB”>https://www.flickr.com/photos/156343823@N05/47094759241/in/photolist-2eKAXaB</a>, CC0, Link

https://twitter.com/NewAnon0ps/status/1565702578926751744

Paragraf #219a : #Bundestag schafft #Werbeverbot für #Schwangerschaftsabbrüche ab – #informationsfreiheit

Der umstrittene Paragraf 219a ist abgeschafft. Das entschied der Bundestag mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen und der Linken. Union und AfD stimmten gegen die Abschaffung. Der Paragraf 219a im Strafgesetzbuch hatte bislang “Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft” unter Strafe gestellt. Zugleich führte er aber bislang auch dazu, dass Ärztinnen und Ärzte öffentlich keine ausführlichen Informationen über Schwangerschaftsabbrüche anbieten konnten, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen.  Neben der Streichung von 219a sieht der Bundestagsbeschluss vor, dass Urteile gegen Ärztinnen und Ärzte, die seit 3. Oktober 1990 auf Basis des Paragrafen ergangen sind, aufgehoben werden. Das betrifft etwa die Gießener Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel, die 2017 auf der Grundlage von 219a verurteilt worden war und seit Jahren für die Abschaffung des Paragrafen kämpft. Sie saß zusammen mit anderen Ärztinnen und Ärzten im Bundestag auf der Besuchertribüne und verfolgte die Debatte. (…) Die Abschaffung des Paragrafen sei überfällig. “Jede weitere Verurteilung ist eine zu viel”, sagte der Minister unter lautem Beifall der Koalitionsfraktionen und der Linken. “Es ist Zeit für mehr Vertrauen in Ärztinnen und Ärzte und es ist Zeit für mehr Informationsfreiheit für Frauen.” Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) dankte in ihrer Rede den vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die jahrelang für freie Informationen zu dem Thema gestritten hätten. Sie denke voller Empathie an alle Frauen, die jahrzehntelang unter den Folgen des sogenannten Werbeverbotes gelitten hätten. “Allein, weil sie nicht den Zugang zu den Informationen erhalten haben, auf die sie ein Recht haben. Nämlich das Recht auf ärztliche Auskunft, wie sie unter dem Schutz ihrer Gesundheit eine ungewollte Schwangerschaft beenden können.” Es sei nie, wie es der Paragraf formuliert habe, um Werbung gegangen. Der Paragraf 219a habe “ein zutiefst menschliches Verhalten, nämlich eine ungewollte Schwangerschaft, unmenschlich sanktioniert und bestraft”, sagte die Ministerin. Union und AfD hatten versucht, die Abschaffung zu verhindern.

via zeit: Paragraf 219a : Bundestag schafft Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche ab

lady justice and a gavel
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#Ukraine-#Krieg: #Anonymous greift #Innenministerium von #Belarus an – #TangoDown

Nach Angriffen auf russische Banken, Medien- und Finanzunternehmen hat Anonymous nun auch mehrere belarussische Regierungs-Websites lahmgelegt. Minsk – Aktivistinnen und Aktivisten des internationalen Hacker-Kollektivs Anonymous haben als Reaktion auf den Ukraine-Krieg nicht nur russische Internetseiten, Behörden und Medien zum Angriffsziel erklärt: Auch der Webwelt im Nachbarland Belarus, dessen Machthaber Alexander Lukaschenko als Unterstützer des russischen Staatschefs Wladimir Putin gilt, haben die Hacker-Profis den virtuellen Krieg erklärt. Nachdem bereits Ende Mai darüber berichtet wurde, dass die Mitglieder des Kollektivs mehrere Ministeriumsseiten der Regierung in Minsk lahmgelegt hatten, folgte am Pfingstwochenende wohl ein Angriff auf die Seite des belarussischen Innenministeriums. Das teilte die Anonymous angeschlossenen Gruppe Spid3r über den Twitter-Kanal „YourAnonSpider“ am Freitag (3. Juni) mit. Auch am Sonntag waren Zugriffe auf die Website des belarussischen Ministeriums für innere Angelegenheiten noch immer nicht möglich.

via fr: Ukraine-Krieg: Anonymous greift Innenministerium von Belarus an

siehe auch: Russia-Ukraine war | ‘Anonymous’ Strikes Again, Takes Down Internal Affairs Ministry’s Website. In Belarus Cyber hacking group ‘Anonymous’ once again attacked the Belarusian government website as it took down the site of the country’s Internal Affairs Ministry. Amid the ongoing ravaging war in Eastern Europe, cyber hacking group ‘Anonymous’ has once again attacked the Belarusian government website as it took down the site of the country’s Internal Affairs Ministry. This comes just a few days after the hacking group had blocked several government websites for the country’s alleged support of Russia’s invasion of Ukraine. According to reports, ‘Anonymous’ had taken down the websites of the Ministry of Education, the Ministry of Communications, the Ministry of Justice, the National Legal Information Center, the State Customs Committee, and the State Committee websites last week on May 29.  “Hello #Belarus The Ministry of Internal Affairs. http://mvd.gov.by | Tango Down. When you learn how to treat your citizens, you may find your ministry open, but until then, Spider webs will keep it closed. We are #Anonymous. Don’t forgive, Don’t forget [sic],” Anonymous-affiliated collective Spid3r tweeted on Saturday. In a separate tweet, the group also claimed that it has never supported any government or government official. “As Anonymous, we have never supported any government or government official. We have always stood by the peoples, the new generation must understand that #Anonymous is independent of states and statesmen,” Spid3r stated.

https://twitter.com/Theanonleaks/status/1533785974722945027

#TowelDay 2022 – Don’t forget your towel!

“A towel, [The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy] says, is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have. Partly it has great practical value. You can wrap it around you for warmth as you bound across the cold moons of Jaglan Beta; you can lie on it on the brilliant marble-sanded beaches of Santraginus V, inhaling the heady sea vapors; you can sleep under it beneath the stars which shine so redly on the desert world of Kakrafoon; use it to sail a miniraft down the slow heavy River Moth; wet it for use in hand-to-hand-combat; wrap it round your head to ward off noxious fumes or avoid the gaze of the Ravenous Bugblatter Beast of Traal (such a mind-boggingly stupid animal, it assumes that if you can’t see it, it can’t see you); you can wave your towel in emergencies as a distress signal, and of course dry yourself off with it if it still seems to be clean enough.”

Celebrate Towel Day - May 25
by Lemonly.

From Visually.

Nach Verbrennung von #Regenbogenfahnen – #Antwerpen: Anwohnerinnen stellen sich gegen homophobe Jugendliche

Erneut gibt es queerfeindliche Vorfälle in der größten Stadt Flanderns. Das führte zu einer Solidarisierungswelle mit den queeren Nachbarinnen. Im Antwerpener Stadtteil Duerne ist es laut Medienberichten in den letzten Wochen zu mehreren queerfeindlichen Zwischenfällen gekommen. Die Täterinnen und Täter im Alter von 14 bis 17 Jahren sollen Häuser, an denen Regenbogenfahnen befestigt waren, mit Eiern attackiert oder die Flaggen angezündet haben. An diesem Wochenende sei laut dem öffentlich-rechtlichen Sender VRT sogar versucht worden, nachts die Tür eines Hauses einzutreten. Bei mindestens einem der Vorfälle hätten die Jugendlichen nach Angaben der “Gazet van Antwerpen” “Homo’s dood!” (Schwule tot!) skandiert. “Im Laufe des Monats April wurden aus der Van Den Hautelei in Deurne mehrere Vorfälle gegen Regenbogenfahnen gemeldet”, erklärte Polizeisprecher Willem Migom. “Die Jugendlichen randalierten auch auf einem Spielplatz und in einer Schule in der Nachbarschaft. Wir nehmen diese Fakten sehr ernst. Sie können als Hassdelikt qualifiziert werden.”
Solidarisierungswelle. Den Berichten zufolge gab es jedoch eine Solidarisierungswelle in dem betroffenen Stadtviertel: Viele Anwohner*innen hätten ebenfalls Regenbogenfahnen an ihre Fenster gehängt, um damit zu zeigen, dass sie queerfeindliche Attacken nicht tolerierten. Die belgische Tageszeitung “Het Laatste Nieuws” vermeldete: “Fast die gesamte Nachbarschaft scheint die Aktion zu unterstützen.” Eine Anwohnerin, die ebenfalls eine Regenbogenfahne hisste, wird von VRT mit den Worten zitiert: “Ich denke, jeder Mensch sollte sich in seinem eigenen Haus sicher fühlen können.”

via queer: Nach Verbrennung von Regenbogenfahnen – Antwerpen: Anwohnerinnen stellen sich gegen homophobe Jugendliche

Rainbow flag
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