#remember – Dutch #resistance member #FreddieOversteegen died three years ago

Freddie Nanda Dekker-Oversteegen (6 September 1925 – 5 September 2018) was a Dutch resistance member during the occupation of the Netherlands in World War II. (…) During the war, the Oversteegen family hid a Jewish couple in their home.[3] Freddie Oversteegen and her older sister Truus began handing out anti-Nazi pamphlets, which attracted the notice of Haarlem Council of Resistance commander Frans van der Wiel. With their mother’s permission, the girls joined the Council of Resistance, which brought them into a coordinated effort.[2] Freddie was fourteen years old at the time.[3][4] Oversteegen, her sister, and friend Hannie Schaft worked to sabotage the Nazi military presence in the Netherlands.[5] They used dynamite to disable bridges and railroad tracks.[6] Additionally, they aided Jewish children by smuggling them out of the country or helping them escape concentration camps.[2] The Oversteegens and Schaft also killed German soldiers, with Freddie being the first of the girls to kill a soldier by shooting them while riding her bicycle.[1][5] They also lured soldiers to the woods under the pretense of a romantic overture and then killed them.[1][5] Oversteegen would approach the soldiers in taverns and bars and ask them to “go for a stroll” in the forest.[2][5]

via wikipedia: Freddie Oversteegen

siehe auch: ‘Seducing and Killing Nazis’ challenges us to resist, not adapt to, fascism. The book Seducing and Killing Nazis is essential reading because there’s nothing “normal” about Nazis. From past to present, they are a group of people who support the genocide of others based on hate and the idea of “white pride.” There’s nothing “normal” about fascist regimes; they stamp out democracy and encourage suppression. Yet, in these times, allies and representatives of these ideas are being glamorized on pop culture reality shows like Dancing with the Stars, or given sympathetic profile pieces in mainstream news publications like the New York Times. Author Sophie Poldermans’s highlight of three women who dared to fight back against fascism in World War II is a bold challenge to resist instead of adapting to—and normalizing—hatred. Seducing and Killing Nazis—Hannie, Truus, and Freddie: Dutch Resistance Heroines of WWII is a non-fiction book that details the journey of three teenaged girls who faced the question: “Do we adapt or resist?” Freddie Oversteegen, Truus Oversteegen, and Hannie Schaft, while living in the Dutch city of Haarlem, made the decision to take up arms against Nazi Germany; Niederländerinnen gegen Nazis – Das tödliche Meisjes-Trio. Drei junge Frauen halfen in Haarlem Juden, flirteten mit Nazis, lockten sie in die Falle. Mit 15 erschoss Freddie Oversteegen erstmals einen deutschen Offizier. Als letzte des Trios ist die Widerstandskämpferin 2018 gestorben. Haarlem, Niederlande, 1941: Freddie Oversteegen, 15, entsichert ihre Pistole und versteckt sie in einem Korb. Sie setzt sich auf den Gepäckträger eines Fahrrads; ihre Mutter tritt in die Pedale. Die beiden nähern sich einem Nazi-Offizier, Freddie zückt die Pistole, drückt ab – und tötet den Mann. Das Drive-by-Shooting mutet an wie aus einem Quentin-Tarantino-Film, hat sich aber tatsächlich zugetragen. Freddie Oversteegen, geboren am 6. September 1925, wuchs in einer Arbeiterfamilie in Haarlem auf, einer Stadt nahe Amsterdam. Ihre Mutter Trijntje erzog Freddie und Truus, die zwei Jahre ältere Schwester, ab 1933 allein. Als die Nazis im Mai 1940 die Niederlande überfielen, versteckte die Familie ein jüdisches Ehepaar sowie eine Mutter mit Sohn, die aus Deutschland hatten fliehen müssen

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By Ministerie van Defensie / Dutch Minister of Defense – <a rel=”nofollow” class=”external free” href=”https://magazines.defensie.nl/defensiekrant/2014/09/kort”>https://magazines.defensie.nl/defensiekrant/2014/09/kort</a>, CC0, Link

Protest gegen Ausgrenzung und Rassismus – Tausende ziehen friedlich bei „#unteilbar“-Demonstration durch Berlin-Mitte

Das Bündnis „#unteilbar“ demonstrierte am Sonnabend in Berlin – mehr als 340 Organisationen beteiligten sich. Die Polizei spricht von rund 10.000 Teilnehmern. Tausende Menschen sind am Sonnabend in Berlin einem Aufruf des „#unteilbar“-Bündnisses gefolgt. Unter dem Motto “#unteilbar – Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft!” demonstrierten sie für Menschenrechte, Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Aufgerufen zu der Demonstration hatte ein Bündnis aus mehr als 340 Organisationen und Initiativen, darunter etwa das Deutsche Kinderhilfswerk, Amnesty International, Fridays for Future, der Deutsche Gewerkschaftsbund oder auch der Berliner Mieterverein.
Kurz nach Beginn der Demonstration berichtete die Polizei von einer Teilnehmerzahl im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich. Zum Ende der Demonstration schätzte die Polizei die Teilnehmendenzahl auf einen “oberen vierstelligen Bereich”, also knapp unter 10.000 Menschen, und äußerte sich positiv zum Verlauf der Veranstaltung. Angemeldet waren bis zu 30.000 Teilnehmer. “Wir haben alle 15 Blöcke an uns vorbeilaufen lassen”, sagte eine Sprecherin der Polizei, überwiegend seien die Hygieneregeln eingehalten und Masken getragen worden. Wegen der Abstands- und Hygieneregeln im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie hatten sich die Teilnehmer auf einer Strecke von mehreren Kilometern Länge verteilt.

via tagesspiegelö: Protest gegen Ausgrenzung und Rassismus – Tausende ziehen friedlich bei „#unteilbar“-Demonstration durch Berlin-Mitte

https://twitter.com/pm_cheung/status/1434245359706980359

„GEZIELTE #PROVOKATION“ – #Bundestagswahl: #AfD hängt #Wahlplakat an KZ-Gedenkstätte #Buchenwald auf

An der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Buchenwald fordert die AfD per Plakat „Mut zur Wahrheit“. Das soll rechtliche Konsequenzen haben. Im Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar sind während der NS-Herrschaft geschätzt 56.000 Menschen durch Folter, medizinische Experimente und Auszehrung getötet worden – darunter Jüdinnen und Juden, Sinti, Roma, Kriegsgefangene, politisch Verfolgte und „Gemeinschaftsfremde“. Tausende wurden erschossen. Fast 80 Jahre später, kurz vor der Bundestagswahl 2021, will die AfD dort Präsenz zeigen und für sich werben. „Deutschland. Aber normal.“ heißt es unter anderem über dem Logo der extrem rechten Partei auf einem Wahlplakat. Die Gedenkstätte reagiert – und prüft rechtliche Schritte. (…) „Die Plakate hingen an einem gedenkstätteneigenen Laternenpfahl auf dem Grundstück der Gedenkstätte“, berichtet die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora via Twitter. „Das Plakat auf dem Foto war vorher bereits von Unbekannten angeschnitten worden. Wir haben es abgehängt und in Verwahrung genommen.“ Da bei einer Beschädigung von Wahlplakaten hohe Geldstrafen oder eine Freiheitsstrafe möglich sind, habe man sich rechtlich abgesichert. „Es ist unser Gelände und es ist unser Laternenpfahl, an dem das Plakat hing.“ Ein fremdes Plakat von Privateigentum auf Privatgrund zu entfernen, stellt keine Straftat dar. KZ-Gedenkstätte Buchenwald prüft rechtliche Schritte gegen AfD Die Stiftung prüfe nach eigenen Angaben, rechtliche Schritte gegen die AfD einzuleiten – und, ob man von der Partei ein „Verwahrentgelt“ verlangen wird, so Gedenkstätten-Direktor Jens-Christian Wagner im Interview mit dem Spiegel.

via fr: „GEZIELTE PROVOKATION“ – Bundestagswahl: AfD hängt Wahlplakat an KZ-Gedenkstätte Buchenwald auf

TikToker Makes Script to Flood Texas Abortion ‘Whistleblower’ Site With Fake – #antifaisthandarbeotInfo

An easy to use iOS shortcut lets non-technical users bombard the site, according to Motherboard’s tests. An activist has made a script to flood a Texas website used to solicit information on people seeking abortions with fabricated data, according to a TikTok video from the developer and Motherboard’s test of the tool. The developer, whose social media identifies him as Sean Black, also made an iOS shortcut making it easier for non-technical activists to participate as well. The news highlights the virulent reaction to Texas’ draconian abortion law, which went into effect overnight on Wednesday after the Supreme Court voted to not act on the law. The law bans abortion of fetuses over 6 weeks old—many women are not even aware they are pregnant until after that time—and allows abortion providers, people who seek abortions, and even those who drive people to receive an abortion to be sued and potentially pay damages of at least $10,000. An anti-abortion group called Texas Right to Life recently launched a website for people to report those who have violated the law.

via vice: TikToker Makes Script to Flood Texas Abortion ‘Whistleblower’ Site With Fake Info

Sie wollten zur Demo nach Berlin – 87 #Querdenker fallen auf gefälschten Reisedienst rein – #b2808 #ReisedienstAnette

Bereits am Samstag demonstrierten Kritiker von Corona-Maßnahmen in Berlin: 87 “Querdenken”-Anhänger, die für den Sonntag mit dem Bus anreisen wollten, sind offenbar auf ein Fake-Reisedienst reingefallen. Um zur “Querdenken”-Demo nach Berlin zu kommen, hatten mehrere Anhänger einen Busreisedienst gebucht. Doch der kam nicht. Eine Gruppe will den Fahrservice nur erfunden haben. Ein falscher Busreisedienst dürfte bei 87 “Querdenken”-Anhängern zu Unmut geführt haben: Die Busse, die sie zu den Demonstrationen in der Hauptstadt fahren sollten, holten sie niemals aus Frankfurt und Düsseldorf ab. Das berichten mehrere Nutzer beim Kurznachrichtendienst Twitter. Mit dem “Reisedienst Anette” wollten offenbar Dutzende Menschen nach Berlin reisen, um dort an den größtenteils verbotenen “Querdenken”-Demonstrationen teilzunehmen. Doch der Reisedienst existiert gar nicht. Wie ein Twitter-Nutzer behauptet, hatten er und weitere Organisatoren die Busdienst-Aktion ins Leben gerufen. Bekanntheiten der Szene werben bei Anhängern für “Reisedienst Anette”. Sie sollen sich über einen Fake-Kontakt auf Telegram in die Bewegung eingeschleust und mehrere bekannte Persönlichkeiten von dem falschen Reisedienst überzeugt haben. Laut dem Twitter-Nutzer “DennisKBerlin” hatten sie dafür lediglich eine ausgedachte Telefonnummer, einen Telegram-Kanal und zwei von der echten Busfirma “Flixbus” kopierte Busrouten vorzuweisen. Unter der angegebenen Nummer war nur ein Anrufbeantworter zu erreichen.

via t.online: Sie wollten zur Demo nach Berlin – 87 Querdenker fallen auf gefälschten Reisedienst rein

https://twitter.com/DennisKBerlin/status/1431865322215297024
https://www.youtube.com/watch?v=bl9bvuAV-Ao

Mehr Gegendemonstranten als AfD-Anhänger bei Wahlkampfauftakt – #outnumbered

Prominenter geht es bei Parteiveranstaltungen nicht, als den Bundesvorsitzenden einzuladen. Und so kam die Nummer Eins der AfD auf Bundesebene, Prof. Jörg Meuthen, nach Unterlüß, um dem Wahlkampfauftakt der AfD-Kreisverbände Uelzen und Celle Fahrt zu verleihen. Aber weder seine Strahlkraft noch die des niedersächsischen Spitzenkandidaten, Joachim Wundrak, reichten aus, um das Unterlüsser Bürgerhaus bis auf den letzten Platz zu füllen. Rund 80 Interessierte machten sich auf den Weg zum Veranstaltungsort, wobei es nicht nur Reihen von Polizisten zu passieren galt, sondern auch die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) angemeldete Gegenveranstaltung, die mit 110 Teilnehmern das Hauptevent zahlenmäßig übertraf. Etliche Verbände wie das Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus und das Celler Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus hatten sich zusammengetan, um nach den Worten des DGB-Kreisvorsitzenden Dirk Garvels, „ein klares Zeichen zu setzen für Solidarität und Gemeinwohl“. „Wir halten die AfD für unsozial und unsolidarisch und zunehmend menschenverachtend“, sagte Garvels.

via celle heute: Mehr Gegendemonstranten als AfD-Anhänger bei Wahlkampfauftakt