Mehrere Initiativen gegen Rechtsextremismus rufen zu einer Demonstration gegen ein “Erntefest” vor dem NPD-Zentrum in Eschede (Landkreis Celle) auf. Die Proteste am 25. September sollen bis in die Nähe des Hofes des NPD-Aktivisten Joachim Nahtz führen, teilte das Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus mit. Seit vielen Jahren versammeln sich Rechtsextreme auf dem Hof Nahtz zu sogenannten Sonnenwendfeiern und Erntedankfesten.
Clients include 8chan, Parler, and Gab, among others. Hacktivist collective Anonymous claims to have obtained gigabytes of data from Epik, which provides domain name, hosting, and DNS services for a variety of clients. These include the Texas GOP, Gab, Parler, and 8chan, among other right-wing sites. The stolen data has been released as a torrent. The hacktivist collective says that the data set, which is over 180GB in size, contains a “decade’s worth of data from the company.” Anonymous says the data set is “all that’s needed to trace actual ownership and management of the fascist side of the Internet that has eluded researchers, activists, and, well, just about everybody.” If this information is correct, Epik’s customers’ data and identities could now fall into the hands of activists, researchers, and just about anyone curious enough to take a peek. (…) Anonymous’ activities began with what the group calls “Operation Jane” after the Texas Heartbeat Act was signed into law this month. The restrictive abortion law allows private individuals, not necessarily government bodies or the police, to enforce the six-week abortion ban. According to the act, any Texas resident can bring a civil lawsuit against any person who performs or helps to facilitate an illegal abortion—and claim at least $10,000 in damages.
siehe auch: Hackers steal ‘decade’s worth of data’ from far-right webhost Epik – report. Epik is a company rife with controversy, associated by many with the far-Right due to hosting sites like Gab, 8chan, BitChute, the Daily Stormer and sites for the Proud Boys and Oath Keepers. (…) Epik is a company rife with controversy, being associated by many with far-Right and neo-Nazi movements due to hosting sites like Gab, 8chan, BitChute, the Daily Stormer, InfoWars and sites for the Proud Boys and Oath Keepers. Notably, it brought Gab back online after it was dropped in 2018 following the shooting at the Tree of Life Synagogue in Pittsburgh; Anonymous schlägt wieder zu und knöpft sich den Lieblings-Webhoster der Rechtsextremen vor. Das Hacker-Kollektiv Anonymous hat den umstrittenen Webhosting-Provider Epik gehackt. Das US-Unternehmen unterstützt rechtskonservative bis rechtsextreme Online-Plattformen wie Parler, Gab und 8Chan. Mitglieder des Hacker-Kollektivs Anonymous haben offenbar gewaltige Mengen an Daten des Webhosting-Providers und Domain-Name-Registrars Epik gestohlen. Die Hacker haben laut Eigenaussage «die gesamte Kunden- und Transaktionsdatenbank des US-Unternehmens Epik erbeutet, die rudimentäre Verschlüsselung entfernt und die Daten im Klartext veröffentlicht», schreibt das deutsche Techportal Heise. Auf der Download-Seite wird die Grösse des Downloads mit 180 GB angegeben. Das US-Unternehmen Epik (nicht zu verwechseln mit der Spielefirma Epic) bietet als sogenannter «bulletproof hoster» vor allem Firmen und Organisationen aus der rechten Szene Internetleistungen an.
Mit seiner Aussage hatte Innenminister Horst Seehofer für Kritik gesorgt. Unbekannte haben sich einen virtuellen Scherz auf Kosten der CSU erlaubt. Im Netz ist die Partei jetzt die Mutter aller Probleme. Erneut ist die CSU Opfer eines Scherzes im Internet geworden. Wer derzeit die Adresse „mutterallerprobleme.de“ in seinen Browser eingibt, landet auf der Webseite der Partei von Bundesinnenminister Horst Seehofer. Der Politiker hatte mit einer Aussage nach den Ausschreitungen von Chemnitz für Aufsehen gesorgt. Seehofer hatte die Migration als „Mutter aller Probleme“ bezeichnet. Mit der Netz-Weiterleitung drehen die Initiatoren der Aktion diese Aussage nun um: Für sie ist die CSU die Mutter aller Probleme. Auch die Adresse „vaterallerprobleme.de“ wurde registriert. Sie führt auf die Wikipedia-Seite von Horst Seehofer.
Wir haben die Hildmann-Chroniken des Anonymous Kollektivs erneut geöffnet – um am finalen Kapitel über Attila Hildmann zu schreiben. (…) Kai übergab uns die Zugangsdaten zu mehr als 20 Mail-Accounts der Domains attilahildmann.de und attilahildmann.com. Insgesamt konnten Anons so an die 100.000 Mails im Live-Betrieb aus Attilas Postfächern saugen. [email protected], [email protected] und viele mehr sind darunter, keine Backups, sondern direkter Zugriff auf die Postfächer. Dadurch kennen wir Attilas Lieferanten. Wir wissen, dass Voelkel als Hersteller von Daisho endgültig raus ist und wir verstehen, warum das für die Firma so ein Angang war: wer ein 6stelliges Darlehen einräumt, Geld, dass Attila längst ausgegeben hat, der muss alles gut überlegen. Wir wissen auch, dass inodrinx nie raus war, der Hersteller der Schokolade hingegen sehr schnell; wir wissen, dass andere Hersteller zu Attila hielten, komme was wolle. Das alles wird nun Teil des letzten, des finalen Kapitels. Wir kennen die Anwaltskorrespondenz zwischen den Anwälten der Unternehmen und zu den Fällen Beck und Kahane (letztere in Teilen). Wir wissen, welchen Betrag Attila bei Vattenfall in Raten bezahlt, welches Konto vom Finanzamt wegen Steuerschulden gepfändet wurde, welche Sorgen Bonvista’s Melansek in Bezug auf Attila mit sich herumschleppt. Wir haben die Mails, mit denen sich Ralf S. (AfD Stadtrat aus Ludwigshafen) und Jutta S. (die bei der Lufthansa war) als Administratoren für den Demokraten-Chat bewarben, und können belegen, dass beide logen, als sie behaupteten, das sei gar nicht so. Wir wissen, welche Reperaturen am Haus in Wandlitz nach Attilas Auszug durchgeführt werden mussten und welchen Betrag Attila seinen ehemaligen Vermietern schuldet. Wir kennen das Basisrezept von Daisho. Wir haben über 2000 Kontakte aus Attilas Adressbuch und wissen Bescheid über “Babsi Berlin xxx” und 25 andere mit xxx markierte Sexarbeiterinnen – Escorts, Dominas, Latex. Proof? Proof. Heute ist Tag X. Es bedurfte wochenlanger Planung und auch viel Überzeugungsarbeit in alle Richtungen. Operation Tinfoil … das ist nichts für Schwurbler und Zweifler. Doch Kai suchte einen Weg mit uns zu interagieren. Also bauten wir Brücken. In den letzten Stunden wurden Websites defaced. Zu unserem Plan gehörte es immer, Domains zu transferieren, wodurch sie vor dem Zugriff durch Attila geschützt wären. Lustigerweise liefen schon eine Menge Domains auf Kai. Aber die wichtigsten? attilahildmann.de und attilahildmann.com? Die liefen noch auf Attila. Also entstand hier die Idee, Attila dazu zu bringen, auch diese Domains “sicherheitshalber” zu Kai zu transferieren. Attila glaubhaft zu machen, die Staatsanwaltschaft würde alles pfänden und konfiszieren, was auf Hildmanns Namen lautet, war leicht. Er bat förmlich darum, dass Kai die Domains übernahm. Attila glaubt alles. Also wurden auch die letzten Domains transferiert. Damit wurden die meisten Seiten mit Bezug zu Attila Klaus Peter Hildmann vom Netz genommen, die Mails von Attila werden auf unseren Server umgeleitet. whattheyhide.org und wtube.org, attilahildmann.de und attilahildmann.com sind vorerst Geschichte – freilich nicht, ohne die Daten der Uploader zu sichern. “Leider” sind damit auch diese ominösen wtube-Kanäle von Boris Reitschuster, Dr. Heinrich Fiechtner und anderen bei wtube.org vom Netz. Sorry, we’re not sorry ’bout that! Selbstverständlich wurden die dazugehörigen Server, alle unter Kais Kontrolle, gewiped. Bei seinem YouTube-Account “TheFreshVegan” wurden die Videos gelöscht, der Account wurde defaced.
siehe auch: Escorts, Dominas und das Daisho-Rezept – Hacker erbeuten mit Insider-Hilfe Daten von Attila Hildmann. Ein Vertrauter des Antisemiten spielt „Anonymous“ brisante Daten zu. Diese kapern Hildmanns Kanäle. Der 40-Jährige spricht von einer „Überläuferaktion“. Mehr als 100.000 E-Mails, Privatkontakte, Adressen und andere sensible Daten will das Hackerkollektiv “Anonymous Germany” vom veganen Kochbuchautor und Neonazi Attila Hildmann erbeutet haben. Möglich wurde dies offenbar durch einen ehemaligen Vertrauten Hildmanns, der von “Anonymous” als “Kai” bezeichnet wird. Der Informant betreute mehr als ein Jahr lang die Social Media-Auftritte Hildmanns und kümmerte sich um die allgemeine IT-Sicherheit des Verschwörungsideologen. Bis er den Entschluss fasste, auszusteigen und auszupacken. (…) Anonymous will auch Hinweise darauf haben, dass der Haftbefehl gegen Hildmann tatsächlich aus der Berliner Justiz durchgestochen worden sein soll – wodurch dem Verschwörungs-Extremisten die Flucht aus seinem Haus im brandenburgischen Wandlitz in die Türkei gelang. Die Staatsanwaltschaft ermittelt daher gegen „Unbekannt“ wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen – Hildmann soll vor seiner Flucht ins Ausland einen Tipp aus Berliner Justizkreisen bekommen haben. Hacker erheben Vorwürfe gegen Polizei und Justiz Eine Haftrichterin hatte am Nachmittag des 19. Februars, einem Freitag, einen Haftbefehl wegen des Verdachts der Volksverhetzung, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen Hildmann ausgestellt. Während die Staatsanwaltschaft darüber erst am Montag informiert worden sei, schrieb Hildmann in der Nacht zu Sonntag seinen Anhängern auf Telegram, dass er dringend untertauchen müsse. Nur wenige Menschen sollen zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von dem Haftbefehl gehabt haben. Die Hacker erheben auch schwere Vorwürfe gegen Polizei, Landeskriminalamt und Generalstaatsanwaltschaft. Der Informant “Kai”, Hildmanns früherer IT-Mann, soll demnach mutmaßlich justiziable Videos von der Hildmann-Plattform wtube.org an die Behörden weitergeleitet, jedoch keinerlei Reaktion erhalten haben.
Ein AfD-Wahlplakat direkt vor dem Haus – das lässt sich ein Anwohner nicht bieten. Es handelt sich um den Comedian, Sänger und Radiomoderator Sven Hieronymus. Dieser postete ein Video im Netz, auf dem zu sehen ist, wie er das AfD-Wahlplakat entfernt. Dazu findet er klare Worte an die AfD-Wahlkämpfer! Sven Hieronymus teilte das Video am Donnerstagnachmittag, seitdem verbreitet es sich rasant im Netz. Viele feiern die Aktion des Mainzers, der mit der Regionalband „Se Bummtschacks“ Bekanntheit erlangte. (…) In Video sagt er mit rheinhessischem Dialekt: „Liebe AfD-Mitglieder, das Plakat hebe ich auf, das gehört ja euch. Und ihr könnt es ja gerne bei mir daheim abholen – dann weiß ich wenigstens, was für ein Schwachkopf das da hingehängt hat!“ Dann folgt seine Begründung für die Aktion: Im Video wird nämlich klar ersichtlich, dass das AfD-Plakat die Hausfassade berührt. „Das darf nicht sein! Weil ihr so blöd seid und Plakate an meine Wand hängt, ihr Idioten!“ Triumphierend lächelnd schneidet er den Kabelbinder durch – das Plakat rauscht hinunter.
Am Donnerstagmorgen machten sich Unbekannte am CDU-Wahlbüro in Wernigerode (Harz) zu schaffen und dekorierten das Gebäude mit Plakaten einer anderen Partei. Wie Uwe Becker vom Polizeirevier Harz berichtete, spielte sich der Vorfall am Donnerstag zwischen 10 und 11 Uhr morgens in der Büchtingenstraße ab. In den Zeitraum beklebten Unbekannte die Scheiben des CDU-Wahlbüros mit drei Plakaten, auf denen der AfD-Direktkandidat Sören Stefanowicz (47) “mit entblößtem Unterkörper” abgebildet war. Laut eines Facebook-Posts des Politikers seien die Plakate, die außerdem in Halberstadt aufgetaucht sein sollen, mit einem Aufruf versehen worden, “die AfD nicht zu wählen”.
Spencer rose to prominence in 2016 and popularised the term ‘alt-right’. But now he has gone from being an influential figure to being left with nothing. His organization has dissolved, his wife has divorced him, and he is facing a trial over his involvement in the deadly 2017 neo-Nazi march in Charlottesville. Now, has has been ostracised his hometown of Whitefish over a local dispute. The downfall of a former powerful neo-Nazi has been chronicled in a new report, detailing how has been shunned from his hometown restaurants, is out of work, divorced and is too broke to pay his trial lawyer. Richard Spencer – a neo-Nazi, anti semitic conspiracy theorist and white supremacist – rose to national attention in 2016 when he popularised the term ‘alt-right’ and became the public face of white supremacy. (…) Spencer, along with Anglin, are also among several defendants name d in a lawsuit filed by victims and counter-protestors at the ‘Unite the Right’ rally in Charlottesville.At the Virginia rally, held from August 11 to 12 in 2017, neo-Nazi James Alex Fields Jr. drove his car into a crowd of counter-protesters, killing one – Heather Heyer – and injuring 19 other people. Last year, Spencer’s attorney withdrew from the case because he had not been paid, and in 2016 Spencer complained about being deplatformed when he was banned from Twitter, saying it was harder for him to raise money to cover his legal fees. He has been representing himself ever since. Whitefish residents have made their feelings clear about Spencer, booing him out of local restaurants. ‘Richard Spencer wanted this to be his happy vacation place where he could play and have fun, and people would just live and let live,’ Rabbi Roston told the New York Times. ‘Then he started suffering social consequences for his hatred.’