Jugendpfarrer Lothar König ist tot – „Er hat seinen Kopf für eine bessere Welt hingehalten“

Der langjährige Leiter der Jungen Gemeinde Jena wurde durch sein Engagement gegen Rechtsextreme bekannt. Mit 70 Jahren ist er jetzt gestorben. Lothar König ist tot. Der DDR-Oppositionelle, Antifaschist und langjährige Jenaer Jugendpfarrer starb am Montag im Alter von 70 Jahren. Das teilte seine Tochter, die Thüringer Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, auf ihren Social Media-Kanälen mit. „Bis zum Ende blieb er Fußballer, Punk und ‚Langhaariger‘ dessen krasser Freiheitsdrang immer seinen Weg bestimmte“, schrieb König-Preuss. „Er hat seinen Kopf – auch im Wortsinne – für andere Menschen, für eine bessere Welt hingehalten, an der er trotz aller Widrigkeiten nie verzweifelte, nie die Hoffnung verlor.“ (…) 1990 kam König nach Jena und leitete von da an 29 Jahre lang die Junge Gemeinde (JG) der Evangelischen Kirche. Er machte die JG zu einem Zufluchtsort für junge Linke und Mi­gran­t*in­nen und zu einer Institution in der Arbeit gegen die rechtsextreme Szene in Thüringen. Er beteiligte sich aber auch prominent an linken Demonstrationen zu anderen Themen, etwa gegen Atomkraft oder den G8-Gipfel in Heiligendamm. Wiederholt wurden die JG und König dafür aus der rechten Szene bedroht und angegriffen. Auch staatlichen Repressionen war König ausgesetzt.

via taz: Jugendpfarrer Lothar König ist tot „Er hat seinen Kopf für eine bessere Welt hingehalten“

siehe auch: Jugendpfarrer und Kämpfer gegen Rechtsextremismus Lothar König ist tot »Bis zum Ende blieb er Fußballer, Punk und Langhaariger«: Der ehemalige Stadtjugendpfarrer von Jena, Lothar König, ist nach Angaben seiner Familie im Alter von 70 Jahren gestorben. Einer der bekanntesten und streitbarsten Pfarrer Deutschlands ist tot: Der ehemalige Stadtjugendpfarrer von Jena, Lothar König, ist nach Angaben seiner Familie im Alter von 70 Jahren gestorben. König sei nicht nur Pfarrer und Vater gewesen. »Er war ein Freund, ein Gegenüber, ein Kämpfer, einer mit dem man Abende und Nächte diskutieren, schwelgen, lachen, trinken konnte«, heißt es in einer von seiner Familie veröffentlichten Erklärung. König habe sein Leben lang seinen Kopf »für eine bessere Welt hingehalten, an der er trotz aller Widrigkeiten nie verzweifelte, nie die Hoffnung verlor.« König wurde 1954 im heutigen Landkreis Nordhausen geboren. Er leitete von 1990 bis 2019 die Junge Gemeinde Stadtmitte in Jena. Nicht nur dort, sondern bundesweit setzte er sich gegen Rechtsextremismus ein. 1997 wurde er mit einem Schlagring am Kopf verletzt, die Wunde, die er dabei davontrug, blieb immer sichtbar. König erlebte aus unmittelbarer Nähe auch mit, wie sich im Jena der Neunzigerjahre die rechtsextreme Szene immer weiter radikalisierte, aus der später das Kerntrio des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) hervorgehen sollte.

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Neonazi-Aufmarsch in Marzahn Wieder mal Arbeit für die Antifa – #outnumbered

In Marzahn versammelten sich 1.500 An­ti­fa­schis­tin­nen zu einer Demo. Neonazis hatten zuvor zu einem Aufmarsch aufgerufen.Es gibt sie noch, Berlins starke antifaschistische Szene. Das hat sie am Samstagnachmittag in Marzahn-Hellersdorf bewiesen. Rund 1.500 An­ti­fa­schis­tin­nen kamen in den Bezirk, um unter dem Motto „Patriarchat sterben lassen – antifaschistisch kämpfen“ gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. Aufgerufen hatten antifaschistische und queerfeministische Gruppen. Die hohe Teil­neh­me­rin­nen­zahl war ein klares Zeichen der Mobilisierung, besonders wegen eines angekündigten Aufmarschs von Neonazis. Deren Kleinstpartei „Der Dritte Weg“ sowie die neu gegründeten jugendlichen Neonazi-Gruppen „Jung und Stark“ und „Deutsche Jugend Voran“ (DJV) hatten unter dem Motto „Gegen Linkspropaganda und Lügen der Antifa“ zu einer Gegendemo aufgerufen. Bei der Antifa-Auftaktkundgebung am S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße trennten nur einige hundert Meter die beiden Gruppen voneinander. „Wir stellen uns gegen Antifeminismus, Queerfeindlichkeit und Faschisten, die sich hier immer mehr Räume nehmen!“, rief eine Aktivistin zu Beginn der Antifa-Demo. In Redebeiträgen wurden die steigenden Angriffe auf queere Menschen thematisiert sowie Femizide und die Forderung nach der Legalisierung von Abtreibungen. Schilder der „Omas gegen Rechts“, Transgender-Flaggen, Banner der „Letzten Generation“ und Plakate für ein AfD-Verbot prägten das Bild. Gegen 17 Uhr setzte sich der Demozug in Bewegung und zog die Raoul-Wallenberg-Straße hinunter durch die Plattenbausiedlungen. Abgeschirmt von der Polizei, marschierten dahinter Neonazis mit Deutschland- und Reichskriegsflaggen, in 90er-Jahre-Skinhead-Optik mit Springerstiefeln, Glatzen und Lonsdale-Shirts. Einige trugen T-Shirts vom Dritten Weg. Statt der angemeldeten 400 Personen, waren es nur rund 100, die hinter einem „Stoppt den linken Terror!“-Banner durch Marzahn zogen und Parolen skandierten wie „Ost, Ost, Ostdeutschland!“ oder „Bambule, Randale, Rechtsradikale!“. Immer wieder zeigten die auffällig jungen Teil­neh­me­rin­nen das als Hasssymbol eingestufte sogenannte „White Power“-Zeichen, bei dem Daumen und Zeigefinger einen Kreis formen, während die anderen Finger abgespreizt sind. Nicht alle An­woh­ne­rin­nen befürworten die Antifa-Demo Während die Antifas durch die Blocks zogen und „Nazischweine, raus aus den Kiezen!“ riefen, jubelten ihnen einige An­woh­ne­rin­nen von den Balkonen zu. Ein Banner mit „Gegen Nazis!“ wurde von einem Balkon ausgerollt. Ein kurdischer Mann, der mitlief, berichtete der taz, er sei häufig Opfer rassistischer Anfeindungen und wünsche sich mehr solcher Demos im Kiez. Das galt nicht für alle Anwohner*innen: Andere schwenkten von ihren Balkonen aus Deutschlandflaggen, die in vielen Fenstern hängen, grölten „A, Eff, De!“ und zeigten den Hitlergruß, auf der Straße wie auch auf den Balkonen.

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Unterlassungserklärung: AfD darf Song von Die Atzen nicht mehr verwenden

Bei einer Wahlparty der AfD in Potsdam wurde ein Song der Band Die Atzen umgedichtet. Die Berliner reagierten nun mit rechtlichen Schritten und forderten die Partei auf, das zu unterlassen. Andernfalls könnte es teuer werden. Die AfD darf einen Song der Berliner Band Die Atzen nicht mehr verwenden. Das teilte der Vorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, am Dienstag den Mitgliedern des Landesverbandes mit.   Den Angaben zufolge wurde die AfD von einer Rechtsanwaltskanzlei dazu aufgefordert, eine verbindliche strafbewehrte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abzugeben. Im Falle eines Verstoßes gegen eine solche Erklärung würden empfindliche Vertragsstrafen fällig werden, heißt es weiter. ” Im schlimmsten Fall würden Prozesskosten von geschätzt bis zu 36.000 Euro anfallen.”

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„Das ist eine Petitesse“: Reinhold Würth warnte vor der AfD – jetzt verrät der Milliardär, wie viel Umsatz es ihn gekostet hat

Reinhold Würth, Multi-Milliardär und Gründer des gleichnamigen Schrauben-Handels, warnt seine Mitarbeiter vor der rechtspopulistischen AfD. In einem Interview mit „NTV“ spricht er über die Auswirkungen seiner Warnung auf sein Geschäft. Würth ist einer der erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands mit einem geschätzten Vermögen von 33,5 Milliarden Euro. Der Schrauben-Milliardär Reinhold Würth macht aus einer Sache keinen Hehl: Er ist kein Fan der rechtspopulistischen AfD. Vor einigen Monaten hatte der 89-Jährige seine mehr als 86.000 Mitarbeiter in einem Brief davor gewarnt, die Partei zu wählen. Er sehe die Gefahr einer „Demokratur oder gar einer Diktatur“, sollte die AfD an die Macht kommen, schrieb er damals. Jetzt spricht der Unternehmer erstmals in einem Interview mit dem Sender „NTV“ darüber, wie sich seine Warnung über die AfD auf sein Schrauben-Geschäft ausgewirkt hat. Auf die Frage, ob es ihn Aufträge gekostet hätte, antwortete Würth: „Das können Sie vergessen“. Nach seinem Appell habe er nur „wenige Briefe“ von Kunden bekommen, vor allem aus Ostdeutschland, die sich darüber aufregten. Daraufhin habe er zusammengezählt, wie viel Umsatz diese Kunden insgesamt bei Würth machten. Würth habe nur 1,5 Millionen Euro verloren Das Ergebnis: Insgesamt hätten sie für 1,5 Millionen Euro Material bezogen. „Wir haben Jahresumsätze von 20 Milliarden, 20.000 Millionen Euro“, rechnet er vor. Da könne man den Verlust von 1,5 Millionen Euro kaum in Promille ausdrücken. „Das ist eine Petitesse“, schiebt der Milliardär hinterher.

via business insider: „Das ist eine Petitesse“: Reinhold Würth warnte vor der AfD – jetzt verrät der Milliardär, wie viel Umsatz es ihn gekostet hat

Zwei Jahre Frauenproteste im Iran :Im Gedenken an Jina Mahsa Amini – #JinaMahsaAmini #WomenLifeFreedom

In Iran erinnern mutige Demonstrierende am zweiten Jahrestag ihres Todes an die durch das Regime umgekommene Kurdin. Das reagiert mit Unterdrückung. Zwei Jahre nach der Ermordung von „Jina“ Mahsa Amini erinnern Generalstreiks in Iran an die junge Kurdin. Amini, die im September 2022 von der Sittenpolizei festgenommen und misshandelt wurde, weil sie angeblich ihr Kopftuch nicht richtig trug, starb am 16. September 2022 an ihren Verletzungen. Ihr Tod löste damals iranweite Proteste unter dem Motto „Frau Leben Freiheit“ aus. In mehreren kurdischen Städten in Iran blieben am Wochenende die Geschäfte geschlossen, etwa in Saqqez, Aminis Heimatstadt. Das Regime reagierte mit Härte: Zahlreiche Geschäfte, die sich an den Streiks beteiligten, wurden versiegelt, um die Streikenden zu bestrafen und weitere Protestaktionen zu unterdrücken, berichtet die Menschenrechtsorganisation Kurdpa. Die Teilnahme an den Streiks stellt für die betroffenen La­den­be­sit­ze­r*in­nen ein großes Risiko dar: Die Behörden verhängen empfindliche Sanktionen, im schlimmsten Fall droht Inhaftierung. Trotz dieser Drohkulisse halten viele Menschen an ihrem Widerstand fest. Der Vater Aminis dankte den Streikenden in einer Instagram-Story für ihre Solidarität und ihren Mut – obwohl er und seine Familie selbst unter massivem Druck des Regimes stehen. Berichten zufolge wurde den Eltern Aminis im Vorfeld des Jahrestages untersagt, das Grab ihrer Tochter zu besuchen, und sie wurden unter Hausarrest gestellt. Ihnen wurde mit Verhaftung gedroht, falls sie den Anweisungen nicht Folge leisten. Auch Gedenkveranstaltungen am Grab Aminis versuchte das Regime unmöglich zu machen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw wurde Wasser aus dem Cheragh-Veys-Damm in das Flussbett des Saqqez-Flusses abgelassen und der Zugang zur Grabstätte dadurch blockiert.

via taz: Zwei Jahre Frauenproteste im Iran :Im Gedenken an Jina Mahsa Amini

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SICHERHEITSPAKET: CCC droht mit Anleitungen zur Überwachungssabotage

Zivilgesellschaftliche Verbände sind empört über das Sicherheitspaket der Bundesregierung. Der “billige Populismus” spiele Rechtsextremen in die Hände. Die Pläne zur Gesichtserkennung empören Digital- und Bürgerrechtsverbände. (Bild: Pixabay) Mehrere digitalpolitische und bürgerrechtliche Verbände kritisieren das geplante Sicherheitspaket der Bundesregierung scharf. Das Gesetzespaket enthalte eine Vielzahl an neuen Befugnissen für Ermittlungsbehörden, die die Grundrechte von Millionen von Bürgern einschränkten, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von Organisationen wie dem Chaos Computer Club (CCC), Amnesty International, D64, Algorithmwatch, Digitale Freiheit und Load. Anlass für den Protest sind Pläne, wonach Ermittlungsbehörden nach Verdächtigen mithilfe biometrischer Fotos im Internet suchen dürfen. Demnach dürfen durch Erkennung des Gesichts und der Stimme von Verdächtigen die biometrischen Daten “aus einem Strafverfahren mit biometrischen Daten aus im Internet öffentlich zugänglichen Lichtbild- und Videodateien nachträglich mittels einer automatisierten Anwendung zur Datenverarbeitung abgeglichen werden”. CCC will Überwachungsmaßnahmen sabotieren und abschalten Nach Ansicht des CCC lässt sich die Bundesregierung “von den Faschisten treiben und schwenkt in Rekordzeit von ‘Anonymität wahren’ zu ‘alle biometrisch überwachen'”. Der Hacker-Verein kündigte an: “Wenn dieser Gesetzesentwurf verabschiedet wird, dann genügt es nicht mehr, schöne Stellungnahmen zu schreiben und alle drei Jahre eine Demo gegen die Vorratsdatenspeicherung zu organisieren. Künftig müssten wir dazu anleiten, Überwachungsmaßnahmen zu sabotieren und abzuschalten.” Der SPD-nahe Verein D64 äußert sich ebenfalls sehr kritisch. “Im Hauruckverfahren werden Grundrechte radikal eingeschränkt. Die als Fortschrittskoalition angetretene Regierung bricht ihren Koalitionsvertrag, öffnet der Massenüberwachung Tür und Tor und untergräbt die Grundrechte besonders schutzbedürftiger Gruppen”, sagte die Co-Vorsitzende Svea Windwehr. Der “blinde Aktionismus” zeige sich daran, dass bislang weder Experten noch Verbände angehört worden seien. “Wer nach verlorenen Wahlen auf billigen Populismus setzt, spielt den Rechtsextremen in die Hände”, sagte Windwehr

via golem: SICHERHEITSPAKET: CCC droht mit Anleitungen zur Überwachungssabotage

Kritiker stören AfD-Bürgerdialog in Essen

Der AfD-Bürgerdialog in Essen musste wegen Störern mehrmals unterbrochen werden. Zuvor hatte es bereits Proteste gegeben. AfD-Politiker hatten am Donnerstagabend zum “Bürgerdialog” in der Essener Philharmonie geladen. Die Veranstaltung musste jedoch mehrmals unterbrochen werden, weil Störer mit piependen Elektrogeräten den Dialog stark beeinträchtigten. Unter den etwa 200 Menschen im Publikum der Philharmonie gaben sich daraufhin einige Personen als Gegner der AfD zu erkennen, die Parolen wie “Faschisten raus” und “Nazis raus” riefen. Sie wurden von Sicherheitsleuten aus dem Raum gebracht. Dieter Küpper, der ehemalige Sprecher des Runden Umwelttischs Essen (RUTE), hat die Störaktion selbst beobachtet. “Es war eine ganz hasserfüllte Atmosphäre. Es kamen sofort Sicherheitskräfte, aber auch AfD-Anhänger haben zugepackt.” Er sei politisch nicht auf der Seite der AfD. Über den Dialog selbst sagte er und: “Es wurde drüber gesprochen, dass alle Mittel gestrichen werden sollen von Kulturschaffenden, von NGOs. Das hat rasenden Beifall bekommen und das war erschreckend.” AfD-Veranstaltung muss mehrmals unterbrochen werden Vor der Essener Philharmonie wurden die Störer jubelnd von mehreren Tausend Menschen empfangen, die schon den ganzen Tag gegen die Veranstaltung protestiert hatten.

vi WDR. Kritiker stören AfD-Bürgerdialog in Essen

siehe auch: “Wir können vom Osten lernen” Chaos bei AfD-Treffen: Das geschah in dem Saal. Der “Bürgerdialog” der AfD in der Essener Philharmonie wird von Störaktionen und Protesten überschattet. Am Rednerpult schwören die Politiker Rache. Die AfD möchte wissen, wer zu ihrer Veranstaltung kommt – ganz genau. Zweimal wird der Ausweis kontrolliert, zweimal überprüft, ob der Name auf der Gästeliste steht, ehe Einlass gewährt wird. Taschenkontrolle und Metalldetektor inklusive. (…) Die drei Bundestagsabgeordneten Kay Gottschalk, Stefan Keuter und Martin Renner sind gekommen, um über ihre Arbeit zu berichten. 290 Anmeldungen hat es gegeben, voll besetzt ist der Saal allerdings nicht – und er wird sich im Laufe der Veranstaltung massiv leeren: Unter die Gäste hat sich eine zweistellige Zahl von Aktivisten gemischt. Zunächst will die AfD sich selbst feiern – für die Wahlergebnisse im Osten selbstverständlich. (…) Die drei Bundestagsabgeordneten Kay Gottschalk, Stefan Keuter und Martin Renner sind gekommen, um über ihre Arbeit zu berichten. 290 Anmeldungen hat es gegeben, voll besetzt ist der Saal allerdings nicht – und er wird sich im Laufe der Veranstaltung massiv leeren: Unter die Gäste hat sich eine zweistellige Zahl von Aktivisten gemischt. Zunächst will die AfD sich selbst feiern – für die Wahlergebnisse im Osten selbstverständlich.