Aus Protest gegen Musk: Sheryl Crow verkauft Tesla und spendet Erlös

Die US-Rocksängerin will die Einnahme an den öffentlichen Rundfunk spenden Aus Protest gegen das Bestreben von Tech-Milliardär Elon Musk, staatliche Mittel für den öffentlichen Rundfunk zu kürzen, hat US-Rocksängerin Sheryl Crow laut eigenen Angaben ihren Tesla verkauft. Auf ihrem Instagram-Account postete die 63-Jährige ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Tesla auf einem Transporter weggebracht wird. Crow (“All I wanna do”) winkt dem Fahrzeug lächelnd hinterher. Begleitet wird die Szene vom Song “Time to Say Goodbye” von Andrea Bocelli. Dazu schreibt die mehrfache Grammy-Gewinnerin: “Meine Eltern haben immer gesagt… “du bist, mit wem du dich abgibst”. Es kommt der Zeitpunkt, an dem man sich entscheiden muss, mit wem man sich verbünden will. Auf Wiedersehen Tesla.” Erlös geht an den öffentlichen Rundfunk Das Geld aus dem Verkauf spendete Crow dem Post zufolge an den öffentlichen und nicht kommerziellen Rundfunk NPR (National Public Radio), da dieser von Musk “bedroht” werde, wie sie schreibt, “in der Hoffnung, dass die Wahrheit weiterhin ihren Weg zu denjenigen findet, die bereit sind, die Wahrheit zu erfahren.”

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sieeh auch: Sheryl Crow verabschiedet sich von Tesla und unterstützt NPR angesichts von Musks Einfluss. Sheryl Crow verkauft ihr Tesla und spendete die Einnahmen an NPR, was ihr Engagement für den unabhängigen Journalismus symbolisiert. Dieser Akt stellt Crows Haltung gegen die jüngsten politischen Veränderungen dar, insbesondere unter der Präsidentschaft von Elon Musk, die sich gegen das richtet, was er als „Verschwendung der Regierung“ bezeichnet. Crows Handlungen heben die Bedeutung hervor, die Medien von staatlichem Einfluss frei zu halten, insbesondere da NPR neuerlicher Prüfung durch von Trump ernannte Beamte ausgesetzt ist. Ihre Geste dient als kraftvolle Botschaft über die Notwendigkeit von Wahrheit und unabhängigen Stimmen inmitten politischer Turbulenzen. Crows symbolischer Schritt betont, dass einfache Handlungen bedeutende Botschaften in einer Welt voller umstrittener Wahrheiten vermitteln können; Sheryl Crow Says ‘So Long Tesla’ and Dumps Her Car in Reaction to ‘President Musk,’ Donating Proceeds to NPR. Sheryl Crow had once been a proud Tesla owner, even interfacing with Elon Musk on social media about her car. But whatever support the environmentally minded singer formerly had for the EVs has been superseded by her alarm at the rightward political turn taken by the man she now calls “President Musk,” and so she is saying: “So long Tesla.” In a video posted to Instagram, Crow stands on the street as her Tesla is towed away. The caption says that she has sold the car and donated the money to NPR, “which is under threat by President Musk.” Her statement begins: “My parents always said… you are who you hang out with. There comes a time when you have to decide who you are willing to align with. So long Tesla.”

Debatte über Nazivergangenheit – St. Pauli spielt Klubhymne vorerst nicht mehr

Der FC St. Pauli spielt seit etwa 20 Jahren vor Heimspielen »Das Herz von St. Pauli«. Dann sorgte die Biografie des Songtexters für Diskussionen. Eine endgültige Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Fußball-Bundesligist FC St. Pauli wird die Stadionhymne »Das Herz von St. Pauli« künftig vorerst nicht mehr vor seinen Heimspielen am Millerntor abspielen. Nach anhaltenden Diskussionen wegen der NS-Vergangenheit des Texters des Songs, der seit etwa 20 Jahren vor den Spielen aus den Boxen dröhnt, wird er schon bei der Partie gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr, TV: Sky) nicht mehr im Stadion ertönen, wie der Klub mitteilte . »Wenn es beim Abspielen der Hymne zu Pfiffen und gegenseitigen Beschimpfungen kommt, ist das nicht hinnehmbar und hilft niemandem«, sagte St. Paulis Präsident Oke Göttlich. Man werde den Austausch mit seinen Mitgliedern und Fans über den Umgang mit dem Lied aber fortführen. Auslöser für die teils hitzige Debatte der vergangenen Tage und Wochen ist eine umfassende Recherche des FC-St.-Pauli-Museums zur Entstehung des Liedes. Konkret geht es um die Biografien des Interpreten Hans Albers, des Komponisten Michael Jary und des Texters Josef Ollig, deren Wirken das Museum in einem Podcast zur Geschichte des Klubs näher beleuchtet. Vor allem Olligs Rolle als Soldat der Wehrmacht und Kriegsberichterstatter für die NS-Propaganda macht weiten Teilen der aktiven Fanszene schwer zu schaffen. Während einige die Meinung vertreten, dass St. Pauli Werk und Autor in diesem Fall trennen möge, weil man den Song längst positiv besetzt habe, forderten andere das abrupte Ende des musikalischen Rituals.

via spiegel: Debatte über Nazivergangenheit St. Pauli spielt Klubhymne vorerst nicht mehr

siehe auch: St. Pauli fans drop iconic chant after discovering Nazi ties of its composer, St. Pauli supporters have abandoned their beloved chant “Das Herz von St. Pauli” after discovering that its composer, Josef Ollig, was a Nazi and Wehrmacht soldier. St. Pauli’s passionate fan base has permanently dropped a long-standing club anthem after uncovering the Nazi past of its composer, Josef Ollig. The song, “Das Herz von St. Pauli” (The Heart of St. Pauli), had been an integral part of the matchday experience at Millerntor Stadium for years. However, given St. Pauli’s strong left-wing stance and political values, fans were shocked to learn that the song’s creator was a supporter of the Nazi regime.

#Wahlkampf in #Borgsdorf – Auf Video: AfD-Politiker stößt am Wahlstand – #rechteGewalt

Eine Filmsequenz rückt den angeblichen „Überfall“ auf einen AfD-Wahlkampfstand in Borgsdorf in ein neues Licht. Auf dem 19 Sekunden langen Video vom AfD-Wahlkampfstand in Borgsdorf am vergangenen Mittwoch (12. Februar) ist es gut zu erkennen: Der AfD-Ortsvorsitzende Frank Stielow will eines der Giveaways aufheben, das vom Tisch gefallen ist. Von hinten nähert sich ihm ein Mann, der ebenfalls nach etwas am Boden greifen oder etwas hinlegen will. Der AfD-Chef dreht sich um und stößt den Mann von dem Stand weg, woraufhin dieser zu Boden geht. Als er wieder aufgestanden ist, greift Stielow ihn am Kragen und schubst ihn erneut. Wieder fällt der Mann – ohne dass er erkennbar in den Gegenangriff übergeht. Eine Tonspur zu der Rangelei gibt es nicht, weil das Geschehen aus dem Bistro gegenüber gefilmt wurde. Doch das Video macht deutlich, wer hier wen angefasst hat und dass der andere nicht mit körperlicher Gegenwehr reagierte. (…) Trotz des Videos, was der MAZ vorliegt, reden die beiden AfD-Wahlkämpfer von einem „Überfall“ und einem „Angriff” auf ihren Stand. Die Video-Aufnahmen lassen Zweifel daran aufkommen. Auch die hinzugerufenen Polizeibeamten wollen nicht von einem Angriff sprechen. (…) Seinen Anfang nahm das Geschehen, als sich zwei Jugendliche dem Stand genähert hatten. Auf das Gesprächsangebot reagieren sie abweisend, wie einer von ihnen der MAZ berichtet: „Wir reden nicht mit Nazis!“ Daraufhin kam es zu einem ersten Wortgefecht, bei dem auch das Wort „linksversifft“ gefallen sei. Begegnung in Borgsdorf: Fragen zum Holocaust Vom Dönerladen aus beobachteten (und filmten) sie das weitere Geschehen, was auch Annett Franck bestätigt. Die Jungs hätten zuvor gesagt, dass der Ort und Zeitpunkt für den AfD-Stand schlecht gewählt sei. Dies sei ihr drohend vorgekommen, so Franck. Etwa eine halbe Stunde später sei ein Mädchen aufgetaucht und habe versucht, „FCK NZS“-Aufkleber auf dem AfD-Stand und der Kleidung von Annett Franck zu verteilen. Dabei hätte die Minderjährige unter anderem Fragen zum Holocaust gestellt.

via maz online: Wahlkampf in Borgsdorf Auf Video: AfD-Politiker stößt am Wahlstand

Neubauer gegen Merz, Musk, Trump und Weidel: Klimaaktivistin trägt provokantes Kleid zur Berlinale-Eröffnung

Die Eröffnung der Berlinale nutzen einige Promis zum Protest. Klimaaktivistin Luisa Neubauer sorgt mit einem Statement-Kleid gegen den Unions-Kanzlerkandidaten für Aufsehen. Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat bei der Eröffnung der Berlinale mit einem provokanten Kleid gegen Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz ausgeteilt. Auf ihrem Kleid war vorn zu lesen: „Donald & Alice & Elon & Friedrich?“ Auf der Rückseite stand: „Democracy dies in daylight!“ („Die Demokratie stirbt bei Tageslicht!“). Damit stellte Neubauer einen Bezug zwischen dem CDU-Vorsitzenden und US-Präsident Donald Trump, AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel und Tech-Milliardär Elon Musk her. Die 28-Jährige will damit laut eigenen Angaben auf die derzeitige weltpolitische Lage aufmerksam machen.  „Ich mache mir wie sehr viele andere Menschen gerade in Deutschland große Sorgen um unsere Gesellschaft und unsere Demokratie und um das gesellschaftliche und ökologische Klima. Und ich frage mich, wer all das verteidigt, wenn’s drauf ankommt“, sagte Neubauer der dpa. „Mit vielen anderen zusammen wehre ich mich gegen die forcierte Normalisierung rechtsradikaler Ideen und protestiere gegen die Angriffe auf unsere Demokratie und Lebensgrundlagen – auf der Straße und auf dem Roten Teppich“, teilte Neubauer mit.

via tagesspiegel: Neubauer gegen Merz, Musk, Trump und Weidel: Klimaaktivistin trägt provokantes Kleid zur Berlinale-Eröffnung

Statement-Kleid gegen den Unions-Kanzlerkandidaten: https://buff.ly/41cJZN3

Tagesspiegel (@tagesspiegel.de) 2025-02-14T07:30:35.922Z

Wahlwerbespot: Gericht weist AfD-Eilantrag zu Rüge von Wahlspot zurück – #InYourFace

In einem Clip der AfD sehen die Medienanstalten der Länder Gefahren für Kinder und Jugendliche. Dagegen geht die AfD juristisch vor. Im Eilverfahren liegt nun eine Entscheidung vor. Die AfD in Brandenburg ist mit einem Eilantrag gegen die Forderung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg gescheitert, einen Wahlwerbespot in sozialen Medien zu löschen. Das Potsdamer Verwaltungsgericht erklärte, das öffentliche Interesse an der Umsetzung des Beschlusses überwiege (Az.: VG 11 L 74/25). Die zuständige Kammer habe auch keine durchgreifenden Zweifel, dass der Spot die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu eigenverantwortlichen, gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten beeinträchtige. Die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten hatte der AfD Brandenburg „pauschale Stereotype“ in dem Video aus dem Landtagswahlkampf 2024 vorgeworfen. Eine Überprüfung hatte demnach ergeben, dass der Clip „entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte“ enthalte, mit denen pauschale Stereotype bedient würden. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren könnten sie noch nicht einordnen und sollten sie daher nicht sehen. AfD muss Konsequenzen ziehen und klagt Die AfD musste das Video, das bei X, Facebook, Instagram und Tiktok zu sehen war, löschen oder den Zugriff von Kindern und Jugendlichen darauf verhindern.

via tagesspiegel: Wahlwerbespot: Gericht weist AfD-Eilantrag zu Rüge von Wahlspot zurück

siehe auch: Eilantrag abgelehnt Gericht in Potsdam bestätigt Verfügung gegen AfD-Werbespot. Das Verwaltungsgericht in Potsdam hat einen Eilantrag der AfD gegen eine Verfügung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) abgelehnt. Die Anstalt hatte der Partei Mitte Januar unter Verweis auf den Jugendschutzmedien-Staatsvertrag aufgetragen, den Zugriff auf ein Video zu beschränken, das zum Landtagswahlkampf 2024 in sozialen Medien veröffentlicht worden war. Die AfD hatte dagegen geklagt und nun eine vorläufige Niederlage einstecken müssen. Das Gericht habe “keine durchgreifenden Zweifel, dass der betroffene Wahlwerbespot geeignet sei, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu beeinträchtigen”, heißt es in einer Pressemitteilung vom Donnerstag.

siehe dazu auch: »Entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte« – Jugendschutzkommission rügt AfD für rassistisches Wahlkampfvideo (01-2025). Die AfD in Brandenburg muss einen Wahlclip für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren unzugänglich machen. Das entschied die Kommission für Jugendmedienschutz. Die Kritik ließe sich auf zahlreiche AfD-Videos ausweiten. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten hat die AfD in Brandenburg für einen rassistischen Clip gerügt. Die Partei muss nun das Video von ihren sozialen Kanälen entweder löschen – oder mit technischen Mitteln verhindern, dass Kinder und Jugendliche darauf Zugriff haben. Das hat die KJM entschieden.

Ungewöhnliche Aktion zur Bundestagswahl: Berliner Brauerei will Bier bei niedrigen AfD-Ergebnissen rabattieren

Aktuell steht die AfD in Umfragen zur kommenden Bundestagswahl bei 21 Prozent. Eine Berliner Brauerei hofft auf weniger – und will für jeden verlorenen Prozentpunkt ihr Bier günstiger machen. Die Berliner Brauerei BRLO will mit einer ungewöhnlichen Aktion Menschen dazu bewegen, bei der kommenden Bundestagswahl nicht der AfD ihre Stimme zu geben. „Je weniger Stimmen für die AfD, desto weniger zahlt ihr für unser Bier“, teilte das Unternehmen zu der Aktion mit dem Titel „Bier statt blau“ auf seiner Internetseite mit. Demnach würde für jeden Prozentpunkt, den die AfD unter dem aktuellen Umfragewert von 21 Prozent landet, das Fassbier in den zwei eigenen Lokalen der Brauerei in Berlin um jeweils 20 Prozent rabattiert. Auch Produkte im Online-Shop würden günstiger angeboten, jedoch nur um die Hälfte, teilte BRLO mit. Dies sei „ein Versprechen an unsere Buchhhaltung“ gewesen, so das Unternehmen. Der Rabatt würde laut BRLO für die Woche nach der Bundestagswahl, also vom 25. Februar bis zum 3. März gelten. Die Kampagne ist mit dem zehnjährigen Firmenjubiläum verbunden. „BRLO wurde mit dem Gedanken gegründet, dass Offenheit und Vielfalt bereichern – im Braukessel genauso wie in der Gesellschaft“, teilte die Brauerei mit.

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Wegen AfD-Auftritts: Weisband weist Ehrung als #didacta-Bildungsbotschafterin zurück

Paukenschlag auf Europas größter Bildungsmesse: Die Psychologin und Leiterin des schulischen Demokratieprojekts aula, Marina Weisband, sollte vom Veranstalter, dem Didacta Verband, als „Bildungsbotschafterin“ geehrt werden – sie wies die Auszeichnung während der Feierstunde vor Publikum ab. Der Anlass: der Auftritt der AfD als Aussteller auf der didacta. In einer emotionalen Rede, nach deren Ende die Gäste stehend applaudierten, begründete Weisband ihren Entschluss. Der Didacta Verband reagiert. „Kaum eine Nachricht hat mich so sehr gefreut, wie hier als Bildungsbotschafterin ausgezeichnet zu werden“, so erklärte Weisband von der Bühne aus. „Ich arbeite seit über einem Jahrzehnt mit großer Leidenschaft für Demokratiebildung und werde dem auch den Rest meines Lebens widmen. Umso mehr enttäuscht mich, dass diese Auszeichnung überschattet wird davon, dass sie sich nun wie ein Deckmantel der Normalität anfühlt für einen ungeheuerlichen Vorgang.“ Hintergrund: Die Messe hat der AfD eingeräumt, sich als Aussteller auf der didacta zu präsentieren – wohl als erste Partei auf einer didacta überhaupt. Offenbar wurden andere Parteien erst eingeladen, nachdem die Anmeldung der vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachteten Partei akzeptiert worden war. Die Messe Stuttgart und der Didacta Verband erklärten, rechtlich keine andere Möglichkeit gehabt zu haben, als die AfD als Aussteller zu akzeptieren.

via news4teachers: Wegen AfD-Auftritts: Weisband weist Ehrung als didacta-Bildungsbotschafterin zurück

Standing Ovations für Marina Weisband, die den Preis als „Bildungsbotschafterin“ der Didacta ablehnt: „Ich kämpfe für Neugier und bessere Bildung. Die AfD ist nicht nur gegen Inklusion, Gesamtschulen und kritische Lehrer, sondern gegen Bildung insgesamt, weil Faschismus keine gute Bildung verträgt.“

Malte Neumann (@malteneu.bsky.social) 2025-02-12T15:09:01.301Z

Im Video: meine Ablehnung der Auszeichnung zur Bildungsbotschafterin 2025, inklusive Reaktion der #didactayoutu.be/gVLGsE1RLFg

Marina Weisband (@afelia.bsky.social) 2025-02-13T01:49:48.378Z