Bill Burr says Elon Musk ‘evidently is a Nazi,’ calls tech tycoon an ‘idiot’

Comedian Bill Burr slammed Elon Musk as an “idiot,” and called him an “evident Nazi.” Comedian Bill Burr slammed Elon Musk as an “idiot,” and called him an “evident Nazi.” The 56-year-old made the comments during his appearance on the latest episode of NPR’s Fresh Air podcast, where he promoted his new Hulu comedy special, Drop Dead Years. Burr said his latest stand-up material is aimed at waking people up to the realities of the present political atmosphere. Bill Burr says Elon Musk ‘evidently is a Nazi,’ calls tech tycoon an ‘idiot’ ‘That idiot Elon Musk, who evidently is a Nazi’ “I’m trying to get regular people to stop yelling at each other and realize that it’s a select few group of nerds eating raw almonds and doing their stupid workouts and competing with each other to have the biggest infinity pool, and the rest of us are getting pushed down,” Burr said. “They’ve politicized the whole stupid thing and we’re falling for it.” On being asked to clarify what nerds he was referencing, Burr replied, “That idiot Elon Musk, who evidently is a Nazi.” “I just refuse to believe it was an accidental two-time Sieg Heil [by Musk], and he does it at a presidential inauguration!” Burr added, referring to the SpaceX CEO’s controversial hand gesture at an Inauguration Day event, which many thought looked like a Nazi salute.

via hindustantimes: Bill Burr says Elon Musk ‘evidently is a Nazi,’ calls tech tycoon an ‘idiot’

Drei Euro Sachschaden – Queer­feindliche AfD-Plakate zerstört: 600 Euro Geldstrafe – #DankeLisa

Die bekannte Klimaaktivistin Lisa Poettinger wurde am Donnerstag vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt, weil sie vor zwei Jahren drei widerwärtige Hetz-Plakate der AfD abgerissen hatte. Im Stil der NSDAP mobilisierte die AfD vor zwei Jahren gegen eine Drag-Lesung in der Münchner Stadtbibliothek. “Hände weg von unseren Kindern!” und “Genderpropaganda verbieten!”, hieß es auf einem im gesamten Stadtgebiet plakatierten Poster, das einen queeren Menschen als Gefahr für Kinder darstellte. Für die rechtsextreme Partei hatte die widerwärtige Hetze keine Konsequenzen. Die Stadt ließ die Plakate hängen, die Münchner Staatsanwaltschaft sah trotz mehrerer Anzeigen von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Volks­verhetzung ab (queer.de berichtete). Angeklagt wurde stattdessen die bekannte Klimaaktivistin Lisa Poettinger, weil sie im Juni 2023 drei dieser AfD-Plakate abgerissen hatte. Am Donnerstag kam es vor dem Amtsgericht München zum Prozess. Obwohl der Richter zunächst eine Einstellung des Verfahrens gegen Auflagen vorgeschlagen hatte, lehnte die Staatsanwaltschaft dies ab. Poettinger wurde schließlich wegen Sachbeschädigung zu einer vergleichsweise milden Geldstrafe von 600 Euro (20 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Damit gilt die 28-jährige Lehramtsstudentin nicht als vorbestraft. Sie habe die AfD-Poster zerstört, um queere Menschen zu schützen, sagte Poettinger vor Gericht. “Ich habe mich damals sehr über diese Plakate aufgeregt und sie heruntergerissen”, wird die Klimaaktivistin von der Münchner Tageszeitung “tz” zitiert. “Hier wurden in nationalsozialistischer Bildsprache trans Menschen als gefährlich für Kinder dargestellt. Dabei steigen queerfeindliche Verbrechen immer mehr an. Wie konnte die Stadt München das hängenlassen?” (…) Der entstandene Sachschaden betrug laut Staatsanwaltschaft lediglich drei Euro. Die AfD verzichtete auf ein Nachplakatieren und stellte selbst keinen Strafantrag. Poettinger wurde jedoch beim Abreißen der Plakate von Polizist*innen beobachtet und angezeigt. Für Lisa Poettinger hatte die Anklage gravierende Konsequenzen: Mit Verweis auch auf dieses Verfahren entschied das bayerische Kultusministerium im Februar, dass die Klimaaktivistin ihr Referendariat als Lehrerin nicht antreten darf. Die 28-Jährige wehrt sich nicht nur gegen das ausgesprochene Ausbildungsverbot, sondern erwägt auch zusammen mit ihrer Anwältin, gegen das Urteil des Amtsgerichts Berufung einzulegen.

via queer: Drei Euro Sachschaden Queer­feindliche AfD-Plakate zerstört: 600 Euro Geldstrafe

https://twitter.com/lisapoettinger/status/1900141140793233780

Antwort auf 551 Fragen zu NGOs – Nimm das, Union

Mit 551 Fragen nahm die Union die linke Zivilgesellschaft ins Visier. Die taz hat die Antwort der Bundesregierung vorliegen. Selten sorgte eine Anfrage im Bundestag für so viel Aufruhr. Einen Tag vor der Bundestagswahl hatte die Union dort ihren Fragenkatalog zur „Politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ eingereicht, 551 Fragen lang, unterzeichnet von Friedrich Merz. Im Visier: 17 zivilgesellschaftliche Gruppen oder Medien, die der Union offenbar unbequem sind – die Omas gegen Rechts, Campact oder Correctiv. Nun schickte die Bundesregierung ihre Antwort an die Union – und bügelte die Fragen weitgehend ab. Der demokratische Verfassungsstaat „lebt von zivilgesellschaftlichem Engagement für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben und den Einsatz gegen menschen- und demokratiefeindliche Phänomene“, betont das Bundesfinanzministerium von Jörg Kukies (SPD), das die Antwort formulierte, gleich in einer Vorbemerkung. Eine Aufgabe des Staates sei es, dieses Engagement zu fördern, auch durch Gelder oder Steuerbegünstigungen. Dies geschehe seit Jahrzehnten „in einem parteiübergreifenden Konsens“. Die Union hatte ihre Anfrage mit „Protesten gegen die CDU“ begründet, die angeblich von gemeinnützigen Vereinen mitorganisiert wurden. Das Ministerium verweist dagegen auf das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, das für eine Demokratie „konstituierend“ sei und auch vor Wahlen „nicht eingeschränkt“ sei. Die Regierung könne hier auch geförderten Gruppen keine Vorgaben für Demonstration machen. Und auch gemeinnützige Gruppen hätten laut eines Erlasses in der Abgabenordnung das Recht, sich politisch außerhalb ihres Satzungszweckes zu äußern, sofern dies „vereinzelt“ geschehe. Heißt: Auch ein Umweltverein darf sich gelegentlich etwa gegen Rassismus positionieren. Den Vorwurf der Union, dass die NGOs eine „Schattenstruktur“ bildeten, weist das Ministerium deutlich zurück: Dafür gebe es „keine Anhaltspunkte“. Auch sei es nicht Aufgabe der Regierung, „allgemeine Informationen über die Aktivitäten und Kontakte von Organisationen zu sammeln, zu überwachen oder zu bewerten“, auch wenn diese gefördert würden. (…) Die Union reagierte auf die Antwort wortkarg. Eine Fraktionssprecherin erklärte lediglich, dass man die Antwort „sorgfältig auswerten“ werde. Fraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) hatte zuvor noch gemeinnützigen Organisationen gedroht, ihnen Staatsgelder zu streichen, sollten sie sich an „parteipolitischen Aktionen“ gegen die Union beteiligen. SPD, Grüne, Linke und die NGOs hatten diese Ansage und die Bundestagsanfrage als Einschüchterungsversuch scharf kritisiert.

via taz: Antwort auf 551 Fragen zu NGOs Nimm das, Union

Antwort der Bundesregierung (PDF)

Ärger in Kölner Fitnessstudio Mann soll Neonazi-T-Shirt ausziehen – für „Fitness First“ gibt es daraufhin Lob

In einem Video beschwert sich ein Kölner, dass er im Fitnessstudio sein T-Shirt ausziehen soll. Der Amateur-Bodybuilder trägt einen problematischen Aufdruck auf der Brust. Schrift Merken Drucken Artikel verschenken Teilen „Es geht um mein T-Shirt“, sagt der Mann in die Kamera seines Handy. Mit diesen Worten beginnt ein Video, das er bei Instagram hochgeladen hat. Darin beschwert sich der Kölner Amateur-Bodybuilder über einen Vorfall bei „Fitness First“ in Ehrenfeld. „Ich werde jetzt hier darauf hingewiesen, mein T-Shirt auszuziehen, andernfalls werde ich des Hauses verwiesen“, sagt er und klingt aufgebracht. Auf seinem weißen T-Shirt steht der Schriftzug „The White Race“ im Stile des Logos von „The North Face“, daneben ist ein Eisenbahntunnel zu sehen.  Eine Mitarbeiterin des Fitnessstudios spricht ihn während seiner Videoaufnahme an. „Nee, es ist nicht alles okay“, sagt der Mann daraufhin. „Es sind grade zwei Kollegen von dir auf mich zugekommen, ich soll mein T-Shirt ausziehen. Was steht denn da drauf?“, will er von der Frau wissen. Als sie den Aufdruck vorliest, antwortet er: „Ich bin ein Weißer und da bin ich stolz drauf, ganz einfach. Und ich lass’ mir von niemandem sagen, ich hab mein T-Shirt auszuziehen oder Leute fühlen sich hier unwohl oder sonst irgendwas.“ Die Aufnahme endet mit der Ankündigung, dass er seinen Vertrag nun „annullieren“ lasse. Dann ruft er zum Boykott des Geschäfts auf.   Rechtsextreme Provokationen auch im Internet Geteilt hat die Videos auch der Journalist Julius Geiler. Er berichtet vor allem über Extremismus. Der Blick auf die Accounts, mit denen der Amateur-Bodybuilder in den sozialen Medien aktiv ist, verrät mehr über seine Gesinnung: die Reichsflagge als Hintergrundbild, ein Foto des Schriftzugs „Wir bleiben deutsch“ und „Heimatliebe“ auf der Brust. Das T-Shirt mit dem Aufdruck „The White Race“ stammt übrigens von einem Online-Shop, in dessen Logo eine Maschinenpistole prangt.

via ksta: Ärger in Kölner Fitnessstudio Mann soll Neonazi-T-Shirt ausziehen – für „Fitness First“ gibt es daraufhin Lob

https://twitter.com/glr_berlin/status/1895144740045156362

Every day is Feminist Fight Day!

Every day is Feminist Fight Day !!!

Equal rights, equal opportunities, against discrimination against women, against patriarchal societies, the gender gap and violence against women – defending women’s rights and fighting for an anti-racist, feminist agenda

Legendary Punk Rocker Turns ‘Nazi Punks F**k Off’ Into Anti-Trump Anthem – #LoveMusicHateFascism

Punk legend Jello Biafra broke out one of his classic Dead Kennedys tracks during a guest appearance with Necrot and The Calaveras Brothers at a show this week. But he made one big tweak to take on President Donald Trump. Biafra turned the anti-fascist anthem “Nazi Punks Fuck Off” into “Nazi Trumps Fuck Off,” with the audience at the Marquis Theater in Denver taking over the “fuck off” part of the chorus. Biafra performed a Trump-themed version of the track early in Trump’s first term as well. As he introduced the song, Biafra also took on Live Nation and Elon Musk ― then delivered a warning about the current climate. “For the first time ever, we are staring at real, live fascist dictatorships with red, white and blue brownshirts all over this country,” he said.

via aol: Legendary Punk Rocker Turns ‘Nazi Punks F**k Off’ Into Anti-Trump Anthem

https://www.instagram.com/reel/DGyrHLeyogt

Anti-fascist Canadian hardcore band kicks Nazi off stage (video) – #LoveMusicHateFascism

Jennifer Sandlin Recently, the lead singer of Edmonton-based hardcore punk band Vargouille kicked an audience member in the front row who was throwing up Nazi Sieg Heil salutes. In a video that’s circulating online from that recent Vancouver show, as the band performs, you can see the audience in question member do one Nazi salute, and then another. After the second one, the lead singer notices and kicks him from the stage, yelling, “you don’t f* do that s here!” The band has gotten a ton of support online, which led them to post a video and statement on their Instagram: Hendrik wanted to say how appreciative we all are for your support over the past couple weeks. It’s been so f**** crazy. Everyone that shared, commented, and like that video. Thank you.  We are a bunch of dorks, that love fantasy, hardcore, and crushing fascist simping fools. Nice to know that there’s an audience to placate our madness.  Keep msging us about punk rock and DnD. We are responding to everything . . .  We wish you good fortune in the wars to come! Vargouille is a Dungeons & Dragons-inspired anti-fascist hardcore band.

via boingboing: Anti-fascist Canadian hardcore band kicks Nazi off stage (video)