Aggressive immigration enforcement makes musicians rethink U.S. tours

Reports of detainments and deportations have added fear to an already fraught visa process. Bells Larsen’s new album had been four years in the making, and he was preparing for his first U.S. tour when his plans came to an abrupt halt. The Canadian singer-songwriter began writing Blurring Time in 2021 as a way to process questions about his gender identity. Once he decided to transition, he recorded the tracks in his pre-testosterone voice and again after his voice deepened, harmonizing with the past version of himself. Blurring Time puts words to a trans experience rarely represented in the media, of the vulnerability of facing the unknown in the quest to live authentically. It resonated with fans, and Larsen began to plan his headlining tour, with dates in New York, Boston, Los Angeles and San Francisco, among other U.S. cities. In late March, Larsen got an email from the American Federation of Musicians, a labor union that represents artists from the U.S. and Canada. The AFM pointed to an April 2 policy update from the U.S. Citizenship and Immigration Services, the government agency that artists must petition for a work visa. The policy states that USCIS only recognizes two “biological sexes, male and female,” as assigned at birth. After seeking legal advice, Larsen, who had already changed his gender marker on his passport, came to the conclusion that he had no choice but to cancel his tour. “It’s really heartbreaking,” he says. Larsen isn’t the only international musician who recently canceled a U.S. tour at a time when aggressive immigration enforcement has put travelers on edge. In this rapidly evolving climate of anxiety and uncertainty, some international musicians are deciding that going through the complicated process of getting a U.S. artist visa may not be worth the financial and safety risks.

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80 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges – Der 8. Mai und unsere blinden Fle­cken

Vor 80 Jahren ging das Deutsche Reich durch Kapitulation unter, der Krieg war verloren. Berlin macht daraus einen Feiertag, doch als bundesweites Vorbild taugt dies nicht. Denn die Aufarbeitung ist längst nicht abgeschlossen. Vor achtzig Jahren, am 8. Mai 1945, kapitulierte die Wehrmacht in Berlin-Karlshorst ein weiteres Mal, nach der vorangehenden Kapitulation einen Tag vorher im französischen Reims. Die Waffen schwiegen. Der verheerende Weltkrieg kam zum Erliegen. Deutschland war besiegt und lag in Trümmern. Eine bedingungslose Kapitulation, die von den Alliierten ausdrücklich nicht als Befreiung gewertet wurde. Die US-Direktive JCS 1067 vom 26. April 1945 ließ verlauten: “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat.” Diese bedingungslose Kapitulation ist einer der Gründe, das Deutsche Reich als untergegangen anzusehen, zusammen mit der Übernahme der gesamten Staatsgewalt durch die Alliierten. Im kulturellen und erinnerungspolitischen Gedächtnis hatte der 8. Mai 1945 – anders als schon in der jungen Bundesrepublik der 20. Juli 1944 für das Stauffenberg-Attentat– lange Zeit keinen Platz. Noch 1965 überwog der Wunsch nach einem Schlussstrich, sowohl bei Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger (“ein Tag, so grau und trostlos wie so viele vor oder auch nach ihm”) als auch beim Oppositionsführer Willy Brandt (“Zwanzig Jahre sind genug … des bloßen Zurückschauens”). Dies änderte sich mit der berühmten Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zum 8. Mai 1985, zum vierzigjährigen Gedenken. Weizsäcker sprach von einem Tag der Befreiung, und wurde dafür aus eigenen Reihen heftig angefeindet.  Wieder Jahrzehnte später erheben sich Forderungen, etwa seitens der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano, den 8. Mai – wie bereits in anderen europäischen Staaten – zu einem nationalen Gedenk- und Feiertag zu erheben. Eine nur zu verständliche Forderung, der gleichwohl Skepsis begegnet. Denn der Tag und seine Wirkungsgeschichte weisen eine erhebliche Ambivalenz und Vielschichtigkeit auf.  Justizdienst ging “ungestört” weiter  Für die meisten Deutschen war der 8. Mai keine Befreiung, sondern eine Niederlage, nach welcher der tagtägliche Kampf ums bloße Überleben weiterging. Häufig findet sich die Metapher “Zusammenbruch”. Gewiss, für eine überlebende Minderheit war es ein “rettender Zusammenbruch”, etwa für den Literaturwissenschaftler Victor Klemperer in Dresden. Gleichwohl bleibt die Zuschreibung einer “Befreiung” kontrafaktisch. Die Opfer der zahllosen Vergewaltigungen blickten anders auf den Tag zurück. Im Westen nahm man auch daran Anstoß, dass die Sowjetmacht dabei half, in Ostdeutschland eine kommunistische Diktatur zu errichten.  Zudem gab es massive personelle, materielle und strukturelle Kontinuitäten. In der Justiz ging der Dienstbetrieb trotz Bomben, Bränden und Niederlage “ungestört” weiter, wie Benjamin Lahusen, Rechtshistoriker und Professor für Bürgerliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Viadrina in Frankfurt (Oder), kürzlich herausgearbeitet hat. Eine “Stunde Null” gab es nicht. Die aus dem Obrigkeitsstaat stammenden Justizstrukturen blieben weitgehend unangetastet, etwa der starke Einfluss der Exekutive oder die Machtfülle der Gerichtspräsidenten. Strukturen, die in den heutigen Zeiten der “Faszination des Autoritären” (Koen Lenaerts, Professor für Europarecht an der Katholieke Universiteit Leuven und Präsident des Europäischen Gerichtshofs) zur fehlenden Resilienz des Rechtsstaats beitragen.   In personeller Hinsicht gab es – im Westen – ebenfalls nur überschaubare Veränderungen. Zahlreiche belastete NS-Juristen konnten ihre Karrieren unbehelligt fortsetzen. Ob und wie der “Geist des Nationalsozialismus” inhaltlich, in Gerichtsentscheidungen und Gesetzen, fortwirkte, bedarf der sorgfältigen Analyse. Jedenfalls ist zweifelhaft, ob es zu einer wirklichen Umkehr, Buße, Einsicht, zu einem Aufbruch des Gewissens kam. Viele Juristen waren Überzeugungstäter gewesen, hatten ab 1933 begeistert am Unrechtsstaat mitgewirkt, rechtfertigten Unrecht wie Terror. Nur ein Beispiel: Wandelte sich ein Theodor Maunz, der den maßgeblichen Grundgesetz-Kommentar herausgab, zugleich aber anonym für die rechtsextreme Deutsche National-Zeitung schrieb? “Unter der Woche Demokrat, in der Freizeit Faschist”, beschrieb ihn der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss

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VIRALES VIDEO – Gegen Faschismus: 98-jähriger Weltkriegsveteran fährt mit Panzer über #Tesla – #SmashFascism

“Wir haben den Faschismus einmal besiegt, wir werden es wieder tun”, gibt Ken Turner zuvor zu Protokoll. Elon Musks Unterstützung rechtsextremer Parteien sorgt weiter für Protest. Ken Turner hat eine unmissverständliche Message für Elon Musk parat: “Wir haben den Faschismus einmal besiegt, wir werden es wieder tun.” Spricht es, steigt in einen Panzer und fährt eben kurz mal über ein Tesla Model 3. So ist es in einem in den vergangenen Tagen auf Youtube kursierenden Video zu sehen, das seine Beliebtheit nicht zuletzt der perfekten Inszenierung verdankt. Handelt es sich doch bei Turner nicht um irgendjemanden, sondern um einen 98-jährigen Veteranen, der auf britischer Seite im Zweiten Weltkrieg gekämpft hat. Als Mittel der antifaschistischen Intervention wird ein M4 Sherman genutzt, der während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde und von den Alliierten gegen Nazi-Deutschland zum Einsatz kam. Auf dem Nummernschild des Teslas ist das Wort “Fascism” zu lesen – also Faschismus. (…) Der für die handfeste Vermittlung der Videobotschaft Genutzte macht dabei klar, dass er uneingeschränkt dahintersteht. “Elon Musk, der reichste Mann der Welt, nutzt seine immense Macht, um den Rechtsextremismus in Europa zu stärken”, formuliert es Turner. “Und sein Geld kommt von Tesla-Autos”.

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PS: Im Anschluss hätten wir noch Ausführungen zur Frage: Is it really ok to punch nazis?

Demonstrationen in ganz Deutschland „Keine Ausreden mehr!“: Tausende fordern ein AfD-Verbot

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hält ein AfD-Verbotsverfahren für „politisch hochgradig gefährlich“. Am Sonntag gingen in über 60 Städten und Gemeinden Menschen unter dem Motto „Keine Ausreden mehr – AfD-Verbot Jetzt!“ auf die Straße. Unter dem Motto „Keine Ausreden mehr – AfD-Verbot Jetzt!“ haben am Sonntag in ganz Deutschland Tausende Menschen demonstriert. In München kamen rund 3.000 Demonstrierende zusammen. Die Kundgebungen fanden im Rahmen des bundesweiten Aktionstags der Kampagne „AfD-Verbot Jetzt!“ statt, bei dem bis zum Abend weitere Demonstrationen in vielen Städten geplant waren. „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun“, sagte „Fridays for Future“-Pressesprecherin Jana Häfner in München laut Mitteilung. 80 Jahre nach dem Ende des Holocaust heiße das, die Mittel des Rechtsstaates zu nutzen, um die Demokratie gegen ihre Feinde zu verteidigen. Mehr als 60 Städte und Gemeinden nehmen teil Ein zivilgesellschaftliches Bündnis hatte in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Protesten gegen die AfD aufgerufen. In Nordrhein-Westfalen fanden Aktionen unter anderem in Köln, Münster, Dortmund, Bochum und Recklinghausen statt. In Essen zogen nach Veranstalterangaben etwa 2.500 Menschen mit Transparenten durch die Innenstadt. Das Netzwerk „Zusammen Gegen Rechts“ und die Kampagne „Menschenwürde verteidigen – AfD-Verbot Jetzt!“ fordern unter dem Slogan „Keine Ausreden mehr!“ den Bundestag, den Bundesrat und die neue Bundesregierung auf, unverzüglich ein Verbotsverfahren gegen die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht einzuleiten.

via rnd: Demonstrationen in ganz Deutschland „Keine Ausreden mehr!“: Tausende fordern ein AfD-Verbot

sehe auch: Tausende demonstrieren bundesweit für ein AfD-Verbot “Keine Ausreden mehr”: Tausende haben zu einem Verbotsverfahren gegen die AfD aufgerufen. Demonstrationen fanden unter anderem in München, Essen und Berlin statt. Bundesweit haben Tausende Menschen für ein AfD-Verbot demonstriert. In München kamen rund 3.000 Demonstrierende zusammen, in Berlin 4.000 und in Essen zogen nach Veranstalterangaben etwa 2.500 Menschen mit Transparenten durch die Innenstadt. Auch in Nürnberg, Mainz, Bremen, Köln und Hamburg gab es Demonstrationen.  Zu mehr als 60 Demonstrationen bundesweit hatte ein zivilgesellschaftliches Bündnis unter dem Motto “Keine Ausreden mehr – AfD-Verbot Jetzt!” aufgerufen. Im Zentrum stand dabei die Forderung an Bundestag, Bundesrat und die neue Bundesregierung, unverzüglich ein Verbotsverfahren gegen die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht einzuleiten.

Hetze rechter Influencer: Der rechte Clown

Ein radikal rechter Influencer hetzt anonym gegen Frauen, Politiker und Promis. Er selbst versteckt sich hinter einer Kunstfigur. Wer ist dieser Mann? Der Mann, der Olaf Scholz als Kriegstreiber beschimpft, sich über den Körper der Grünenpolitikerin Ricarda Lang lustig macht und Greta Thunberg als “zurückgeblieben” beleidigt, will selbst unerkannt bleiben. Jede Woche sendet er unter dem Namen “Clownie” seinen fast 300.000 Abonnenten auf YouTube Hass und Hetze auf ihre Telefone und Monitore, zerrt seine Opfer mit Foto und Namen in die Öffentlichkeit. Aber seine eigene Identität hält er geheim.  Der rechte Influencer zeigt weder sein Gesicht noch nennt er seinen Namen. In der Stadt, in der er schon seit Jahren wohnt, hat er sich nie angemeldet. Er versteckt sich hinter anonymen Mailadressen und antwortet nicht, wenn man ihm schreibt.  Fast vier Jahre lang war Clownie ein Phantom im Internet. Weder seine Freunde noch die Musiker in seiner Band, nicht einmal seine Eltern wussten bis vor wenigen Tagen, wer hinter seinen Kanälen Clownswelt und KetzerKirche auf YouTube, Twitch und Telegram steckt. ZEIT ONLINE und das ZDF Magazin Royale haben den Betreiber der Accounts nun ausfindig gemacht. Die Recherche ermöglicht den seltenen Einblick in eine Welt, in der sich ein junger Mann in kurzer Zeit radikalisieren konnte. Und sie zeigt, wie eine kaum beachtete rechtsextreme Subkultur im Internet funktioniert, das sogenannte Angerverse. Dieses Angerverse hat sich aus einer Gruppe von radikal rechten Influencern entwickelt, zu denen auch Clownie gehört. Junge Männer prägen dort mit menschenverachtenden Videos das Weltbild von Jugendlichen. Eltern und Behörden bemerken davon selten etwas. Die Hetzer bleiben auch weitgehend unbehelligt von den Social-Media-Konzernen, auf deren Plattformen sie ihre Videos veröffentlichen. Oft tarnen sie ihren Hass auf andere Lebensweisen als Satire. (…) Auch der Verfassungsschutz Niedersachsen beobachtet die Szene. Eine Sprecherin teilte auf Anfrage von ZEIT ONLINE mit, dass es sich bei Clownswelt um eine “rechtspopulistische Plattform” mit “Ansätzen neurechten Denkens” handle. Wesentlich mehr ist jedoch nicht zu erfahren. Einer der bekanntesten YouTuber dieser Szene ist Aron P., der als Shlomo Finkelstein unrühmliche Bekanntheit erlangt hat. Er sitzt unter anderem wegen Volksverhetzung im Gefängnis, weil er unter anderem ein Hakenkreuz gezeigt hatte und eine Szene, in der ein Koran verbrannt wurde. Clownie hatte Aron P. immer wieder als Gast in seine Gesprächssendung KetzerKirche eingeladen.

via zeit: Hetze rechter Influencer: Der rechte Clown

siehe auch: Im „ZDF Magazin Royale“: Jan Böhmermann enthüllt Identität des rechten YouTubers „Clownswelt“ Der Satiriker und TV-Moderator löst mit seiner Sendung wieder einmal Aufregung aus: Böhmermann hat die Identität des anonymen rechten YouTubers „Clownswelt“ aufgedeckt, was direkte Folgen hat. In der aktuellen Ausgabe des „ZDF Magazin Royale“ hat Moderator Jan Böhmermann die Identität des bislang anonymen YouTubers hinter dem Kanal „Clownswelt“ öffentlich gemacht. Die Sendung nannte den Klarnamen, den Wohnort sowie den beruflichen Hintergrund des Mannes, der auf seinem Kanal mit gesellschaftspolitischen und rechten Inhalten rund 227.000 Abonnenten erreicht. Bei dem Betreiber handelt es sich Böhmermann zufolge um einen 29-jährigen Metal-Gitarristen aus Ostwestfalen, der bereits vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Nach eigenen Angaben begann er nach dem Abitur ein Lehramtsstudium, das er jedoch nicht abschloss. Seine Band distanzierte sich einem Instagram-Statement zufolge vor der Ausstrahlung von ihm und erklärte, das Mitgliedschaftsverhältnis sei aufgrund „unüberwindlicher persönlicher Differenzen“ beendet worden. (…) Böhmermann, dessen Sendungen vor Ausstrahlung stets juristisch geprüft werden, begründete die Offenlegung dagegen damit, dass der Kanal mit seinen rechten Positionen inzwischen im gesellschaftlichen Mainstream angekommen sei. Die Anonymität des Betreibers sei daher nicht mehr schützenswert. „Wer im Internet vor 227.000 Abonnent:innen die Wahrheit sagt, ‚Clownswelt‘, der kann doch auch sein Gesicht zeigen“, so der Moderator in der Sendung.

In mehr als 60 Städten: Bündnis plant bundesweite Demos für ein AfD-Verbot

Bundestag, Bundesrat und neue Regierung sollen unverzüglich gegen die rechtsextremistische Partei vor Gericht ziehen, sagt ein zivilgesellschaftliches Bündnis. Es gebe „keine Ausreden mehr“. Heute, 13:47 Uhr Ein zivilgesellschaftliches Bündnis ruft bundesweit in mehr als 60 Städten zu Protesten gegen die AfD auf. Unter dem Slogan „Keine Ausreden mehr!“ wird dabei am Sonntag von Bundestag, Bundesrat und der neuen Bundesregierung gefordert, unverzüglich ein Verbotsverfahren gegen die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht einzuleiten. Die Tagesspiegel-App Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen. Das kündigten das bundesweite Netzwerk „Zusammen Gegen Rechts“ und die Kampagne „Menschenwürde verteidigen – AfD-Verbot Jetzt!“ am Freitag gemeinsam in Berlin an. Der vorherige Bundestag habe es verpasst, ein Verbotsverfahren gegen die AfD einzuleiten, erklärte Kampagnensprecherin Julia Dück: „Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen handeln. Das Verbotsverfahren gegen die AfD muss endlich eingeleitet werden.“

via tagesspiegel: In mehr als 60 Städten: Bündnis plant bundesweite Demos für ein AfD-Verbot

8. Mai – Befreiung, was sonst?

Wir schwören deshalb vor aller Welt auf diesem Appellplatz, an dieser Stätte des faschistischen Grauens: Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.