Elon Musk’s daughter said that her father’s greeting was “definitely a Nazi salute”

Vivian Jenna Wilson considers everything her father has done for the US government to be shameful. In a recent interview for Teen Vogue, Elon Musk’s daughter stated that her father’s greeting was “definitely a Nazi salute,” as there is no way to excuse it. The 20-year-old woman, named Vivian Jenna Wilson, also expressed that, as a transgender woman, she feels terrified of losing access to adequate medical care due to all the laws that President Donald Trump has been implementing and that are being supported by her own father.

via metroworldnews: Elon Musk’s daughter said that her father’s greeting was “definitely a Nazi salute”

siehe auch: Elon Musk’s trans daughter Vivian slams him as ‘pathetic man-child’, says he ‘definitely’ did a Nazi salute Vivian Jenna Wilson says she finds it “annoying that people associate me with him [Elon Musk]” Elon Musk’s transgender daughter, Vivian Jenna Wilson, is opening up on how she truly feels about her estranged father. In a scathing interview with Teen Vogue published Thursday, the 20-year-old declared, “I don’t give a fk about him.” Elon Musk’s trans daughter, Vivian Jenna Wilson slams her estranged father as a ‘pathetic man-child'(Thread/vivllainous/File Image) “He’s a pathetic man-child,” Wilson, whose mother is Musk’s first wife, Justine Wilson, said of the richest man in the world. When asked if she was “scared” of him, she explained that there is nothing about her father that scares her, neither his money nor “power.” “Why would I feel scared of him? Ohhh, he has so much power. Nah, nah, nah. I don’t give a fk. Why should I be scared of this man? Because he’s rich? Oh, no, I’m trembling. Ooh, shivering in my boots here,” Wilson quipped. Wilson doubled down, saying, “I don’t give a fk how much money anyone has. I don’t. I really don’t.” “He owns Twitter. OK. Congratulations,” she went on, adding that the majority of people “thrive off of fear” but she is “not giving anyone that space in [her] mind.” She also discussed Musk’s involvement in politics and his constant presence alongside President Donald Trump. “I’ll see things about him in the news and think, ‘That’s fking cringe, I should probably post about this and denounce it,’ which I have done a few times,” she confessed. “The Nazi salute st was insane,” Wilson said, referring to the SpaceX founder’s controversial gesture at Trump’s inauguration rally. “Honey, we’re going to call a fig a fig, and we’re going to call a Nazi salute what it was. That st was definitely a Nazi salute. The crowd is equally to blame, and I feel like people are not talking about that. That crowd should be denounced.”

Im Saar-Landtag – SPD-Abgeordneter kehrt AfD-Redner während Sitzung den Rücken zu

Ungewöhnlicher Protest im Saar-Landtag: Der SPD-Abgeordnete Sascha Haas kehrte AfD-Redner Christoph Schaufert am Mittwoch demonstrativ den Rücken zu. Was ihn dazu veranlasst hat. Während einer Rede im saarländischen Landtag kam es am Mittwoch zu einer bemerkenswerten Szene: Der SPD-Abgeordnete Sascha Haas drehte dem Redner der AfD, Christoph Schaufert, plötzlich demonstrativ den Rücken zu. Anlass war eine Debatte zur geschlechtersensiblen Medizin, bei der die AfD mit laut Haas „frauenverachtenden Aussagen“ auftrat. In einem Facebook-Post äußerte er sich wenige Stunden später dazu. „Als im saarländischen Landtag über dieses wichtige Thema debattiert wurde, konnte ich es nicht hinnehmen, dass die AfD mit frauenverachtenden Aussagen den Respekt für dieses Anliegen untergräbt. Deshalb habe ich dem Redner demonstrativ den Rücken gekehrt“, postete Haas. Haas verdeutlichte sein Anliegen außerdem mit einem Foto, das ihn mit dem Rücken zum Rednerpult zeigt. Weiter schrieb er: „Wir brauchen eine Politik, die alle Menschen im Blick hat – nicht rückwärtsgewandte Ideologie.“ “Die gesamte Rede von Christoph Schaufert war voller frauen und queerfeindlicher Aussagen, die vor allem in ihrem Zusammenwirken die tiefe Verachtung dieser Partei gegenüber Frauen und queeren Menschen deutlich machen“, erklärt Haas auf Anfrage der SZ.

via saarbrücker zeitung: Im Saar-Landtag SPD-Abgeordneter kehrt AfD-Redner während Sitzung den Rücken zu

Eigentümer soll Großspender der Partei sein – Wegen AfD-Ärger: Berliner Musiker Zartmann sagt Konzert im Metropol ab

Mit „Tau mich auf“ führt er die Charts an, er singt über Toleranz und Liebe. Am 5. April wollte Berlins Shooting-Star Zartmann eigentlich eine Party im Schöneberger „Metropol“ feiern. Nach Berichten über eine Großspende des Eigentümers an die AfD wurde diese jetzt abgesagt. Auf Instagram erklärte der Musiker, dass er das geplante Release-Konzert „leider absagen“ muss. Als Begründung postete er dazu den Screenshot eines Tagesspiegelartikels zu Verbindungen des „Metropols“-Eigentümers Henning Conle zu mutmaßlichen Großspenden an die AfD. Zartmann kündigte einen Ersatztermin an. Musikalisch unterlegt war die Botschaft mit seinem Song „Meinen die uns“ und der deutlichen Textzeile „F*** die AfD. Ich frage mich wirklich, wer die wählt.“ Mitte Februar hatte der „Tagesspiegel“ berichtet, dass der Duisburger Unternehmer Conle, der die AfD mit 2,35 Millionen Euro unterstützt haben soll, Besitzer des früheren Theaters am Nollendorfplatz (Baujahr 1905) ist.

via bz berlin: Eigentümer soll Großspender der Partei sein Wegen AfD-Ärger: Berliner Musiker Zartmann sagt Konzert im Metropol ab

Menschen mit Migrationsgeschichte haben zunehmend Angst vor Übergriffen

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fühlen sich zunehmend angegriffen und unsicher. Mehrere Organisationen fordern nun klare Signale für gesellschaftlichen Zusammenhalt – besonders von der Politik. Am Dienstagvormittag haben sie eine Pressekonferenz gegeben. Der Deutsche Gewerkschaftsbund Sachsen-Anhalt und eine Reihe weiterer Organisationen, die sich für Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen, fordern von Politik und Gesellschaft klare Signale gegen Rassismus. Migranten unter Generalverdacht “Wir nehmen nicht hin, dass Menschen mit Migrationserfahrung – darunter viele Kolleginnen und Kollegen – unter Generalverdacht gestellt, bedroht und angegriffen werden”, sagte DGB-Landesleiterin Susanne Wiedemeyer. “Politik und Gesellschaft müssen sich klar gegen den ausufernden Rassismus stellen.” Nötig sei ein Miteinander. Die Gesellschaft brauche Menschen mit Migrationshintergrund – vom Straßenbahnfahrer bis zu Ärzten, Pflegekräften und Mitarbeitern in der Hotellerie und Gastronomie. “Da erwarte ich von den Arbeitgebern klare Worte, dass wir ein Klima in dieser Gesellschaft brauchen, wo alle willkommen sind, wo man sich wohlfühlt und sicher.” Das müsse für alle gelten, ob mit oder ohne Migrationshintergrund.

via mdr: Menschen mit Migrationsgeschichte haben zunehmend Angst vor Übergriffen

Bill Burr says Elon Musk ‘evidently is a Nazi,’ calls tech tycoon an ‘idiot’

Comedian Bill Burr slammed Elon Musk as an “idiot,” and called him an “evident Nazi.” Comedian Bill Burr slammed Elon Musk as an “idiot,” and called him an “evident Nazi.” The 56-year-old made the comments during his appearance on the latest episode of NPR’s Fresh Air podcast, where he promoted his new Hulu comedy special, Drop Dead Years. Burr said his latest stand-up material is aimed at waking people up to the realities of the present political atmosphere. Bill Burr says Elon Musk ‘evidently is a Nazi,’ calls tech tycoon an ‘idiot’ ‘That idiot Elon Musk, who evidently is a Nazi’ “I’m trying to get regular people to stop yelling at each other and realize that it’s a select few group of nerds eating raw almonds and doing their stupid workouts and competing with each other to have the biggest infinity pool, and the rest of us are getting pushed down,” Burr said. “They’ve politicized the whole stupid thing and we’re falling for it.” On being asked to clarify what nerds he was referencing, Burr replied, “That idiot Elon Musk, who evidently is a Nazi.” “I just refuse to believe it was an accidental two-time Sieg Heil [by Musk], and he does it at a presidential inauguration!” Burr added, referring to the SpaceX CEO’s controversial hand gesture at an Inauguration Day event, which many thought looked like a Nazi salute.

via hindustantimes: Bill Burr says Elon Musk ‘evidently is a Nazi,’ calls tech tycoon an ‘idiot’

Drei Euro Sachschaden – Queer­feindliche AfD-Plakate zerstört: 600 Euro Geldstrafe – #DankeLisa

Die bekannte Klimaaktivistin Lisa Poettinger wurde am Donnerstag vom Amtsgericht München zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt, weil sie vor zwei Jahren drei widerwärtige Hetz-Plakate der AfD abgerissen hatte. Im Stil der NSDAP mobilisierte die AfD vor zwei Jahren gegen eine Drag-Lesung in der Münchner Stadtbibliothek. “Hände weg von unseren Kindern!” und “Genderpropaganda verbieten!”, hieß es auf einem im gesamten Stadtgebiet plakatierten Poster, das einen queeren Menschen als Gefahr für Kinder darstellte. Für die rechtsextreme Partei hatte die widerwärtige Hetze keine Konsequenzen. Die Stadt ließ die Plakate hängen, die Münchner Staatsanwaltschaft sah trotz mehrerer Anzeigen von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Volks­verhetzung ab (queer.de berichtete). Angeklagt wurde stattdessen die bekannte Klimaaktivistin Lisa Poettinger, weil sie im Juni 2023 drei dieser AfD-Plakate abgerissen hatte. Am Donnerstag kam es vor dem Amtsgericht München zum Prozess. Obwohl der Richter zunächst eine Einstellung des Verfahrens gegen Auflagen vorgeschlagen hatte, lehnte die Staatsanwaltschaft dies ab. Poettinger wurde schließlich wegen Sachbeschädigung zu einer vergleichsweise milden Geldstrafe von 600 Euro (20 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Damit gilt die 28-jährige Lehramtsstudentin nicht als vorbestraft. Sie habe die AfD-Poster zerstört, um queere Menschen zu schützen, sagte Poettinger vor Gericht. “Ich habe mich damals sehr über diese Plakate aufgeregt und sie heruntergerissen”, wird die Klimaaktivistin von der Münchner Tageszeitung “tz” zitiert. “Hier wurden in nationalsozialistischer Bildsprache trans Menschen als gefährlich für Kinder dargestellt. Dabei steigen queerfeindliche Verbrechen immer mehr an. Wie konnte die Stadt München das hängenlassen?” (…) Der entstandene Sachschaden betrug laut Staatsanwaltschaft lediglich drei Euro. Die AfD verzichtete auf ein Nachplakatieren und stellte selbst keinen Strafantrag. Poettinger wurde jedoch beim Abreißen der Plakate von Polizist*innen beobachtet und angezeigt. Für Lisa Poettinger hatte die Anklage gravierende Konsequenzen: Mit Verweis auch auf dieses Verfahren entschied das bayerische Kultusministerium im Februar, dass die Klimaaktivistin ihr Referendariat als Lehrerin nicht antreten darf. Die 28-Jährige wehrt sich nicht nur gegen das ausgesprochene Ausbildungsverbot, sondern erwägt auch zusammen mit ihrer Anwältin, gegen das Urteil des Amtsgerichts Berufung einzulegen.

via queer: Drei Euro Sachschaden Queer­feindliche AfD-Plakate zerstört: 600 Euro Geldstrafe

https://twitter.com/lisapoettinger/status/1900141140793233780

Antwort auf 551 Fragen zu NGOs – Nimm das, Union

Mit 551 Fragen nahm die Union die linke Zivilgesellschaft ins Visier. Die taz hat die Antwort der Bundesregierung vorliegen. Selten sorgte eine Anfrage im Bundestag für so viel Aufruhr. Einen Tag vor der Bundestagswahl hatte die Union dort ihren Fragenkatalog zur „Politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ eingereicht, 551 Fragen lang, unterzeichnet von Friedrich Merz. Im Visier: 17 zivilgesellschaftliche Gruppen oder Medien, die der Union offenbar unbequem sind – die Omas gegen Rechts, Campact oder Correctiv. Nun schickte die Bundesregierung ihre Antwort an die Union – und bügelte die Fragen weitgehend ab. Der demokratische Verfassungsstaat „lebt von zivilgesellschaftlichem Engagement für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben und den Einsatz gegen menschen- und demokratiefeindliche Phänomene“, betont das Bundesfinanzministerium von Jörg Kukies (SPD), das die Antwort formulierte, gleich in einer Vorbemerkung. Eine Aufgabe des Staates sei es, dieses Engagement zu fördern, auch durch Gelder oder Steuerbegünstigungen. Dies geschehe seit Jahrzehnten „in einem parteiübergreifenden Konsens“. Die Union hatte ihre Anfrage mit „Protesten gegen die CDU“ begründet, die angeblich von gemeinnützigen Vereinen mitorganisiert wurden. Das Ministerium verweist dagegen auf das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, das für eine Demokratie „konstituierend“ sei und auch vor Wahlen „nicht eingeschränkt“ sei. Die Regierung könne hier auch geförderten Gruppen keine Vorgaben für Demonstration machen. Und auch gemeinnützige Gruppen hätten laut eines Erlasses in der Abgabenordnung das Recht, sich politisch außerhalb ihres Satzungszweckes zu äußern, sofern dies „vereinzelt“ geschehe. Heißt: Auch ein Umweltverein darf sich gelegentlich etwa gegen Rassismus positionieren. Den Vorwurf der Union, dass die NGOs eine „Schattenstruktur“ bildeten, weist das Ministerium deutlich zurück: Dafür gebe es „keine Anhaltspunkte“. Auch sei es nicht Aufgabe der Regierung, „allgemeine Informationen über die Aktivitäten und Kontakte von Organisationen zu sammeln, zu überwachen oder zu bewerten“, auch wenn diese gefördert würden. (…) Die Union reagierte auf die Antwort wortkarg. Eine Fraktionssprecherin erklärte lediglich, dass man die Antwort „sorgfältig auswerten“ werde. Fraktionsvize Mathias Middelberg (CDU) hatte zuvor noch gemeinnützigen Organisationen gedroht, ihnen Staatsgelder zu streichen, sollten sie sich an „parteipolitischen Aktionen“ gegen die Union beteiligen. SPD, Grüne, Linke und die NGOs hatten diese Ansage und die Bundestagsanfrage als Einschüchterungsversuch scharf kritisiert.

via taz: Antwort auf 551 Fragen zu NGOs Nimm das, Union

Antwort der Bundesregierung (PDF)