Rund 100 Menschen demonstrieren in Templin gegen eine Wahlkampfveranstaltung der AfD. Bei zwei Zwischenfällen muss die Polizei eingreifen. Heute, 14:30 Uhr Mutmaßliche AfD-Sympathisanten haben am Rande einer Wahlkampfveranstaltung im brandenburgischen Templin am Samstag nach Polizeiangaben zwei Gegendemonstranten bedroht und attackiert. Wie die Beamten in Frankfurt an der Oder am Sonntag mitteilten, drohte ein Mann einem Teilnehmer eines Gegenprotests Schläge an. Später kam es zu einem weiteren Vorfall, bei dem eine Gruppe einen Gegendemonstranten verfolgte, wobei dieser geschlagen und getreten wurde. Die Polizei schritt demnach in beiden Fällen ein. Dem Verdächtigen im ersten Fall erteilte sie einen Platzverweis. Nach dem zweiten Vorfall stellte sie die Personalien von zwölf Menschen fest. Der Angegriffene erhielt demnach einen Schlag gegen das Ohr und einen Tritt gegen das Schienbein. Er flüchtete in ein Geschäft, ärztliche Behandlung lehnte er ab.
via tagesspiegel: Wahlkampfveranstaltung in Templin: Mutmaßliche AfD-Sympathisanten attackieren Gegendemonstranten in Brandenburg
siehe auch: Uckermark Mutmaßliche AfD-Sympathisanten attackieren Demonstranten in Templin. Bei Gegenprotesten zu einer AfD-Wahlkampfveranstaltung kam es zu zwei gewaltsamen Zwischenfällen, auch Pyrotechnik wurde gezündet. Mutmaßliche AfD-Sympathisanten haben am Rande eines Wahlkampfveranstaltung im brandenburgischen Templin (Uckermark) am Samstag laut Polizei zwei Gegendemonstranten bedroht und attackiert. Laut Polizei fand die Veranstaltung des AfD-Kreisverbands Uckermark mit etwa 80 Besuchern statt. Gleichzeitig gab es zwei Protestkundgebungen mit rund 105 Teilnehmern. Die Polizei musste beide Gruppen auseinanderhalten. Den Angaben zufolge hatten etwa zehn Teilnehmer der AfD-Veranstaltung versucht, zu einem Proteststand zu gelangen und wurden von Polizisten daran gehindert. Einer der Teilnehmer der AfD-Veranstaltung drohte einem Demonstranten mit Schlägen. Er erhielt einen Platzverweis.