Elisabeth Krämer und Uwe Boch vom Netzwerk “Solidarisch durch die Krise” erklären ihre Motivation – “Meinungsfreiheit endet, wenn sie in Hetze umschlägt” “Wir wollten solchen Leuten nicht unwidersprochen eine Bühne lassen”: So begründen Uwe Boch, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Walldorf, und SPD-Stadträtin Elisabeth Krämer ihr Engagement im Netzwerk “Solidarisch durch die Krise” mit Angehörigen der evangelischen Kirchengemeinde, Mitgliedern von FDP, Grünen und SPD, der “Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes”, der “Antifa” und mit zahlreichen Privatpersonen. Das Netzwerk veranstaltete wiederholt Gegenkundgebungen wider die sogenannten “Montagsspaziergänge” und “Querdenker”-Demonstrationen in der Walldorfer Stadtmitte.
via mz: Walldorf – Darum leisten sie Widerstand gegen “Querdenker”