Lange musste die AfD nach neuen Räumen in Berlin suchen. Nun zieht sie wohl um – neben einen Club, der für seine ausschweifenden Sexpartys bekannt ist. Nach monatelanger Suche nach einer neuen Parteizentrale ist die AfD in Berlin-Mitte fündig geworden. Nach Informationen der “Bild”-Zeitung bezieht die Partei ihre Geschäftsräume in einem Haus nahe dem Berliner “KitKatClub”, wo “Techno-Fans feiern und freizügig Sex haben”, so “Bild”. Das Motto des Clubs heißt “Mehr Liebe, weniger Hass”. Laut “Bild” sollen AfD-Beschäftigte sich gegen einen Umzug in die Immobilie ausgesprochen haben, weil sie Anfeindungen aus der Nachbarschaft fürchten. Die Miete für die Räume beträgt demnach rund 32.000 Euro im Monat. Untergebracht sind in dem Geschäftshaus auch Büros von Oxfam und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).

via t-online: Neue AfD-Zentrale Weidels Partei zieht wohl neben Fetisch-Club in Berlin

siehe auch: Nur 100 Meter von Fetisch-Klub entfernt: AfD bezieht neue Büroräume im Berliner Zentrum Während sie immer noch nach einem neuen Haus für ihre Bundesgeschäftsstelle sucht, bezieht die AfD für ihre Mitarbeiter ein Bürogebäude in Mitte. Unweit davon ist der berühmte „KitKat“-Club zu Hause. Unweit des berühmten Fetisch-Klubs „Kitkat“ hat die AfD im Berliner Zentrum Räumlichkeiten in einem Bürohaus angemietet. Das erfuhr der Tagesspiegel am Freitag aus Parteikreisen. In dem Gebäude Am Köllnischen Park 1 in Berlin-Mitte werden in Zukunft Büroräume für Mitarbeiter eingerichtet. (…) Derweil sucht die AfD immer noch nach einer Immobilie für ihre Bundesgeschäftsstelle, die sich zurzeit in Wittenau im Bezirk Reinickendorf befindet. In wenigen Monaten muss die Rechtsaußenpartei das Gebäude dort räumen.


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