Das Fleisch wurde in einer Einrichtung im Stadtteil Burglesum ohne entsprechenden Hinweis angeboten. Der zuständigen Mitarbeiterin wurde gekündigt. Seite teilen Nach Informationen von buten un binnen gibt es Hinweise auf ein rassistisches Motiv. Wiederholt hat eine Mitarbeiterin im Kinder- und Familienzentrum Marßel, einer Einrichtung von Kita Bremen, zu den Mahlzeiten Schweinefleisch angeboten. Weil es nicht erkennbar war, könnten auch muslimische Kinder davon gegessen haben. Ob und in wie vielen Fällen das passiert ist, ist laut Kinder- und Bildungsbehörde unklar. Die Beschäftigte wurde freigestellt, sie verliert ihren Job. Für buten un binnen war sie bisher nicht erreichbar.

via buten un binnen: Schweinefleisch in Bremer Kita-Essen: Gibt es ein rassistisches Motiv?

siehe auch: Schweinefleisch in Bremer Kita: Hinweise auf bewusste Regelverstöße. Nach den Vorfällen in der Kita in Marßel zeichnet sich ab, dass wohl mit Absicht gegen interne Vorgaben verstoßen wurde. Der Grund: Es galt ein Schweinefleisch-Verbot. In der Einrichtung galt bereits vor den Vorfällen ein Verbot, Schweinefleisch anzubieten. Das hat eine Sprecherin des Senators für Kinder, Mark Rackles (SPD), buten un binnen auf Nachfrage bestätigt. Dennoch soll eine Küchenkraft wiederholt entsprechende Speisen bestellt und ohne Kennzeichnung ausgegeben haben (…) In den Einrichtungen von Kita Bremen müssen die Küchenkräfte Schweinefleisch aktiv bestellen und abzeichnen, teilt die Geschäftsführung auf Nachfrage mit. Es liegt also nahe, dass die beschuldigte Mitarbeiterin in Marßel das Schweinefleischverbot ihrer Kita bewusst umgangen hat. Kita Bremen hat die Küchen-Mitarbeiterin fristlos gekündigt. Parallel wurde eine interne Prüfung eingeleitet. Nach Angaben des Bildungsressorts wird der Fall derzeit als Einzelfall bewertet. Gleichzeitig gibt es nach Informationen von buten un binnen Hinweise auf ein mögliches rassistisches Motiv.


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