Die Menschenrechtsorganisation berichtet über 200 “Verflechtungspunkte” der FPÖ mit der rechtsextremen Szene. Die Freiheitlichen weisen die Kritik zurück 13. Juli 2024, 10:33 806 Postings Später lesen Wien – Nähe zu rechtsextremen Medien, zu rechtsextremen Gruppierungen und die Übernahme rechtsextremer Ideologieelemente: ein Dossier der Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch berichtet über “200 Verflechtungspunkte der FPÖ” zur rechtsextremen Szene ab dem Jahr 2014. Es sei ein erschreckendes Bild, welches die Freiheitlichen abgeben, kritisiert Sprecher Alexander Pollak in der Zeit im Bild. Es handle sich um eine Zusammenstellung aller Fälle in den letzten zehn Jahren – neue Vorkommnisse sind in dem Dossier nicht enthalten. Laut SOS Mitmensch zeige die Zusammenstellung bereits bekannter Fälle aber, “wie sehr sich die FPÖ und ihre Parteiführung radikalisiert haben”. DER STANDARD berichtete vergangenen Monat über rechtsextreme Entgleisungen innerhalb der FPÖ, seit Herbert Kickl die Partei anführt.
via standard: SOS Mitmensch sieht enge Verbindung zwischen FPÖ und Rechtsextremismus