In Westeuropa ist Sommer. Doch im Ukraine-Krieg wird weiter blutig gekämpft und getötet. Weil Kreml-Autokrat Wladimir Putin fernab der Front in Moskau dennoch an seinem völkerrechtswidrigen Imperialismus festhält, steigen für Russland die Verluste schon längst in dramatische Sphären. Unter den Soldaten, von denen viele als Leichname in der Ukraine zurückbleiben. Und auch unter den Panzern, die Putins Regime teils miserabel geschützt in die Schlachten schickt. Verluste für Russland: Wladimir Putin verliert reihenweise T-72-Panzer Gerade unter den in der Sowjetunion in Masse produzierten T-72-Kampfpanzern sind die Verluste im Angriffskrieg gegen die Ukraine gewaltig. Nicht alle der Panzer werden dabei zerstört. Manche werden auch von ukrainischen Truppen erbeutet. So wie jüngst wohl ein T-72B3M. Dabei handelt es sich um ein umfunktioniertes Modell der alten sowjetischen T-72-Panzer. Wie das amerikanische Nachrichtenmagazin Forbes schreibt, ließen russische Soldaten unlängst einen solchen T-72B3M nach einem gescheiterten Angriff an der nordöstlichen Front bei Kreminna zurück. Besagter Panzer soll sogar eine ganz neue Modifikation haben. (…) Wie Forbes nun berichtet, soll der durch die Ukrainer erbeutete russische T-72B3M einen sperrigen Anti-Drohnen-Funkstörsender auf dem Dach gehabt haben. Und zwar provisorisch festgeschnürt. Die polarisierende 12. ukrainische Brigade „Azow“ klaute den Panzer dem Bericht zufolge Anfang April eines Nachts vom Schlachtfeld bei Kreminna, nachdem russische Soldaten das Gefährt wohl zurückgelassen hatten. Der Panzer soll noch recht neu und „nahezu intakt“ sein, schreibt Forbes. Die „Azow“-Brigade habe die Vorrichtung für den Störsender, im Militärjargon nach der englischen Version „Jammer“ genannt, abmontiert

via merklur: Großer Coup über Nacht: Ukraine-Soldaten klauen Putin den Spezial-Panzer

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