Am Ende hat er doch gekniffen. Donald Trump verzichtete, obwohl er anderes angekündigt hatte, am letzten Tag der Beweisaufnahme im Schweigegeld-Prozess um den Porno-Star Stormy Daniels auf eine Zeugenaussage. Die Beweisaufnahme im Trump-Prozess ist abgeschlossen – mit einem Rückzieher des Ex-Präsidenten. So geht das Verfahren jetzt weiter. Der erste Strafprozess gegen einen amerikanischen Ex-Präsidenten geht ohne Aussage des prominenten Angeklagten zu Ende. Donald Trump verzichtete am Dienstagmorgen, am letzten Tag der Beweisaufnahme im Schweigegeld-Verfahren um mutmaßlich illegal verbuchte Zahlungen an den Porno-Star Stormy Daniels, auf Anraten seiner Anwälte auf einen Gang in den Zeugenstand. Dabei hatte der 77-Jährige vorher mehrfach betont, er werde seine „Unschuld“ persönlich beweisen. Nach Angaben von Insidern aus dem Umfeld von Chef-Verteidiger Todd Blanche wäre das Risiko zu groß gewesen, dass sich Trump im Kreuzverhör mit der Staatsanwaltschaft selbst belastet und etwa bei der Frage, ob er den Seitensprung mit Daniels im Jahr 2006 weiterhin leugnet, einen Meineid riskiert

via morgenpost: SCHWEIGEGELD-PROZESS Donald Trump kneift letztlich doch vor dem Zeugenstand

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