Bug? No, #Telegram exposing its users’ precise location is a feature working as ‘expected’

A researcher who noted that using the “People Nearby” feature of popular messaging app Telegram exposed the exact location of the user has been told that it’s working as expected. Folk who activate this feature see a list of other users within a few miles to “quickly add people nearby… and discover local group chats.” Using a utility that fakes the location of an Android device, Ahmed Hassan was able to discover the distance of individuals from three different points, and then use trilateration to pinpoint exactly where they were. He was able to retrieve exact home addresses using this method, which is not technically difficult. Using trilateration to pinpoint an exact location from three separate distances. Pic courtesy: Ahmed’s Notes Hassan reported the issue in the hope of a bug bounty only to be told: “Users in the People Nearby section intentionally share their location, and this feature is disabled by default. It’s expected that determining the exact location is possible under certain conditions.” “If you enable the feature of making yourself visible on the map, you’re publishing your home address online. Lot of users don’t know this when they enable that feature,” Hassan said. He also believes that there is a widespread problem with malicious users faking their location, joining local groups, and spamming users with fake Bitcoin investments or other frauds – evidence, he claims, of poor application security. In its FAQ Telegram claims to be “more secure than mass market messengers like WhatsApp and Line” based on its security protocols, but does not address the risks from malicious users.

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Von Telegram FZ LLC – Derivate from <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/File:Telegram_Logo.webp” title=”File:Telegram Logo.webp”>File:Telegram Logo.webp</a>, Gemeinfrei, Link

Bug? No, #Telegram exposing its users’ precise location is a feature working as ‘expected’

A researcher who noted that using the “People Nearby” feature of popular messaging app Telegram exposed the exact location of the user has been told that it’s working as expected. Folk who activate this feature see a list of other users within a few miles to “quickly add people nearby… and discover local group chats.” Using a utility that fakes the location of an Android device, Ahmed Hassan was able to discover the distance of individuals from three different points, and then use trilateration to pinpoint exactly where they were. He was able to retrieve exact home addresses using this method, which is not technically difficult. Using trilateration to pinpoint an exact location from three separate distances. Pic courtesy: Ahmed’s Notes Hassan reported the issue in the hope of a bug bounty only to be told: “Users in the People Nearby section intentionally share their location, and this feature is disabled by default. It’s expected that determining the exact location is possible under certain conditions.” “If you enable the feature of making yourself visible on the map, you’re publishing your home address online. Lot of users don’t know this when they enable that feature,” Hassan said. He also believes that there is a widespread problem with malicious users faking their location, joining local groups, and spamming users with fake Bitcoin investments or other frauds – evidence, he claims, of poor application security. In its FAQ Telegram claims to be “more secure than mass market messengers like WhatsApp and Line” based on its security protocols, but does not address the risks from malicious users.

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Schlammschlacht in #Hessen – #AfD-Mann attackiert Vizechefin: „Scheiss Narzisstin“ – #schauhin

Der AfD-Bundesvorstand hat den AfD-Abgeordneten Uwe Schulz aus dem Bundestag abgemahnt, weil er die Vize-Parteichefin beleidigt und angegriffen haben soll. Schulz fühlt sich verleumdet. Zu dem Zwischenfall soll es Mitte Oktober in Hessen beim AfD-Landesparteitag gekommen sein. AfD-Mann Uwe Schulz habe der AfD-Vizechefin Mariana Harder-Kühnel „zunächst absichtlich einen Stoß mit der Schulter“ verpasst. So soll es in dem Abmahnschreiben nach Informationen des „stern“ formuliert sein. Damit nicht genug. Später soll sich Schulz seiner Fraktionskollegin erneut genähert haben, „mehrmals“ und „mit aggressiver und einschüchternder Körperhaltung nah an sie heran“ getreten sein und sie als „scheiß Narzisstin“ bezeichnet haben. Außerdem habe er sie mit den Worten: „Du bist der letzte Dreck“ beleidigt.

via focus: Schlammschlacht in Hessen AfD-Mann attackiert Vizechefin: „Scheiss Narzisstin“

Schlammschlacht in #Hessen – #AfD-Mann attackiert Vizechefin: „Scheiss Narzisstin“ – #schauhin

Der AfD-Bundesvorstand hat den AfD-Abgeordneten Uwe Schulz aus dem Bundestag abgemahnt, weil er die Vize-Parteichefin beleidigt und angegriffen haben soll. Schulz fühlt sich verleumdet. Zu dem Zwischenfall soll es Mitte Oktober in Hessen beim AfD-Landesparteitag gekommen sein. AfD-Mann Uwe Schulz habe der AfD-Vizechefin Mariana Harder-Kühnel „zunächst absichtlich einen Stoß mit der Schulter“ verpasst. So soll es in dem Abmahnschreiben nach Informationen des „stern“ formuliert sein. Damit nicht genug. Später soll sich Schulz seiner Fraktionskollegin erneut genähert haben, „mehrmals“ und „mit aggressiver und einschüchternder Körperhaltung nah an sie heran“ getreten sein und sie als „scheiß Narzisstin“ bezeichnet haben. Außerdem habe er sie mit den Worten: „Du bist der letzte Dreck“ beleidigt.

via focus: Schlammschlacht in Hessen AfD-Mann attackiert Vizechefin: „Scheiss Narzisstin“

#SPD-Kritik an Abstimmung mit #AfD in #Hildburghausen – #Stadträtin tritt aus – #braunzone #CarolinSeifert

Nachdem der Thüringer SPD-Landeschef Georg Maier vor einer Abstimmung mit der AfD in Hildburghausen gewarnt hat, ist eine Stadträtin aus der Partei ausgetreten. Das Rathaus von Hildburghausen. Die Diskussion um ein Abwahlverfahren gegen Bürgermeister Tilo Kummer (Linkspartei) hat politische Wellen bis nach Erfurt geschlagen. Wenige Tage nach dem Beschluss zum Abwahlverfahren gegen den Hildburghäuser Bürgermeister Tilo Kummer (Linke) ist Stadträtin Carolin Seifert aus der SPD ausgetreten. Es sei inakzeptabel, wenn von der Parteispitze ein Abstimmungsverhalten vorgegeben werde, sagte Seifert. Sie sei aus der Partei ausgetreten, weil sie ihre Entscheidungen zum Wohle der Stadt treffe, so Seifert weiter. Statt sich mit den Problemen vor Ort auseinanderzusetzen, werde sofort die AfD-Keule geschwungen. Der Stadtrat von Hildburghausen hat Mitte Dezember ein Abwahlverfahren gegen Tilo Kummer eingeleitet. Für den Beschluss stimmten alle Stadträte, außer den Mitgliedern der Linksfraktion. Trotz Warnung von SPD-Landeschef Maier keine Folgen für Partei in Hildburghausen Der Thüringer SPD-Landesvorsitzende Georg Maier (SPD) hatte den gemeinsamen Beschluss mit Vertretern der AfD und dem extrem rechten Bündnis Zukunft Hildburghausen als “schweren politischen Fehler” bezeichne

via mdr: SPD-Kritik an Abstimmung mit AfD in Hildburghausen – Stadträtin tritt aus

siehe auch: Stadtrat #Hildburghausen: Zusammenarbeit von #SPD mit #AfD und rechtem Bündnis vorerst folgenlos – #brandmauer Zwar bezeichnet Thüringens Innenminister und SPD-Chef Georg Maier die Kooperation der SPD in Hildburghausen mit AfD und einem rechten Bündnis als schweren Fehler. Folgen hat die Zusammenarbeit aber vorerst nicht. Der Bürgermeister von Hildburghausen, Tilo Kummer, soll abgewählt werden. Über die Zusammenarbeit zwischen SPD mit AfD und einem rechten Wahlbündnis dabei gibt es jedoch eine Diskussion. (…) Die drei SPD-Vertreter im Stadtrat von Hildburghausen hatten zusammen mit der AfD und der Wählergemeinschaft Bündnis Zukunft Hildburghausen (BZH) für die Abwahl von Bürgermeister Tilo Kummer (Linke) gestimmt. Die Wählergemeinschaft BZH um den Neonazi Tommy Frenck hat einen Sitz im Stadtrat von Hildburghausen.

#SPD-Kritik an Abstimmung mit #AfD in #Hildburghausen – #Stadträtin tritt aus – #braunzone #CarolinSeifert

Nachdem der Thüringer SPD-Landeschef Georg Maier vor einer Abstimmung mit der AfD in Hildburghausen gewarnt hat, ist eine Stadträtin aus der Partei ausgetreten. Das Rathaus von Hildburghausen. Die Diskussion um ein Abwahlverfahren gegen Bürgermeister Tilo Kummer (Linkspartei) hat politische Wellen bis nach Erfurt geschlagen. Wenige Tage nach dem Beschluss zum Abwahlverfahren gegen den Hildburghäuser Bürgermeister Tilo Kummer (Linke) ist Stadträtin Carolin Seifert aus der SPD ausgetreten. Es sei inakzeptabel, wenn von der Parteispitze ein Abstimmungsverhalten vorgegeben werde, sagte Seifert. Sie sei aus der Partei ausgetreten, weil sie ihre Entscheidungen zum Wohle der Stadt treffe, so Seifert weiter. Statt sich mit den Problemen vor Ort auseinanderzusetzen, werde sofort die AfD-Keule geschwungen. Der Stadtrat von Hildburghausen hat Mitte Dezember ein Abwahlverfahren gegen Tilo Kummer eingeleitet. Für den Beschluss stimmten alle Stadträte, außer den Mitgliedern der Linksfraktion. Trotz Warnung von SPD-Landeschef Maier keine Folgen für Partei in Hildburghausen Der Thüringer SPD-Landesvorsitzende Georg Maier (SPD) hatte den gemeinsamen Beschluss mit Vertretern der AfD und dem extrem rechten Bündnis Zukunft Hildburghausen als “schweren politischen Fehler” bezeichne

via mdr: SPD-Kritik an Abstimmung mit AfD in Hildburghausen – Stadträtin tritt aus

siehe auch: Stadtrat #Hildburghausen: Zusammenarbeit von #SPD mit #AfD und rechtem Bündnis vorerst folgenlos – #brandmauer Zwar bezeichnet Thüringens Innenminister und SPD-Chef Georg Maier die Kooperation der SPD in Hildburghausen mit AfD und einem rechten Bündnis als schweren Fehler. Folgen hat die Zusammenarbeit aber vorerst nicht. Der Bürgermeister von Hildburghausen, Tilo Kummer, soll abgewählt werden. Über die Zusammenarbeit zwischen SPD mit AfD und einem rechten Wahlbündnis dabei gibt es jedoch eine Diskussion. (…) Die drei SPD-Vertreter im Stadtrat von Hildburghausen hatten zusammen mit der AfD und der Wählergemeinschaft Bündnis Zukunft Hildburghausen (BZH) für die Abwahl von Bürgermeister Tilo Kummer (Linke) gestimmt. Die Wählergemeinschaft BZH um den Neonazi Tommy Frenck hat einen Sitz im Stadtrat von Hildburghausen.

Vandals desecrate Holocaust memorial in Thessaloniki for the 4th time

Swastika, white supremacist Celtic cross daubed on monument in Greek city that was home to the largest Sephardic community in Europe before the Nazi genocide. For at least the fourth time since it was installed in 2014, vandals desecrated a Holocaust memorial in Thessaloniki, a Greek city whose population once had a Jewish plurality. A photo appearing Thursday on the Central Board of Jewish Communities in Greece website showed a red swastika daubed on a grave that symbolizes the tombstones destroyed by the Nazis after they deported more than 90% of Thessaloniki’s population to death camps. Additionally, a red Celtic Cross, a white supremacist symbol, defiled one of five historical markers lining the site at Aristotle University, on ground where the cemetery once was. “We condemn the unholy act of the vandals, followers of intolerance and antisemitism that express their hatred and fanaticism through the profanation of the memory of the Salonican Jews,” the site quoted the city’s Jewish community as saying in a statement. “No tolerance to antisemitism!”

via times of israel: Vandals desecrate Holocaust memorial in Thessaloniki for the 4th time