Ein 21-Jähriger hat einem 30-Jährigen Münchner aufgrund dessen Hautfarbe das Passieren einer Unterführung verwehrt und ihn rassistisch beleidigt. Am späten Samstagabend wollte ein 30-Jähriger Münchner eine Unterführung nahe der Maria-Probst-Straße durchqueren, als ihm drei ihm Unbekannte den Durchgang aufgrund seiner Hautfarbe verwehrten. *HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München Durchgang durch Unterführung versperrt: Münchner rassistisch beleidigt Der 30-Jährige betrat die Unterführung und traf dort auf einen 21-jährigen Münchner, der sich dort in Begleitung eines 24-Jährigen und eines 20-Jährigen Münchners aufhielt. Der 21-Jährige stellte sich ihm in den Weg und gab an, dass der 30-Jährige die Unterführung aufgrund seiner Hautfarbe nicht passieren dürfe. Nach den bisherigen Kenntnissen der Polizei setzte sich der 30-Jährige daraufhin zur Wehr und versuchte, sich den Weg freizumachen, woraufhin der 21-Jährige ihn rassistisch beleidigte und es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Münchnern kam. Dabei wurde der 21-Jährige leicht an seiner Lippe verletzt.

via tz münchen: Drei Münchner versperren 30-jährigem Münchner wegen seiner Hautfarbe den Weg und beleidigen ihn rassistisch

siehe auch: Freimann: Hautfarbe passt 21-Jährigem nicht: Mann (30) wird rassistisch beleidigt Nachdem ein 21-jähriger Mann einen 30-Jährigen wegen dessen Hautfarbe nicht vorbei lassen wollte und ihn dabei rassistisch beleidigte, eskalierte die Situation. Das für staatsschutzrelevante Delikte zuständige Kommissariat 44 des Polizeipräsidiums München nimmt sich des Falles an: Am vergangenen Samstag ist ein 30-jähriger Mann aufgrund seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt worden und hat sich dann gewehrt. (…) Der 21-Jährige wurde leicht an der Lippe verletzt und musste ambulant durch den Rettungsdienst betreut werden. Auch als die inzwischen verständigten Polizeibeamten den Fall bearbeiteten, beruhigte sich der Mann nicht und beleidigte den 30-Jährigen weiterhin rassistisch.