Nach anderen Unternehmen zieht auch der Fastfood-Gigant Konsequenzen und stellt Geschäfte ein. Die Gehälter der Mitarbeiter wolle man weiter zahlen. Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine schließt der Fastfood-Gigant McDonald’s vorübergehend seine rund 850 Filialen in Russland. „Wir können das grundlose menschliche Leiden nicht ignorieren, das sich in der Ukraine abspielt“, erklärte das Unternehmen am Dienstag. McDonald’s habe daher entschieden, alle Filialen in Russland vorübergehend zu schließen und das Geschäft in Russland einzustellen. (…) Mittlerweile ziehen sich immer mehr westliche Unternehmen bis auf Weiteres vom russischen Markt zurück. Der Boykott reicht von Apple über BMW und Ikea bis hin zu Siemens und Visa. Westliche Staaten haben harte Sanktionen gegen Russland verhängt. Zuvor gerieten einige Konzerne auch selbst in die Kritik, weil sie keine Stellung zu den Geschehnissen bezogen haben. Im Netz rufen User etwa unter dem Hashtag #BoykottMcDonalds” oder “#BoykottCocaCola” dazu auf, nichts mehr von den entsprechenden Unternehmen zu konsumieren.
via tagesspiegel: Nach Druck und Boykottaufrufen – McDonald’s schließt vorübergehend 850 Filialen in Russland
siehe auch: McDonald’s temporarily closes all of its locations in Russia. The move comes as individuals on social media and investors ramped up pressure on the fast-food giant to pull out of Russia. Amid rising pressure to respond to Russia’s invasion of Ukraine, McDonald’s said on Tuesday that it was temporarily closing its nearly 850 restaurants in Russia and pausing operations in the country. (…) The move comes as individuals on social media and investors ramped up pressure on the fast-food giant to pull out of Russia. “Companies doing business in Russia need to seriously consider whether it’s worth the risk,” Thomas P. DiNapoli, the head of the New York State pension fund, said in a statement. “I commend the companies that are taking the right steps and suspending their operations in Russia.”
