Youth’s ‘mass murder scheme’

A vul­ner­able young man was groomed and rad­ic­al­ised by inter­na­tional neo-nazi ter­ror­ist groups before he allegedly attemp­ted to “recruit and instruct oth­ers” to com­mit mass murder – all from his par­ents’ NSW North Coast home. Sam Bolton, 20, was charged after a major invest­ig­a­tion that allegedly revealed he had been brain­washed by US and Brit­ish­based white suprem­acist organ­isa­tions via online for­ums and video games. Doc­u­ments tendered in Mur­wil­lum­bah Local Court allege Bolton was lured by the National Social­ist Order, a Flor­ida­based neo-nazi group whose founder, Brandon Rus­sell, was sen­tenced to 20 years’ jail for plot­ting to blow up a power grid. The group, pre­vi­ously known as Atom­waf­fen Divi­sion, is defined as a ter­ror­ist group under Aus­tralian law. Bolton allegedly was influ­enced by UK-based neo-nazi group Sonnen­krieg Divi­sion, whose mem­bers have been jailed for pre­par­ing ter­ror­ist acts and plot­ting a 2019 attack on mem­bers of the royal fam­ily, court doc­u­ments said. On June 14, counter-ter­ror­ism police received a report Bolton was allegedly oper­at­ing under the user­name “Thekriegcon­tin­ues” on an online forum ded­ic­ated to “dis­cuss­ing and post­ing uned­ited graphic videos of real-world viol­ence”. Invest­ig­at­ors allegedly found nazi and KKK flags and 129 hand-drawn extrem­ist sym­bols dec­or­at­ing his bed­room along with a shrine ded­ic­ated to the white suprem­acist move­ment.

via press reader: Youth’s ‘mass murder scheme’

RECHTSKRÄFTIGE BESCHLÜSSE – Oberverwaltungsgericht bestätigt Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt

Drei aktuelle und frühere AfD-Mitglieder wollten ihre waffenrechtlichen Erlaubnisse behalten – und scheiterten nun endgültig vor Gericht. Das OVG Sachsen-Anhalt sieht Zweifel an ihrer „waffenrechtlichen Zuverlässigkeit“. Artikel anhören -3:25 1.0x Mitgliedern und Unterstützern des AfD-Landesverbands Sachsen-Anhalt kann wegen ihrer Parteibindung ihre waffenrechtliche Erlaubnis entzogen werden. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) von Sachsen-Anhalt bestätigte den Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnis für drei aktuelle und frühere Mitglieder der vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei, wie aus am Montag in Magdeburg veröffentlichten Beschlüssen hervorgeht. Demnach fehlt den Klägern die erforderliche waffenrechtliche Zuverlässigkeit. Das Gericht verwies dabei auf die gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip gerichteten Bestrebungen des AfD-Landesverbands. Die Kläger hatten sich gerichtlich gegen Entscheidungen der Ordnungsbehörden gewehrt, die ihnen wegen Unterstützung der AfD die Erlaubnis zum Waffenbesitz entzogen hatten. Vor dem Verwaltungsgericht Magdeburg scheiterten sie bereits im März 2025 mit ihren Klagen. Das OVG lehnte nun ihre Anträge auf Zulassung der Berufung ab. Das OVG verwies dabei auf das Waffengesetz. Danach kann die erforderliche Zuverlässigkeit für den Waffenbesitz fehlen, wenn jemand einer Vereinigung angehört oder sie unterstützt, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichtete Bestrebungen verfolgt. Dafür müsse die Vereinigung auch nicht verboten worden sein, stellte das Gericht klar.

via welt: RECHTSKRÄFTIGE BESCHLÜSSE Oberverwaltungsgericht bestätigt Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt

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symbolbild; Gemeinfrei, Link

Update – Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler sichern DNA-Spur auf der Drohne

Neue Videoaufnahmen sollen zeigen, wie knapp der Flughafen Leipzig/Halle einer Katastrophe entging. Unterdessen macht die Polizei einen wichtigen Fund. Ermittler haben nach den Drohnenvorfällen am Flughafen Leipzig/Halle eine DNA-Spur gesichert, wie die „Bild“ und die „Zeit“ übereinstimmend berichten. Der „Bild“ zufolge soll die Spur mit der vom Brandanschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig im Juli 2024 übereinstimmen. Dies schreibt das Blatt unter Berufung auf eine nicht genannte Quelle. Einer konkreten Person soll die DNA-Spur bisher jedoch nicht zugeordnet werden können. Nach Informationen der „Zeit“ wurde dieselbe DNA bereits in Litauen registriert. Überdies haben Ermittler laut der Wochenzeitung Überwachungskameras des Flughafens ausgewertet. Demnach entging Leipzig wesentlich knapper einer Katastrophe, als bislang bekannt. Auf den Aufnahmen sei zu sehen, wie am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr ein Objekt direkt auf eine der am Flughafen parkenden ukrainischen Antonow-Maschinen zuflog. Wesentlich früher als bislang bekannt. Bisher war nur bekannt, dass eine Drohne mit Sprengstoffvorrichtung in der Nacht zum Mittwoch auf einer Start- und Landebahn entdeckt wurde. Ein Busfahrer entdeckte die Drohne Zudem sei das Objekt den Aufnahmen zufolge auf einer der Tragflächen der Antonow eingeschlagen und anschließend – ohne zu detonieren – zu Boden gefallen, berichtet die „Zeit“ weiter. Die Tragflächen sind besonders sensible Teile eines Flugzeugs, da sich dort in der Regel die Kerosintanks befinden. Spuren an dem Flugzeug würden das Szenario bestätigen. Bereits der „Spiegel“ hatte vergangene Woche berichtet, dass ein Teil der Drohne auf einer Tragfläche einer der Antonows gefunden wurde. Externer Inhalt Datenschutz-Einstellungen Datenschutzerklärung Bei dem Aufprall soll sich der Sprengstoff von der Drohne gelöst haben und in einiger Entfernung zum Flugobjekt zu Boden gegangen sein. Zudem soll der Busfahrer die Drohne nicht mit einem Fußtritt aus der Luft geholt haben, sondern das Objekt am Boden entdeckt haben, es mit einem Fuß am Boden fixiert und daraufhin das Sicherheitspersonal informiert haben. Nach Angaben des Landeskriminalamts Sachsen hatte der Busfahrer die Drohne auf der Start- und Landebahn „Südpiste“ bemerkt. Sie befand sich nach Angaben aus Sicherheitskreisen nahe einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor. Die „Bild“ berichtete, dass sich die Drohne zuvor vier Stunden lang unentdeckt neben den ukrainischen Antonow-Maschinen befunden habe.

via tagesspiegel: Update Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle: Ermittler sichern DNA-Spur auf der Drohne

siehe auch: U.S. Intel Links Russia to Explosive Drone at German Airport American intelligence had already suggested Putin could test NATO’s resolve with a limited incursion in the coming years. An explosive-laden drone discovered at an airport in Germany this week likely belongs to the Russian government, according to U.S. officials familiar with intelligence reports about the incident. The drone was spotted on the tarmac at Leipzig/Halle Airport in eastern Germany on Tuesday night in a secure area near a Ukrainian cargo jet, prompting the airport to shut down for the night. The country’s interior minister said the incident represented “a new level of danger,” pointing to a sophisticated foreign actor as the potential culprit. Authorities also are looking into a second unidentified object that collided with a cargo plane after the plane aborted its landing at Leipzig due to the closure. The plane suffered minor damage and landed safely at a nearby airport. Russia’s alleged link to the incident comes as U.S. intelligence found Russian President Vladimir Putin poses an increased threat to NATO’s eastern flank. New U.S. intelligence reports say Putin could try to test NATO’s resolve with a limited assault on an allied country in the next few years, The Wall Street Journal reported. The assessments envision scenarios ranging from a cyberattack to a small-scale land incursion; DNA auf Drohne am Leipziger Flughafen gefunden Die Ermittler am Leipziger Flughafen sind einen Schritt weiter: Auf der Drohne sind DNA-Spuren gefunden worden, die bereits in Litauen registriert worden sind. (…) Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, dass die Drohne gegen 19.30 Uhr auf einer Tragfläche des Flugzeugs des Typs Antonow einschlug. In den Tragflächen befinden sich in der Regel Treibstofftanks. Auf den Aufnahmen sei zu sehen, dass das Gerät von der Tragfläche abprallte und zu Boden fiel. Warum der Sprengsatz nicht explodierte, sei noch unklar, hieß es. Er sei später nicht an der Drohne selbst vorgefunden worden, sondern in einiger Entfernung davon. Möglicherweise habe er sich beim Aufprall gelöst. Ein infolge der Sperrung kurz danach durchstartendes Flugzeug kollidierte mit einem unbekannten kleineren Flugobjekt, möglicherweise einer zweiten Drohne

Spain’s Neo-Nazis Turn Anti-Moroccan Rhetoric Into Mobilization

The latest migration crisis in Ceuta has given Spain’s neo-Nazi far right a fresh opportunity to mobilize against Morocco and Muslims, with the group Nucleo Nacional taking its anti-Moroccan rhetoric from social media and demonstrations into the streets of the Spanish enclave. Nucleo Nacional, which has emerged from a network of neo-Nazi, Falangist and far-right groups, has openly identified Morocco as an enemy and portrayed migration from the country as part of a broader threat to Spain, according to statements cited by Spanish media and the group’s own social-media posts. During the latest crisis, the group’s leader Ivan Rico said Ceuta had been “invaded” and described the arrival of migrants as a rehearsal for a future Moroccan operation against Ceuta and Melilla, according to Le360. The group staged a demonstration outside Morocco’s embassy in Madrid on July 31, where Isabel Medina Peralta, one of its best-known figures, tore up a court ruling upholding her conviction for inciting hatred against Moroccans and Muslims before performing a Nazi salute. The following day, around 10 Nucleo Nacional activists led by Rico travelled to Ceuta, where residents confronted them and Spain’s National Police escorted them away. Peralta’s presence underlines how anti-Moroccan rhetoric has become a recurring feature of the group’s activism. In 2021, during an earlier migration crisis involving Ceuta, she demonstrated outside Morocco’s embassy, calling the events a “racial substitution” and shouting “death to the invader”. A Madrid court later convicted her of incitement to hatred.

via northafricapost: Spain’s Neo-Nazis Turn Anti-Moroccan Rhetoric Into Mobilization

Merkwürdiger Fund in Brandenburg: Sprengstoff und Knochen in leerstehendem Hof entdeckt

Auf einem leerstehenden Hof hat die Polizei Sprengladungen und Knochen entdeckt – vermutlich menschliche. Die gefundenen Sprengladungen wurden kontrolliert gesprengt. In einem leerstehenden Gehöft sind Sprengladungen und Knochen entdeckt worden – womöglich menschliche. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden am Samstagmittag bei Aufräumarbeiten in dem Gehöft in Brandenburg an der Havel verdächtige Gegenstände in einem Schuppen gefunden. Spezialisten des Landeskriminalamts kamen dann zum Entschluss, dass es sich um veraltete Zündladungen handelt. Diese waren zwar den Angaben zufolge nur mit einer geringen Menge – weniger als hundert Gramm – Sprengstoff gefüllt. Um Gefahren auszuschließen, transportierten die Entschärfer sie aber in einem speziellen Behältnis auf einen Acker, wo sie kontrolliert gesprengt wurden. In einem anderen Raum auf dem Gehöft fanden die Beamten zudem einen Schädelknochen und andere Knochen. Dabei könnte es sich nach Polizeiangaben um menschliche Überreste handeln.

via tagesspiegel: Merkwürdiger Fund in Brandenburg: Sprengstoff und Knochen in leerstehendem Hof entdeckt

siehe auch: Brandenburg an der Havel Sprengstoff und mutmaßlich menschliche Knochen auf leerstehendem Hof entdeckt. Auf Gehöft in Brandenburg an der Havel wurden vermutlich menschliche Knochen entdeckt Außerdem fanden Einsatzkräfte veraltete Sprengstoff- bzw. Zündladungen Gehöft im Ortsteil Mahlenzien steht seit Monaten leer (…) Es wurde sowohl ein Todesermittlungsverfahren als auch ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Das Gehöft im Ortsteil Mahlenzien steht nach Polizeiangaben seit Monaten leer. Der letzte Bewohner soll im Frühjahr gestorben sein.

Alternativ-Wikipedia gescheitert? Musks “Grokipedia” seit Monaten ohne Updates

Im April stellte das KI-System jegliche Bearbeitungen von Usereingaben ein – die Ursache ist nicht bekannt. Die Wikipedia ist die größte gemeinschaftlich betreute Enzyklopädie der Welt. Ihre Beliebtheit macht aber nicht nur der riesige Umfang an meist faktisch hochwertigen Einträgen aus, sondern auch ihre Heerschar an motivierten Autorinnen und Autoren. Diese pflegen die Plattform in den unterschiedlichsten Sprachen auf täglicher Basis, schreiben neue Artikel oder bringen ältere Einträge auf den aktuellen Stand. Der Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk mag die Wikipedia trotzdem nicht. Denn sie ist ihm zu “woke”. Weil dort nicht steht, was er sich etwa zu Themen wie Transsexualität wünscht, hat er Ende Oktober 2025 eine eigene Alternative ins Leben gerufen. Diese, genannt “Grokipedia”, sollte primär von Musks Inhouse-KI Grok befüllt werden. Neben nicht-woken Inhalten versprach Musk, in dieser Wissenssammlung die ungeschönte Wahrheit ohne politische Beeinflussung zu präsentieren. Die starke KI-Ausrichtung sollte außerdem schnellere Aktualisierungen und Einträge zu wichtigen neuen Ereignissen garantieren. Nicht einmal zehn Monate später sieht es aber eher so aus, als sei es mit der Plattform bald wieder vorbei. Anlass zu dieser Vermutung gibt ein Bericht von Lawfare Media. Auf der Grokipedia werden neue Einträge von der KI verfasst. Menschliche Nutzer können allerdings Änderungen einreichen, die dann ebenfalls automatisiert kontrolliert und abgearbeitet werden – beziehungsweise wurden. Denn allem Anschein nach wurden in der Grokipedia seit 24. April keine Texte mehr verändert. Weder gab es Anpassungen auf “Eigeninitiative” von Grok, noch wurden von Menschen übermittelte Vorschläge vom zugrundeliegenden Chatbotsystem betreut. Üblicherweise kommen Änderungseingaben zunächst “in Untersuchung”, werden danach abgelehnt oder genehmigt und in letzterem Falle nach Änderung als “implementiert” bestätigt. Doch die Inputs stehen seit über drei Monaten in der Warteschleife. Zuvor waren sie üblicherweise noch am Eingabetag bearbeitet worden, teilweise sogar binnen weniger Minuten. Die Implementierung von Änderungsvorschlägen endete sogar schon im März, einen Monat später dann auch die Annahmen und Ablehnungen. Lawfare Media prüfte Eingaben sowohl zu oft besuchten Artikeln, als auch zu selten angesehenen Einträgen. Auch lancierte man im Laufe der Recherche eigene, harmlose Edits, um zu prüfen, ob die “Bearbeitungspause” vielleicht nur heiklere Themen betrifft. Doch in einer Analyse von über 34.500 Seiten und mehr als 225.000 Änderungsvorschlägen entdeckte man nur Stillstand.

via standard: Alternativ-Wikipedia gescheitert? Musks “Grokipedia” seit Monaten ohne Updates

Demos in Landeshauptstädten – Knapp 10.000 gehen für AfD-Verbotsverfahren auf die Straße

Seit Monaten demonstrieren Menschen für die Überprüfung eines AfD-Verbots durch das Bundesverfassungsgericht – auch an diesem Wochenende.Bundesweit sind am Wochenende nach Veranstalterangaben knapp 10.000 Menschen für ein Verbotsverfahren gegen die AfD auf die Straße gegangen. Insgesamt gab es am Samstag in elf Städten Demonstrationen, wie die Bürgerinitiative Prüf mitteilte. „Prüf“ steht dabei für „Prüfung rettet übrigens Freiheit“. Während sich in Berlin rund 800 Menschen vor dem Brandenburger Tor versammelten, waren es in Potsdam rund 300 Menschen. Bundesweit seien es insgesamt 9.460 Personen gewesen, teilte Prüf Brandenburg am Sonntag mit. Die bundesweite Initiative organisiert jeden zweiten Samstag im Monat Demonstrationen in den Landeshauptstädten. Die Initiative fordert, alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen zu lassen. Ein Antrag auf ein Verbotsverfahren kann nur von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht gestellt werden. Die Prüf-Initiative appelliert vor allem an die Landesregierungen, im Bundesrat ein Verfahren nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz einzuleiten. Die Initiative stützt ihre Forderung unter anderem auf ein Ende Juni veröffentlichtes Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das anhand von Belegen zum Schluss kommt, dass die AfD gegen die Menschenwürde und das Demokratieprinzip verstößt.

via taz: Demos in Landeshauptstädten Knapp 10.000 gehen für AfD-Verbotsverfahren auf die Straße