Verfassungsschutzbericht Zahl der Rechtsextremisten in Brandenburg steigt um fast 20 Prozent

Rechtsextremisten haben Zulauf in Brandenburg – das zeigt der neue Verfassungsschutzbericht. Besonders alarmierend: Viele davon gelten als gewaltorientiert. Die Zahl der Rechtsextremisten in Brandenburg hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Verfassungsschutzes einen neuen Höchststand erreicht. Erfasst wurden 3.650 Personen – fast ein Fünftel mehr als im Jahr zuvor, wie Innenminister René Wilke (parteilos) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2024 am Mittwoch berichtete. Davon werden 40 Prozent als “gewaltorientiert” eingestuft. Deren Zahl sei um 130 auf 1.430 gestiegen, hieß es. Laut Bericht wird zudem rund 1.600 Menschen aus dem Umfeld von Parteien “Extremismuspotential” zugerechnet. Darunter seien Mitglieder von AfD bzw. Junge Alternative (JA), “Die Heimat” und “Der dritte Weg”. Die AfD war vom Brandenburger Verfassungsschutz im Mai auf Grundlage eines neuen Gutachtens als “gesichert rechtsextrem” eingestuft worden. Nach einer Beschwerde der AfD beim Verwaltungsgericht Potsdam legte der Verfassungsschutz für die Dauer des Verfahrens die Hochstufung auf Eis und führt die Partei vorerst weiter als Verdachtsfall. Etwa 420 Rechtsextremisten seien parteiunabhängig organisiert, heißt es in dem Bericht. Dazu gab es unter anderen 27 rechtsextremistische Bands und 14 Liedermacher (Anstieg von je 1). Das Personenpotenzial der “Reichsbürger” und Selbstverwalter sei in etwa gleichgeblieben (ca. 1.000).

via rbb: Verfassungsschutzbericht Zahl der Rechtsextremisten in Brandenburg steigt um fast 20 Prozent

SEK-Einsatz in Boxberg: Vier mutmaßliche “Reichsbürger” verhaftet

Stand 8.7.2025, 20:00 Uhr Von Autor/in Luisa Funk In Boxberg wurden am Dienstagmorgen vier mutmaßliche “Reichsbürger” festgenommen. Sie sollen mit dem Mann befreundet sein, der 2022 auf Polizeibeamte geschossen hat. Gegen 6 Uhr hat es am Dienstagmorgen in Boxberg (Main-Tauber-Kreis) einen Großeinsatz der Polizei gegeben. Dabei wurden vier mutmaßliche sogenannte Reichsbürger festgenommen. Der Zugriff erfolgte zeitgleich in den beiden Boxberger Stadtteilen Bobstadt und Schweigern. In Bobstadt fand der Zugriff auf dem selben Gelände und fast zur gleichen Uhrzeit statt, auf dem bereits 2022 ein Polizeieinsatz eskaliert war. Damals hatte ein Mann auf das Spezialeinsatzkommando (SEK) geschossen und zwei Menschen verletzt. Der Mann wurde 2023 wegen versuchten Mordes zu 14 Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die nun Festgenommenen sollen mit dem Schützen befreundet gewesen sein und mit ihm auf dem Gelände gewohnt haben. Nach Angaben der Polizei liefen in Boxberg gegen Mittag noch Durchsuchungen. Am Morgen seien Haftbefehle vollstreckt worden, sagte eine Sprecherin. Einer der “Reichsbürger” habe bei dem Zugriff in Schweigern versucht zu fliehen. Er konnte laut Polizei aber nach nur wenigen Metern widerstandslos festgenommen werden. Auch die anderen seien ohne Widerstand verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft den zwei Frauen und zwei Männern im Alter von 24 bis 51 Jahren unter anderem Verstöße gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz vor. Bei Durchsuchungen am Dienstag wurden diverse Waffen gefunden, auch eine augenscheinlich schussbereite Maschinenpistole. Waffenrechtliche Prüfungen stehen aber noch aus, so die Polizei.

via swr: SEK-Einsatz in Boxberg: Vier mutmaßliche “Reichsbürger” verhaftet

AfD gibt sich Benimmregeln – Streit über Selbstverharmlosung

Die Bundestagsfraktion hat sich einen Verhaltenskodex gegeben, an den sie sich nicht hält. Diskutiert wird auch über den Kampfbegriff „Remigration“. Nun steht es auch schwarz auf weiß im beschlossenen „Verhaltenskodex“ der AfD-Bundestagsfraktion: „Die Mitglieder sind um ein geschlossenes und gemäßigtes Auftreten im Parlament bestrebt, um die politische Handlungsfähigkeit und Glaubwürdigkeit der Fraktion sicherzustellen“, heißt es in dem internen und der taz vorliegenden Papier. Bei Abweichungen soll es sogar Ordnungsmaßnahmen geben. Parteichef Tino Chrupalla wiederum hatte mehrfach in den letzten Wochen geäußert, dass vor allem Abgeordnete seiner Partei sich im Ton mäßigen sollen, und offene Avancen an politische Mitbewerber – zuletzt das BSW in Thüringen – gemacht. (…) Wie viel das Papier tatsächlich wert ist, zeigte sich wiederum am Montagmorgen, als der parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann bei einer Pressekonferenz zum politischen Rundumschlag ausholte und sich darüber aufregte, dass man in Berlin einen Einbürgerungsantrag auch digital stellen kann: „Die deutsche Politik ist bekloppt“, schimpfte er und insinuierte rassistisch und ohne Faktengrundlage, dass „irgendein Abdullah aus Syrien-Süd“ mit einem Mausklick den deutschen Pass bekommen würde. Die üblichen Stereotype von „Islamisten, Einbrechern und Massenvergewaltigern“ gab es von Baumann noch obendrein. (…) Ins Bild passte, dass Baumann auch die Parteichefin Alice Weidel verteidigte, die noch am Rande derselben Fraktionsklausur, wo Mäßigung beschlossen wurde, die SPD mit Hitler verglich. Der Grund: Die So­zi­al­de­mo­kra­t*in­nen hatten sich auf ihrem Parteitag für ein AfD-Verbot ausgesprochen. Auch Weidel war nicht um Kraftausdrücke verlegen: Die Bundesregierung solle sich schämen; die „Loser-Parteien im Bundestag“ würden die Leute „in diesem Land so unglaublich verarschen“. Dennoch sorgt der selbst verordnete Mäßigungskurs für Sprengstoff innerhalb der Partei: Denn weiter umstritten ist der Umgang mit dem rechtsextremen Kampfbegriff der „Remigration“. Der Kopf der Identitären Bewegung, Martin Sellner, hatte sich damit immer wieder für die Vertreibung und rechtliche Schlechterstellung deutscher vermeintlich „nichtassimilierter“ Staatsbürger ausgesprochen. Die Partei hat den Begriff weitgehend adaptiert, im Bundestagswahlkampf wurde er regelrecht zur Parteiräson. Wohl auch aus Angst vor dem drohenden Verbotsverfahren geht die Partei jedoch zunehmend auf Abstand sowohl zu Sellner als auch zum Begriff der „Remigration“. Denn zuletzt hatte das Bundesverwaltungsgericht im Verfahren gegen das rechtsextreme Magazin Compact deutlich gemacht, dass es den Begriff wie von Sellner gebraucht für verfassungsfeindlich halte. Wie aus unterschiedlichen durchgestochenen Arbeitsversionen des Papiers deutlich wurde, strich die Bundestagsfraktion den Begriff offenbar aus einem ebenfalls auf der Klausur verabschiedeten Strategiepapier – und hat damit für erhebliche innerparteiliche Empörungswellen gesorgt.

via taz: AfD gibt sich Benimmregeln Streit über Selbstverharmlosung

siehe auch: Benimmregeln und Positionspapier Die Charme-Offensive der AfD ist heiße Luft. Die AfD ist machtpolitisch isoliert. Will sie regieren, braucht sie Partner. Jetzt will sie gemäßigter auftreten. Kann die Strategie die Union überzeugen? Vielleicht war es nur der Hitze geschuldet – aber am Samstag beschloss die AfD, künftig einen kühleren Kopf zu bewahren. Auf ihrer Klausur in Berlin verabschiedete sie ein Positionspapier. Bei fast 30 Grad verkrochen sich die Abgeordneten in ihrem improvisierten Fraktionssaal mit Blick auf die Spree und sprachen über Benimmregeln im Parlament und wo sie inhaltlich stehen. Ergebnis: Die AfD will in Zukunft gemäßigter auftreten. Doch diese Strategie wird sie kaum durchhalten; Der Knigge-Kampf der AfD Beleidigen, bedrohen, verhöhnen – damit hatte die AfD Erfolg. Nun will sie ihren Stil ändern. Das kann man durchaus als Angriff verstehen. Der Ton macht die Musik, und Erfolg hat, wer sich gut benimmt – so hat es einst der Aufklärer und Schriftsteller Adolph Freiherr von Knigge postuliert. Bei der AfD verhielt es sich jedoch bislang genau andersherum: Sie beleidigt, bedroht und verhöhnt ihre politischen Gegner – und stieg so zur zweitstärksten Partei im Bundestag auf. Knigge scheint sich geirrt zu haben: Der Misston macht die Politik, und Erfolg hat, wer sich danebenbenimmt.  Plötzlich aber wirkt es, als könnte die AfD mit ihrem Erfolgsrezept unzufrieden sein: Im Rahmen einer Klausurtagung am Wochenende hat sie einen gesitteten Verhaltenskodex für die eigene parlamentarische Arbeit beschlossen. Die Mitglieder seien um ein gemäßigtes Auftreten bestrebt, heißt es darin. Konkret bedeutet das, “der Würde des Hohen Hauses Rechnung tragen” zu wollen – etwa durch die angemessene Kleidung –, wie der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Stefan Keuter, im Deutschlandfunk erklärte. Außerdem werde man Provokationen künftig “gewitzt und intelligent” begegnen, kündigte Keuter an, nur um selbst wenig gewitzt gegen das “unsägliche” Verhalten der “Altparteien” im Bundestag zu poltern

Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionschefin AfD und BSW machen gemeinsame Sache – gegen von der Leyen

Eine kleine Gruppe von Rechts-außen-Abgeordneten stellt im EU-Parlament einen Misstrauensantrag gegen Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Die Erfolgschancen sind gering, trotzdem ist die Angelegenheit heikel. (…) Die EU-Kommission, angeführt von Ursula von der Leyen, muss sich einem Misstrauensantrag stellen. Für einen Erfolg der Gegner braucht es zwei Drittel der abgegebenen Stimmen, mindestens die Hälfte aller Abgeordneten. Nur: Auch ein missglückter Abwahlversuch ist ein Abwahlversuch. Er dürfte ein Zeichen setzen, wie es um den Rückhalt von der Leyens steht. AfD und BSW sind dabei Initiiert wurde der Antrag vom rumänischen Abgeordneten Gheorghe Piperea, der der rechtspopulistischen Partei »Allianz für die Vereinigung der Rumänen« angehört. Parteivorsitzender ist George Simion, ein energischer Unterstützer Donald Trumps, der erst vor wenigen Wochen die Stichwahl um das Präsidentenamt verlor. Der Abwahlantrag ist auch vor dem Hintergrund prorussischer Kräfte zu verstehen. Piperea sammelte 73 Unterschriften für sein Anliegen, 72 sind notwendig, was zehn Prozent der Abgeordneten entspricht. Aus Deutschland dabei sind etwa AfD- und BSW-Abgeordnete, womit der Antrag auch eine Zusammenarbeit von rechts- und linkspopulistischen Kräften im Parlament mit sich bringt.

via spiegel: Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionschefin AfD und BSW machen gemeinsame Sache – gegen von der Leyen

Adolescente é apreendido por realizar ataque a escola no Rio Grande do Sul

Polícia investiga motivação para o crime que deixou uma criança morta e duas pessoas feridas no município de Estação, Região Norte do estado Um adolescente de 16 anos foi apreendido na manhã desta terça-feira (8), após realizar um ataque a Escola Municipal de Ensino Fundamental Maria Nascimento Giacomazzi, no município de Estação, Região Norte do Rio Grande do Sul. Uma criança foi morta e outras duas pessoas ficaram feridas. As vítimas do ataque foram duas crianças, uma de 8 anos e outra de 9 anos. Ambas foram socorridas, mas a mais velha não resistiu aos ferimentos e foi a óbito. Uma professora, de 34 anos, também foi atingida ao tentar intervir no ataque.

via cnnbrasil: Adolescente é apreendido por realizar ataque a escola no Rio Grande do Sul

Rassistisch und homophob? Freilichtspiele-Darsteller beleidigt und verletzt – #intensivtäter

Ein 16-Jähriger ist unter anderem mit einer zerbrochenen Glasflasche in Schwäbisch Hall auf einen Darsteller der Freilichtspiele losgegangen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. (…) Bei einem Angriff wurde ein Mitglied des Ensembles dermaßen verletzt, dass es im Diak behandelt werden musste. Der Schauspieler konnte in der Folge bei weiteren Shows nicht auftreten und musste ersetzt werden. Der Vorfall ereignete sich auf einem Privatgrundstück in der Neumäuerstraße am letzten Freitagnachmittag im Juni. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Intendant Christian Doll äußert sich dazu, berichtet, dass zunächst einer der Darsteller in der Freizeit auf dem Privatgrundstück stand, als dieser plötzlich von zwei jungen Männern mit rassistischen und homophoben Beleidigungen und Drohungen provoziert wurde. Weitere Mitarbeiter der Freilichtspiele seien dazugekommen, hätten die beiden Angreifer aufgefordert, das Grundstück zu verlassen, allerdings ohne Reaktion der beiden Männer. „Als sich die Mitarbeiter der Freilichtspiele versuchten zurückzuziehen, wurden die Angreifer gewalttätig und gingen mit einem Stock und einer abgebrochenen Glasflasche auf die Mitarbeiter los.“ Dabei wurde der Darsteller schwerer und ein Musiker leichter verletzt. Die Polizei sei zuvor umgehend verständigt worden, hätte aber nicht rechtzeitig eingreifen können, um die Gewalttäter von ihrem Vorhaben abzuhalten. „Immerhin konnten die beiden Täter festgenommen werden“, so Doll, der selbst die Regie bei West Side Story führt. Für den Intendanten ist die Motivation klar. „In unserem Ensemble und in unserem Team gibt es Menschen von sehr unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen sexuellen Ausrichtungen. Das ist für alle selbstverständlich und sehr bereichernd. Deshalb nimmt einen so ein Ereignis ganz schön mit.“ (…) Bei den Tätern handle es sich um einen 16- und einen 19-Jährigen. Der jüngere der beiden sei bereits bei mehreren Vorfällen polizeilich aufgefallen. An jenem Freitagnachmittag seien die beiden wohl eher zufällig dort vorbeigekommen. Dann hätten sie aggressives und beleidigendes Verhalten gezeigt, so Ilg. „Vom 16-Jährigen ging wohl auch die Initiative gegen den Schauspieler aus.“ Hinweise auf Alkohol oder Drogen habe es dabei nicht gegeben. Auch wenn der Schauspieler „queer wirkend, auffällig gekleidet war“, so Ilg, gehe die Polizei stand jetzt weder von einem rassistischen noch homophoben Hintergrund aus. „Diese Person ist mehrfach in Erscheinung getreten und war dabei wohl mehr auf Krawall aus. Er hat sich diese zwei ausgesucht. Das hätte auch jeden andren Fußgänger treffen können.“ Der 16-Jährige habe sich auch gegenüber der Polizei sehr aggressiv gezeigt. Der Jugendliche sei keiner bestimmten Szenen zuzuordnen. Nach jedem Fall habe die Polizei Strafverfahren eingeleitet und inzwischen auch das Jugendamt involviert. In diesem Fall müsse sich der Jugendliche nun wegen des Vorwurfs der Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

via swp: Rassistisch und homophob? :Freilichtspiele-Darsteller beleidigt und verletzt

Fast 100.000 Euro für AfD-nahe Stiftung: Land zahlte unter anderem für Studie von Zweifeln des Klimawandels

Das Land Brandenburg unterstützt die AfD-nahe Erasmus-Stiftung – anders als etwa der Bund. Geld gab’s für Vorträge und eine Studie zum Klimawandel. Von Benjamin Lassiwe Heute, 17:23 Uhr Das Land Brandenburg hat in den letzten Jahren Vorträge und Diskussionsveranstaltungen der der AfD nahestehenden „Erasmus-Stiftung Brandenburg e.V.“ mit fast 100.000 Euro gefördert. Das geht aus der Antwort des Potsdamer Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des BSW-Abgeordneten Sven Hornauf hervor, die am Montag vom Landtag veröffentlicht wurde. Dazu gehörten Rhetorikseminare, aber auch und vor allem Veranstaltungen mit AfD-Bundestags- oder Landtagsabgeordneten: So führte der für Ostprignitz-Ruppin im Deutschen Bundestag sitzende Abgeordnete Götz Frömming, der am 6. Dezember 2023 als Kandidat für die Landratswahl im Havelland nominiert werden sollte, am 30.11.2023 eine „Vorstellung der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe“ genannte Veranstaltung im havelländischen Schönwalde-Glien durch. Sie wurde mit rund 2.000 Euro vom Land gefördert. In Perleberg und Neuruppin bot Frömming im September und Oktober Veranstaltungen mit dem Titel „Welche Neuerungen und Auswirkungen hat die Novelle des Landesschulgesetzes vom 01.02.2024 auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler?“ an. An den Kosten beider Veranstaltungen beteiligte sich das Land mit insgesamt mehr als 8.000 Euro. Größter Einzelposten ist indes eine 2023 von der Stiftung in Auftrag gegebene „Studie zur Klimaentwicklung im Land Brandenburg unter Berücksichtigung der solaren Einstrahlung, des Niederschlags, der Bodenfeuchte und der CO₂-Emission. Dabei soll auch die Situation in Grünheide/TESLA betrachtet werden.“ Sie wurde vom emeritierten Physikprofessor Horst-Joachim Lüdecke, der Psychologin Gisela Müller-Plath und dem Biologen Axel Robert Göhring durchgeführt. Alle drei gelten als Kritiker der Theorie eines menschengemachten Klimawandels. Ihre Untersuchung wurde mit fast 30.000 Euro Landesmitteln unterstützt.

via tagesspiegel: Fast 100.000 Euro für AfD-nahe Stiftung: Land zahlte unter anderem für Studie von Zweifeln des Klimawandels