Der AfD in Düsseldorf droht der Ausschluss von der Wahl zum Stadtrat Düsseldorf

Die Rechtssicherheit der bis Montagabend einzureichenden Ratsliste für die Kommunalwahl ist zweifelhaft. Der Grund dafür ist eine Neuwahl, die das Schiedsgericht der Partei untersagt hatte. Hinter den Kulissen tobt ein massiver Streit. Interner Streit bei der AfD gipfelt womöglich darin, dass die Partei nach der Kommunalwahl nicht im nächsten Düsseldorfer Stadtrat vertreten ist. Unserer Redaktion liegen Informationen vor, wonach die Rechtssicherheit der bis Montag um 18 Uhr beim Wahlleiter einzureichenden Reserveliste infrage steht. Das geht aus einer Reihe von E-Mails und auch einem Urteil des Landesschiedsgerichts der AfD NRW hervor, die unserer Redaktion als Ausdrucke vorliegen. Ursprünglich war bereits Ende November des vergangenen Jahres eine Ratsliste gewählt worden. Die in einer bestimmten Reihenfolge aufgestellten Kandidaten wären eigentlich je nach Stimmenanteil der AfD am 14. September in Düsseldorf in den Stadtrat eingezogen. Die darüber hinaus direkt in den 41 Wahlkreisen antretenden Kandidaten dürften dagegen kaum eine Chance haben, sodass der Reserveliste bei eher kleineren Parteien wie der AfD besondere Bedeutung zukommt. (…) Ein wesentlicher Grund für das Urteil: Parallel zu den Neuwahlen war im Landtag das Sommerfest der AfD-Fraktion angesetzt. Hier war Schnappertz beruflich gebunden, während es am gleichen Tag an anderer Stelle um seine Abwahl gehen sollte. Das Gericht sagt dazu: „Die Terminfestlegung des Kreisverbandes verstößt gegen die innerparteiliche Demokratie, den Grundgedanken der Allgemeinheit der Wahl, sowie die innerparteiliche Solidarität.“ Auch für eine Stilblüte ist das Gericht gut. Denn es führt zudem aus, dass wohl auch andere Mitglieder des Kreisverbands „es vorziehen werden, von vornherein das Highlight des feucht-fröhlichen AfD-Sommerfestes im Landtag zu genießen“. Im Ergebnis jedenfalls seien „Verzerrungen beim Wahlergebnis zu erwarten“. Der Ausführung der Gegenseite, dass ausreichend Zeit für beide Veranstaltungen sei, folgte das Gericht nicht.

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Geflüchtete und Aktivist:innen:  #Frontex schickte jahrelang unrechtmäßig Daten an #Europol

Frontex hat jahrelang personenbezogene Daten gesammelt und unrechtmäßig an Europol weitergeleitet. Tausende Personen, darunter EU-Bürger:innen, die Geflüchtete unterstützen, gerieten durch groß angelegte „verdeckte Verhöre“ in ein immer größer werdendes System der Kriminalisierung. „Mein ganzes Leben war in dieser Polizeiakte: meine Verwandten, meine Anrufe bei meiner Mutter, sogar falsche Angaben über mein Sexualleben. Sie wollten mich als sexuell freizügige Lesbe darstellen und mich über Moralvorstellungen diskreditieren“, sagt Helena Maleno, eine prominente Menschenrechtsverteidigerin. Wenn Migrant:innen auf dem Weg nach Europa in Seenot geraten, informiert sie die Behörden. Durch ihre Arbeit ist sie ins Visier von Strafverfolgungsbehörden geraten. Aber ausgerechnet eine strafrechtliche Ermittlung, die vor mehr als einem Jahrzehnt begann, enthüllte das Netz, das um sie gespannt worden war. Ihre Akte bei der spanischen Polizei enthielt drei Berichte der EU-Grenzschutzagentur Frontex über Befragungen von Migrant:innen, die 2015 und 2016 mit Booten in Spanien angekommen waren. In den Berichten, die das Recherche-Team eingesehen hat, trugen Frontex-Beamt:innen Informationen auch von ihrem Facebook-Account zusammen und rückten sie in die Nähe von Schleusernetzwerken. Die spanische Polizei erhielt diese Frontex-Berichte Ende 2016 aus der Strafverfolgungsdatenbank von Europol, der EU-Polizeibehörde. Ein spanischer Staatsanwalt stellte das Verfahren im April 2017 ein, da er an Malenos Handlungen nichts Strafbares feststellen konnte. Dennoch gab die Polizei die Akte ohne ordnungsgemäßes Verfahren an marokkanische Behörden weiter. Dort wurden neue Ermittlungen gegen Maleno eingeleitet, wegen Schleusung und Beihilfe zur irregulären Migration. Als Maleno später im selben Jahr vor Gericht in Tanger aussagen musste und sich der Richter direkt auf die Frontex-Berichte bezog, war sie fassungslos. „Ich war völlig perplex“, sagt Maleno. „Der Richter befragte mich gezielt zu den Informationen in den Dokumenten der spanischen Polizei und von Frontex. Es war surreal.“ 2019 sprach das marokkanische Gericht sie von allen Vorwürfen frei. Doch Fragen bleiben.“Wie ist es möglich, dass Frontex Migrant:innen über mich befragt hat?“, fragt Maleno. „Ist es wirklich ihre Aufgabe, Menschenrechtsaktivist:innen auszuspionieren?“ Die juristischen Qualen für Maleno mögen beendet sein, aber ihr Fall zeigt erstmals, wie Frontex und Europol durch undurchsichtigen und rechtlich fragwürdigen Umgang mit Daten zur Kriminalisierung von Aktivist:innen beitragen können. Tatsächlich ist Maleno ist nur eine von Tausenden Personen, deren personenbezogene Daten von Frontex durch „Debriefing Interviews“ gesammelt wurden. Das sind Befragungen von Geflüchteten nach ihrer Ankunft in Europa. Sie werden von Fachleuten als „verdeckte Verhöre“ bezeichnet und bieten keine grundlegenden rechtlichen Garantien. Auch die EU-Bürgerbeauftragte beschäftigte sich bereits mit dem Thema. 2023 forderte sie Frontex nach Beschwerden dazu auf, mehr zu tun, um die Grundrechte von Geflüchteten bei den Befragungen zu sichern. Im Laufe von acht Jahren, zwischen 2016 und 2023, hat Frontex die Daten von mehr als 13.000 Menschen unrechtmäßig an Europol weitergeleitet, wo sie in Ermittlungsakten gespeichert und für Ermittlungen der Polizeibehörden der EU-Mitgliedstaaten verwendet wurden.

via netzpolitik: Geflüchtete und Aktivist:innen:  Frontex schickte jahrelang unrechtmäßig Daten an Europol

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Von Frontex – https://frontex.europa.eu/, Gemeinfrei, Link

Sacked Russian transport minister found dead in his car with gunshot wound

Russia’s sacked transport minister has been found dead in his car outside Moscow with a gunshot wound and the principal hypothesis is that he took his own life, state investigators said on Monday, hours after President Vladimir Putin fired him. A presidential decree published earlier on Monday gave no reason for the dismissal of Roman Starovoit after barely a year in the job, though political analysts were quick to raise the possibility that he may have been dismissed in connection with an investigation into corruption in the region he once ran. Reuters could not independently confirm these suggestions, though a transport industry source, who declined to be named due to the sensitivity of the matter, said Starovoit’s position had been in question for months due to questions about the same corruption scandal, which centred on funds earmarked for fortifying Russia’s border with Ukraine in the Kursk region. There were conflicting reports about the timing of Starovoit’s death. Russia’s Investigative Committee, which probes major crimes, said in a statement it was working to establish the precise circumstances. Various Russian media cited law enforcement sources as saying a pistol belonging to Starovoit had been found alongside his body in his car.

via reuters: Sacked Russian transport minister found dead in his car with gunshot wound

siehe auch: Russian minister dies by suicide hours after getting fired by Putin, officials say. Former Russian Transport Minister Roman Starovoit died by suicide on Monday, just hours after Russian President Vladimir Putin fired him from the job, officials said. Starovoit was dismissed by Putin on Monday morning. The decree announcing his dismissal was published on the official Kremlin website, with his deputy Andrey Nikitin appointed acting minister. Asked by reporters for the reasons behind Starovoit’s dismissal, Kremlin spokesperson Dmitry Peskov denied this was due to a “lack of trust,” but he did not give any alternative reason. The Investigative Committee of Russia said in a statement that Starovoit’s body was found inside a car in Odintsovo, a suburb of Moscow. He was found with a gunshot wound, the committee said. It said the circumstances of his death were being investigated but the “main theory is suicide.” Before he became a minister in May 2024, Starovoit was the governor of the southern Russian Kursk region. While he left the post before Ukraine’s surprise incursion, he was partially blamed for security failures in the Russian region; Kurz nach Entlassung Russlands Verkehrsminister tot aufgefunden. Erst vermelden Russlands Behörden die Entlassung von Verkehrsminister Starowoit, nur wenig später dann, dass er tot ist. Die Umstände seines Todes sind unklar – ebenso wie der Grund, warum Kremlchef Putin ihn entlassen hat.Der gerade erst von Kremlchef Wladimir Putin entlassene Verkehrsminister Roman Starowoit ist Moskauer Behördenangaben zufolge tot mit einer Schusswunde in einem Auto gefunden worden. Das teilte das zentrale Ermittlungskomitee in Moskau mit. Einen genauen Todeszeitpunkt nannten die Behörden nicht.”Die Umstände des Vorfalls werden derzeit ermittelt. Die Hauptversion ist Suizid”, sagte die Sprecherin der Ermittlungsbehörde, Swetlana Petrenko.

Schlägerei in Brüsseler Bar – CDU-Netzwerker wegen Trump-Kappe verprügelt?

Eine Trump-Kappe, Faustschläge vor dem Parlament und ein EU-Hausausweis. Was am Wochenende in einer Brüsseler Bar geschehen sein soll, könnte für Aufsehen bis in die USA sorgen. Zu den gepflegten Traditionen im Europaparlament in Brüssel gehört es, nach Feierabend noch gemeinsam trinken und essen zu gehen. Im Sommer treffen oft Hunderte von EU-Abgeordneten, Mitarbeitern, Praktikanten und Lobbyisten am Place du Luxembourg aufeinander, gelegen gleich neben dem Parlamentsgebäude. Ein beliebter Treffpunkt dort ist das Lokal “The Network”. Der Name ist Programm: Über Länder- und Parteigrenzen hinweg werden hier private und politische Kontakte geknüpft. Nach Informationen von t-online ist es in der besagten Bar “The Network” in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli zu einem mutmaßlichen Angriff auf einen Deutschen gekommen. Eine “Make America Great Again”-Mütze könnte eine zentrale Rolle dabei gespielt haben, als ein Student mit JU- und CDU-Hintergrund verletzt wurde. (…) Der Vorfall beschäftigt offenbar auch die Verwaltung des EU-Parlaments, weil es Hinweise darauf gibt, dass ein Mann mit Parlamentsausweis an dem mutmaßlichen Übergriff beteiligt war. Der Europaabgeordnete René Aust hat sich eingeschaltet, erst Leiter der AfD-Delegation im EU-Parlament und jetzt Co-Fraktionsvorsitzender der mit der AfD gebildeten rechten Fraktion “Europa der Souveränen Nationen” (ESN). Aust hat nach eigenen Worten Parlamentspräsidentin Roberta Metsola schriftlich in Kenntnis gesetzt und den Vorfall angezeigt. Das mutmaßliche Opfer sieht in der Attacke einen politischen Hintergrund und hat das auch der Polizei gegenüber angegeben. Das geht aus einem Anhörungsbogen hervor, den er t-online in Kopie vorlegte. Demnach war der junge Mann erkennbar als Trump-Unterstützer in Brüssel, um politische Gespräche mit EU-Abgeordneten und Mitarbeitern von Parlamentariern zu führen. Er hat sich in der Vergangenheit bereits mit dem US-Präsidenten fotografiert und verfügt über Kontakte in Trumps engerem Umfeld. Der deutsche Netzwerker trug am Abend der Attacke am 4. Juli eine weiße Baseballkappe mit dem goldfarbenen frontalen Schriftzug “Make America Great Again” sowie dem Namen “Trump” auf der Rückseite. Vom EU-Parlamentsgebäude wechselte er in die Kneipen in der Nachbarschaft und traf dort auf Mitarbeiter verschiedener Fraktionen, darunter auch von AfD- und CDU-Abgeordneten. So erzählt er es im Gespräch mit t-online. Gegen 1 Uhr morgens soll es in der Bar “The Network” dann zu dem Zwischenfall gekommen sein. Zunächst habe ihm eine junge Frau die Kappe vom Kopf gezogen und ihn seiner Darstellung zufolge als “Rassist” beschimpft. Er solle sich wegen seiner Trump-Kappe schämen, habe die Frau auf Englisch gesagt. Kurz darauf sollen drei männliche Personen hinzugekommen sein und ihn gemeinsam attackiert haben. Von denen sei er auf Englisch mit französischem Akzent unter anderem als “Nazi” beschimpft worden. Alle drei sollen ihn dann mit Faustschlägen gegen den Kopf verprügelt haben. Einer der Angreifer soll laut dem mutmaßlichen Opfer einen Hausausweis des Europaparlaments bei sich getragen haben. Bei der Polizei beschrieb er alle drei Angreifer äußerlich als “nordafrikanisch”, “mit kurzen Haaren” und im Alter von “20 bis 25 Jahren”. Bevor die Täter ins Getümmel vor dem Lokal geflohen sein sollen, habe einer noch gedroht, beim nächsten Mal werde es ihm noch schlimmer ergehen. So schildert es der mutmaßliche Betroffene im Gespräch mit t-online.

via t-online: Schlägerei in Brüsseler Bar CDU-Netzwerker wegen Trump-Kappe verprügelt?

Lieferstopp an Ukraine – US-Regierung log offenbar über Waffenknappheit

Die US-Regierung hat Waffenlieferungen an die Ukraine gestoppt, mit der Begründung, sie würden für die eigenen Truppen knapp. Nun gibt es Hinweise, dass gar kein Mangel herrscht. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat offenbar Falschangaben zu den US-Vorräten von Flugabwehrraketen und Präzisionsmunition gemacht und zugesagte Lieferungen an die Ukraine eigenmächtig gestoppt. Das berichten  der TV-Sender NBC und weitere Medien. Hegseth hatte öffentlich gesagt, dass die US-Waffenbestände zu stark geschwunden seien, um weitere Lieferungen verantworten zu können. Das Weiße Haus hatte dazu eine entsprechende Pressemeldung veröffentlicht. Laut NBC und anderen Medien trifft das nicht zu. Pentagon-Sprecher Sean Parnell sagte, die US-Streitkräfte verfügten weiterhin »über alles, was sie für jeden Einsatz jederzeit und überall auf der Welt benötigen«. Ein Mangel an einsatzbereiter Munition für amerikanische Truppen liege nicht vor. Den Berichten zufolge hat Hegseth seine Entscheidung, die Lieferungen zu stoppen, zudem ohne Rücksprache mit dem Pentagon oder dem Kongress verkündet

via spiegel: Lieferstopp an Ukraine US-Regierung log offenbar über Waffenknappheit

siehe auch: Republikaner wüten über Ukraine-Waffenstopp – Informierte Hegseth nicht einmal Trump? „Niedrige Lagerbestände“ waren der offizielle Grund für einen Teilstopp der US-Waffenlieferungen an die Ukraine. Das US-Verteidigungsministerium hatte am 2. Juli verkündet, der Ukraine versprochene Patriot-Abwehrraketen, Artilleriemunition, Flugabwehrraketen und anderes Kriegsmaterial nicht zu liefern. Dabei stand das für die Ukraine überlebenswichtige Gerät bereits in Polen parat. US-Medien berichten jetzt, dass der Stopp der Waffenlieferungen in letzter Minute keineswegs eine von US-Präsident Trump abgestimmte Maßnahme war. Stattdessen soll US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die Entscheidung im Alleingang getroffen haben. Außenminister Marco Rubio, der Kongress und Verbündete in Europa sollen nicht informiert gewesen sein, berichten mehrere Medien in den USA. Offenbar ist nicht einmal klar, ob US-Präsident Donald Trump im Detail über den Waffenstopp im laufenden Ukraine-Krieg informiert war. Das US-Magazin Politico berichtet unter Berufung auf mehrere anonyme Quellen, der Waffenstopp habe „selbst Personen, die normalerweise gut über solche Angelegenheiten informiert sind, völlig unerwartet“ getroffen. „Selbst Verbündete von Präsident Donald Trump zeigten sich frustriert über den Schritt.“

Sudhof-Bericht zur Masken-Affäre – Was die geschwärzten Stellen verbergen

Stand: 04.07.2025 17:05 Uhr Fünf Jahre gelang es dem Gesundheitsministerium, einen Vergleich mit dem Schweizer Maskenhändler Emix geheim zu halten. Worum es genau ging, enthüllt der Sudhof-Bericht, der NDR, WDR und SZ ganz ohne Schwärzungen vorliegt. Schwarze Streifen von Seitenanfang bis Fußnote, kein Wort ist zu lesen. Die Seiten 45 bis 48 des Sudhof-Berichts zur Corona-Maskenaffäre sind komplett geschwärzt. Für die Bundestagsabgeordneten, die den Bericht nach vielem hin und her in der vergangenen Woche erhalten haben, lässt sich aus dem Kontext allenfalls erschließen, dass es auf den Seiten um die Schweizer Firma Emix gehen muss. Jens Spahns Ministerium hatte dort Masken für rund 750 Millionen Euro gekauft. Doch was auf den Seiten wirklich steht, ist bislang geheim.WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung (SZ) liegt der vollständige Bericht ohne Schwärzungen vor. Auf den Seiten wird erstmals ausführlich über einen Vergleich mit Emix berichtet, den das Gesundheitsministerium bis heute geheim gehalten hat. In den Fußnoten zeigt sich außerdem, dass Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn direkt in die Emix-Bestellungen eingebunden war.Das Schweizer Unternehmen Emix profitierte von der Corona-Pandemie wie kaum eine andere Firma. Zwei Jungunternehmer kauften in der Krise Masken in China und verkauften sie zu verhältnismäßig hohen Preisen ans Bundesgesundheitsministerium, ebenso wie an die Ministerien in Bayern und NRW. Mehrere Bestellungen wurden aufgegeben. Der Preis für jede FFP2-Maske lag dabei im Schnitt bei 5,58 Euro. Gegen Emix selbst ermittelt die Staatsanwaltschaft Zürich derzeit wegen Wucher bei Maskenlieferungen in der Schweiz.

via tagesschau: Sudhof-Bericht zur Masken-Affäre Was die geschwärzten Stellen verbergen

siehe dazu auch: Bericht der Sachverständigen Beraterin Dr. Margaretha Sudhof (ungeschwärzt). “Maskenbericht” bzw. “Sudhof-Bericht” Januar 2025, ungeschwärzte Version (mit Ausnahme der Namen von zwei Beamtinnen aus dem Verteidigungsministerium, Schwärzungen durch FragDenStaat zum Schutz von Persönlichkeitsrechten)

screenshot S. 46 geschwärzt / ungeschwärzt

Mark Collett – Putin’s nazi propagandist

Last weekend, Patriotic Alternative’s führer Mark Collett again took on the role of Moscow propagandist, hosting Evgeniy (Eugene), a spokesman for the Russian Brotherhood of Academists. PA’s Telegram channel plugs interview with Evgeniy A fortnight previously this Russian student “Brotherhood” broadcast an interview with Elon Musk’s racist father Errol, who is touring Russia spouting Putin’s propaganda for the benefit of the international far right. The Brotherhood of Academists is tiny and irrelevant inside Russia: even on Telegram – heartland of the pro-Moscow far right – it has fewer than 800 subscribers. Elon Musk’s father Errol, with Russian nationalists including a rather poorly-concealed Evgeniy It celebrates Tsarism, with one of the Tsar’s last prime ministers Pyotr Stolypin as one of its historical heroes, and (unlike most of Putin’s fans) disparages Bolshevism. But its true role is as part of Moscow’s outreach to the Western far right. Konstantin Malofeev, a sanctioned oligarch, is the Brotherhood’s main sponsor and the group is closely linked to his ultra-right television station Tsargrad, which is also subject to international sanctions.

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