The #FBI Has Begun Arresting Members of a Notorious Nazi #Terror Cell – #TheBase #PatrikMathews #atomwaffen #awd

The arrests include a former Canadian soldier, who was smuggled into the U.S. to train the group. Authorities have arrested three members of the neo-Nazi terror network The Base, including a missing Canadian soldier who used his military experience to provide weapons training to the group last fall. The New York Times first reported that Patrik Mathews, a former Canadian Armed Forces reservist, was among the three arrested. The FBI confirmed Thursday that Mathews was arrested in Delaware by Baltimore FBI officers. The two other men were arrested in connection with Mathews. Mathews went missing last summer after a Winnipeg Free Press investigation outed him as a recruiter for The Base in Canada. The Base is an international neo-Nazi terror network with active cells around the world and affiliations to the domestic hate group Atomwaffen Division, which has been linked to several murders in the U.S. A VICE investigation showed that Mathews hopped the border with the help of the neo-Nazi network. Once smuggled into the U.S. the 26-year-old man was hidden with the help of other members of The Base, including its leader. While in the U.S., Mathews continued to be active in The Base training other members in a paramilitary training camp held in Georgia this fall.

via vice: The FBI Has Begun Arresting Members of a Notorious Nazi Terror Cell

siehe auch: F.B.I. Arrests Suspected Members of Neo-Nazi Group Before Virginia Gun Rally. The three men had obtained guns and discussed traveling to Virginia for protests against new gun control measures, officials said. A gun rights rally is scheduled for Monday at the Virginia State Capitol in Richmond. Gov. Ralph Northam has declared a state of emergency and announced a temporary ban on weapons on the grounds of the Capitol.
A gun rights rally is scheduled for Monday at the Virginia State Capitol in Richmond. Gov. Ralph Northam has declared a state of emergency and announced a temporary ban on weapons on the grounds of the Capitol. The F.B.I. has arrested three men suspected of being members of a neo-Nazi hate group, including a former reservist in the Canadian Army, who had weapons and discussed traveling to a pro-gun rally next week in Richmond, Va., in anticipation of a possible race war. The men were taken into custody on Thursday morning as part of a long-running investigation into the group, known as The Base. The men were charged with various federal crimes in Maryland, according to the Justice Department. They were scheduled to appear in federal court before a judge on Thursday afternoon. One of the men, Patrik Jordan Mathews, 27, a main recruiter for the group, entered the United States illegally from Canada, according to the officials. He was arrested along with Brian M. Lemley Jr., 33, and William G. Bilbrough IV, 19. Mr. Mathews was trained as a combat engineer and considered an expert in explosives. He was dismissed from the Canadian Army after his ties to white supremacists surfaced. Mr. Lemley previously served as a cavalry soldier in the United States Army.

siehe dazu auhc: The Base. The Base is a neo-Nazi, white-supremacist network that describes itself as an “international survivalist and self-defense network” that seeks to train their members for fighting a race war.* The network is active in North America, Europe, South Africa, and Australia. The Base is influenced by the race war called for in the book Siege by neo-Nazi James Mason. The Base is an accelerationist group that encourages the onset on anarchy and so it can then “impose order from chaos.”* In a September 2018 episode of the podcast The Roper Report, Base founder Roman Wolf claimed The Base’s goal is to unite white nationalists for the coming race war that will overthrow the government and reshape society.* The Base has described itself as a “white protection league” and has organized training camps around North America for their members in weaponry and military tactics

#Hatespeech im Netz: Kampf gegen den digitalen #Frauenhass

Der Juristinnenbund kritisiert die geplante Reform des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Der Entwurf von Justizministerin Lambrecht ignoriere den Hass, den sich Frauen im Internet ausgesetzt sehen. Das Ministerium weist die Kritik zurück. Mal werden sie als “Drecksfotze” beschimpft, mal mit Vergewaltigung bedroht. Frauen sind in sozialen Netzwerken zu besonders beliebten Objekten von Gewaltfantasien avanciert. Digitaler Frauenhass zielt nicht nur auf Grünen-Politikerinnen wie Renate Künast oder Claudia Roth. Auch ZDF-Moderatorin Dunja Hayali oder die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) sehen sich im Netz einem wüsten Gemisch aus Frauenhass, Rassismus und Morddrohungen ausgesetzt. Die Bundesregierung aber gedenkt bislang nicht, Hasskriminalität gegen Frauen im Netz gezielt zu bekämpfen. Das will der Deutsche Juristinnenbund nun ändern. “Frauen werden, anders als Männer, typischerweise sexistisch angegriffen, pornografisch angepöbelt und riskieren – neben den sonst üblichen Drohungen – explizite und detaillierte Vergewaltigungsankündigungen”, heißt es in einer Stellungnahme, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Darin kritisiert der Deutsche Juristinnenbund den “Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität” aus dem Bundesjustizministerium. Es soll Internetprovider verpflichten, Hass und Drohungen im Netz zu melden, damit sie strafrechtlich schärfer verfolgt werden können.
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) listet in ihrem Entwurf ein halbes Dutzend Straftaten auf, die härter bestraft werden sollen, etwa Kinderpornografie und Antisemitismus. In den Blick gerückt werden auch Motive wie Homophobie und “islamfeindliche, christenfeindliche, antiziganistische” Einstellungen. “Die Drohung mit sexueller Gewalt wird ausgeblendet” Unerwähnt in ihrer Liste: der Frauenhass. “Dass Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus für viele Angreifer eine maßgebliche Motivation darstellen, wird von dem Gesetzentwurf komplett ausgeblendet”, kritisiert der Deutschen Juristinnenbund in seiner Stellungnahme. Der Dreiklang Antisemitismus – Rassismus – Frauenfeindlichkeit sei “ein wiederkehrendes Motiv” in Hasskommentaren. Es sei “vollkommen unverständlich”, dass der Entwurf das Phänomen nicht einmal erwähne.

via sz: Hatespeech im Netz:Kampf gegen den digitalen Frauenhass

Stiftung Gurutest – Wie die #Identitären, "Die Österreicher" und ein #Medizinguru zusammengehören – #noIB #eingesellnert

Jakob Gunacker leitet den Identitären-Ableger. Davor engagierte er sich bei einer pseudomedizinischen Sekte des Gurus Leonard Coldwell. Martin Sellner steht diesmal nur in der zweiten Reihe. Der Leiter der rechtsextremen “Identitären Bewegung Österreichs” ist nur stellvertretender Bundesleiter von “Die Österreicher – DO5”. Inhalt, Auftreten und Ziele der nach eigenen Angaben patriotischen Sammelbewegung ähneln dem Auftritt der Identitären frappant. Diese Gruppe mit Hang zur Selbstüberschätzung hat im letzten Jahr etwas an Schwung verloren, das Odeur der Lambda-Boys ist mittlerweile selbst FPÖ-Hardlinern zu streng. Jakob Gunacker, der Bundesleiter des IB-Ablegers “Die Österreicher”, ist ein politisch bislang kaum in Erscheinung getretener Aktivist: Das “Über uns” auf der Webseite verrät, dass Gunacker nicht nur bei der grundlegenden Erneuerung Österreichs Hand anlegen will, sondern sich auch “im alternativmedizinischen Bereich weitergebildet hat (…) um schwerkranken Menschen zu helfen.” Das macht neugierig. Die Spur des Heimatschützers Gunackers führt allerdings nicht zu den Siechen, sondern zu dem mit einer eher illustren und schillernden Tonaliät versehenen “Instinktbasierenden medizinischen System” (IBMS). Gunnacker scheint als “zertifizierter Coach” dieser nicht nur auf den ersten Blick bizarr erscheinenden “Medizin” und als “IBSM Champions Line”-Berater auf. Auf Webseiten, in denen Gunacker als Berater gelistet ist, werden auch “Harmonizer” beworben und verkauft. Die Stiftung Gurutest hat bereits vor einem Jahr die Zaubergeräte unter die Lupe genommen, die Bezeichnung Feinstoff-Gelsenstecker ist eine durchaus höfliche Beschreibung dieser Scharlatanerie-Produkte. Dass Lehrer von Schulen in Mittersill, Seekirchen und Aschach/Steyr darauf hineingefallen sind, sei als tragikomische Fußnote am Rande vermerkt. Die IBMS-Champions-Line bietet das branchenübliche Potpourri an Nahrungsergänzungs- und Wundermitteln feil. Für das Fläschchen “Curcuma Direkt” im Warenkorb sind 55 Euro fällig, allerdings hemmt das nach “Dr. Coldwell gefertigte liposomale Curcumin nachweislich das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen.”

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Twitter: Werber konnten Einschaltungen an Neonazis verschicken

Laut BBC konnten Zielgruppen wie “anti-gay”, “white supremacy” und “neo-nazi” ausgewählt werden – Twitter entschuldigt sich. Dem sozialen Netzwerk Twitter ist ein schweres Versehen auf seiner Werbeplattform unterlaufen. Wie die BBC berichtet, konnten Werbekunden Anzeigen schalten, die sich gezielt an Neonazis, Homophobe und ähnliche Gruppen richteten. Wie man in einem Bericht darlegt, ließen sich – entgegen Twitters eigenen Richtlinien – verschiedene einschlägige Schlagworte zur Definition der Zielgruppe auswählen. Darunter waren etwa die Begriffe “white supremacy”, “anti-gay” oder “neo-nazi”. Für letzteren Eintrag errechnete das System eine Zielgruppe von 67.000 bis 81.000 Nutzern im Vereinigten Königreich. Getestet wurde dies mit einem frisch angelegten, anonymen Twitterkonto mit einer generischen Einschaltung, in der man einfach nur ein “frohes neues Jahr” wünschte. Man buchte drei Ausspielungen, jeweils für eine Zielgruppe mit problematischem Schlagwort. Obwohl laut Twitter Werbekampagnen vor der Freischaltung geprüft werden, wurde das Sujet bald nach der Einreichung bereits ausgespielt, ehe die BBC die Kampagne nach einigen Stunden manuell stoppte. In dieser Zeit hatten sie 37 Nutzer gesehen und zwei davon angeklickt. 3,84 Pfund waren dafür von Twitter verrechnet worden. Auch verwundbare Gruppen, etwa Menschen mit psychisch bedingten Essstörungen, ließen sich mit Schlagworten als Empfänger von Werbung definieren. Es gelang auch, eine Werbung an 13- bis 24-Jährige mit den Schlagworten “anorexic”, “bulimic” und “bulimia”. Hier errechnete Twitter eine Zielgruppengröße von 20.000. Bis zur manuellen Einstellung wurde die Einschaltung von 255 Nutzern gesehen und 14 Mal angeklickt

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siehe auch: Twitter apologizes for error that allowed advertisers to target neo-Nazis. The company’s ad policy prohibits this, but it wasn’t properly enforced. Twitter has apologized after the BBC found that the company’s ad platform could be gamed to target neo-Nazis, Islamophobes and other hate groups. In a report published on Thursday, the BBC says it was able to use Twitter’s advertising tools to broadly identify groups of people who may have been interested in topics like white supremacism and then pay to advertise to them. The BBC was able to pull this off thanks to the fact that Twitter collects a variety of data on its users. Like a lot of other websites and services, it packages this information in such a way that advertisers can micro-target groups of individuals. Typically, companies might specify groups such as “amateur photographers” or “parents of teenagers” when they use this feature. However, the BBC was able to use those same tools to target people who had shown an interest in far-right ideologies. It shouldn’t have been able to do this. One of Twitter’s policies on keyword targeting prohibits advertisers from using terms that fall under “sensitive” categories such as “political affiliation or beliefs,” “racial or ethnic origin,” and “sex life.” Twitter blamed an unspecified error for the fact the BBC was able to bypass its safeguards.

Protest an der Max-Brauer-Schule – Schüler vergraulen AfD-Politiker – Polizei rückt an – #161

Keinen Bock auf die AfD! Anstatt im Unterricht zu sitzen, versammelten sich am Donnerstagmorgen um die 100 Schüler der Max-Brauer-Schule, um gemeinsam zu protestieren. Bei einer Info-Veranstaltung sollte auch Alexander Wolf, Fraktionsvorsitzende der AfD-Bürgerschaftsfraktion, auftreten – doch der Schüler-Protest vergraulte den ungebetenen Gast ziemlich schnell. Bei einer Veranstaltung der Reihe „Dialog P” sollten am Donnerstagmorgen Abgeordnete aller Hamburger Fraktionen mit Schülern der Stadtteilschule in der Aula des Schulstandorts Bei der Paul-Gerhardt-Kirche (Bahrenfeld) ins Gespräch kommen. Nur wenige Wochen vor der Bürgerschaftswahl eigentlich keine schlechte Idee, aber: Auf den AfD-Mann hatten die Jugendlichen keinen Bock. Es hingen nicht nur überall auf dem Schulgelände Poster mit dem Satz „Respekt! Kein Platz für Rassismus”, sondern die Schüler ließen ihren Unmut über den ungebetenen Gast auch verbal raus. Nach MOPO-Informationen sollen um die 150 Schüler auf dem Schulgelände protestiert haben und den AfD-Politiker, der auf der anderen Straßenseite gegenüber der Schule war, verbal angegangen sein. Es sollen auch Antifa-Aktivisten in der Gruppe gewesen sein. Ob es sich dabei um Schüler handelt, ist nicht eindeutig klar. Gegen 10.30 Uhr rückte die Polizei mit mehreren Mannschaftswagen an und forderte die Schüler auf, ihren Protest zu beenden, da es sich um eine nicht angemeldete Demo handelte. Dies taten die Jugendlichen dann auch. Trotzdem haben sie Grund zur Freude: Der AfD-Abgeordnete verzog sich wieder und die Veranstaltung wurde kurzfristig ab. (…) Die Max-Brauer-Schule ist mit der AfD bereits in der Vergangenheit in Konflikt geraten. Dabei ging es unter anderem um linke Sticker, die im Schulgebäude klebten sowie das AfD-Petzportal.

via mopo: Protest an der Max-Brauer-Schule Schüler vergraulen AfD-Politiker – Polizei rückt an

„Blackfacing“ in Musikvideo : Let’s-Dance-Star Motsi Mabuse wirft Karnevalsband „Die Räuber“ Rassismus vor

Neuss Die Räuber haben in einem Video die Show Lets-Dance parodiert und sich als Motsi Mabuse ausgegeben. Die warf der Band daraufhin „Blackfacing“ vor. Auf ihrer Facebook-Seite haben sich die Musiker entschuldigt. Mitten in der Karnevalszeit haben die Räuber mit ihrem neusten Musikvideo eine Rassismus-Debatte ausgelöst. Der Clip zu „Kumm los jonn“ ist eine Persiflage auf die Tanzshow „Let’s Dance“. Zu sehen sind unter anderem einige Bandmitglieder als Juroren Joachim Llambi, Jorge Gonzalez und Motsi Mabuse verkleidet. Letztere kritisierte das Video scharf. Der Grund: Sie wird von einem weißen Mann dargestellt, dessen Gesicht schwarz angemalt ist. „Blackfacing ist rassistisch“, schrieb die Profitänzerin auf der Social-Media-Plattform Instagram. Auch auf Twitter meldete sie sich zu Wort: „Es ist nicht lustig, es ist keine Comedy. Es ist ein Problem, das die Menschen in Deutschland sich weigern, zu verstehen.“
So wird Motsi Mabuse im Video der Band dargestellt. „Blackfacing“ ist ein Anglizismus, der den Vorgang beschreibt, wenn sich weiße Menschen schwarz schminken, um Personen mit dunkler Hautfarbe zu imitieren, die Praxis geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Sie steht in der Kritik, weil sich die Maskerade bestimmter Stereotype von Schwarzen bedient und Vorurteile weiterträgt.

via rp online: „Blackfacing“ in Musikvideo : Let’s-Dance-Star Motsi Mabuse wirft Karnevalsband „Die Räuber“ Rassismus vor

Ortenauer AfD-Politiker Thomas Seitz verliert seine Immunität

Der Bundestag hat einstimmig die Immunität des Lahrer AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz aufgehoben. Damit kann das Disziplinarverfahren gegen den Politiker und ehemaligen Staatsanwalt weiter gehen. Ihm droht die Aberkennung seiner Pensionsansprüche. Schon im August 2018 hatte das zuständige Richterdienstgericht beim Landgericht Karlsruhe Seitz in erster Instanz seinen Beamtenstatus aberkannt. Geklagt hatte das Landesjustizministerium wegen „rassistischer Gesinnung“ und mangelnder Neutralität bei Internetveröffentlichungen. Seitz wurde vorgeworfen, Begriffe wie „Quotenneger“ und „Gesinnungsjustiz“ im Internet verbreitet zu haben. Nach dem Karlsruher Urteil hatte Thomas Seitz Berufung eingelegt. Das Verfahren wird jetzt weitergeführt.

via bo: Ortenauer AfD-Politiker Thomas Seitz verliert seine Immunität