Alarm as US far-right extremists eye drones for use in domestic attacks

Experts say extremists openly talking of how home-built drones will be critical tool in so-called second civil war. Taking their cues from modern warfare, the far-right American terrorist movement sees off-the-shelf or home-built first-person viewer (FPV) drones as a critical weapon in their own future war against the US government, which has American authorities on edge. And there’s ample reasons for those fears: in the open and closed online spaces where far-right extremists congregate, talk is commonplace of how these cheap drones are revolutionizing current wars and will be the critical tools of a so-called second civil war. “The use of FPV drones in the war between Russia and Ukraine, the use of drones by terrorist groups such as Isis, and the use of drones by violent criminal groups, such as drug cartels, give examples that domestic extremists may seek to emulate or learn from,” said Joshua Fisher-Birch, a professional analyst who has tracked far-right extremists of every ilk, for close to a decade. “Groups or individuals could potentially use commercial or home-made drones for reconnaissance purposes or in an offensive capacity.” Fisher-Birch gave the recent example of a neo-Nazi in Nashville who plotted to bomb a power station with a drone, but was foiled by police. According to Fisher-Birch, there is already extremist chatter observing how criminal groups use the drones as force multipliers against government forces. “Pretty decent study on how [unmanned aerial systems] are being utilized by cartels, some good insights can be found here,” posted one popular neo-Nazi account on Telegram, attaching a military pamphlet discussing drone warfare to its followers. “If you want to know what a low-intensity conflict, insurgency, or whatever term we’re using this decade would look like, just look south.” Multiple sources told the Guardian that the FBI has major concerns about the accelerationist neo-Nazi sect on the far right – one calling for an insurgency against the US government – and other ultra-violent actors in the same ideological space, eyeing the use of FPV drones for domestic attacks. These same actors have a demonstrated track record of targeting critical infrastructure and planning high-casualty events, with the current proliferation and accessibility of FPV drones being a boon to those types of plots. More worryingly, evidence has emerged of military-trained neo-Nazis with relevant skillsets having pinpointed the drones as a potential tool. “I am a drone operator, one of the first in the infantry,” said an anonymous neo-Nazi and Substack writer who is an avowed ex-member of the Atomwaffen Division (AWD), a now defunct and proscribed terrorist organization linked to multiple murders in the US. “The drones the military uses are entirely useless when you look at the reality on the ground in Ukraine. The future is cheap, 3D-printed drones with a [high-explosive] round zip tied to it.”

via guardian: Alarm as US far-right extremists eye drones for use in domestic attacks

Newark man arrested after stabbing stranger, livestreaming alleged attack

Newark stabbing suspect, 18, livestreamed attack on Discord, cops say An 18-year-old man stabbed a restaurant worker in unprovoked attack while livestreaming online, Newark police say. The Brief Luis McLaughlin Jr. allegedly admitted to police that he stabbed the first person he saw three times and livestreamed the incident. After the stabbing, he discarded the evidence. He was arrested four days after the stabbing. An 18-year-old Newark man was arrested after allegedly stabbing a random stranger and livestreaming the attack in an attempt to gain social media popularity, police said. Luis McLaughlin Jr. was taken into custody Sunday in connection with the incident, which occurred Aug. 19. He later admitted to investigators that he stabbed the first person he saw at least three times in a shopping center on Thornton Ave. and livestreamed the stabbing on Discord, according to police.  The victim, a worker at an Afghan restaurant, was found with life-threatening wounds, but is expected to survive after being stabbed in the shoulder and lung, which was punctured, the restaurant’s CEO told KTVU. The Alameda County District Attorney’s Office said the victim was cleaning kitchen equipment behind a restaurant when he was attacked. McLaughlin allegedly attacked the victim from behind at random.

VIA KTVU. Newark man arrested after stabbing stranger, livestreaming alleged attack

Politisches Attentat in der Ukraine – Parlamentarier Andrij Parubij von „Fahrradkurier“ erschossen

Der ehemalige ukrainische Parlamentspräsident war einer der Anführer der Maidan-Revolution 2013-14. Jetzt fiel er in Lwiw einem Attentat zum Opfer. Geduldig ließ der Pizzakurier mit seinem Fahrrad den Mann passieren, der gerade aus einem Fitnessclub kam. Doch dann konnte es nicht schnell genug gehen. Schnellen Schrittes ging der vermeintliche Kurier dem Passanten nach, blieb kurz stehen, zielte mit einer Pistole auf ihn und gab mehrere Schüsse ab. Dann verschwand der Mörder wieder auf seinem Fahrrad. Videokameras haben die Szene festgehalten: Der Mord geschah in aller Öffentlichkeit. Der Mord in der westukrainischen Stadt Lwiw am Samstag traf einen Mann, der geradezu das Symbol ist für die Veränderungen, die die Ukraine seit Ende 2013 erlebt hat: Andrij Parubij, Berufspolitiker und Berufsrevolutionär. (…) Nach dem Sturz Janukowytschs und dem Sieg der Maidan-Bewegung in der Ukraine wurde Parubij zunächst Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und wenig später Parlamentssprecher. 2019 wurde er auf der Liste der „Europäischen Solidarität“ ins Parlament gewählt. Auch dort blieb er seiner Haltung treu. Er lehnte die in Minsk geführten Verhandlungen der Ukraine mit Russland ab, trat für weitreichende Einschränkungen der russischen Sprache ein und rief, so berichtet der ukrainische Dienst von BBC, zur Vernichtung des russischen Imperiums auf. Jetzt wird sein Tod in Russland als „Eliminierung eines Nazis“ gefeiert.

via taz: Politisches Attentat in der Ukraine Parlamentarier Andrij Parubij von „Fahrradkurier“ erschossen

Höhnische Posts in sozialen Netzwerken: Bundesweite Fahndung nach flüchtiger Rechtsextremistin Liebich

Der Neonazi, inzwischen als Marla-Svenja Liebich bekannt, hat sich einer Haft im Frauengefängnis Chemnitz entzogen. Die Fahndung läuft. Nun gibt es eine Flut von X-Posts – mutmaßlich von Liebich. Im Juli 2023 war Sven Liebich wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von anderthalb Jahren ohne Bewährung verurteilt worden – damals noch als Mann. Durch eine einfache Erklärung in einem Standesamt in Sachsen änderte Liebich Ende 2024 auf Grundlage des neuen Selbstbestimmungsgesetzes Geschlecht und Vornamen und gilt jetzt offiziell als Frau. Die Haftstrafe sollte Marla-Svenja Liebich deshalb im Frauengefängnis Chemnitz absitzen – allerdings trat sie diese am Freitagabend nicht an. Nun suchen Polizei und Staatsanwaltschaft nach der 54-jährigen Rechtsextremistin. Gegen sie wurde ein Vollstreckungshaftbefehl erlassen. Gefahndet wird zunächst deutschlandweit, teilte die Staatsanwaltschaft am Sonntag der Agentur dpa mit. Demnach gibt es eine Ausschreibung in den polizeilichen Suchsystemen. Außerdem werde unter anderem geprüft, wo Liebich zuletzt wohnte und mit welche Kontakte es gab. (…) Auf rechtsextremen Demos wütete Liebich gegen „Gender-Gaga“ und „linksgrüne Ideologie“, so die „Bild“. Vor der Änderung des Geschlechtseintrags hatte Liebich queere Menschen noch als „Parasiten der Gesellschaft“ bezeichnet. Es wird spekuliert, dass sich Liebich durch die Aktion über das neue Gesetz lächerlich machen und Behörden vorführen will. (…) Inzwischen gibt es scharfe Kritik an den Behörden. „Diverse Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden beschäftigen sich seit Jahren mit Liebich und ließen sich dabei immer wieder auch an der Nase herumführen“, sagte die fraktionslose Abgeordnete Henriette Quade, die Mitglied im Innenausschuss des Landtags in Sachsen-Anhalt ist, der Agentur dpa. „Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, wie all diese Behörden nicht erkennen konnten, dass sich Liebich der Haft entziehen würde“, führte Quade aus. Quade weiter: „Das Justizministerium muss nun dem Landtag wie auch der Öffentlichkeit erklären, wie sich eine Person aus der Neonaziszene, die im Mittelpunkt einer öffentlichen Kontroverse steht, einfach so der Haft entziehen kann.“

via tagesspiegel: Höhnische Posts in sozialen Netzwerken: Bundesweite Fahndung nach flüchtiger Rechtsextremistin Liebich

siehe auch: Liebich narrt Behörden – deutliche Kritik nach der Flucht. Die auch wegen der Änderung ihres Geschlechtseintrags bekannte verurteilte Rechtsextremistin hat sich einer Haftstrafe entzogen. Sie deutet an, sich ins Ausland abgesetzt zu haben. Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nach der verurteilten Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist sie weiterhin flüchtig. Auf der Plattform X werden zahlreiche Posts unter dem Namen Liebichs abgesetzt, die die Haftstrafe offensichtlich ins Lächerliche ziehen sollen und eine Flucht nach Russland andeuten. Belegt ist Letzteres nicht. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um reine Spekulation. Am frühen Sonntagmorgen wurde auf dem Account unter anderem ein Comicbild gepostet, das Liebich in Moskau zeigen soll. Dazu auf Russisch: „Guten Morgen“. Es folgen wirre Worte. (…) Neben Journalisten hatten sich am Freitag vor der Justizvollzugsanstalt in Chemnitz auch Demonstranten versammelt. Nach Angaben der Polizei waren mindestens 60 Menschen gekommen. Die Splitterpartei Freie Sachsen hatte die Versammlung angemeldet. Während der Kundgebung wurde nach Angaben der Beamten auch eine Audiodatei vorgespielt. Ein Sprecher gab an, sie stamme „mutmaßlich von der Person, die heute hier die Haft antreten wollte“. Diese habe mitgeteilt, dass sie sich „unpässlich fühlt, in ein Drittland abgesetzt hat“, sagte ein Polizeisprecher. Daraufhin wurden sowohl die Versammlung als auch der Polizeieinsatz beendet.

Polizistenmord in Australien – Staatsleugner flieht schwer bewaffnet in die Wildnis – Ehefrau fleht ihn an, sich zu stellen

Er soll zwei Polizisten erschossen haben, die sein Haus durchsuchen wollten: Jetzt fahnden Hunderte Einsatzkräfte in den australischen Alpen nach Dezi Freeman, einem Verschwörungsgläubigen und Waffennarren. In der kleinen Stadt Porepunkah, in einer dicht bewaldeten, bergigen Region im Nordosten des australischen Bundesstaats Victoria, hat sich ein schweres Verbrechen ereignet: In seinem eigenen Haus schoss ein Mann am Dienstag auf mehrere Polizisten, tötete zwei von ihnen und verletzte einen dritten lebensgefährlich. Dann floh er in die Wildnis und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Tatverdächtig ist der 56-jährige Dezi Freeman. Medienberichten zufolge ist er ein Anhänger radikaler Verschwörungserzählungen und definiert sich – ähnlich wie die »Reichsbürger« in Deutschland – als »souveräner Bürger«, als Staatsverweigerer, der Gesetze und Institutionen nicht anerkennt. Die Einsatzkräfte hatten versucht, einen Durchsuchungsbeschluss durchzusetzen, der Medienberichten zufolge mutmaßlich auf Ermittlungen zu einer Sexualstraftat zurückging. Doch Freeman soll sofort das Feuer auf die Polizisten eröffnet haben. (…) Bekannte des Tatverdächtigen berichteten dem Sender ABC , er habe sich in der Vergangenheit häufig mit Nachbarn und örtlichen Behörden angelegt. Freeman habe seit Jahren über ein großes Arsenal an Waffen verfügt, von dem er sich auch nicht getrennt habe, nachdem er seine Waffenlizenz verloren habe.

via spiegel: Polizistenmord in Australien Staatsleugner flieht schwer bewaffnet in die Wildnis – Ehefrau fleht ihn an, sich zu stellen

Rechte Szene im Verein? AfD-Funktionäre unter Druck

Nach einer Schlägerei im sachsen-anhaltischen Klötze wird einem Kampfsportverein vorgeworfen, dass dort Rechtsextreme mittrainieren. Im Vorstand sitzen zwei AfD-Funktionäre. MDR Investigativ hat den Verein konfrontiert den Verein mit den Anschuldigungen. Hat die Altmark-Stadt ein Problem mit rechter Gewalt? Fotos von Vereinsmitgliedern deuten auf Verbindungen zur rechtsextremen Szene hin. Nach einer Schlägerei beim Waldbadfest in Klötze geraten Mitglieder eines Kampfsportvereins ins Visier der Ermittler. Zwei AfD-Funktionäre sind Vereinsgründer – sie lehnen den Ausschluss von Mitgliedern ab. (…) Im Zentrum der angespannten Stimmung steht der Kampfsportverein. Schon länger gibt es den Vorwurf von Verbindungen zwischen Kampfsportverein und Neonazi-Szene. Rechte Symbole beim Training MDR Investigativ liegen Fotos vor, die diese Verbindungen nahelegen sollen. Auf einem Bild, aufgenommen in der Trainingshalle des Vereins, sieht man ein Mitglied mit Symbolen der mittlerweile verbotenen rechtsextremistischen Kampfsportveranstaltung “Kampf der Nibelungen”. Ein Vereinsmitglied (1. Reihe, 3. v.l.) trägt ein T-Shirt der verbotenen rechtsextremistischen Kampfsportveranstaltung “Kampf der Nibelungen” Bildrechte: MDR Investigativ Ein weiterer Kampfsportler hebt bei einer Karnevalsfeier offensichtlich die Hand zum Hitlergruß – die Staatsanwaltschaft Stendal hat mittlerweile Anklage erhoben. Derselbe junge Mann marschiert mit anderen Vereinsmitgliedern bei einer Demonstration der rechtsextremen Jugendgruppe “Jung und Stark”. AfD-Politiker im Verein Fabian Lüdecke und Thomas Korell haben den Verein 2018 gegründet, seitdem ist er auf 240 Mitglieder angewachsen. Fabian Lüdecke sitzt für die AfD im Stadtrat und sicherte sich im vergangenen Jahr die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft im Kickboxen. Parteikollege Thomas Korell war langjähriges Mitglied der Nationalmannschaft im Kraftdreikampf und erzielte bei der letzten Bundestagswahl über 39 Prozent der Erststimmen und gewann damit das Direktmandat im Wahlkreis Altmark-Jerichower Land.

via mdr: Rechte Szene im Verein? AfD-Funktionäre unter Druck

PALÄSTINA-DEMO IN BERLIN: Polizist schlägt Frau: Irische Botschaft äußert Besorgnis

Nach einer Auseinandersetzung zwischen Polizei und Demonstranten in Berlin schaltet sich die irische Botschafterin ein. Videos dokumentieren Faustschläge eines Polizisten ins Gesicht einer Frau. Eine tätliche Auseinandersetzung zwischen der Berliner Polizei und propalästinensischen Demonstranten aus Irland wird zum internationalen Politikum. Das irische Außenministerium bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, über einen konkreten Zwischenfall am Donnerstagabend in Berlin-Mitte informiert worden zu sein. Die irische Botschafterin Maeve Collins und weitere hochrangige Beamte hätten deshalb die deutschen Behörden kontaktiert und ihre Besorgnis mitgeteilt. Auf mehreren Videos von der Kundgebung ist zu sehen, wie ein Polizist einer Frau mit der Faust zweimal ins Gesicht schlägt, der Demonstrantin läuft Blut aus der Nase. Dem irischen Sender RTÉ zufolge teilte die irische Protestorganisation „Irish Bloc Berlin“ mit, der Arm der Frau sei gebrochen, sie müsse operiert werden. Die Berliner Polizei hatte am Samstag bestätigt, Videoaufnahmen von dem Zwischenfall zu kennen. Der betreffende Beamte sei identifiziert, der Vorfall werde geprüft, sagte ein Sprecher. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Beamten wurde zunächst nicht eingeleitet. Es werde noch geprüft, „ob das Verhalten verhältnismäßig war“. Die geschlagene Frau wurde demnach von der Berliner Feuerwehr behandelt, wegen unbekannter Verletzungen. Gegen sie werde wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, hieß es weiter. Fast 100 Strafverfahren Laut Polizei hatten mehrere hundert Einsatzkräfte am Donnerstagabend eine unerlaubte „Ansammlung im Kontext des Nahostkonfliktes“ in der Nähe des Hackeschen Marktes aufgelöst. Den Angaben zufolge bewegten sich rund 100 Personen zwischen Rosenthaler Platz und Hackeschem Markt „hin und her“. Einzelne hätten sich gegenüber Einsatzkräften „verbal aggressiv“ verhalten. Da keine Versammlungsleitung zu erkennen war, sei die Menschenansammlung aufgelöst worden

via faz: PALÄSTINA-DEMO IN BERLIN: Polizist schlägt Frau: Irische Botschaft äußert Besorgnis

siehe auch: Pro-palästinensischer Protest Aufnahmen zeigen Schläge eines Beamten gegen Frau bei Demo – Polizei prüft Vorfall. Erneut ist es bei einer pro-palästinensischen Demo in Berlin zu Rangeleien zwischen Polizei und Teilnehmenden gekommen. Auf Videos und Bildern ist zu sehen, wie ein Polizist einer Frau mehrfach ins Gesicht schlägt. Die Polizei untersucht den Vorfall. Nach einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin-Mitte, bei der es am Donnerstagabend zu Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Demonstrierenden gekommen war, prüft die Polizei einen Vorfall. Fotos und Videos, die im Internet veröffentlicht wurden, zeigen Rangeleien und gewalttätige Auseinandersetzungen bei der Demonstration. Es kursieren vor allem Aufnahmen einer Szene, die zeigt, wie ein Polizist einer Frau mit der Faust ins Gesicht schlägt. Auch Fotos der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu von diesem Vorfall liegen vor. Ein längeres Video zeigt, wie die Frau im Vorfeld Polizisten beleidigt und Aufforderungen zurückzuweichen nicht nachkommt. imago images/Antoni Unterschiedliche Urteile Noch keine Rechtssicherheit bei Parole “From the River to the Sea” Zunächst keine Ermittlungen in eigenen Reihen Die Berliner Polizei bestätigte der Deutschen Presse-Agentur (DPA) am Samstag, solche Aufnahmen zu kennen. Der betreffende Beamte sei identifiziert, der Vorfall werde geprüft, sagte ein Sprecher. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Beamten wurde zunächst nicht eingeleitet. Es werde noch geprüft, “ob das Verhalten verhältnismäßig war”.