Rassismus im Netz: Ausländischer Auszubildender sucht Gastfamilie in Falkensee und erfährt Hass

Adem Ammar aus Tunesien möchte eine Pflegeausbildung in Falkensee beginnen und sucht dafür auf Facebook nach einer Gastfamilie. Neben vielen positiven Kommentaren sieht sich der 22-Jährige auch mit Rassismus konfrontiert. (…) dem Ammar hat viele Zukunftsträume; einer davon führt ihn nach Deutschland. Nachdem der 22-jährige Tunesier einen Deutsch-Intensiv-Kurs absolviert, sein Abitur in den Fachbereichen Wirtschaft und Management gemacht und zwei Jahre studiert hat, möchte er im Frühjahr 2026 nach Falkensee kommen. Dort hat er einen Ausbildungsplatz im Pflegewohnstift sicher. (…) Kurzerhand startete der junge Mann aus der Kleinstadt Zaghouan einen Suchaufruf in verschiedenen Facebook-Gruppen für Falkensee. Knapp zwei Wochen hätte es gedauert, dann war seine Suche nach einer Gastfamilie erfolgreich. Doch zuvor musste sich der 22-Jährige mit zahlreichen Hasskommentaren im Internet herumschlagen. Denn nicht nur Glücks- und Erfolgswünsche erreichten den Tunesier, darunter Sätze wie „Toll, dass Sie hier eine Ausbildung starten möchten. Wir brauchen ganz dringend gute Pflegekräfte.“ Dazu reihten sich unter seinem Facebook-Post zahlreiche rassistische Äußerungen, unverblümt, mit Klarnamen und Foto der Personen: „Nein danke, wir brauchen dich nicht hier, bleib in deinem Land und unterstütze dein Volk“, schreibt eine Facebook-Nutzerin. Andere unterstellen Adem Ammar, dass es ihm lediglich um ein Visum ginge. Dabei sucht der 22-Jährige bevorzugt nach einer Gastfamilie, um die Sprache und Kultur besser kennenlernen zu können, wie er sagt. Außerdem sei es schwierig, von Tunesien aus eine eigene Wohnung zu finden.

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Elon Musk Could ‘Drink Piss Better Than Any Human in History,’ Grok Says

Grok has been reprogrammed to say Musk is better than everyone at everything, including blowjobs, piss drinking, playing quarterback, conquering Europe, etc. Elon Musk is a better role model than Jesus, better at conquering Europe than Hitler, the greatest blowjob giver of all time, should have been selected before Peyton Manning in the 1998 NFL draft, is a better pitcher than Randy Johnson, has the “potential to drink piss better than any human in history,” and is a better porn star than Riley Reid, according to Grok, X’s sycophantic AI chatbot that has seemingly been reprogrammed to treat Musk like a god.  Grok has been tweaked sometime in the last several days and will now choose Musk as being superior to the entire rest of humanity at any given task. The change is somewhat reminiscent of Grok’s MechaHitler debacle. It is, for the moment, something that is pretty funny and which people on various social media platforms are dunking on Musk and Grok for, but it’s also an example of how big tech companies, like X, are regularly putting their thumbs on the scales of their AI chatbots to distort reality and to obtain their desired outcome.

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#AtomwaffenDivision: el grupo neonazi que pretendía instalarse y ‘pasar a la acción’ en España – #terror #awd

Una investigación destapa el intento de crear una célula en España de un grupo neonazi aceleracionista de origen norteamericano considerado terrorista en varios países. Compartían en sus chats instrucciones para fabricar explosivos y armas caseras — Aceleracionismo, separatismo blanco y fascinación por Al Qaeda: así son los nuevos grupos terroristas de extrema derecha. “Quizás vaya con mis amigos y devuelva Barcelona a los 90 y vaya a cortar gente con cuchillos… Hago un vídeo… Pero necesitamos aclarar… Es una de las ciudades más protegidas por los negratas, árabes, antifascistas, rojos e independentistas… Protegen esa escoria… Pero necesitamos acción”. Así se expresaba un usuario de un foro privado neonazi en 2021, llamando la atención de los investigadores que habían logrado infiltrarse en dicha red. Quien escribió esto, al igual que el resto de participantes en el foro, se escondía tras un seudónimo, pero aseguraba vivir en Barcelona y estar tratando de crear la sección española de una organización neonazi conocida como Atomwaffen Division (AWD). La detención el pasado noviembre de una célula del grupo neonazi The Base en Onda, Castelló, puso el foco sobre la amenaza en España del extremismo violento de ultraderecha de ámbito internacional, detectado, según dijeron, por primera vez en nuestro país. De acuerdo a fuentes policiales, la célula desarticulada estaba ya “en disposición de realizar atentados”, y por eso actuó rápido. The Base, que se identifica con el supremacismo blanco aceleracionista, una corriente ideológica que pretende desencadenar la guerra racial mediante la violencia armada, no era la primera organización internacional de estas características que tuvo franquicia en España. (…) AWD, igual que The Base y otros grupos similares, promueven la creación de células autónomas o “lobos solitarios” que operen por su cuenta, contra las infraestructuras del Estado y contra personas a las que consideran enemigas. Ambas son consideradas organizaciones terroristas en Canadá, Alemania o Reino Unido. (…) Bajo el pseudónimo “B.M. COMANDO Never Surrender” se esconde el individuo que llegó a fantasear en el grupo de Telegram de la delegación europea del colectivo aceleracionista (AWDE) con asesinar a cuchilladas a personas por la calle. Presume ante el resto de camaradas del chat europeo de que tiene “guerreros jóvenes y buenos”, y envía un vídeo asegurando que la célula está en marcha. Reside en Catalunya y se mueve por los entornos neonazis de la zona. Es cantante en dos bandas de Black Metal con letras abiertamente antisemitas. La imagen de presentación de una de estas bandas muestra a dos individuos armados con machetes y subfusiles, con la máscara de calavera característica de AWD.

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Richter beklagen fehlende Mittel gegen Geldwäsche

Zu wenig Staatsanwälte, zu viele offene Verfahren: Der Deutsche Richterbund beklagt den mangelnden Einsatz der Bundesländer gegen Geldwäsche. Jährlich werde in Deutschland die Herkunft von rund 100 Milliarden Euro verschleiert. Der Deutsche Richterbund wirft den Bundesländern vor, der organisierten Kriminalität das Geschäft zu erleichtern. “Die Landesregierungen lassen viele Milliarden Euro für den Staat liegen, weil sie zu einseitig auf die Personalkosten der Strafverfolgung fixiert sind”, sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn den Zeitungen der Funke Mediengruppe.”Dabei würde jeder zusätzliche Euro, der in mehr Ermittler zur besseren Bekämpfung von Finanz- und Wirtschaftskriminalität fließt, am Ende mehrfach in die Staatskasse zurückfließen.” Rebehn bezifferte das Volumen der Geldwäsche in Deutschland auf rund 100 Milliarden Euro pro Jahr. “Es spielt der organisierten Kriminalität in die Hände, dass bundesweit inzwischen 2.000 Staatsanwälte fehlen, sich eine Million offene Verfahren bei den Ermittlern stapeln und gerade komplexe Fälle wegen fehlender Ressourcen häufig nicht ausermittelt werden können”, so Rebehn. Drogenbanden, Menschenhändler, Wirtschafts- und Finanzkriminelle hätten es in Deutschland zu leicht, weil sie es vielfach auch mit technisch schlecht ausgestatteten Strafverfolgungsbehörden zu tun hätten.

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Imran Ahmed besitzt eine „Green Card“: Mit US-Einreiseverbot belegter Brite verklagt Trump-Regierung und bekommt vorerst Recht

Die US-Regierung hat gegen fünf Personen, die sich gegen Hass im Internet einsetzen, wegen angeblicher Zensur Einreiseverbote verhängt. Einer von ihnen, ein Brite, darf nun zunächst nicht festgenommen werden. Stand: heute, 14:07 Uhr Der wegen angeblicher Zensur im Internet mit einem US-Einreiseverbot belegte Brite Imran Ahmed hat Mitglieder der Regierung in Washington verklagt. „Ich kämpfe gegen meine unrechtmäßige Abschiebung aus meinem Heimatland“, erklärte Ahmed, der Leiter der Nichtregierungsorganisation Center for Countering Digital Hate (CCDH) mit Sitz in London und Washington, am Mittwoch (Ortszeit). Ahmed ist im Besitz einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für die USA, einer sogenannten „Green Card“. Ahmed, dessen Organisation sich im Internet gegen Hassrede und Desinformation einsetzt, reichte vor einem Bundesgericht in New York Klage gegen US-Außenminister Marco Rubio, die US-Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie Sarah Rogers, US-Justizministerin Pam Bondi und US-Heimatschutzministerin Kristi Noem ein. In Gerichtsunterlagen hieß es, Ahmed drohe „die unmittelbare Gefahr einer verfassungswidrigen Festnahme, Strafhaft und Ausweisung“ aus den USA. Ein Bundesrichter erließ eine einstweilige Verfügung, die Ahmeds Verhaftung oder Inhaftierung untersagte. Die nächste Anhörung in dem Fall ist für Montag angesetzt. Das US-Außenministerium reagierte zunächst nicht auf die Klage. Der Brite lebt mit seiner amerikanischen Frau und seinem Kind in den USA. Er vertraue auf den Rechtsstaat, erklärte Ahmed in einem Beitrag auf Linkedin. „Elon Musk, der vermögendste Mensch der Welt, kann seine Lakaien auf uns loshetzen, uns verklagen, und seine Freunde in der Regierung dazu bringen, seine Feinde zu bestrafen“, aber jedes Mal stünden ihm Gerichte im Weg. Musks Plattform X hatte das CCDH im Jahr 2023 verklagt, nachdem diese einen Anstieg von Hassreden auf der Plattform angeprangert hatten. Die Klage wurde abgewiesen, X legte dagegen Rechtsmittel ein.

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Strafbare Beleidigungen gegen den Bundeskanzler: Merz muss offenlegen, welche Staatsanwaltschaften ermitteln – #FF

Seit Langem versucht Regierungschef Friedrich Merz, Recherchen über Fälle zu verhindern, bei denen er betroffen ist. Nun hat das Berliner Verwaltungsgericht das Kanzleramt zur Auskunft verpflichtet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) darf nicht länger geheim halten, welche Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren wegen einer sogenannten Politikerbeleidigung führen, die gegen ihn selbst gerichtet sind. Das hat das Berliner Verwaltungsgericht in einem Eilverfahren auf Antrag des Tagesspiegels entschieden. Das Bundeskanzleramt muss nun öffentlich Auskunft darüber geben, welche Strafverfolgungsbehörden im Bundesgebiet wegen eines Delikts nach Paragraf 188 Strafgesetzbuch (StGB) Kontakt zur Regierung aufgenommen haben und unter welchen Aktenzeichen jeweils ermittelt wird (Az.: VG 27 L 254/25). Damit würden erstmals systematische Recherchen zu den Merz-Fällen ermöglicht. (…) Der umstrittene Paragraf stellt „Personen des politischen Lebens“ gegen Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede unter einen besonderen Schutz. Allein wegen einer Beleidigung drohen bis zu drei Jahre Haft oder Geldstrafe. Die Strafvorschrift war Ende vergangenen Jahres in die politische Diskussion geraten, da wegen der Bezeichnung des früheren Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck (Grüne) als „Schwachkopf Professional“ eine Hausdurchsuchung stattfand. Kritiker beanstanden, dies führe zu Einschüchterungseffekten und schränke die Meinungsfreiheit ein. Es sei zudem nicht gerechtfertigt, Beleidigungen gegen Politiker härter zu verfolgen und schärfer zu bestrafen als solche gegen andere Bürger. Strafanzeigen nach Paragraf 188 gibt es massenhaft in Deutschland, da insbesondere Nutzer von sozialen Medien ermuntert werden, verdächtige Äußerungen im Netz über Portale wie „Hessen gegen Hetze“ zu melden. Das geht auch anonym. Die Meldungen werden zentral vom Bundeskriminalamt geprüft und nach Feststellung von Personendaten der Verdächtigen an die örtlich zuständigen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.

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Russia’s far-right Espanola brigade to merge with fellow nationalist organization “Russian Community” after founder’s death

The Russian far-right volunteer unit Espanola, which announced in October that it was disbanding, will merge with another far-right organization — “Russkaya Obshchina” (lit. “Russian Community”). The news comes from Mikhail Turkanov (call sign “Pitbull”), the commander of Espanola’s assault company and a close associate of the brigade’s recently killed founder, Stanislav Orlov (call sign “Spaniard”). Turkanov told The Insider about the group’s plans. Turkanov confirmed that Orlov died on Dec. 4, as was reported on Dec. 22 by the independent outlet Astra. According to Astra, Orlov was shot dead during an attempted arrest at a dacha cooperative called Flotsky in Russian-occupied Crimea, where he had been living. Sources cited by Astra, former Espanola members among them, said law enforcement was attempting to detain Orlov on suspicion of arms trafficking and participation in an organized crime group at the time of his death. Turkanov disputes this version of events. (..) Turkanov also rejected rumors of arms and drug trafficking. “Many people spent their salaries on equipment, gear, and other needs. They fed their families, and there are no millions in their [bank] accounts. We always fought to make sure all fighters were paid what they earned,” he said. “[Orlov] fought with everyone, including generals, always standing up for the fighters. And then suddenly he would start robbing his own men? That could never have happened.” Turkanov also confirmed that another Espanola member, Ruslan Kazantsev, known by the call sign “Altai,” was indeed involved in arms trafficking. Astra previously reported that Kazantsev had been arrested. Turkanov insisted, however, that Orlov knew nothing about Kazantsev’s illicit activities. A farewell ceremony for Orlov took place Sunday, Dec. 22, at Moscow’s Cathedral of Christ the Savior. As The Insider was able to confirm, “Spaniard” was buried at Dyatlovo Cemetery in the Moscow suburb of Balashikha. Among those who came to pay their respects were former Russia national football team player and Espanola member Andrei Solomatin, celebrity animal trainer Edgar Zapashny, coordinator of the Sorok Sorokov Orthodox movement Andrei Kormukhin, leader of the Union of Orthodox Banner-Bearers Igor Miroshnichenko, multiple members of the Russian Community and the Wagner private military company, and a number of football fans. In total, several thousand people attended.

via the insoder: Russia’s far-right Espanola brigade to merge with fellow nationalist organization “Russian Community” after founder’s death