#ERFURT “#Judenstern” mit “#Ungeimpft”-Aufschrift auf Demo: Frau zu #Geldstrafe verurteilt – #LockHerUp #schauhin

Weil sie auf einer Demonstration in Erfurt einen so genannten “Judenstern” mit der Aufschrift “Ungeimpft” getragen hat, soll eine Frau aus Erfurt 1.200 Euro Strafe zahlen. Einen entsprechenden Strafbefehl hat das Amtsgericht Erfurt am Donnerstag erlassen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Frau wegen Volksverhetzung angeklagt. Weil die Frau zur Gerichtsverhandlung nicht erschien, erging der Strafbefehl gegen sie. Dagegen kann sie Einspruch einlegen. Dann würde es einen neuen Verhandlungstermin geben. (…) Die Verwendung von solchen Sternen auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen wird von Politikern, auch von Wissenschaftlern und KZ-Gedenkstätten sowie in jüdischen Gemeinden als Verharmlosung des Holocaust kritisiert.

via mdr: ERFURT “Judenstern” mit “Ungeimpft”-Aufschrift auf Demo: Frau zu Geldstrafe verurteilt

ORGANISIERTE #KRIMINALITÄT – #Prozessbeginn gegen mafiöse Neonazi-Strukturen – #BruderschaftThüringen #zwangsprostitution #drogenhandel #kriminelleVereinigung #Geldwäsche #Erfurt #KAL #Unterwasser #Turonen #Garde20 #Combat18 #Blood&Honour

In Erfurt beginnt am Mittwoch der Prozess gegen neun Personen aus dem Neonazi-Netzwerk „Bruderschaft Thüringen“, die sich unter anderem wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandels und Geldwäsche verantworten müssen. Wenn in einer Halle der Messe in Erfurt der Prozess gegen sechs Männer und drei Frauen beginnt, saßen einige davon bereits im vergangenen Jahr auf der Anklagebank des Landgerichts Erfurt. Ging es bei der Neuauflage des „Ballstädt Prozesses“ um den brutalen Überfall auf eine Kirmes-Gesellschaft, müssen sich die neun Beschuldigten aus Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen jetzt unter anderem wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln verantworten. Einzelne Beschuldigte sind wegen schwerer Zwangsprostitution, Geldwäsche und Verstößen gegen das Waffengesetz angeklagt. Sieben Beschuldigte müssen sich vor Gericht wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung verantworten. Schon ein Blick auf einige Beschuldigte zeigt die enge Verzahnung zwischen Neonazi-Strukturen, Rotlicht, Waffen und Drogenhandel. Thomas W. und Rocco B. mussten sich bereits im Ballstädt-Prozess vor Gericht verantworten, auch W.s Cousine Nicole G. ist seit mehr als zehn Jahren in der extrem rechten Szene aktiv, ihre Handynummer diente in der Vergangenheit immer wieder als Kontaktnummer für konspirative Rechtsrock-Konzerte. Matthias M. war der Anmelder des konspirativ organisierten Konzerts im Schweizer Städtchen Unterwasser 2016 mit rund 5.000 Besuchern. Bei einer Durchsuchung in seiner Wohnung stießen die Ermittler 2019 auf scharfe Waffen und rund 2000 Schuss Munition. Peter M. trat als Rapper bei dem Konzert in der Schweiz auf, war führendes Mitglied der im August 2012 verbotenen Kameradschaft Aachener Land (KAL) und wurde wegen Handels mit Drogen im März 2019 zu einer Haftstrafe verurteilt. Die ehemalige Prostituierte Sina T. war für die Führung eines neuen Bordells in Gotha vorgesehen. Auch Dirk W. wird auf der Anklagebank Platz nehmen müssen, während er noch im Ballstädt-Prozess zu den Anwälten der angeklagten Neonazis gehörte. Sie alle gehören zum neonazistischen Netzwerk „Bruderschaft Thüringen” oder ihrem direkten Umfeld (…) Seit 2015 treibt die neonazistische „Bruderschaft“ ihr braunes Unwesen, laut Innenminister Georg Maier eine „sehr radikale und gewalttätige Ausprägung des Rechtsextremismus“. Allein zwischen 2019 und 2020 gab es laut Innenministerium in 32 Fällen Ermittlungsverfahren gegen Personen, die der „Bruderschaft“ beziehungsweise den „Turonen” oder der „Garde 20″ zugerechnet werden. Das Netzwerk ist eng mit der Rechtsrock-Szene verwoben und spielt in der Organisation von Konzerten eine große Rolle. Es unterhält bundesweit Kontakte in die Neonazi-Szene und pflegt enge Verbindungen nach Österreich und in die Schweiz sowie zu den Netzwerken „Blood & Honour” und „Combat 18″.

via endstation rechts: ORGANISIERTE KRIMINALITÄT Prozessbeginn gegen mafiöse Neonazi-Strukturen

siehe auch: Das rechtsextreme Drogenkartell: Aufstieg und Ende der “Bruderschaft Thüringen”. Am Mittwoch beginnt unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen ein erster Großprozess gegen das rechtsextreme Drogenkartell der “Bruderschaft Thüringen”. Sie galt als die gefährlichste Neonazi-Organisation Thüringens – bestens vernetzt mit rechtsextremen militanten Strukturen “Blood & Honour” und “Hammerskins”. Exakt – Die Story: Braunes Gift – Das Drogenkartell der Neonazis (Trailer) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK 1 min Braunes Gift: Das Drogenkartell der Neonazis Facebook Twitter Pinterest Email Nach fast zwei Jahren Ermittlungen scheint das Thüringer Landeskriminalamt (LKA) das Netzwerk jetzt zerschlagen zu haben. Damit ist den Ermittlern erstmals gelungen, eine Neonazi-Struktur nachhaltig zu bekämpfen. Fast 30 Jahre konnten die Rechtsextremisten nahezu ungestört Angst und Schrecken verbreiten. Bis sie zu Drogendealern wurden. (…) Unbekannt waren die mutmaßlichen Drahtzieher dagegen nicht: alle der inhaftierten “Turonen” oder Mitglieder der “Garde 20” sind als Rechtsextremisten registriert. Die beiden Chefs der “Bruderschaft” sind seit Mitte der 1990er-Jahre aktiv. Neonazi-Konzerte als Beginn Der Rechtsrock war von Anfang an das Geschäftsfeld der späteren Führer der “Bruderschaft”. Thomas W. – einer der Bosse – spielte in Bands wie “Bataillon” und “SKD – Sonderkommando Dirlewanger” – benannt nach dem Kriegsverbrecher Oskar Dirlewanger. Er soll auch dabei gewesen sein, als in Gotha der rechtsextreme “Toringi e.V.” gegründet wurde, der vor allem mit illegalen Neonazi-Konzerten die Polizei in Atem hielt. Als der Druck der Polizei immer größer wurde, wichen die Rechtsextremisten ins nahe Crawinkel aus, um sich dort als “Hausgemeinschaft Jonastal” – kurz HJ, wie Hitler-Jugend, zu organisieren. In der alten Fleischerei machten sie nicht nur weiter mit volksverhetzendem Rechtsrock, sondern feierten sich in den sozialen Medien als “NSU reloaded” – ergänzt mit einem Foto, das die Neonazis mit Waffen zeigte. Von Anfang an bekannten sie sich zu dem später als Unterstützer der NSU-Terroristen verurteilten Ralf Wohlleben. Sie sammelten Spenden, veröffentlichten Solidaritäts-Sampler. Auch als “Bruderschaft” hielten sie Kontakt zu Wohlleben (…) Dann kam Corona und so das Aus für Großveranstaltungen. Das war – vermuten die Ermittler des LKA und der Verfassungsschutz – der Zeitpunkt, an dem sich die “Turonen” ihrer Erfahrungen aus dem “Objekt 21” besannen und den Drogenhandel für sich entdeckten. Scheinbar problemlos knüpften sie an das lokale Drogenmilieu Gothas an. Sie übernahmen ein Bordell, planten ein weiteres. Bald lief das Drogenkartell der Neonazis. Immer mehr Drogen orderten sie – erst bei einem Neonazi aus Aachen, später bei einem Rocker des Bandidos MC in Gera. Nach nur einem Jahr war es den schlagkräftigen Rechtsextremisten gelungen, ihre Claims zwischen Bad Langensalza und Meiningen, von Gotha bis in den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt auszuweiten und zu behaupten.

#OBERÖSTERREICH – 35 Jugendliche wegen #NSVideos und #Kinderpornos am #Handy angezeigt

Die Auswertung von WhatsApp-Chats ergab den Verdacht der Wiederbetätigung und Verhetzung. Auch Drogenhandel und Diebstahl waren im Spiel. Die oberösterreichische Polizei hat 35 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren aus den Bezirken Perg, Urfahr-Umgebung und Linz-Land u.a. wegen Verstoßes gegen das Verbotsgesetz, des Verdachts der pornografischen Darstellung Minderjähriger und des Verdachts der Verhetzung angezeigt. Ein sichergestelltes Handy eines 16-Jährigen hatte zu weitreichenden Erhebungen geführt. Auf dem Mobiltelefon war zunächst ein Kinderporno-Bild entdeckt worden, informierte die Exekutive. Die anschließende Auswertung von Fotos und Videos diverser WhatsApp-Chats des Teenagers ergaben zudem den Verdacht der Wiederbetätigung und Verhetzung. Weiters wurden von Beamten der Polizeiinspektion Sankt Georgen an der Gusen sieben Mobiltelefone von Jugendlichen sichergestellt und ausgewertet. Darauf fanden sich mehrere Videos mit nationalsozialistischem Gedankengut, die sie zum Teil vor der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Mauthausens gedreht haben sollen. Auch Fotos mit dem Hitlergruß wurden gefunden. Die Ermittler stießen noch auf weitere Kinderpornos.

via standard: OBERÖSTERREICH 35 Jugendliche wegen NS-Videos und Kinderpornos am Handy angezeigt

Sanción de un año al policía que agredió a un fotoperiodista al grito de “viva Franco” – #polizeiproblem

Castigadas con hasta seis años, la Policía impone 365 días de suspensión al agente que golpeó y pateó a Jordi Borràs por una falta muy grave Un policía acepta un año de cárcel por agredir a un fotoperiodista al grito de “viva Franco”. La Policía Nacional ha sancionado al inspector Iván R. con un año de suspensión de empleo y sueldo por su condena judicial firme por haber agredido al fotoperiodista Jordi Borràs en 2018 en Barcelona al grito de “viva Franco”. El pasado mes de enero, el agente admitió que había propinado puñetazos y patadas a Borràs guiado por su animadversión ideológica hacia el fotoperiodista especializado en movimientos de extrema derecha y que ha recibido amenazas de líderes neonazis. La defensa del agente y las acusaciones acordaron una condena de un año de cárcel por un delito de lesiones con la agravante de discriminación por motivos ideológicos. Al ser un pacto entre las partes, la sentencia ya es firme.

via eldiaro: Sanción de un año al policía que agredió a un fotoperiodista al grito de “viva Franco”

https://twitter.com/affeu2/status/1538803793818800128

#Russian #MMA fighter made to cover up #Nazi #tattoo with duct tape – #schauhin #IvanStrelnikov #wolfsangel

Ivan Strelnikov was sporting a Nazi “wolfsangel” tattoo across his midsection. A Russian mixed martial arts fighter was told to cover up his Nazi tattoo prior to the start of his most recent fight. According to The Mirror, Ivan Strelnikov was made to cover up the Nazi Wolfsangel tattoo across his midsection ahead of the finale of Hardcore MMA Season 1. (…) Strelnikov, who ironically works in tattoo removal for his day job, had another tattoo on his shoulder covered up, as well as the phrase “born to be white” emblazoned across his stomach. The Wolfsangel is an ancient runic symbol that was appropriated by Nazi Germany. It appeared as part of the divisional insignia of several Waffen-SS units, including the notorious 2nd SS “Das Reich” Panzer Division. As a result, it became a symbol of choice for neo-Nazis in Europe and the United States. More recently, the symbol has been associated with the far-right Azov Regiment in Ukraine.

via bloodyelbow: Russian MMA fighter made to cover up Nazi tattoo with duct tape

Der Schelm: Ex-NPD-Stadtrat Enrico B. bleibt in Untersuchungshaft

Nachdem er bis Mitte der 2010er-Jahre als Politiker und Aktivist regelmäßig in Erscheinung getreten war, blieb es zuletzt eher ruhig um Enrico B., den ehemaligen NPD-Stadtrat. Offenbar hatte sich seine politische Arbeit eher ins Verborgene verlagert – zumindest laut Bundesanwaltschaft und mehrerer Medienrecherchen. Jahrelang soll B. an einem antisemitischen Online-Versand beteiligt gewesen sein. Nun muss er deshalb auf unbestimmte Zeit in Untersuchungshaft. Der ehemalige Leipziger NPD-Stadtrat Enrico B. bleibt in Untersuchungshaft. Wie die Generalbundesanwaltschaft am Dienstag, dem 7. Juni, mitteilte, hat dies ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes am Freitag, dem 3. Juni, entschieden. Seit Jahren antisemitisch aktiv Die Bundesanwaltschaft hatte B. am 2. Juni durch Beamte des Landeskriminalamtes Sachsen in Leipzig festnehmen lassen. Sie wirft ihm Mitgliedschaft in einer „rechtsextremistischen kriminellen Vereinigung“ vor. Er soll diese zudem selbst mitgegründet haben. Spätestens seit August 2018 soll B. mit dem Verlag „Der Schelm“ antisemitische und nationalsozialistische Ideologie verbreitet haben. Das Ex-NPD-Mitglied sei vor allem für Lagerung und Versand verantwortlich gewesen. Erst einen Tag zuvor hatte die Bundesanwaltschaft ein weiteres mutmaßliches Mitglied der Vereinigung festnehmen lassen: Matthias B. soll die Bestellungen bearbeitet und „andere Gruppenmitglieder zum Versand der Bücher“ angewiesen haben. Die Festnahme erfolgte im sächsischen Röderaue. Auch für ihn wurde Untersuchungshaft angeordnet.

via l-iz: Der Schelm: Ex-NPD-Stadtrat Enrico B. bleibt in Untersuchungshaft

#Melbourne school principal accused of endorsing Nazis and calling Jewish people ‘subhuman’

Five former students are suing the Melbourne school, alleging a culture of anti-Semitic discrimination. A Melbourne school principal has been accused of giving speeches endorsing Nazis, calling Jewish people subhuman and failing to protect his students from racial discrimination. Five former Brighton Secondary College students are suing the school, alleging they were subjected to years of anti-Semitic bullying, discrimination and negligence. The students, who cannot be named, allege they experienced physical and verbal bullying by students and teachers between 2013 and 2020. Principal Richard Minack and two teachers are also named in the suit. The school was “littered” with swastika graffiti, drawn on students’ hands and desks, the students’ barrister Adam Butt told the Federal Court on Wednesday. Students were subjected to Nazi salutes, he said. Minack allegedly gave multiple speeches endorsing his father and grandfather, who had connections to the German army during World War II, the court heard. “He endorsed his Nazi father as a good man and at least once referred to Jews as subhuman, evil, the N-word,” Butt said.

via 7news: Melbourne school principal accused of endorsing Nazis and calling Jewish people ‘subhuman’