Nazi-obsessed teenager described herself as ’embodiment of hell’ before launching axe attack

Alina Burns, 18, has admitted attempted murder after attacking an Iranian Kurd outside a barber’s shop in Bristol. A Nazi-obsessed teenager who launched a far-right axe attack on a random stranger has pleaded guilty to attempted murder. Alina Burns, then aged 18, attacked Mohammed Mahmoodi, an Iranian Kurd, outside a barber’s shop in Bedminster, Bristol, on 2 August last year as he was chatting with a friend. CCTV from inside the shop showed the 27-year-old turning and ducking at the last minute as she swung an axe at his neck. The teenager then tried to strike Mr Mahmoodi again, before he managed to disarm her, escaping with only painful scratches to his neck and cheek. She was then detained by police officers who had been on patrol nearby. They found a scalpel and several darts on her. Burns nodded when the arresting officer asked her if she had swung the axe at the man. When he asked her why, she said: “I wanted to cut his neck.” Police later discovered an email she had written to an associate, saying: “Kill all Jews and Muslims in Britain, please.” Burns, who hung an England flag above her bed, was a member of the Patriotic Alternative, a far-right group. Serena Gates KC, told Bristol Crown Court that Burns had “a desire for a white England, achieved, if necessary, through terror”.

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VERSTOSS GEGEN VEREINIGUNGSVERBOT – Neue Anklagen gegen Neonazis von „Combat 18“

Der Prozess gegen vier teils prominente Neonazis, die die verbotene militant-rechtsextreme Organisation „Combat 18 Deutschland“ nach dem Verbot weitergeführt haben sollen, ging vor dem Landgericht Dortmund kürzlich sang- und klanglos mit einer Einstellung des Verfahrens zu Ende. Trotzdem haben Staatsanwaltschaften in Hessen und Rheinland-Pfalz jetzt sechs weitere mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Truppe wegen Verstoßes gegen das Vereinigungsverbot angeklagt. In Thüringen wurden die Ermittlungen dagegen eingestellt. Es bröselt immer weiter auseinander, was eigentlich zusammengehört. Fünf Jahre ist es her, da leitete die Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen 21 Männer und Frauen aus allen Ecken des Landes ein. Der Vorwurf: Weiterführung der extrem rechten Organisation „Combat 18 Deutschland“, die 2020 wegen ihrer „Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus“ und ihrer Gewaltbereitschaft vom damaligen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) verboten worden war. Doch angeklagt wurden von der Karlsruher Anklagebehörde schließlich nur vier Männer, die als Rädelsführer eingestuft wurden. Die Verfahren gegen alle weiteren mutmaßlichen „Combat 18“-Mitglieder übernahmen Staatsanwaltschaften in den sieben Bundesländern, in denen die tatverdächtigen Neonazis lebten. Dabei geht es bei allen um dieselben fast 20 Treffen zwischen Oktober 2020 und März 2022, an denen sie in unterschiedlicher Besetzung teilgenommen haben sollen. Ein Komplex also, aber viele verschiedene Verfahren. Die Folgen dieser prozessualen Zersplitterung zeigen sich umso deutlicher, seit der Prozess gegen die vier mutmaßlichen Rädelsführer im Februar eingestellt wurde. Verschleppte Verfahren Mehr als sieben Monate lang war vor dem Landgericht Dortmund verhandelt worden, auf der Anklagebank saßen gewaltbereite Neonazis von gewisser Prominenz: Stanley Röske (50) aus Eisenach gehörte nach der Jahrtausendwende in Kassel zum Umfeld von Stephan Ernst, dem späteren Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke, und ist unter anderem wegen Schmuggels von Munition vorbestraft. Der braune Tiktoker und Hyperaktivist Robin Schmiemann (41) – aus dem Ruhrgebiet stammend, aber mittlerweile im baden-württembergischen Muggensturm ansässig – saß acht Jahre im Gefängnis, weil er bei einem Supermarkt-Überfall einen migrantischen Mann niedergeschossen hatte. Aus der Haft führte er mit der NSU-Terroristin Beate Zschäpe einen innigen Briefwechsel.  Gregor Alexander M. (46), Versandhändler für Rechtsrock und Szenekleidung aus der Vulkaneifel, musste wegen einer brutalen Racheaktion gegen einen angeblichen „Verräter“ hinter Gitter. Keven L. (45) aus Eisenach war Landtagskandidat der mittlerweile aufgelösten Kleinstpartei „Die Rechte“ in Baden-Württemberg. Die von den Angeklagten angeheuerten Szene-Anwält*innen setzten erfolgreich darauf, das Verfahren zu verschleppen und die Anklage lächerlich zu machen

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#Terror -Ermittlungen gegen Reichsbürger: Gewaltfantasien eines Reutlinger Zeugen

Am 22. März sorgte eine Razzia im Reichsbürger-Milieu für Aufsehen. In Reutlingen wurde dabei ein SEK-Beamter angeschossen, auch in Stuttgart gab es eine Durchsuchung. Die Maßnahmen standen im Zusammenhang mit Terror-Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und betrafen vor allem Personen, die im Verfahren als Zeugen geführt werden. Der Schütze von Reutlingen war einer dieser Zeugen. Ein weiterer Mann, dessen Wohnung im Reutlinger Stadtteil Altenburg durchsucht wurde, fiel in der Vergangenheit mit Umsturz- und Gewaltfantasien auf. Und besuchte Querdenker-Demos. Razzia in Reutlingen-Altenburg: Unter dem Radar der Öffentlichkeit Durch die Schüsse auf SEK-Beamte ging die Razzia in Reutlingen-Altenburg am 22. März in Medienberichten eher unter. Die Südwestpresse berichtete zuerst darüber, und legte am 31. März mit einer großen Recherche zu der betroffenen Person nach. „Der Durchsuchte verbreitet gefährliche Hetze“, heißt es darin. Er besuche regelmäßig Querdenker-Demos in der Region und sei bei einer AfD-Veranstaltung im März 2022 als Ordner eingesetzt gewesen. Der Name des Mannes ist unserer Redaktion bekannt. Wie der Südwestpresse wurden auch uns Aufnahmen des Einsatzes zugespielt, die den SEK-Einsatz in Altenburg zeigen. Und Dokumente, die einen eindeutigen Bezug zwischen dem Mann und einem Account beim Messenger-Dienst Telegram herstellen. Auch unsere eigenen Recherchen zeigen, dass vom Account des Mannes in den letzten zwei Jahren in zahlreichen Kanälen dutzende radikale Beiträge abgesetzt wurden. Die Inhalte: Antisemitismus, Morddrohungen, Umsturzpläne. Die Feindbilder: Politiker, Mediziner, Journalisten. Gewaltfantasien auf Telegram: „Munition geht auf mich“ 2021 hatte der Fall eines belgischen Berufssoldaten für Aufsehen gesorgt. Der ehemalige Scharfschütze und mutmaßliche Rechtsextremist hatte Medienberichten zufolge einem prominenten Virologen mit dem Tod gedroht. In einem Telegram-Kanal, dem auch der Mann aus Altenburg angehörte, wurde das Gerücht gestreut, der Soldat sei „nach Berlin unterwegs“.

via zvw: Terror-Ermittlungen gegen Reichsbürger: Gewaltfantasien eines Reutlinger Zeugen

Nur durch Glück starb niemand – Lange Haft für 15-jährigen Auftragskiller

Ein junger Täter wirft eine mit Brandbeschleuniger gefüllte Kugelbombe in ein Lokal. Nur weil der Wirt schnell reagiert, kommen die Anwesenden heil davon. Das Landgericht Frankfurt hat einen 15-Jährigen wegen eines Brandanschlags auf ein Café zu einer Jugendstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt. Die Jugendkammer verhängte die Strafe bereits am Montag unter anderem wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen, wie das Gericht mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien über das Urteil berichtet. Wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten fand der Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Wettersturz in Deutschland: Kältewelle bringt Schnee, Frost und Gewitter Atom-Wrack im Nordmeer: Versunkenes Sowjet-U-Boot strahlt immer noch Der 15-Jährige hatte nach Überzeugung des Gerichts Anfang August 2025 eine selbstgebaute Kugelbombe mit mehreren Litern Brandbeschleuniger in das Café “Omonia” im Frankfurter Stadtteil Bockenheim geworfen. Dort war der Sprengsatz gegen 5 Uhr morgens detoniert und hatte den Raum komplett in Brand gesetzt. Anschlag in Frankfurt: Wirt reagierte geistesgegenwärtig In der Anklage hielt die Staatsanwaltschaft fest, dass es wohl nur der Reaktionsschnelligkeit des Wirts zu verdanken war, dass es keine Schwerverletzten oder Toten gab. Der Mann trat den Brandsatz demnach geistesgegenwärtig in eine leere Ecke des Gastraums. So habe er einen Fluchtweg freigehalten und es ermöglicht, dass er und vier anwesende Gäste sich ins Freie retten konnten. Der 15-Jährige flüchtete zu Fuß, konnte aber kurz darauf bei der Fahndung festgenommen werden. Den Ermittlungen zufolge war der junge Niederländer in seinem Heimatland per Snapchat für die Auftragstat angeworben worden. Die Polizei sprach von einer Tat aus dem Spektrum “Crime-as-a-Service” – Verbrechen als Dienstleistung. Für 3.000 Euro wurde der 15-Jährige fast zum Mörder Als Auftraggeber gilt ein 20-Jähriger, der erst kürzlich mit weiteren Verdächtigen in den Niederlanden festgenommen wurde. Er soll dem 15-Jährigen 3.000 Euro für den Anschlag mit der Kugelbombe geboten, ihn ins Rhein-Main-Gebiet gebracht und mit Materialien und Bauanleitungen für den Bombenbau ausgestattet haben.

via t-online: Nur durch Glück starb niemand Lange Haft für 15-jährigen Auftragskiller

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und AfD feiern, Trauer bei SPD und FDP

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet sich das Ende einer Ära an: Nach 35 Jahren wird die SPD laut den aktuellen Hochrechnungen nicht mehr den Ministerpräsidenten stellen. Die CDU gewinnt die Wahl. Die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer kommt der Hochrechnung um 19:57 Uhr zufolge auf 25,7 Prozent, ein Minus von 10,0 Prozentpunkten gegenüber der Landtagswahl 2021. Die CDU erreicht 30,6 Prozent, das ist ein Plus von 2,9 Prozentpunkten zu 2021.Die AfD kommt auf 20,0 Prozent, eine Steigerung um 11,7 Prozentpunkte. Die Grünen liegen bei 7,9 Prozent und damit 1,4 Prozentpunkte schlechter als bei der letzten Wahl. Die FDP fliegt mit 2,1 Prozent deutlich aus dem Landtag. Die Linke (4,4 Prozent) und die Freien Wähler (4,2 Prozent) verpassen dem Anschein nach den Einzug in den Landtag. (…) Hier können Sie auch danach suchen, wie in ihrem Wahlkreis oder in ihrer Stadt oder Gemeinde gewählt wurde. Ausführliche Analysegrafiken runden das Angebot ab.Parallel dazu laufen in unser großes Wahlergebnis-Portal die ersten Zwischenergebnisse aus Städten und Gemeinden ein. Sie können hier mitverfolgen, wie die Auszählung läuft.

via tagesschau_ Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU und AfD feiern, Trauer bei SPD und FDP

siehe auch: Landeswahlleiter: Wahlergebnisse LTW RLP 2026

Offenbar Holz-Nachbau von KZ-Tor in Eggenfelden aufgestellt

Vor dem Finanzamt Eggenfelden ist von Unbekannten ein Holzgestell mit Bezug zum Nationalsozialismus aufgestellt worden. Es soll sich um einen Nachbau eines KZ-Tores handeln. Die Kripo Passau hat sich eingeschaltet und sucht nach Zeugen. Unbekannte haben in Eggenfelden im niederbayerischen Kreis Rottal-Inn ein Holzgestell mit Bezug zum Nationalsozialismus aufgestellt. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern weiter mitteilt, waren an dem Gestell ein rechtsextremer Schriftzug sowie Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angebracht. Nun wird gegen Unbekannt ermittelt. Polizei stellt Holzkonstruktion sicher Das Gestell wurde heute Morgen entdeckt. Es war laut Polizei vor dem Finanzamt in der Pfarrkirchener Straße angebracht worden. Polizeibeamte bauten es ab und stellten es sicher. Laut der Rottaler Grünen-Landtagsabgeordneten Mia Goller soll es sich um einen Nachbau eines KZ-Tores gehandelt haben, das sich aus mehreren Hakenkreuzen zusammensetzte und mit der Inschrift “Arbeit macht frei” versehen war. Goller berichtet von einer “massiven Holzkonstruktion”, die in der Nacht auf Freitag vor dem Finanzamt aufgestellt worden sei.

via br: Offenbar Holz-Nachbau von KZ-Tor in Eggenfelden aufgestellt

MAGA ‘Black Nazi’ Names Trump in Twisted Sex Confession

North Carolina’s former lieutenant governor has admitted to posting racist and lewd comments on a porn site—actions he said he lied about to protect Donald Trump. Mark Robinson appeared on a podcast on Thursday where he was quizzed about his denial of a CNN report during his ill-fated 2024 gubernatorial campaign. The report claimed Robinson had used an alias on a porn site to call himself a “black NAZI” in the 2000s. The alias also described a love of transgender porn. Robinson denied that he had made that post and others in which he supported reinstating slavery and called Martin Luther King Jr. a “commie bastard.” The Washington Post later reported that Robinson had also praised Adolf Hitler’s Mein Kampf as a “good read” and “a real eye opener.” (…) But now, Robinson is coming clean. “I won’t say that I completely lied, some of the things about the whole story. Some of it—there’s some truth to it,” Robinson, 57, told After the Call podcast host and pastor Josh Hall, adding that he had an “obsession” with pornography.“President Trump and I had become very good friends,” Robinson then explained. “And I realized how important it was for President Trump to win that race. And I knew that we were—not only was I in the fight for my life, that the country literally was in the fight for its life.” The story, he claimed, “wasn’t about me.” “For the people who were doing it to me, it wasn’t about me. It was about a cause much bigger than that,” he said. “And they knew that they could use me to destroy the people around me, up to and including the president. They would do it. And so I’d make the exact same decision.”

via daily beast: MAGA ‘Black Nazi’ Names Trump in Twisted Sex Confession

siehe auch: Christian ‘Black Nazi’ Mark Robinson admits to porn obsession he denied while campaigning Accused of racist posts and watching porn involving transgender women while attacking LGBTQ+ people, the former GOP North Carolina lieutenant governor now says he was a “dual person.” For years, Mark Robinson built a political identity on condemning LGBTQ+ people and warning that American culture had fallen into moral decay. Now, after a scandal that helped sink his campaign for governor, he is speaking out. (…) “I spent a large portion of my life as a young adult walking on the fence like this,” Robinson said. “On this right hand foot right here, oh, I believe I believe in Jesus, and I believe in God. On this left hand foot right here, I also like to party. I was like, tell dirty jokes. I just like to watch pornography.” He went further, describing what he called an “obsession with pornography” that began in childhood and persisted into adulthood. “I don’t know where it came from. An obsession with pornography, an obsession with sex,” he said, adding that it was “one of the things in my life that I have never admitted in public.” Those admissions are a far cry from his reaction to a 2024 CNN investigation that reported Robinson had posted on a pornography website message board under a username the network said it linked to him through emails, usernames, and identifying details. Among the posts was one in which the user referred to himself as a “Black NAZI!” which quickly became shorthand for the controversy. The reported posts also included explicit sexual commentary, including statements about watching pornography involving transgender women. That detail drew intense scrutiny because Robinson had repeatedly attacked transgender people in public speeches and policy positions. As lieutenant governor and a gubernatorial candidate, Robinson made opposition to LGBTQ+ rights central to his political brand. He described LGBTQ+ identities as immoral, opposed protections for transgender people, and backed policies restricting their rights, framing those positions as part of a broader moral crusade.