„Remigration“ als Selbstversuch: „Verzupf di“ auf Französisch – #eingesellnert

Martin Sellner wollte in Paris für „Remigration“ werben und an einer einschlägigen Demo teilnehmen. Frankreich stoppte ihn schon am Flughafen. Der Vordenker von Massendeportationen erlebt damit selbst, wie schnell eine Grenze zum unüberwindbaren Hindernis werden kann. Noch nach Bekanntwerden der Verbote kündigte Sellner an, trotzdem nach Paris zu reisen: „Mir ist das egal. Ich komme“, schrieb er noch großspurig auf X. Weit kam er nicht. Am Donnerstag wurde ihm am Flughafen Beauvais die Einreise verweigert. Sellner erklärte anschließend, er werde am Freitag abgeschoben. Frankreich hatte bereits eine administrative Einreisesperre gegen ihn vorbereitet. Eigentlich sollte Sellners Wochenende am Freitag mit einer Buchpräsentation in Paris beginnen. Am Samstag war der internationale Kongress „Remigration – Ouvrons le débat!“ mit 800 Teilnehmenden vorgesehen, am Sonntag eine Demonstration von „Objectif Remigration“ („Ziel Remigration“). Die französischen Behörden untersagten beide Veranstaltungen. Die Ironie liefert Sellners politische Forderung selbst: Sein „Remigrations“-Konzept umfasst auch Menschen mit legalem Aufenthalt und Eingebürgerte, die er als unzureichend assimiliert definiert. Nun scheiterte Sellner an einer staatlichen Entscheidung, die ihm die Einreise verweigert. Behörden sehen Angriff auf Menschenwürde Der Kongress sollte in der Maison des Arts im Pariser Vorort Le Plessis-Robinson stattfinden. Die Präfekturen begründeten die Verbote unter anderem mit möglichen Störungen der öffentlichen Ordnung nach dem rassistischen Anschlag von Trappes. Der Präfekt verwies zudem auf die „xenophobe und rassistische Ideologie“ der Veranstaltung und erklärte, das propagierte Remigrationskonzept verletze durch seinen Gegenstand selbst schwer die Menschenwürde. Der Veranstalter Polémia kündigte Rechtsmittel gegen das Verbot an. Von der AfD über Dewinter bis Zemmour und eine erzwungene Absage Die Rednerliste reichte tief in die extreme Rechte. Angekündigt waren unter anderem der „Großer Austausch“-Ideologe Renaud Camus, Sellners enge Verbündete Eva Vlaardingerbroek, Filip Dewinter vom Vlaams Belang sowie die AfD-Politiker:innen Lena Kotré, Kay Gottschalk und Torben Braga. Auch der Szene-Althistoriker David Engels sollte auftreten. Der französische Rechtsaußen-Politiker Éric Zemmour war für eine Videobotschaft vorgesehen. Balázs Orbán aus dem Fidesz-Umfeld war zunächst ebenfalls angekündigt. Kurz vor dem Treffen änderte sich das. „Le Monde“ (29.10.26) berichtet, die Führung des Rassemblement National habe angewiesen, Abstand von der Veranstaltung zu halten. Das habe bis zur Absage der ursprünglich erwarteten Fidesz-Vertreter geführt. Deportationskonferenzen als Kommerzspektakel Aus den internationalen „Remigration Summits“ ist inzwischen auch ein wiederkehrendes Geschäftsmodell geworden. Beim Treffen 2026 in Portugal kosteten Tickets 45 Euro, VIP-Karten 250 Euro und Premium-Pakete inklusive Hotel 325 Euro. Parallel sammelten die Organisatoren Spenden. Paris setzte dieses Modell fort. Tickets für Studierende kosteten 15 Euro, VIP-Pässe mindestens 500 Euro. Die kommunale Halle war für 4.500 Euro gemietet worden. Noch deutlich höher griff der parallel von Jean-Yves Le Gallou (Betreiber von „Polémia) eingerichtete GiveSendGo-Fundraiser. Für 500 Euro wurden VIP-Platz, Buffet und Abendessen angeboten. 2.500 Euro brachten zwei Plätze sowie private Mahlzeiten mit den Vortragenden. Ab 5.000 Euro versprach die Kampagne bis zu sechs Plätze in der ersten Reihe, Essen am Speaker-Tisch und ein privates Treffen mit einem Vortragenden

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Grölte Nazi-Lied Nazi-Postings und Hitlergruß – Unternehmer verurteilt

Ein Unternehmer (50) verschickte jahrelang Nazi-Bilder an 75 WhatsApp-Mitglieder. Auch seine Tätowierungen sorgten vor Gericht für Aufsehen. Hakenkreuze, Hitlergruß und Nazi-Tätowierungen: Ein Unternehmer (50) aus der Südweststeiermark musste sich nun  vor dem Straflandesgericht Graz verantworten. Wie die “Kleine Zeitung” berichtet, wurde er wegen Verstößen gegen das Verbotsgesetz schuldig gesprochen. Der Mann hatte eine WhatsApp-Gruppe mit 75 Mitgliedern gegründet und dort über Jahre unzählige Nazi-Bilder verschickt. Darunter war auch ein Hakenkreuz aus Gewehrpatronen. In seiner Firma soll der 50-Jährige zudem den Hitlergruß gezeigt und eine Nazi-Parole gerufen haben. Auf einem weiteren Video war er mit nacktem Oberkörper zu sehen, während er ein NS-Lied grölte. Auf seinem Rücken trug er die Tätowierungen “Ehre” und “Treue”, eine Anspielung auf eine bekannte SS-Parole. Auf seinem Unterschenkel ist der Schriftzug “Eighty-Eight” unter der Haut sichtbar – die Zahl 88 gilt in rechtsextremen Kreisen als Code. “Ihr ganzer Körper ist eine einzige Propagandafläche”, stellte einer der Richter bei der Geschworenenverhandung fest. Nazi-Sammlung bei Hausdurchsuchung entdeckt Wie die “Kleine Zeitung” schreibt, soll der Unternehmer auch zahlreiche NS-Gegenstände, darunter einen Dolch mit Hakenkreuz, Weinflaschen mit Hitler-Abbildungen und eine Ausgabe von “Mein Kampf” gehortet haben. Bei einer Hausdurchsuchung Ende 2024 wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. (…) Der 50-Jährige wurde schließlich wegen Verstößen gegen das Verbotsgesetz schuldig gesprochen. Vom zusätzlichen Vorwurf der Verhetzung, bei dem es um verbreitete Cartoons ging, wurde er freigesprochen. Als Zusatzstrafe zu zwei früheren Verurteilungen – insgesamt neun Monate bedingt, unter anderem wegen eines Suchtgiftdelikts – erhielt er weitere sieben Monate bedingt sowie eine Geldstrafe

via heute.at: Grölte Nazi-Lied Nazi-Postings und Hitlergruß – Unternehmer verurteilt

Prozess gegen „Sächsische Separatisten“ – Gericht entlässt mehrere mutmaßliche Rechtsterroristen

Im Terrorprozess gegen die „Sächsischen Separatisten“ kommt die Hälfte der Angeklagten frei. Zwei von ihnen könnten bald im Stadtrat von Grimma sitzen. Das Oberlandesgericht Dresden hat die Haftbefehle gegen drei von acht mutmaßlichen Mitgliedern der „Sächsischen Separatisten“ am Donnerstag aufgehoben. Einen weiteren Haftbefehl setzt das Gericht aus, sobald eine „Sicherheitsleistung“ hinterlegt ist. Vier weitere Männer bleiben in Untersuchungshaft. Die Bundesanwaltschaft hatte den Männern vorgeworfen, als Mitglieder einer terroristischen Vereinigung die Errichtung eines „ethnisch gesäuberten“ NS-Staates vorzubereiten. Laut Bundesanwaltschaft hätten die acht Angeklagten ein „hochverräterisches Unternehmen“ gegen die Bundesrepublik vorbereitet und paramilitärische Übungen betrieben. Die ethnischen Säuberungen sollten Gebiete in Ostdeutschland betreffen. Rassismus und Antisemitismus seien treibend für die insgesamt etwa 20 Mitglieder gewesen. Unter anderem nahmen sie an einem Häuserkampftraining teil. Nun hob das Gericht die Haftbefehle gegen Kevin R., Norman T. und Hans-Georg P. auf. Man sehe bei zweien von ihnen den Tatverdacht „nicht mehr in vollem Umfang des Tatvorwurfs als gegeben“, heißt es in einer Mittelung des Gerichts vom Donnerstagnachmittag. Beim dritten Angeklagten sei „die Haftfortdauer als unverhältnismäßig“ anzusehen. Dann ist da noch der Angeklagte, der gegen eine Sicherheitsleistung freikommen kann: Kurt Hättasch. Vor der Haft war er Fraktionschef der AfD im Stadtrat von Grimma und Schatzmeister der ehemaligen Parteinachwuchsorganisation Junge Alternative in Sachsen. Stadtrat ist er noch immer. Sollte er wieder auf freiem Fuß sein, dürfte er – trotz Anklage – wieder an dessen Sitzungen in Grimma teilnehmen. Spätestens dort könnte er ab nächster Woche wieder auf Kevin R. treffen. Da eine Stadträtin der AfD-Fraktion in Grimma angekündigt hat, ihr Amt an diesem Donnerstag niederzulegen, könnte der frisch entlassene R. nachrücken. Auf Anfrage der taz weist das Oberlandesgericht einen Zusammenhang zurück; es handle sich um einen Zufall.

via taz: Prozess gegen „Sächsische Separatisten“ Gericht entlässt mehrere mutmaßliche Rechtsterroristen

siehe auch: TERROR-PROZESS IN DRESDEN Drei “Sächsische Separatisten” kommen aus U-Haft frei von MDR SACHSEN Im Verfahren gegen die sogenannten “Sächsischen Separatisten” sind drei der Angeklagten auf freiem Fuß. Wie das Oberlandesgericht Dresden mitteilte, wurden die Haftbefehle gegen sie nach fast zwei Jahren Untersuchungshaft aufgehoben. Bei zwei der Angeklagten bestehe nicht mehr der dringende Tatverdacht und es bestehe keine Fluchtgefahr, hieß es zur Begründung. Bei dem dritten Mann sah das Gericht die Fortdauer der Haft als unverhältnismäßig an. Der Vollzug des Haftbefehls gegen einen vierten Angeklagten ist ausgesetzt, aber von der Zahlung einer Sicherheitsleistung abhängig gemacht worden. Diese sei aber noch nicht hinterlegt worden. Nach MDR-Informationen geht es um 20.000 Euro. Bei dem Angeklagten handelt es sich um den früheren AfD-Politiker Kurt Hättasch aus Grimma, der auch wegen versuchten Mordes angeklagt ist

Acquittal of alleged neo-Nazi sparks outrage in Austria; court said to wish him happy birthday

The acquittal of an alleged neo-Nazi accused of displaying Nazi-inspired symbols and possessing Nazi propaganda has caused an uproar in Austria, with critics denouncing a “scandal of the highest order.” A court in Vienna on Friday convicted the 42-year-old, an alleged member of the far-right Unsterblich (Immortal) group, of carrying a knife and handed him a three-month suspended sentence. But the defendant, who was not named, was cleared on charges of repeatedly wearing clothing bearing illegal Nazi symbols at sporting events and possessing Nazi propaganda material. The Mauthausen Committee of Austria, a Holocaust remembrance organization, criticizes the verdict and reports that the court has been overly cordial with the defendant, wishing him happy birthday during the proceedings. “The conduct of the proceedings and the acquittal are a scandal of the highest order,” says Willi Mernyi, chair of the association. Prosecutors in Vienna confirm to AFP that they launched an appeal against the verdict. According to Austrian news agency APA, the defendant had previously been convicted in 2022 over banned Nazi symbols and even his lawyer was expecting another conviction.

via times of israel: Acquittal of alleged neo-Nazi sparks outrage in Austria; court said to wish him happy birthday

Auch heutiger Sprecher der steirischen FPÖ bot AfD eine Werbekampagne an

Alessandro Kopeter wollte mit seiner Werbeagentur unter anderem eine Parteizeitung entwickeln. Trotz ihres “vergleichsweise jungen” Alters wollen er und sein Partner eine lange Kundenliste haben Der Aufstieg der AfD und ihr Marsch nach rechts außen dürfte die FPÖ nicht nur politisch gefreut haben. Auch für Agenturen im Umfeld der Blauen boten sich viele neue Geschäftsmöglichkeiten. So zeigen die geleakten E-Mails aus dem Inneren der AfD, wie sich wiederholt Mitarbeiter oder langjährige Vertragspartner der FPÖ mit ihren privaten Unternehmen der AfD angeboten haben. Leif-Erik Holm führt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern seit 2013; zuletzt wurde die AfD im ostdeutschen Bundesland stärkste Kraft REUTERS/Lisi Niesner Das betrifft etwa die Werbeagentur Signs, die als Ideenschmiede einst von FPÖ-Chef Herbert Kickl mitgegründet wurde; oder die New Network Communication, hinter der auch ein parlamentarischer Mitarbeiter der FPÖ steckte. “Patriotische Kräfte” Recherchen des STANDARD legen ein weiteres Beispiel offen: die K&K-Media GmbH. Sie gehört gemeinschaftlich Alessandro Kopeter, dem heutigen Sprecher der steirischen FPÖ, und einem weiteren blauen Jungpolitiker. Kopeter wandte sich im 2. Jänner 2023 direkt an Leif-Erik Holm, den Parteichef der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. “Als patriotisches sowie im rechten Lager fest verankertes, auf die politische Kommunikation spezialisiertes Unternehmen” sei es seiner K&K ein Anliegen, “zum größtmöglichen Erfolg patriotischer Kräfte in Europa” beizutragen. Natürlich nicht kostenfrei, allerdings investiere man “einen großen Teil unserer privatwirtschaftlichen Erträge nicht nur in die eigene Entwicklung, sondern auch in Projekte und Unternehmungen, die zur Erreichung freiheitlich patriotischer Ziele im deutschsprachigen Raum und ganz Europa beitragen können”. Lange Referenzliste Wen Kopeter, damals Referent im Landtagsklub und geschäftsführender Obmann des Ring freiheitlicher Jugend in der Steiermark, und sein Parteikamerad damals laut eigenen Angaben beraten haben? “Bundesminister (a. D.) • Generalsekretäre (a. D.) • Bundesministerien • Botschafter (a. D.) • Staatsnahe Unternehmen • Verschiedenste Organisationsstrukturen der FPÖ • Politische Vorfeldorganisationen • Nationalräte • Bundesräte • Landtagsabgeordnete • Gemeinderäte und Parteifunktionäre • Politische Kandidaten • Politische Gemeinden • Schulen • Mittelständische Unternehmen • Vereine”, hieß es in der Präsentation, die an die AfD ging. Denn “trotz ihres vergleichsweisen jungen Alters verbindet die beiden Geschäftsführer ein jeweils beachtlicher Lebenslauf mit einer höheren Ingenieursausbildung”, wirbt die K&K. Was sie leisten kann, führt die Agentur mit verschiedenen Beispielen aus. Etwa: “Die Landesvorsitzende Musterfrau fordert aufgrund medial bekannt gewordener Übergriffe von illegalen Migranten ein Reaktionssujet zu der Thematik bei der K&K-Media GmbH an. Die K&K-Media GmbH erstellt innerhalb von zwei Stunden ein Sujet und übermittelt dieses an die Vorsitzende bzw. an einen ihrer Mitarbeiter zur Freigabe”. Zudem würden “die Seiten und die Postings per Monitoring weiterhin begleitet und Kommentare, die eine strafrechtliche Relevanz aufweisen, dokumentiert und gelöscht”.

via standard; Auch heutiger Sprecher der steirischen FPÖ bot AfD eine Werbekampagne an

Höcke tritt im Dunkeln auf – Stromausfall bei Bürgerdialog

Tausende Menschen protestieren gegen einen Auftritt von AfD-Chef Björn Höcke in Jena. Am Ende steht er ohne Mikrofon in einem dunklen Saal – wie konnte es dazu kommen? Nach den Protesten gegen den Auftritt des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke in Jena prüft die Polizei weitere Straftaten. Es werde Foto- und Videomaterial ausgewertet, bisher seien aber noch keine weiteren Taten bekanntgeworden, teilte eine Polizeisprecherin mit. Auch wie es zu dem Stromausfall in dem Veranstaltungssaal kam, sei noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Auftritt von Höcke bei einem Bürgerdialog am Dienstagabend hatte im Halbdunkeln und ohne Mikrofon stattgefunden. Insgesamt sei in dem Gebäude für dreieinhalb Stunden der Strom ausgefallen, teilte die Polizei weiter mit. Im Gebäude selbst habe es keine Notstromversorgung gegeben. Insgesamt waren laut Veranstaltern rund 4.000 Menschen auf die Straße gegangen, die Polizei sprach von 3.000. Mehrere Straßensitzblockaden seien mit Gewalt aufgelöst worden

via t-online: Polizei ermittelt Höcke tritt im Dunkeln auf – Stromausfall bei Bürgerdialog

Gewalttätige Mitglieder – Active Club Güstrow: Wie gefährlich ist die rechtsextreme Kampfsportgruppe?

Seit Mai dieses Jahres trainiert in Güstrow ein Active Club. Eine lose Gruppe junger Neonazis, die sich besonders auf Kampfsport fokussiert. In ihren Reihen finden sich auch Gewalttäter. „Jung, sportlich, diszipliniert – im Kampfsport wird aus Schweiß Stärke“, heißt es in einem Telegram-Beitrag des sogenannten Active Clubs Güstrow. Illustriert sind die Worte mit einer Collage: Junge Männer prügeln mit Boxhandschuhen aufeinander ein, Hammer und Sichel, die Zeichen des Kommunismus, sind durchgestrichen und die Parole „Europa verteidigen“ ist zu lesen. Die Bildsprache ist eindeutig: Hier betreiben rechte Männer Kampfsport. Seit Mai 2026 werden auf dem Telegram- und Instagramkanal der Gruppe regelmäßig Bilder vom gemeinsamen Training hochgeladen. In der Spitze nahmen etwa 15 Personen an den Treffen teil. Active Clubs als Einstieg in die rechte Szene Dem Innenministerium MV ist die Gruppe bekannt, wie Marie Boywitt, Sprecherin des Ministeriums, mitteilt.

via ostsee-zeitung: Gewalttätige Mitglieder Active Club Güstrow: Wie gefährlich ist die rechtsextreme Kampfsportgruppe?