Neo-Nazis desecrate Jewish graves in Tasmanian cemetery

The white supremacists reportedly placed ‘white force’ stickers on tombstones at the Jewish section of the cemetery. Neo-Nazis vandalized Jewish graves in Tasmania, Australia earlier in November, American Jewish News (AJN) reported on Friday. The white supremacists reportedly placed ‘white force’ stickers on tombstones at the Jewish section of the cemetery. According to AJN, the stickers were placed on November 9, the 83rd anniversary of Kristallnacht, “the Night of Broken Glass.” (…) The Anti-Defamation Commission (ADC), a Jewish-Australian community organization founded to combat antisemitism in the land down under, condemned the attacks on Jewish graves.
“This repulsive desecration of the dead is a hate crime, pure and simple,” ADC chair Dvir Abramovich told AJC. “Those modern-day Nazi are also coming for every Australian, be it Muslim, Asian, LGBTIQ, indigenous or the disabled,” he added.

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#Querdenkerin relativierte #Holocaust – Nach umstrittenen Aussagen: Querdenker-#Lehrerin aus #Schuldienst entlassen – #kickherout #covidioten

Eine Querdenker-Lehrerin kritisiert in einem Video öffentlich die Corona-Maßnahmen und verharmlost den Holocaust. Nun gibt es dafür Konsequenzen.Ernsthausen – „Seit wann sorgt die Brut für die Alten?“ Das war eine der Aussagen, die eine Grundschullehrerin aus Waldeck-Frankenberg in einem Youtube-Video gegen die ihrer Meinung nach für Kinder gesundheitsschädlichen „Corona-Zwangsmaßnahmen“ machte. Die Lehrerin ist mittlerweile fristlos aus dem Schuldienst entlassen worden, wie die HNA aus gesicherter Quelle erfuhr. Wie berichtet, stellte sie in dem Video „kritische“ Lehrkräfte, zu denen sie sich selbst zählt, als Opfer des Systems dar. „Wir sind die Juden“, sagte sie. Ob es den Holocaust gegeben habe, wisse sie nicht. Denn sie habe niemanden persönlich getroffen, der dabei war. Das Video war vor den Herbstferien bekannt geworden. Der Leiter des Staatlichen Schulamts, Stephan Uhde, hatte damals auf HNA-Anfrage gesagt, dass das Schulamt den Vorgang sehr ernst nehme und eine arbeitsrechtliche Prüfung vornehme. Über das Ergebnis informierte er später nicht. Zu Personalangelegenheiten äußere sich das Schulamt nicht. Auch das Hessische Kultusministerium sagte am Donnerstag (11.11.2021) nichts zu „konkreten Personalangelegenheiten“. Sprecher Michael Ashelm merkte aber an: „Prinzipiell ist es so, dass wenn eine Lehrkraft öffentlich Aussagen trifft, aus denen geschlossen werden muss, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnt, dies ein schwerer Verstoß gegen ihre arbeitsvertraglichen Pflichten wäre. Eine mögliche Folge ist eine außerordentliche Kündigung.“

via hna: Querdenkerin relativierte Holocaust – Nach umstrittenen Aussagen: Querdenker-Lehrerin aus Schuldienst entlassen

Erasmus-Stiftung – “Tief im Milieu der Neuen Rechten”

Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung könnte bald bis zu 50 Millionen Euro vom Staat bekommen. Dagegen begehrt die Lagergemeinschaft Dachau nun auf und fordert ein Einschreiten der Ampel-Parteien. Der Widerstand gegen die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) breitet sich aus – auch in Dachau erhebt eine gewichtige Organisation ihre Stimme: Die Lagergemeinschaft Dachau, der Zusammenschluss ehemaliger KZ-Häftlinge, fordert die Ampel-Parteien auf zu verhindern, dass die Erasmus-Stiftung Steuergeld bekommt. Sie sei eine Stiftung, deren “zentrale Akteure tief im Milieu der Neuen Rechten verwurzelt” seien, heißt es in einem Brief an die Parteispitzen von SPD, Grüne und FDP. Mit dem zweiten Einzug der AfD in den Bundestag nach er Wahl im September steht der DES der bisherigen Praxis für parteinahe Stiftungen entsprechend viel Geld zu – in den kommenden vier Jahren geschätzt bis zu 50 Millionen Euro. Dagegen wenden sich auch andere Kritiker, etwa die Anne Frank-Bildungsstätte in Frankfurt am Main, die davor warnen, einen Think Tank für die Rechten wie die Erasmus-Stiftung aus dem Staatshaushalt zu fördern. Eine große Gefahr für die Demokratie sehen darin der Holocaust-Überlebende Ernst Grube, Präsident der Lagergemeinschaft Dachau, und sein Vize Jürgen Müller-Hohagen. Sie erklären: Für Stiftungen, welche “die demokratischen Grundsätze unserer Gesellschaft untergraben, oder geeignet sind, die Würde der Menschen zu verletzen, darf es keine öffentlichen Mittel geben”. Das sieht nicht nur die Lagergemeinschaft Dachau so. Mehr als 100 000 Menschen, darunter Vertreter von Organisationen wie “Omas gegen Rechts”, Campact und die Bildungsstätte Anne Frank, haben eine Petition unterzeichnet, in der ein Stiftungsgesetz gefordert wird, das die bisherige Verteilungspraxis per Beschluss des Bundestages ablöst. Ernst Grube, der als Kind Theresienstadt überlebt hat, und Jürgen Müller-Hohagen fordern: “Sorgen Sie dafür, dass keine Mittel für diese Stiftung in den Bundeshaushalt eingestellt werden.” Das sollen SPD, Grüne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag klar festschreiben. “So wie viele Menschen, die sich große Sorgen machen um den demokratischen Zusammenhalt unserer Gesellschaft, möchten wir Sie dringend bitten: Schaffen Sie die gesetzliche Grundlage dafür, dass auch auf Dauer eine Finanzierung der Parteistiftung der AfD aus Bundesmitteln verhindert wird. Begründung: Mit großer Sorge sieht die Lagergemeinschaft Dachau, wie rechte Strömungen rund um die AfD die deutsche Geschichte umdeuten und so Geschichtsrevisionismus, Antisemitismus und Rassismus zunehmen.”

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“Querdenker”, “Reichsbürger” & Co. – Hinter der Bauernhofschul-Idylle stecken wohl Rechtsextreme

Mutmaßliche undemokratische Umtriebe hinter Bauernhofschule. Aus Sorge um die Auswirkungen der staatlichen Corona-Maßnahmen wollen Eltern in Mittelhessen eine Ergänzungsschule gründen. Dort sollen ihre Kinder “frei lernen” können. Nach hr-Informationen mischen dabei “Reichsbürger” und rechte Verschwörungstheoretiker mit. “Lasst uns eine neue Art der Schule gründen, eine Schule wo unsere Kinder frei und glücklich sein können”, schreibt eine Frau mit Nutzerinnenname “Namaste” in einem Telegram-Chat. Gemeinsam mit ihr sorgen sich darin rund 120 weitere Menschen um das Wohl ihrer Kinder in der Corona-Pandemie. Sie suchen nach Lernorten im Lahn-Dill-Kreis und in der Region Weilburg, an denen sie ihrem Nachwuchs alternative Lerninhalte außerhalb des staatlichen Schulsystems bieten wollen. Eine solche sogenannte Bauernhofschule gibt es. “Die Schule befindet sich projektabhängig an verschiedenen Orten und Örtlichkeiten, mit einem festen Sitz in Leun”, heißt es in einem Konzept, das dem hr vorliegt. Aus Posts im Chat geht hervor, dass die Eltern dort den Kindern zeigen wollen, wie man Gemüse anbaut, mit Tieren umgeht und mit der Natur in Einklang lebt. Sie haben vor, ihre Bauernhofschule beim staatlichen Schulamt offiziell als Ergänzungsschule registrieren zu lassen. (…) Das Kultusministerium in Wiesbaden registriert seit diesem Sommer unter den Labels Bauernhofschule oder Freies Lernen vereinzelt Elterninitiativen. “Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei den Initiatoren um solche Menschen handelt, die sich zumindest den Corona-Schutzmaßnahmen und vor allem der Frage der Testungen nicht anschließen wollen oder diese sogar ganz ablehnen”, gibt ein Ministeriumssprecher auf hr-Anfrage zur Auskunft. (…) Nach unseren Recherchen liegt der Verdacht nahe, dass es bei der Ergänzungsschule im Lahn-Dill-Kreis um mehr als die Ablehnung der staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen geht. Der hr konnte Einblick nehmen in das interne Netzwerk hinter der Elterninitiative. In diesem als “Vernetzungsgruppe” bezeichneten Chat werden politische Ansichten ausgetauscht, wie sie in der “Querdenken”-Bewegung, bei “Reichsbürgern” und unter selbst ernannten Völkischen Siedlern üblich sind. Bislang haben die Initiatoren der Elterngruppe Fragen des hr dazu nicht beantwortet. Als im Rahmen einer geplanten Vereinsgründung für die Bauernhofschule Nutzerin “Christiane” danach fragt, ob sich jemand mit Steuerfragen auskennt, reagiert ein Teilnehmer im typischen “Reichsbürger”-Jargon: “In der BRD GmbH gibt es kein Finanzamt!!!! Fangt an zu kämpfen. Wer Geld an dieses System zahlt, macht sich strafbar.” (…) Neben Nachhilfe in “Reichsbürger”-Kunde finden sich auch offen rechtsextreme und antisemitische Weltbilder im Chat der “Vernetzungsgruppe”. So schreibt eine Teilnehmerin, die sich als Schamanin bezeichnet: “Patrioten, schaut euch unbedingt diese wahren Geschichten an. Die wirkliche Wahrheit über das deutsche Volk. Denn die zionistischen Alliierten sind das wahre Feindbild gewesen. In allen KZs wurden keine Juden vergast. Sie wurden ausgewiesen.” Den Holocaust zu leugnen, ist eine Straftat. Doch das scheint in der Gruppe niemanden gestört zu haben.

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Antisemitismus bei “Querdenken” – NS-Relativierung verfestigt sich

Auf Demonstrationen von “Querdenkern” werden Maßnahmen gegen die Pandemie immer wieder mit dem NS-Terror gleichgesetzt. Diese Form des Antisemitismus verfestige sich, warnen Fachleute – und fordern Konsequenzen. Corona-Proteste in Leipzig am vergangenen Wochenende: Die YouTuberin Juni M. läuft mit ihrer Kamera durch die Menge und kommentiert dabei, was sie wahrnimmt. Sie kommt in ein Zwiegespräch mit einer Reporterin eines bekannten TV-Magazins, die Aktivistin behauptet dabei, sie sei von dem Sender ntv. Die Reporterin will das nicht glauben – und fragt nach dem Presseausweis der Frau. Doch die YouTuberin will erstmal den Presseausweis der Reporterin sehen, den diese dann gerne vorlegt. Daraufhin zieht die YouTuberin ab und schimpft vor sich hin, solche richtigen Presseausweise habe es eigentlich nur im “3. Reich” gegeben. (…) Es ist nur ein Beispiel von vielen, wie die heutigen Verhältnisse mit der NS-Diktatur gleichgesetzt werden: Immer wieder bezeichnen sich Personen aus dem “Querdenken”-Milieu als “Juden von heute”, heften sich gelbe Sterne mit der Aufschrift “ungeimpft” an – und verharmlosen dadurch Judenverfolgung und das totalitäre Regime insgesamt.Impfstoff als Zyklon BDiese Sterne seien besonders perfide, betonte das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) auf Anfrage von tagesschau.de. “Weitere negativ in Erinnerung gebliebene Beispiele waren die Gleichsetzung des ehemaligen AfD-Politikers Stefan Bauer von Impfungen mit Zyklon B, die Äußerungen Attila Hildmanns, dass das Judentum für die Pandemie und alles Übel der Welt verantwortlich sei und ein neuer Holocaust bevorstehe – oder dass der Neonazi Sven Liebich mit einem Exemplar des ‘Tagebuchs der Anne Frank’ am Holocaust-Mahnmal in Berlin posierte.”

via tagesschau: Antisemitismus bei “Querdenken” – NS-Relativierung verfestigt sich

Humboldt-Forum – Genug der Ehre

Ein Großspender des Humboldt-Forums fiel mit rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen auf. Nun bittet seine Familie, eine Ehrenmedaille abzuhängen. Erst vor wenigen Tagen hatte der Berliner Tagesspiegel die rechtsradikalen und antisemitischen Äußerungen von Ehrhardt Bödecker, eines Großspenders des Humboldt-Forums, dokumentiert und dessen Ehrung mit einer Medaille in einem Portal des Schlosses kritisiert. Am Mittwochabend nun haben dessen Sohn und Schwiegertochter die Richtigkeit der Vorwürfe eingestanden. In ihrer Pressemitteilung schreiben sie, Bödecker, der 2016 gestorben ist, sei als “streitbarer Konservativer und Preußen-Enthusiast” bekannt gewesen. Doch die ihnen bislang unbekannten Texte, die er in seinen letzten 15 Lebensjahren geschrieben habe, enthielten “Thesen und Formulierungen”, die “falsch und teils sogar rechtsextrem sind”. Sie bestätigen auch, dass ihr Vater und Schwiegervater diese “inakzeptablen” Thesen in “rechtsextremen Kreisen” vorgetragen habe. Sie bitten die Verantwortlichen deshalb, die Medaille, die die Porträts von Bödecker und seiner Frau Anneliese zeigt, abzuhängen.
Bödecker war ursprünglich Richter und Anwalt. 1966 übernahm er von seinem Schwiegervater die Weberbank, eine Berliner Privatbank. Nachdem er 1995 in den Ruhestand ging, richtete er im brandenburgischen Wustrau das private Brandenburg-Preußen-Museum ein. Milde Formen der Preußen-Nostalgie dürften unter den 40 000 privaten Spendern des Humboldt-Forums verbreitet sein. Bei Bödecker war sie allerdings Teil eines antidemokratischen, revanchistischen und rassistischen Weltbilds. Doch darauf wurde man im Humboldt-Forum, wie auch in Bödeckers Familie, offenbar erst durch den Zeitungsbeitrag des Kasseler Architekturprofessors und ehemaligen Leiters der Dessauer Stiftung Bauhaus, Philipp Oswalt, aufmerksam. Bödecker sprach auch im Institut für Staatspolitik, das der Verfassungsschutz als rechtsextrem einstuft. Auch die meisten von Bödeckers Essays und Aufsätze kreisen um das Thema Preußen. Er verteidigt darin Preußen gegen den Militarismusvorwurf, stellt das Kaiserreich als “erfolgreichsten Staat der deutschen Geschichte” dar und beklagt den Niedergang Deutschlands, der in seinen Augen mit Preußens Ende begann. Den Echoraum für seine Texte fand Bödecker im neurechten Milieu. Sein Buch “Preußen und die Wurzeln des Erfolgs” etwa wurde posthum im Kopp-Verlag aufgelegt, der etliche rechte Titel im Programm hat. Er soll Vorträge in dem vom Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestuften Institut für Staatspolitik gehalten haben. Mehrfach schrieb er auch in der Jungen Freiheit. Bödecker beschränkte sich zuletzt nicht mehr nur auf die Preußen-Feier, sondern ließ immer offener seinen Antisemitismus durchklingen. Er beklagte das “talmudische ,Niemals vergessen'”, unter dem Deutschland seit 1918 leide. Er prangerte die “Selbstvergottung der Sieger” nach dem Zweiten Weltkrieg an und die “Gehirnwäsche”, der sie die Deutschen unterzogen hätten. Schuld daran seien die jüdischen Soziologen der Frankfurter Schule gewesen. Sogar von der “inzwischen wissenschaftlich nachgewiesenen Unrichtigkeit der behaupteten Zahl von sechs Millionen Opfern” des Holocausts schwadronierte er.

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„Verletzt das Andenken an die Ermordeten“ – #Berliner #Polizisten machen #Liegestütze am #Holocaust-Mahnmal – #polizeiproblem

Eine Aktion von Beamten am Holocaust-Mahnmal könnte für sie dienstrechtliche Konsequenzen haben. Die Polizeipräsidentin entschuldigt sich für das Verhalten. Polizisten haben das Holocaust-Mahnmal in Berlin für das Training von Liegestützen genutzt. Polizeipräsidentin Barbara Slowik entschuldigte sich und verurteilte die Aktion vom Pfingstwochenende, über die die Zeitung „B.Z.“ am Montag berichtete. Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas kritisierte die Beamten. „Das Verhalten der Kollegen ist eine Missachtung dessen, wofür gerade dieses Mahnmal steht und entspricht nicht der Achtung, die ihm entgegengebracht werden muss und die ihm von der Polizei Berlin auch entgegengebracht wird“, teilte Slowik mit. „Es verletzt für mich zudem das Andenken an die Ermordeten.“ Die Polizisten waren an Pfingsten wegen Demonstrationen im Regierungsviertel nahe dem Holocaust-Mahnmal im Einsatz. Ein Foto in der „B.Z.“ zeigt uniformierte Polizisten, die an Steinblöcken am Rand des Mahnmals Liegestütze machen. Dabei sollen sie sich gegenseitig mit Handys gefilmt haben. (…) Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit: „Das Verhalten der Kollegen ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Das Holocaust-Denkmal ist kein Abenteuerspielplatz. Diese unerklärliche Aktion verhöhnt den Genozid an Millionen Menschen und tritt die Werte, für die unsere Berliner Polizei steht, mit Füßen.“ Anscheinend bestehe selbst innerhalb der Polizei großer Nachholbedarf im Bereich politische Bildung.

via tagesspiegel: „Verletzt das Andenken an die Ermordeten“ – Berliner Polizisten machen Liegestütze am Holocaust-Mahnmal

Holocaust-Mahnmal Berlin 2006.jpg
Von K. Weisser – <span class=”int-own-work”>Selbst fotografiert</span>, CC BY-SA 2.0 de, Link