Bericht listet verstörende Sexualverbrechen des 7. Oktober auf

Eine Untersuchung der israelischen Organisation Dinah Project fördert die am 7. Oktober 2023 von palästinensischen Terroristen begangene Sexualvergehen zutage. Achtung: Dieser Artikel enthält Beschreibungen verstörender sexueller Gewaltakte, die am 7. Oktober 2023 von palästinensischen Terroristen begangen wurden. Das Dinah Project wird Medienberichten zufolge zeitnah einen Bericht vorlegen, der belegt: Die Hamas vergewaltigte am 7. Oktober 2023 systematisch israelische Frauen. Die Tatsache, dass die Terroristen sexuelle Gewalt als Kriegswaffe einsetzten, war bekannt, die Erkenntnisse über das Ausmaß dieser Verbrechen sind hingegen neu. Dem Bericht zufolge kam es laut der britischen »Times« sowohl auf dem Nova-Festival, als auch auf Landstraßen im Süden Israels und in Kibbuzim zu Vergewaltigungen, die mit beispielloser Brutalität begangen wurden. Nach den Massakern der Hamas und palästinensischer Zivilisten in Israel, bei denen 1200 Israelis und ausländische Besucher ermordet wurden, entstand das Dinah Project. Ziel der von Ruth Halperin-Kadari geleiteten feministischen Organisation, zu deren Beirat auch die Schauspielerin Gal Gadot gehört, ist die Aufklärung der sexuellen Vergehen gegen israelische Frauen am 7. Oktober 2023 und später in den Terrortunneln der Hamas.

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Verfassungsschutzbericht Zahl der Rechtsextremisten in Brandenburg steigt um fast 20 Prozent

Rechtsextremisten haben Zulauf in Brandenburg – das zeigt der neue Verfassungsschutzbericht. Besonders alarmierend: Viele davon gelten als gewaltorientiert. Die Zahl der Rechtsextremisten in Brandenburg hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Verfassungsschutzes einen neuen Höchststand erreicht. Erfasst wurden 3.650 Personen – fast ein Fünftel mehr als im Jahr zuvor, wie Innenminister René Wilke (parteilos) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2024 am Mittwoch berichtete. Davon werden 40 Prozent als “gewaltorientiert” eingestuft. Deren Zahl sei um 130 auf 1.430 gestiegen, hieß es. Laut Bericht wird zudem rund 1.600 Menschen aus dem Umfeld von Parteien “Extremismuspotential” zugerechnet. Darunter seien Mitglieder von AfD bzw. Junge Alternative (JA), “Die Heimat” und “Der dritte Weg”. Die AfD war vom Brandenburger Verfassungsschutz im Mai auf Grundlage eines neuen Gutachtens als “gesichert rechtsextrem” eingestuft worden. Nach einer Beschwerde der AfD beim Verwaltungsgericht Potsdam legte der Verfassungsschutz für die Dauer des Verfahrens die Hochstufung auf Eis und führt die Partei vorerst weiter als Verdachtsfall. Etwa 420 Rechtsextremisten seien parteiunabhängig organisiert, heißt es in dem Bericht. Dazu gab es unter anderen 27 rechtsextremistische Bands und 14 Liedermacher (Anstieg von je 1). Das Personenpotenzial der “Reichsbürger” und Selbstverwalter sei in etwa gleichgeblieben (ca. 1.000).

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SEK-Einsatz in Boxberg: Vier mutmaßliche “Reichsbürger” verhaftet

Stand 8.7.2025, 20:00 Uhr Von Autor/in Luisa Funk In Boxberg wurden am Dienstagmorgen vier mutmaßliche “Reichsbürger” festgenommen. Sie sollen mit dem Mann befreundet sein, der 2022 auf Polizeibeamte geschossen hat. Gegen 6 Uhr hat es am Dienstagmorgen in Boxberg (Main-Tauber-Kreis) einen Großeinsatz der Polizei gegeben. Dabei wurden vier mutmaßliche sogenannte Reichsbürger festgenommen. Der Zugriff erfolgte zeitgleich in den beiden Boxberger Stadtteilen Bobstadt und Schweigern. In Bobstadt fand der Zugriff auf dem selben Gelände und fast zur gleichen Uhrzeit statt, auf dem bereits 2022 ein Polizeieinsatz eskaliert war. Damals hatte ein Mann auf das Spezialeinsatzkommando (SEK) geschossen und zwei Menschen verletzt. Der Mann wurde 2023 wegen versuchten Mordes zu 14 Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die nun Festgenommenen sollen mit dem Schützen befreundet gewesen sein und mit ihm auf dem Gelände gewohnt haben. Nach Angaben der Polizei liefen in Boxberg gegen Mittag noch Durchsuchungen. Am Morgen seien Haftbefehle vollstreckt worden, sagte eine Sprecherin. Einer der “Reichsbürger” habe bei dem Zugriff in Schweigern versucht zu fliehen. Er konnte laut Polizei aber nach nur wenigen Metern widerstandslos festgenommen werden. Auch die anderen seien ohne Widerstand verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft den zwei Frauen und zwei Männern im Alter von 24 bis 51 Jahren unter anderem Verstöße gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz vor. Bei Durchsuchungen am Dienstag wurden diverse Waffen gefunden, auch eine augenscheinlich schussbereite Maschinenpistole. Waffenrechtliche Prüfungen stehen aber noch aus, so die Polizei.

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Adolescente é apreendido por realizar ataque a escola no Rio Grande do Sul

Polícia investiga motivação para o crime que deixou uma criança morta e duas pessoas feridas no município de Estação, Região Norte do estado Um adolescente de 16 anos foi apreendido na manhã desta terça-feira (8), após realizar um ataque a Escola Municipal de Ensino Fundamental Maria Nascimento Giacomazzi, no município de Estação, Região Norte do Rio Grande do Sul. Uma criança foi morta e outras duas pessoas ficaram feridas. As vítimas do ataque foram duas crianças, uma de 8 anos e outra de 9 anos. Ambas foram socorridas, mas a mais velha não resistiu aos ferimentos e foi a óbito. Uma professora, de 34 anos, também foi atingida ao tentar intervir no ataque.

via cnnbrasil: Adolescente é apreendido por realizar ataque a escola no Rio Grande do Sul

Rassistisch und homophob? Freilichtspiele-Darsteller beleidigt und verletzt – #intensivtäter

Ein 16-Jähriger ist unter anderem mit einer zerbrochenen Glasflasche in Schwäbisch Hall auf einen Darsteller der Freilichtspiele losgegangen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. (…) Bei einem Angriff wurde ein Mitglied des Ensembles dermaßen verletzt, dass es im Diak behandelt werden musste. Der Schauspieler konnte in der Folge bei weiteren Shows nicht auftreten und musste ersetzt werden. Der Vorfall ereignete sich auf einem Privatgrundstück in der Neumäuerstraße am letzten Freitagnachmittag im Juni. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Intendant Christian Doll äußert sich dazu, berichtet, dass zunächst einer der Darsteller in der Freizeit auf dem Privatgrundstück stand, als dieser plötzlich von zwei jungen Männern mit rassistischen und homophoben Beleidigungen und Drohungen provoziert wurde. Weitere Mitarbeiter der Freilichtspiele seien dazugekommen, hätten die beiden Angreifer aufgefordert, das Grundstück zu verlassen, allerdings ohne Reaktion der beiden Männer. „Als sich die Mitarbeiter der Freilichtspiele versuchten zurückzuziehen, wurden die Angreifer gewalttätig und gingen mit einem Stock und einer abgebrochenen Glasflasche auf die Mitarbeiter los.“ Dabei wurde der Darsteller schwerer und ein Musiker leichter verletzt. Die Polizei sei zuvor umgehend verständigt worden, hätte aber nicht rechtzeitig eingreifen können, um die Gewalttäter von ihrem Vorhaben abzuhalten. „Immerhin konnten die beiden Täter festgenommen werden“, so Doll, der selbst die Regie bei West Side Story führt. Für den Intendanten ist die Motivation klar. „In unserem Ensemble und in unserem Team gibt es Menschen von sehr unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen sexuellen Ausrichtungen. Das ist für alle selbstverständlich und sehr bereichernd. Deshalb nimmt einen so ein Ereignis ganz schön mit.“ (…) Bei den Tätern handle es sich um einen 16- und einen 19-Jährigen. Der jüngere der beiden sei bereits bei mehreren Vorfällen polizeilich aufgefallen. An jenem Freitagnachmittag seien die beiden wohl eher zufällig dort vorbeigekommen. Dann hätten sie aggressives und beleidigendes Verhalten gezeigt, so Ilg. „Vom 16-Jährigen ging wohl auch die Initiative gegen den Schauspieler aus.“ Hinweise auf Alkohol oder Drogen habe es dabei nicht gegeben. Auch wenn der Schauspieler „queer wirkend, auffällig gekleidet war“, so Ilg, gehe die Polizei stand jetzt weder von einem rassistischen noch homophoben Hintergrund aus. „Diese Person ist mehrfach in Erscheinung getreten und war dabei wohl mehr auf Krawall aus. Er hat sich diese zwei ausgesucht. Das hätte auch jeden andren Fußgänger treffen können.“ Der 16-Jährige habe sich auch gegenüber der Polizei sehr aggressiv gezeigt. Der Jugendliche sei keiner bestimmten Szenen zuzuordnen. Nach jedem Fall habe die Polizei Strafverfahren eingeleitet und inzwischen auch das Jugendamt involviert. In diesem Fall müsse sich der Jugendliche nun wegen des Vorwurfs der Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

via swp: Rassistisch und homophob? :Freilichtspiele-Darsteller beleidigt und verletzt

#Staatsschutz ermittelt Männer beleidigen Personen auf Feier und in Stadtbahn 66 rassistisch – #pack

Fünf Männer sollen in der Nacht zu Sonntag auf einer Feier in Bad Honnef und an der Endhaltestelle der Linie 66 andere Menschen rassistisch beleidigt, verletzt und daran gehindert haben, eine Stadtbahn zu betreten. Der Staatsschutz ermittelt und bittet um Hinweise. Erst sollen sie auf einer Feier mit rassistischen Äußerungen und dem Hitlergruß aufgefallen sein, dann an der Endhaltestelle in Bad Honnef ebenfalls aus rassistischer Motivation heraus andere Menschen daran gehindert haben, die Stadtbahn 66 zu betreten. Die Polizei ermittelt nach mehreren Vorfällen am Sonntagmorgen gegen eine Gruppe von fünf Männern. Das teilte die Polizei am Montag mit. Gegen 4.55 Uhr hatte ein Stadtbahnfahrer an der Endhaltestelle der Linie 66 eine Auseinandersetzung in der Bahn gemeldet und diese zunächst gestoppt. Dabei stellte sich heraus, dass die 19, 22, 25, 30 und 38 Jahre alten Männer versucht haben sollen, andere am Einsteigen zu hindern. Der 22-Jährige soll zudem einen 18-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben, nachdem es zu einer Auseinandersetzung mit weiteren Fahrgästen gekommen war. Die Polizei nahm die Personalien der Verdächtigen und weiterer Zeugen auf. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Männer zuvor bereits wegen rassistischer Äußerungen und Zeigen des Hitlergrußes bei einer Abifeier in der Nähe der Haltestelle aufgefallen waren.

via ga: Staatsschutz ermittelt Männer beleidigen Personen auf Feier und in Stadtbahn 66 rassistisch

Integrationsrat :„Rassismus ist trauriger Alltag“

Der Tübinger Integrationsrat verurteilt die Einlasspolitik des Clubs „Frau Holle“ am 4. April, als schwarzen Männern der Zutritt verweigert wurde, und fordert eine Aufarbeitung. Anfang April wies der Club „Frau Holle“ Schwarze Menschen an der Tür ab. Eine verdeckte Recherche von Adis und des TAGBLATTs brachte ein eindeutiges Ergebnis. Die Betreiber wiesen die Vorwürfe erst von sich, zeigten sich dann doch betroffen und versprechen Besserung. Der Integrationsrat schickte dazu nun eine Presseerklärung, in der er die beschriebenen „rassistischen Ereignisse aufs Schärfste verurteilt“. Der Vorfall, so der Integrationsrat, offenbare, mehrere gravierende Probleme unserer Gesellschaft. „Rassismus ist für viele Menschen in Tübingen trauriger Alltag. Aktuelle Studien, beispielsweise der Monitoringbericht des Nationalen Diskriminierungs- & Rassismusmonitors belegen, dass rassistische Diskriminierung in allen Lebensbereichen stattfindet.“ Besonders erschreckend sei die Tatsache, dass entsprechende Gerüchte zur Türpolitik über den Club „Frau Holle” bereits im Umlauf gewesen seien, bevor der Versuch durch die Antidiskriminierungsstelle (Adis) und das TAGBLATT am 4. April stattgefunden habe. Dies zeige das grundlegende Problem: „Betroffene werden oft erst ernst genommen, wenn Dritte die Diskriminierung bezeugen.“ Die Reaktionen auf solche Vorfälle seien häufig enttäuschend. Statt Empathie und Aufarbeitung erlebten Betroffene Relativierung und Abwehr. Dabei belegten Studien, dass rassistische Einstellungen in weiten Teilen der Gesellschaft verbreitet seien. Die Folgen für die von Rassismus betroffenen Menschen seien schwerwiegend und reichten von psychischen Belastungen bis hin zum Vertrauensverlust in gesellschaftliche Institutionen.

via swp: Integrationsrat :„Rassismus ist trauriger Alltag“