Billy Joel Reveals Moment He Couldn’t Stay Silent on Trump Anymore

Billy Joel decided to finally break his silence on Donald Trump when he heard the president call neo-Nazis “fine people,” he revealed in the new HBO documentary Joel says in the doc’s second installment, airing Friday night on HBO, that he was “angry” to hear the president’s response to 2017’s white supremacist Unite the Right rally, where one person died and several were injured. “Here they are marching through an American city saying, ‘Jews will not replace us.’ We fought a war to defeat these people!” adds Joel, who is Jewish. “And when Trump comes out and says, ‘There were very fine people on both sides…He should’ve come out and said, ‘Those are bad people.’ There is no qualifying it. The Nazis are not good people. Period.” The Grammy-winning musician was so angered by the comments that he took his first ever political stance onstage—by simply wearing a Star of David on his coat as he performed at his Madison Square Garden concert weeks later. (…) “I’ve never liked getting political onstage,” he says, “People want to get away from a lot of that stuff, I realized that.” But the Nazi comments were more than he could take, he explains, since “sometimes there are things that happen and you can’t just look away.”

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SECURITY-PROBLEM IN THÜRINGEN UND SACHSEN – Rechtsextreme als Security: Staatliche Aufträge für Verfassungsfeinde?

David H. ist verurteilter Rechtsextremist und arbeitet dennoch in leitender Funktion bei einer Chemnitzer Sicherheitsfirma, die auch Polizeistationen und Flüchtlingsunterkünfte bewacht. Recherchen von MDR INVESTIGATIV und FragDenStaat zeigen: Die Behörden wussten Bescheid – und dennoch hat die Sicherheitsfirma Aufträge erhalten. Ein verurteilter Neonazi arbeitet in einer Führungsposition bei einem Sicherheitsdienst, der im Auftrag des Staates Polizeistationen und Flüchtlingsunterkünfte bewacht. Trotz öffentlicher Hinweise erhält die Firma Distelkam millionenschwere Aufträge. Behörden wissen von der rechtsextremen Vergangenheit – doch wirtschaftliche und juristische Kriterien wiegen offenbar schwerer. David H. ist kein Unbekannter. Seit Jahren bewegt sich der Chemnitzer in der rechtsextremen Szene, nahm an Neonazi-Aufmärschen teil, wurde wegen Körperverletzung verurteilt – und arbeitet dennoch in leitender Funktion bei einer Sicherheitsfirma, die unter anderem Polizeistationen und Flüchtlingsunterkünfte bewacht. Die Firma heißt Distelkam, sitzt in Chemnitz und hat in den letzten zehn Jahren öffentliche Aufträge im Wert von über 60 Millionen Euro erhalten. Sie bewacht Gebäude in sechs Bundesländern – darunter auch besonders sensible Einrichtungen wie Polizeiwachen, teils mit scharfen Waffen. Ein Neonazi als Objektleiter Recherchen von MDR INVESTIGATIV und der Rechercheplattform FragDenStaat zeigen: David H. ist nicht nur einfacher Mitarbeiter, sondern tritt gegenüber Bewerbern als Objektleiter auf. In einem verdeckten Bewerbungsgespräch im Frühjahr dieses Jahres gibt er an, seit acht Jahren in Führungsverantwortung zu sein – obwohl er in dieser Zeit wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt wurde und einige Monate im Gefängnis saß. Laut Gesetz müsste er im sogenannten Bewacherregister geführt und überprüft werden. Doch das Bundesunternehmen Wismut GmbH, das Distelkam mit der Bewachung eines ehemaligen Bergbaugeländes in Thüringen beauftragte, sieht darin kein Problem. David H. sei nur Schichtführer und müsse deshalb nicht in das Bewacherregister eingetragen werden, heißt es – eine Einschätzung, die unter Fachleuten durchaus umstritten ist. Enge Verbindungen zum Chef David H. und Firmenchef Kai Distelkam kennen sich offenbar seit Jugendtagen. In Ermittlungsunterlagen bezeichnet H. ihn als „guten Freund“. Nach einer Straftat im rechtsextremen Milieu bat er ihn um Hilfe – Distelkam organisierte einen Anwalt. Öffentlich betont der Geschäftsführer noch im Jahr 2023, sein Unternehmen sei weltoffen und distanziere sich von Extremismus. Behörden wissen Bescheid – und handeln nicht Die Polizei in Thüringen, von der Distelkam insgesamt sechs Objekte bewacht, vier davon mit Schusswaffen, weiß laut eigenen Angaben von der Tätigkeit David H.s. Doch zuständig für die Auftragsvergabe ist das Landesamt für Bau und Verkehr. Dort verweist man auf das Ausschreibungsverfahren – wer das wirtschaftlichste Angebot macht, bekommt den Zuschlag. Das zuständige Ministerium für Infrastruktur lag bis im vergangenen Jahr bei der Partei Die Linke, von 2021 bis 2024 war Susanna Karawanskij verantwortlich. Auch in Ihrer Zeit wurden neue Verträge an Distelkam vergeben.

via mdr: SECURITY-PROBLEM IN THÜRINGEN UND SACHSEN Rechtsextreme als Security: Staatliche Aufträge für Verfassungsfeinde?

Debatte in Brandenburg – Bürgermeisterin nach offenem Brief gegen Rechtsextremismus angefeindet

Nachdem sich die Bürgermeisterin von Spremberg zum Schweigen über rechtsextreme Vorfälle in der Stadt geäußert hat, wurde gegen sie demonstriert und gehetzt. Der Verfassungsschutz macht sich ein Bild der Lage. Nach den Äußerungen der Bürgermeisterin von Spremberg zum Rechtsextremismus in der Stadt in der brandenburgischen Lausitz werden Forderungen nach einer Videoüberwachung lauter. Rathauschefin Christine Herntier (parteilos) setzt sich seit Längerem dafür ein, kritisierte jüngst aber, dass dies etwa aus Datenschutzgründen nicht umgesetzt worden sei. In einer von der Stadt am Donnerstag mitgeteilten Stellungnahme sprechen sich auch ehemalige Bundestagsabgeordnete aus Spremberg dafür aus, dass an betroffenen Orten schnell eine Videoüberwachung ermöglicht werden müsse. An diesem Freitag will der Verfassungsschutz mit Verantwortlichen in Spremberg darüber beraten, wie er die Stadt unterstützen kann. Laut Brandenburger Innenministerium ist das Treffen zunächst als internes Arbeitsgespräch geplant. Auch eine Sondersitzung des Ältestenrates solle es geben, teilte die Stadt mit. Außerdem sei ein Gespräch mit Sozialarbeitern sowie ein Workshop geplant. Zudem sei der Vorschlag aufgekommen, am Bahnhof ein Willkommensbanner anzubringen.

via spiegel: Debatte in Brandenburg Bürgermeisterin nach offenem Brief gegen Rechtsextremismus angefeindet

Fußballrowdys wüteten auf Autobahnrastplatz in Oberösterreich

Gruppe ging auf drei Auto-Insassen los. Drei junge Männer wurden verletzt, Fahrzeuge beschädigt. Eine Gruppe von 20 Fußballrowdys ist in der Nacht auf Sonntag auf dem Autobahnrastplatz Hainbach in Schörfling am Attersee (Bezirk Vöcklabruck) auf drei Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren losgegangen. Das aus dem Salzburger Bezirk St. Johann im Pongau stammende Trio wurde bei der Attacke verletzt. Der Fanbus mit Anhängern von Austria Salzburg hatte sich gerade auf der Heimreise nach dem Auswärtsspiel im ÖFB-Cup beim ASKÖ Oedt befunden. Die Salzburger sind dabei überraschend mit 0:1 gescheitert. Im Bereich der Lkw-Parkplätze standen zwei Autos, in denen insgesamt fünf Personen saßen. Bei der folgenden Auseinandersetzung wurden ein 20-jähriger Österreicher, ein gleichaltriger Iraker und ein 17-jähriger Russe verletzt.

via standard: Fußballrowdys wüteten auf Autobahnrastplatz in Oberösterreich

siehe auch: ZUM SCHÄMEN 20 Fußballfans gingen auf drei junge Migranten los. Fairness ist für manche Fußballfans ein Fremdwort: Zu einem bösen Foul kam es auf dem Autobahnrastplatz Hainbach bei Schörfling (OÖ) am Attersee am Samstag gegen 20.30 Uhr. Zwanzig Fußballfans attackierten drei junge Migranten, die dort Rast machten. (…) Rund 20 Fußballfans gingen auf drei Fahrzeuginsassen los. Es handelte sich um einen 20-jährigen Österreicher mit Migrationshintergrund, einen 20-jährigen Iraker und einen 17-jährigen Russen, alle aus dem Bezirk St. Johann im Pongau. Das Trio war vermutlich ebenfalls bei einem Match in Oberösterreich gewesen; Nach Cup-Aus in Oedt: Austria Salzburg-Fans ließen Frust in Schörfling aus. Nach der 0:1- Niederlage bei der ASKÖ Oedt attackierten Anhänger von Austria Salzburg auf einem Autobahnrastplatz drei junge Männer. Das Kräfteverhältnis passte an diesem Abend überhaupt nicht: Zunächst verlor Austria Salzburg in Traun bei der ASKÖ Oedt mit 0:1, danach attackierten 20 Anhänger der Violetten drei junge Männer auf einem Autobahnrastplatz. (…) Fakt ist, dass es auf dem Parkplatz, auf dem die beiden Autos der Männer abgestellt waren, zu Handgreiflichkeiten kam. Ein 20-jähriger Österreicher, ein gleichaltriger Iraker und ein 17-jähriger Russe wurden dabei verletzt. Auch deren Fahrzeuge wurden beschädigt.  Der Fanbus setzte anschließend seine Reise fort, kam aber nicht weit:  Die Polizei stoppte das Fahrzeug in Mondsee, es folgte eine lange Identitätsfeststellung.  Weil die Kameras am Autobahnrastplatz aber keine konkreten Aufnahmen des Geschehens lieferten, dürften sich die weiteren Ermittlungen als schwierig erweisen.

ERMITTLUNGEN Fäkal-Attacken auf mindestens acht Frauen: Mann in Wien in U-Haft

Der Mann soll sich aus einem mobilen WC Kot besorgt, diesen in Becher gefüllt und damit die Frauen beworfen haben. In Wien sitzt ein 29-jähriger Rumäne in U-Haft, weil er auf mindestens acht Frauen Fäkal-Attacken verübt haben soll. Dem Mann wird konkret vorgeworfen, sich aus einem mobilen Baustellen-WC Kot besorgt, diesen in Becher gefüllt und damit die Opfer beworfen bzw. diesen ins Gesicht geschüttet zu haben. Das Landesgericht geht von Tatbegehungs- und Fluchtgefahr aus, bestätigte Gerichtssprecherin Christina Salzborn am Freitag auf APA-Anfrage. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Das mobile Klo, in dem er sich bediente, befand sich in der Nähe einer U-Bahn-Station, die als Drogen-Umschlagplatz bekannt ist. (…) Zu den Angriffen kam es großteils in U-Bahn-Stationen bzw. im Nahbereich von U-Bahn-Stationen der Linie U6. Die Opfer waren ausschließlich junge Frauen, eine 25-Jährige wurde am 2. Juli am Auge getroffen. (…) Der 29-Jährige ist dem Vernehmen nach geständig, behauptet jedoch, ihm sei das inkriminierte Vorgehen von anderen Männern aufgetragen worden. Da das Vorliegen einer maßgeblichen schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung nicht auszuschließen ist, hat die Staatsanwaltschaft einen psychiatrischen Sachverständigen beigezogen

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‘Return to the Land’: White supremacists building whites-only settlement in Arkansas

40-member community that claims its classification as a Private Members Association allows it to circumvent civil rights legislation. A group of white supremacists is founding a settlement in Arkansas that will only allow in white Christians. The 160-acre community in the Ozark hills near Ravenden, Arkansas, named “Return to the Land” (RTTL), was founded in 2023 by Eric Orwoll and Peter Csereby, according to a Sky News report that aired this week. It is explicitly declared a whites‑only settlement, excluding Jewish people, followers of non‑European religions, and LGBTQ individuals, vetting members based on European ancestry via interviews and membership screening processes, Sky News reported (…) Orwoll described the project to Sky News as a “fortress for the white race” and framed it as a model for white separatist ethnonationalist living. He was ambivalent about his feelings toward Adolf Hitler, but explicitly discussed the idea of a new charismatic leader akin to a “second coming” of Hitler. “You want a white nation? Build a white town,” he told Sky News. RTTL’s Telegram group and public chats include numerous Nazi references, such as Csere posting “1488,” a reference to the white supremacist “14 words” slogan and to the “Heil Hitler” chant.

via timesofisrael: ‘Return to the Land’: White supremacists building whites-only settlement in Arkansas

Russland verstärkt laut Geheimdienst Störmaßnahmen in Deutschland

Cyberangriffe, Ausspähversuche, Sabotage: Russische Agenten gehen in Deutschland so aggressiv vor wie lange nicht, warnt der Militärische Abschirmdienst. Die russische Botschaft in Berlin: Der Militärische Abschirmdienst wehrt nach eigenen Angaben verstärkte Ausspähversuche russischer Agenten ab. © Soeren Stache/​dpa Russland verstärkt nach Beobachtungen des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) seine Ausspähversuche und Störmaßnahmen in Deutschland. “Wir reden über einen starken Anstieg der Fälle im Bereich der Spionage und hybrider Maßnahmen. Das Vorgehen ist massiver und auch aggressiver”, sagte Martina Rosenberg, Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Dabei gingen die russischen Geheimdienste vor, “wie wir es im Kalten Krieg kannten”. Überdies werde der Instrumentenkasten erweitert. Nach dpa-Informationen hat sich die Zahl der Verdachtsfälle binnen Jahresfrist praktisch verdoppelt. Weiterhin reisen demnach russische Agenten über Drittstaaten nach Deutschland ein. Sie sprächen teils auch direkt russischstämmige Deutsche, Spätaussiedler oder Menschen mit Beziehungen nach Russland an, sagte Rosenberg. Schiffe der Marine sind beliebtes Sabotageziel Gefährdet seien auch deutsche Soldaten oder Doppelstaatler, die in Russland Urlaub machten oder in verbündete Staaten Russlands einreisten. Dort könnten sie unter Druck gesetzt oder zur Zusammenarbeit gezwungen werden. “Es ist kein Geheimnis – Deutschland ist als logistische Drehscheibe für die Nato-Truppenbewegungen und als aktiver Nato-Partner fest im Blickfeld ausländischer Nachrichtendienste”, sagte Rosenberg.  Mehrfach waren nach Angaben des MAD in den vergangenen Monaten bereits Schiffe der Marine Ziel mutmaßlicher Sabotageaktionen: Mal waren es durchtrennte Kabelbäume, mal Metallspäne in einem Antrieb, dann Öleintrag im Trinkwassersystem. Oft ist auch gezielte Desinformation im Spiel – als Teil verschiedener und auch deswegen als hybrid bezeichneter Taktiken zur Destabilisierung.

via zeit: Russland verstärkt laut Geheimdienst Störmaßnahmen in Deutschland