#Jugendfeuerwehr und Lippes #Landrat lassen „besorgten Vater“ abblitzen – „Mein Sohn soll nicht neben einem Syrer sitzen“ – #schauhin #kaltland #pack

Nachdem ein Vater gefordert hat, dass sein Sohn bei der Jugendfeuerwehr in Schlangen nicht neben einem syrischen Kind sitzen soll , hat sich am Mittwoch Lippes Landrat Axel Lehmann (SPD) zu Wort gemeldet. „Ausgrenzung von Mitgliedern oder beleidigende Sprüche in einer Jugendfeuerwehr oder in Vereinen, die Jugendarbeit betreiben, sind besonders zu verurteilen. Dort sammeln junge Menschen schließlich erste Erfahrungen, die ihr Leben prägen werden.“ Schlangens Bürgermeister Ulrich Knorr (SPD) spricht von einem „beschämenden Fall von Fremdenfeindlichkeit”: Ihm zufolge hat ein Vater die Leitung der Jugendfeuerwehr aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass sein Sohn in den gemeinschaftlichen Stunden nicht mehr neben einem syrischen Jungen sitzt. Knorr machte den Fall in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schlangen öffentlich. Die anwesenden Mitglieder zeigten sich in einer ersten Reaktion lautstark empört. „Dass so etwas in der heutigen Zeit noch vorkommt, macht nur wütend”, meinte ein Feuerwehrmann. (…) Die Forderung des Vaters als Einzelfall abzutun, findet der Bürgermeister falsch, wie er betonte: „Leider ist derartiges Gedankengut schon fast Alltäglichkeit in unserer Gesellschaft. Ich kann deshalb nur sagen: Wehret den Anfängen, um solchen Prozessen möglichst frühzeitig Einhalt zu gebieten.” Etwas resigniert fügte Knorr hinzu: „Aber was gelten bei solchen Menschen schon Anstand und Moral?”

via westfalen-blatt: Jugendfeuerwehr und Lippes Landrat lassen „besorgten Vater“ abblitzen „Mein Sohn soll nicht neben einem Syrer sitzen“

Bundesregierung hält Informationen über Neonazi Udo Albrecht zurück – #terror

Bis heute ranken sich Mythen und Legenden um den Bankräuber und Rechtsterroristen Udo Albrecht, der aus Thüringen stammt. Hatte er Helfer bei seinen Fluchten? Und welche Rolle spielten Geheimdienste aus Ost und West? Die Bundestagsabgeordnete Martina Renner wollte Auskunft von der Bundesregierung. Doch die mauert. Das Schicksal des Rechtsextremisten und Bankräubers Udo Albrecht bleibt weiter unklar. Auch 40 Jahre nach der Flucht des gebürtigen Thüringers aus der Bundesrepublik in die DDR hält die Bundesregierung Geheimdienst-Informationen über Albrecht zurück. Das geht aus Antworten der Bundesregierung auf Kleine Anfragen der Thüringer Linke-Bundestagsabgeordneten Martina Renner hervor, die MDR THÜRINGEN vorliegen. Als Gründe nannte die Regierung “Staatswohl” und das “Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung”. Albrecht, der in Thüringen aufgewachsen ist, war 1955 mit seinem Vater aus der DDR in die Bundesrepublik gegangen. Im Sommer 1981 entkam er aus der Haft in der Bundesrepublik, wo er in Bielefeld wegen Bankraubs einsaß, über die innerdeutsche Grenze in die DDR. Dort packte er aus und gab der Staatssicherheit zahlreiche Details über sein Leben preis. Die DDR lehnte eine Auslieferung des Neonazis in die Bundesrepublik ab. Stattdessen ließ sie ihn nach einiger Zeit unter falscher Identität in den Nahen Osten ausfliegen. Seitdem ist der Schwerverbrecher nicht mehr aufgetaucht. Albrecht war in die rechtsterroristische Szene der Bundesrepublik tief verstrickt und pflegte engste Kontakte zu Terror-Organisationen im Nahen Osten, die im Libanon Anschläge planten, Stützpunkte in der Schweiz aufbauten und Bündnisse zwischen Arabern und Rechtsextremisten schmiedeten. Unter anderem hatte er in den 1970er-Jahren in der Bundesrepublik rechtsextremistische Kämpfer gegen Israel angeworben und die palästinensische Befreiungsorganisation PLO beraten. (…) Über die rätselhaften Umstände und mögliche Helfer bei der Flucht Albrechts aus der Bundesrepublik in die DDR wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder spekuliert. Unter anderem wurde eine Stasi- oder auch eine Aktion des Bundesnachrichtendienstes (BND) vermutet. Der Bundesregierung liegen nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse über eine BND-Aktion vor. Ob Albrecht Mitarbeiter des BND war, will die Bundesregierung ebenfalls nicht preisgeben. Hier beruft sich Berlin auf das “Staatswohl”.

via mdr: Bundesregierung hält Informationen über Neonazi Udo Albrecht zurück

Behinderter Sachse angezündet! Sie wollten sehen, wie ein Mensch verbrennt

Torgau: Prozessauftakt nach mörderischer Tat. Dieser Fall ist so ungeheuerlich! Weil sie sehen wollten, wie ein Mensch verbrennt, sollen drei Heranwachsende in Torgau einen Behinderten (60) angezündet haben (TAG24 berichtete). Am Mittwoch begann der Prozess gegen das Trio. Die Anklage geht von “Mordlust” aus. Sie waren arbeitslos, gelangweilt und auf der Suche nach einem Kick: Als Sarah-Luisa A. (18), Miles K. (21) und Florian M. (20) am 27. April gegen 1.20 Uhr an der Tür von Ralf W. (60) klingelten, hatten sie ihr “Todesurteil” offenbar schon gefällt. Davon geht jedenfalls die Staatsanwaltschaft nach der Auswertung von Miles’ Handy aus. Auf einem Video sei zu sehen, wie sich das Trio im Flur des späteren Opfers einschwor, jetzt einen Menschen zu töten, heißt es in der Anklage. Kurz darauf soll Miles den arglosen Invalidenrentner mit Grillanzünder übergossen und angezündet haben. Der gehbehinderte Mann sei nicht in der Lage gewesen, wegzulaufen oder sich zu wehren, erklärte Staatsanwältin Vanessa Fink. Als er bereits lichterloh brannte, gelang es Ralf W., eine Limonadenflasche zu greifen und die Flammen zu löschen. Nun schritt Sarah-Luisa A. zur Tat und übergoss laut Anklage Kopf und Haare des um sein Leben flehenden Mannes mit Grillanzünder. Dass der Mordplan letztlich scheiterte, ist ausschließlich dem Feuerzeug zu verdanken, das in diesem Augenblick seinen Dienst versagte. Doch schon bei der ersten Feuerattacke verbrannten rund 30 Prozent der Hautoberfläche des Mannes. Nach zahlreichen Transplantationen leidet er noch immer qualvolle Schmerzen und lebt heute in einem Pflegeheim.

via tag24: Behinderter Sachse angezündet! Sie wollten sehen, wie ein Mensch verbrennt

Right-wing extremism on the rise in the North East – with growing concern over radicalised children

Almost a quarter of the referrals made to the G overnment’s anti-extremism programme in 2018/19 for right-wing radicalisation came from the North East. The number of potential right-wing extremists in the North East is on the rise – and is the highest in the country. There were 308 people in the region referred to the Government’s anti-extremism Prevent programme in 2018/19 because of concerns over right-wing radicalisation, accounting for almost a quarter of all right-wing referrals in England and Wales. (…) Home Office figures show that the total number of Prevent referrals nationally dropped by 22% to 5,738 in 2018/19, while the North East’s fell from 1,223 to 972. But the largest proportion of those referrals for the North East, 320, were children aged under 15.

via chroniclelive: Right-wing extremism on the rise in the North East – with growing concern over radicalised children

https://twitter.com/FFRAFAction/status/1218462911213068288

Skandalnacht von #Connewitz – Leipziger #Polizeisprecher mischte sich unter #Pseudonym in Gewalt-Debatte ein – #schauhin #l3112 #1312

Mit einem privaten Account kommentierte der Polizeisprecher die Debatte um Connewitz. Es ist nicht das erste Mal, dass er sich ungefragt einmischt. Not-OP – ja oder nein? Nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht in Connewitz stand der Leipziger Polizeisprecher, Andreas Loepki, im Zentrum der Debatte um linksextreme Gewalt und Glaubwürdigkeit der Polizei. Die – voreiligen – Tweets der Sächsischen Polizei zu einem angeblich schwer verletzten Polizisten lösten bundesweit Reaktionen aus. Doch Loepki kommuniziert nicht nur über die offiziellen Behördenkanäle, sondern mischte sich auch privat in die Debatte ein. Mit dem Twitter-Account @andreas0310 kommentierte er unter dem Pseudonym “ALoe” ungefragt Tweets von lokalen Medien und anderen Usern zu den Silvester-Geschehnissen. Die Echtheit des Accounts hat Loepki dem Tagesspiegel nun bestätigt. (…) Auf Nachfrage des Tagesspiegel erklärte Loepki, den Twitter-Account nicht mehr zum Kommentieren nutzen zu wollen. Er habe den Kanal als „Zusatzangebot“ gesehen, um Missverständnisse zu klären. „Als Polizeisprecher kommen bei manchen Formulierungen Dinge zustande, die ich nicht so gemeint oder gesagt habe – zum Beispiel beim Thema Not-OP.“ Das Angebot wurde aus seiner Sicht jedoch eher kritisch als positiv angenommen. Zu der Rolle des Accounts sagte er: „Da war ich Polizeisprecher – ich habe keine Tweets veröffentlicht, die auf privaten Hintergrund schließen ließen. Alles hatte einen dienstlichen Bezug, auch wenn es rein rechtlich ein privater Account ist.“ Für Außenstehende ist jedoch nicht erkennbar, ob Loepki über das Twitter-Profil seine private oder sein dienstliche Meinung wiedergibt. So kommentiert er an einer Stelle, dass der Account „kein offizieller Behördenkanal“ sei. An anderer Stelle heißt es von ihm, seine Kommentare seien „ausschließlich dienstlich“.

via tagesspiegel: Skandalnacht von Connewitz – Leipziger Polizeisprecher mischte sich unter Pseudonym in Gewalt-Debatte ein

siehe auch: Silvesternacht in #Connewitz: Drei #Videos und zahlreiche #Zeugen werfen neue Fragen auf – #schauhin #le3112 #polizeigewalt #1312 #schläger. Recherchen von BuzzFeed News Deutschland dokumentieren Angriffe der Polizei und einen unkoordinierten Einsatz in der Silvesternacht. Polizeibeamte preschen in eine Menschengruppe, schlagen und treten auf einzelne Personen ein. Andere Beamte ziehen einen Mann an seinen Haaren aus der Menge, ein Polizist tritt nach ihm, dann führt die Polizei ihn ab. Mitten auf der Straßenkreuzung liegt ein Mensch, er ist offenbar bewusstlos. Polizisten gehen an ihm vorbei. Ein Beamter steigt über den Mann, ohne sich um ihn zu kümmern. Es sind bisher unbekannte Szenen aus der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz, die BuzzFeed News Deutschland rekonstruieren kann. Sie stammen aus drei Videos, die unseren Reportern in den vergangenen Tagen über verschiedene Personen zugespielt wurden sowie aus Gesprächen mit 15 Augenzeugen und drei Menschen, die angeben, von Polizeigewalt betroffen zu sein. Die vollen Namen und Kontaktdaten aller Augenzeugen, Betroffenen und Urheber der Videos sind BuzzFeed News – mit Ausnahme eines Video – bekannt. Die Recherchen zeichnen ein detaillierteres Bild der Nacht, über deren genauen Ablauf die Öffentlichkeit seit Tagen streitet. Sie zeigen, dass die Polizei in Teilen unkoordiniert und aggressiv vorgegangen ist, dass sie offenbar nötige Hilfeleistungen unterlassen hat – und dass eine Reihe von Menschen Opfer von Polizeigewalt geworden sind.

https://twitter.com/cfstrafrecht/status/1218454632332132352

So ekelhaft & sexistisch äußern sich Rechte über Luisa Neubauer

Jolanda Spiess-Hegglin machte gestern auf mehrere Posts rechter und rechtsextremer Persönlichkeiten aufmerksam, die sich über die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer sexistisch äußerten. Jolanda Spiess-Hegglin ist Gründerin und Geschäftsführerin von #NetzCourage. #NetzCourage ist ein gemeinnütziger Verein, der sich dezidiert und aktiv gegen Hassrede, Diskriminierung und Rassismus im Internet stellt. Mit “Bewunderung” für die Aktivistin hat dies jedoch definitiv nichts zu tun. Denn weder wird sie für ihr Engagement für Fridays For Future oder rhetorische Fertigkeiten gelobt, noch sind ihre politischen Positionen bei diesen Personen gern gesehen, ganz im Gegenteil. So schreibt Eckhard Mackh “Also völlig unverständlich finde ich das nicht, daß Kaeser die anwerben wollte. Man muß ihr ja nicht zuhören.” sic oder “Süßes Foto, oder etwa nicht?” (Link). Mackh war bis 2018 in der CDU, dort Bundesvorstand der rechten WerteUnion, die eine Annäherung der CDU an die AfD möchte. Er wechselte anschließend zur “Blauen Wende”, der erfolglosen Neugründung von Ex-AfD-Chefin Petry (Quelle). Wie Stephan Anpalagen recherchiert hat, wird Mackh unter anderem von Ralf Schuler, Leiter des BILD-Parlamentsbüros mit Beiträgen geteilt, die sich über die andauernde “Abgrenzung gegen rechts” beklagen (Quelle). Oder von Rainer Wendt, CDU-Mitglied, Chef der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, der von Parteimitgliedern als “Scharfmacher vom rechten Rand” bezeichnet wird (Quelle) mit Beiträgen, in welchen Mackh Verschwörungstheorien über den Migrationspakt verbreitete (Quelle). Auch geteilt wird er von Klaus Sydow, AfD-Mitglied, der einen Beitrag über illegale Einreisen und diversen anderen Themen verbreitet (Quelle).
Luisa Neubauer wird hier rein auf ihr Äußeres reduziert, ihre Einstellungen zum Klimaschutz werden nur als lästige Nebensache abgetan. In den Kommentarspalten ist es allerdings noch schlimmer. Dort kommentiert ein AfD-Politiker “Kein Lustmolch ist illegal!” Besonders unglaublich kommentiert der Rechtsaußen-Schriftsteller Akif Pirinçci: “Ja, würde ich sofort ficken, auch wenn ich mir danach stundenlang das Klima-Zeug anhören müßte” [sic]. Pirinçci wurde bereits wegen Volksverhetzung verurteilt (Quelle), sein Buch wird im AfD-Shop beworben (Quelle), ist bei Pegida aufgetreten (Quelle) seine Bücher erscheinen in einem rechtsextremen Verlagshaus (Quelle), dessen Verleger Kubitschek eng mit der AfD-Spitze wie Alice Weidel in Kontakt steht (Quelle) und mit Höcke gut befreundet ist (Quelle) “Das ‘würde ich ficken’ ist in diesem Zusammenhang im Prinzip eine Drohung, erklärt Spiess-Hegglin. “Man hasst das Objekt, aber man würde es ficken. Dieses kleine Miststück. So könnte man diesem Miststück eventuell beikommen.” “Es handelt sich um eine starke sexuelle Objektivierung, begonnen mit dem Ursprungspost (“Süsses Bild”) und gesteigert “würd ich ficken” (ohne Konsens?), diese Art Objektivierung kann man durchaus als gewaltvoll bezeichnen,” sagt Spiess-Hegglin. Einer der vielen Menschen, die Pirinçcis Kommentar geliked haben ist Claudio Schmid. Claudio Schmid ist Kantonsrat der SVP. Er verfasst Initiativen gegen Einwanderung, für Abschiebungen und gegen die doppelte Staatsbürgerschaft. Und findet offenbar diese sexualisierte Gewaltfantasie und die Herabwürdigung von von Luisa Neubauer extrem lustig.

via volksverpetzer: So ekelhaft & sexistisch äußern sich Rechte über Luisa Neubauer

Alleged members of white supremacy group ‘the Base’ charged with plotting to kill antifa couple – #terror #theBase #awd #atomwaffen

Three men were charged with murder conspiracy and anti-government activity: Luke Austin Lane, 21; Jacob Kaderli, 19; and Michael John Helterbrand, 25. (Floyd County Police Department). Authorities in Georgia on Friday charged three alleged members of a violent white supremacist group known as “the Base” with plotting to murder anti-fascist activists — one day after the FBI said it arrested three other alleged members in Maryland and Delaware on federal charges. Police say the men wanted to kill a Georgia married couple who were “high-ranking” members of the far-left antifa movement in retaliation for exposing white supremacists online. The suspects recruited, strategized and practiced in paramilitary training camps as part of a group that seeks to overthrow the U.S. government, launch a “race war” and create a “white ethno-state,” authorities say. Luke Austin Lane, 21; Michael John Helterbrand, 25; and Jacob Kaderli, 19, were all charged with conspiracy to commit murder and being members of a criminal gang. Attorney information for the men was not immediately available in jail records. (…) Law enforcement officials have zeroed in on the Base, whose name is the English translation of “al-Qaeda,” ahead of an upcoming gun rights rally in Richmond. They fear armed extremists could unleash violence at the event, which is expected to draw thousands of militia members and gun advocates from around the country to protest a suite of gun-control measures being considered by the Virginia legislature. Authorities say they have tracked a flurry of threatening language in online message boards and social media accounts related to the rally. Virginia Gov. Ralph Northam (D) has banned firearms on the state capitol grounds during the protests, saying there was “credible intelligence” of a potential violent disruption.

via washington post: Alleged members of white supremacy group ‘the Base’ charged with plotting to kill antifa couple

siehe auch: Analysts claim white supremacist group wants to see fall of the United States. ‘The Base’ is looking for a violent overthrow of the nation and a race war, according to experts. Three men arrested in Georgia this week who allegedly had plans to murder a Bartow County couple have been linked to a violent white supremacist group, according to documents unsealed by authorities on Friday. Three other men, including a former Canadian armed forces reservist, were arrested in Maryland on Thursday. According to the Justice Department, those men were tied to the same violent extremist group, which is called The Base. According to an affidavit unsealed by a judge in Floyd County, Ga., on Friday, the three men involved in the Georgia murder plot had detailed plans to kill a couple that they described as high-ranking members of an extreme left-leaning group — Atlanta Antifascists. The men arrested in Maryland were believed to heading to a pro-gun rally next week in Richmond, Va., according to federal authorities. The Base is described as a militant, terroristic network of neo-Nazis and white supremacists who have been establishing an underground network of loosely connected cells since being founded in late 2017 or early 2018. According to the Southern Poverty Law Center, they value the philosophies of leaderless resistance, survivalism and preparedness, and “off-the-grid” living; and they hope to attract other white supremacists who are steeped in the skills and tactics of those philosophies; Neo-Nazis Allegedly Discussed Opening Fire at Virginia’s Pro-Gun Rally Slated for Monday. Three suspected white supremacists who were arrested Thursday in Maryland had discussed opening fire from the pro-gun rally that will take place in Virginia this coming Monday, according to the Wall Street Journal. Law enforcement officials on Friday said that the men had allegedly been planning to sow chaos and further their goal of “accelerat[ing] the downfall of the U.S. government” so that a white ethno-state can take its place. It was also reported Friday that an additional three men associated with the same violent neo-Nazi group had been arrested in Georgia on Wednesday. Those three men had allegedly been plotting to kill two people. (…) The Base is committed to promoting anarchy through violence with the goal of igniting a race war, according to Reuters. According to the Anti-Defamation League, its members are opposed to what they see as Jewish values that have infiltrated the “European race.” It hopes to ‘impose order from chaos,’ according to the Counter Extremism Project, and its members train as soldiers in camps around the country. The group began in 2018, and though its activity is largely online, its real-life actions have been on the rise; for instance, it has distributed manuals for terror attacks and bomb-making to its members. The Base is the English translation of al Qaeda, though it’s unclear if that connection was intentional. It’s not clear if the three men in Georgia had any plans related to Monday’s gun rally in Richmond, Virginia, but the three suspects in Maryland had obtained weapons and were planning on participating, the FBI said. The rally is expected to draw many white nationalist and other extremist groups, which have become more agitated after Gov. Ralph Northam declared a state of emergency and temporarily banned weapons from the State Capitol grounds.