UW investigating after intruder disrupts a class with slurs, apparent Nazi salute

University of Washington police are investigating an incident where a man interrupted a human sexuality lecture. A viral video of the incident shows the intruder shouting gay and ableist slurs and appearing to make a Nazi salute as the class jeered him. After the professor and dozens of students ran the man out of the building, he appeared to film the professor yelling at him. Eventually, someone else ran up and appeared to pepper spray the intruder. After another chase, students tackled the man and he was arrested by university police. UW spokesperson Victor Balta said the case is under investigation for possible criminal charges, and that police are still investigating, including the person who pepper-sprayed the intruder. “The incident on Wednesday in which an individual interrupted a lecture in Kane Hall while apparently making Nazi salutes and hurling insults at the instructor and students is completely unacceptable

via kuow: UW investigating after intruder disrupts a class with slurs, apparent Nazi salute

Nazi interrupts Psych 210, receives predictable response
byu/FireFright8142 inudub

Religionsgemeinschaft zerbricht wegen AfD-Mitglied

Die Stiftskirche ist das spirituelle Herz des Evangelischen Stifts Marienfließ. (Foto: kna-Bild/Oliver Gierens) Vor fünf Jahren entstand im Stift Marienfließ bei Meyenburg eine neue geistliche Gemeinschaft. Vor kurzem ist sie zerbrochen – weil eines der Mitglieder der AfD angehört. Es sollte ein geistlicher Aufbruch in altehrwürdigen Klostermauern werden: Pfarrer Helmut Kautz und seine Frau Almut gründeten im Jahr 2020 eine geistliche Gemeinschaft. Unter dem Namen „Quellort Marienfließ“ sollte sie Alleinstehende, Familien und Senioren vereinen, die gemeinsam auf dem Gelände leben. Nun hat sich die Gemeinschaft aufgelöst. Der Grund: Ein Mann, der mit seiner Familie im Frühjahr dieses Jahres eingezogen war, ist aktives AfD-Mitglied. Wie Pfarrer Kautz dem Nordkurier bestätigte, ist der Mann Fraktionsvorsitzender der AfD in einem Kreistag in Niedersachsen. Doch Kautz ließ als Prior (Vorsteher) der Gemeinschaft die anderen Mitglieder darüber im Unklaren. Die Angelegenheit kam schließlich ans Licht und sorgte offenbar für so heftigen Streit in der Gemeinschaft, dass sie sich auflöste.

via nordkurier: Religionsgemeinschaft zerbricht wegen AfD-Mitglied

Hammer-Attacke auf Schüler: Angreifer trug Militär-Outfit

Ein ehemaliger Schüler der Friedberger Mittelschule soll zwei Jugendliche mit einem Hammer verletzt haben. Nach BR-Informationen soll er ein militärisch anmutendes Outfit getragen haben. Auch Messer wurden bei ihm gefunden. Nach der mutmaßlichen Hammerattacke eines 15-Jährigen auf zwei ehemalige Mitschüler an der Mittelschule im schwäbischen Friedberg werden weitere Details bekannt. Nach BR-Recherchen soll der mutmaßliche Angreifer einen militärisch anmutenden Helm und entsprechende Kleidung getragen haben. Dies bestätigten mehrere Quellen dem BR. Eine Schülerin sprach von “einer Art Uniform”. Zudem stellten Einsatzkräfte den Hammer und zwei nach aktuellen Erkenntnissen nicht erlaubnispflichtige Softairwaffen sowie Messer sicher. Verdächtiger soll Schule bereits gedroht haben BR-Recherchen zufolge hatte der 15-Jährige bereits vor rund zwei Jahren Drohungen gegen die Schule gerichtet. Bei ihm waren bei der Festnahme auch der Hammer als mutmaßliches Tatwerkzeug und weitere gefährliche Gegenstände sichergestellt worden. Der mutmaßliche Täter sei vor einiger Zeit an eine andere Schule gewechselt, so ein Schüler zum BR. “Er war eigentlich immer nett und höflich”, habe ein Faible “für Soldaten” gehabt, erinnert sich der Junge. Auch zum Ablauf der Tat gibt es neue Details: Einer der angegriffenen Jungen soll sich BR-Informationen zufolge gegen den 15-Jährigen zur Wehr gesetzt und ihn niedergerungen haben. Der sei daraufhin geflüchtet. Die beiden 14-jährigen Opfer, ein irakischer und ein deutsch-kosovarischer Staatsbürger, wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Sie sollen Zeugen zufolge Verletzungen am Kopf und am Oberkörper erlitten haben. (…) Laut Polizei hatte kurz vor Schulbeginn, also kurz vor 8 Uhr, ein 15-Jähriger zwei andere Schüler mit einem Hammer angegriffen und die beiden 14-Jährigen verletzt. Anschließend flüchtete er, konnte aber nahezu unmittelbar nach der Alarmierung der Polizei von Einsatzkräften festgenommen werden. Der 15-jährige deutsche Tatverdächtige wurde festgenommen. Bei ihm wurde auch der Hammer und weitere gefährliche Gegenstände sichergestellt. Er befindet sich aktuell in Gewahrsam der Polizei.

via br: Hammer-Attacke auf Schüler: Angreifer trug Militär-Outfit

#FACHHOCHSCHULE – Verdacht der #Volksverhetzung: Ermittlungen nach #Polizei-Feier in #Aschersleben – #polizeiproblem #strukturellerRassismus

Einem Zeugen zufolge sollen bei einer Polizei-Party in Aschersleben rassistische Parolen gerufen worden sein – zum Lied “L’amour toujours”. Konkrete Verdächtige gibt es laut den Ermittlern bisher nicht. Die Polizei ermittelt wegen möglicher volksverhetzender Rufe bei einer Feier an der Fachhochschule Polizei in Aschersleben im Salzlandkreis. Einem Zeugen zufolge sollen bei einer Feier am 18. September während des Liedes “L’amour toujours” von Gigi D’Agostino rassistische Parolen gerufen worden sein. Darüber hatte zuvor die “Bild”-Zeitung berichtet. (…) “Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen, zu denen unter anderem mehrere zeugenschaftliche Vernehmungen gehören, konnte bislang kein konkreter Tatverdacht gegen eine oder mehrere Personen erhoben werden”, hieß es weiter. Vorliegendes und bereits ausgewertetes Videomaterial habe ebenfalls keinen konkreten Tatverdacht gebracht.

via mdr: FACHHOCHSCHULE Verdacht der Volksverhetzung: Ermittlungen nach Polizei-Feier in Aschersleben

siehe auch: Ermittlungen nach Party Polizeischüler sollen “Ausländer raus” gebrüllt haben. Bis zu 500 angehende Polizisten feiern in Sachsen-Anhalt ein Oktoberfest. Nach der Party ermittelt der Staatsschutz. Nach einer Feier an der Fachhochschule der Polizei in Aschersleben ermittelt der Staatsschutz wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Im Fokus stehen bis zu 500 angehende Polizistinnen und Polizisten. Das berichtet die “Bild”-Zeitung. Am 18. September 2025 fand auf dem Campus der Hochschule im Salzlandkreis ein Oktoberfest statt – organisiert von einer Polizeigewerkschaft. Nach Angaben der Polizeiinspektion Magdeburg habe sich im Anschluss ein Zeuge gemeldet und von ausländerfeindlichen Rufen während der Veranstaltung berichtet. Diese sollen bei dem Lied “L’amour toujours” von Gigi D’Agostino erfolgt sein. Demnach seien Slogans wie “Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!” gerufen worden.

surprise???

Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamfeindlichkeit – BBC-Bericht enthüllt »entsetzliches« Fehlverhalten Londoner Polizisten

Die Londoner Polizei hat keinen guten Ruf: In den letzten Jahren wurden mehr als tausend Beamte wegen Fehlverhaltens entlassen oder sanktioniert. Ein Undercover-Reporter enthüllt nun neue Missstände. Ein investigativer Bericht der BBC  hat in Großbritannien für Entsetzen gesorgt: In der Sendung »Panorama« dokumentierte ein Undercover-Reporter frauenfeindliche, rassistische und islamfeindliche Aussagen innerhalb der Londoner Polizei. Der Undercover-Reporter Rory Bibb hatte sieben Monate lang verdeckt in der Polizeieinheit gearbeitet. Laut BBC zeigten die Recherchen, dass Polizistinnen und Polizisten Migranten als »Abschaum« bezeichneten, Gewalt verherrlichten und Vergewaltigungsvorwürfe abtaten. Ein Beamter wurde dabei gefilmt, wie er forderte, einen Mann mit abgelaufenem Visum entweder abzuschieben oder ihm »eine Kugel durch den Kopf zu jagen«. Der Chef der Metropolitan Police, Mark Rowley, bezeichnete das Verhalten der betroffenen Polizeikräfte als »entsetzlich und kriminell« und sagte, die Bürgerinnen und Bürger seien »im Stich gelassen« worden. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurden neun Polizisten entlassen, zwei weitere aus dem aktiven Dienst entfernt. Die in dem Bericht erwähnte Polizeieinheit, die für Arrestzellen im Revier im Stadtteil Charing Cross zuständig war, wurde aufgelöst.

via spiegel: Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Islamfeindlichkeit BBC-Bericht enthüllt »entsetzliches« Fehlverhalten Londoner Polizisten

New York rapper who joined Trump at campaign rally sentenced to 5 years for attempted murder

A New York City rapper who joined President Donald Trump during a campaign rally last year has been sentenced to five years behind bars after he admitted he used earnings from his music career to fuel gang violence in Brooklyn. Sheff G, whose legal name is Michael Williams, also must serve five years of supervised release once he’s freed under the terms of the sentence imposed Wednesday. He and the judge agreed on the sentence when the rapper pleaded guilty earlier this year to attempted murder and conspiracy. Prosecutors wanted a 20-year prison term. “This defendant had talent and opportunity, but chose to use them to fuel violence instead of building a better future,” Brooklyn District Attorney Eric Gonzalez said after the sentencing. The 27-year-old rapper, whose songs and videos have millions of YouTube views and Spotify streams, was among those arrested in connection with a long-term investigation into gang-related shootings in Brooklyn. The allegations of violence against Sheff G had already been made public when he appeared with Trump onstage in May 2024.

via ap: New York rapper who joined Trump at campaign rally sentenced to 5 years for attempted murder

#Razzia in #Selm – Verdacht auf illegale #Waffen bei rechtsextremer Gruppierung – #ActiveClub

Polizei und Verfassungsschutz haben Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremer durchsucht – auch in Selm. Ein Netzwerk steht im Fokus. 1 Min Lesezeit In einer groß angelegten Aktion hat die Polizei am Mittwochmorgen (1. Oktober) mehrere Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremer durchsucht – darunter auch ein Objekt in Selm. Hintergrund der Razzia ist nach Angaben der Deutschen Presseagentur der Verdacht des illegalen Waffenbesitzes. Im Visier der Ermittler stehen sechs Männer, die der rechtsextremen Gruppierung „Active Club Ostwestfalen“ angehören sollen. Diese sollen sich in sozialen Medien mit Schusswaffen gebrüstet haben. Aktion gegen Netzwerk Die Durchsuchungen erfolgten demnach in enger Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz, der das relativ neue Netzwerk der „Active Clubs“ bereits seit einiger Zeit beobachtet. Die Gruppierung verbindet rechtsextreme Ideologien mit einem Fokus auf Gesundheit, Fitness sowie Kraft- und Kampfsport, was insbesondere neonazistische Sympathisanten anspricht.

via ruhrnachrichten: Razzia in Selm Verdacht auf illegale Waffen bei rechtsextremer Gruppierung