19 Personen und rund 50 Waffen: Polizei platzte in “Übungen” auf Bauernhof in Oberösterreich

Die Personen sollen mit Sturmgewehren hantiert haben. Die Polizei nahm alle 19 vorübergehend fest, die halbautomatischen Waffen waren aber rechtmäßig registriert. Zu einem Großeinsatz der Polizei ist es am frühen Samstagabend in Vorchdorf (Bezirk Gmunden) gekommen. Über Notruf hatte ein Zeuge Alarm geschlagen, weil bei einem Bauernhof mehrere Menschen mit Sturmgewehren hantieren sollen. Die Polizei nahm vorübergehend alle 19 anwesenden Personen fest und fand rund 50 halbautomatische Waffen. Bei der Überprüfung stellte sich aber heraus, dass alle rechtmäßig registriert waren. Die Personen gaben an, sie hätten Übungen durchführen wollen. (…) Insgesamt waren 19 Personen anwesend, die wegen des Verdachts einer gerichtlich strafbaren Handlung nach dem Waffengesetz vorläufig festgenommen wurden. Die Beamten fanden in Summe rund 50 halbautomatische Waffen, darunter Sturmgewehre und Pistolen. Die Überprüfungen dieser Waffen ergab aber schließlich, dass alle registriert sind und entsprechende waffenrechtliche Dokumente vorliegen. “Warum trotz dieser Umstände die Anwesenden bewaffnet in das Haus geflüchtet waren und mit diesem Verhalten eine logischerweise hohe Eskalationsstufe beim polizeilichen Einschreiten ausgelöst hatten, ist noch ungeklärt”, heißt es in der Aussendung der Polizei.

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siehe auch: OBERÖSTERREICH Mit Sturmgewehren hantiert: Polizei-Einsatz in Vorchdorf. Zu einem Großeinsatz der Polizei ist es am frühen Samstagabend in Vorchdorf (Bezirk Gmunden) gekommen. Ein Zeuge hatte gegen 17 Uhr über Notruf Alarm geschlagen, da er bei einem Bauernhof mehrere Personen gesehen habe, die mit Sturmgewehren hantiert haben sollen. Daraufhin fuhren mehrere Polizeistreifen – unter anderem das Einsatzkommando Cobra und die Schnelle Interventionsgruppe – zu einem Bauernhof  in der Ortschaft Adlhaming. Auch zwei Polizeihubschrauber sowie Polizeihunde waren beteiligt.  Als die Polizei eintraf, seien 15 Personen mit Langwaffen in das Haus geflüchtet. Fünf davon konnten von den Polizisten gestoppt werden, eine wurde wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Das Haus wurde umstellt und vom Einsatzkommando Cobra durchsucht. Rund 50 Waffen gefunden Insgesamt waren 19 Personen vor Ort, die aufgrund des Verdachts einer gerichtlich strafbaren Handlung nach dem Waffengesetz vorläufig festgenommen wurden. Die Beamten fanden außerdem circa 50 halbautomatische Waffen, darunter Sturmgewehre und Pistolen. (…) Laut Angaben der Polizei hätten die anwesenden Personen mit den Waffen Ziel- und Visierübungen durchgeführt. Der Sachverhalt wird sowohl bei der Bezirkshauptmannschaft Gmunden wie auch bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.  Laut Staatsanwaltschaft seien die beteiligten Personen allesamt bisher unbescholten gewesen. Sie hätten alle eine Waffenbesitzkarte.

Meta AI adviser spreads disinformation about shootings, vaccines and trans people

Critics condemn Robby Starbuck, appointed in lawsuit settlement, for ‘peddling lies and pushing extremism’ A prominent anti-DEI campaigner appointed by Meta in August as an adviser on AI bias has spent the weeks since his appointment spreading disinformation about shootings, transgender people, vaccines, crime, and protests. Robby Starbuck, 36, of Nashville, was appointed in August as an adviser by Meta – owner of Facebook, Instagram, WhatsApp, and other tech platforms – in an August lawsuit settlement. Since his appointment, Starbuck has baselessly claimed that individual shooters in the US were motivated by leftist ideology, described faith-based protest groups as communists, and without evidence tied Democratic lawmakers to murders. Starbuck’s online posts have not changed in tenor since the “anti-DEI agitator” was brought into the Meta fold, and his Trump administration connections raise broader questions about the extent to which corporate America has capitulated to the Maga movement. (…) Heidi Beirich, the co-founder of the Global Project Against Hate and Extremism, said: “It is appalling that Robby Starbuck was given a hand in Meta operations in any capacity. He peddles lies and pushes extremism, and it is hard to believe any of this will help make their platforms safer or better. “People should be able to find safe, welcoming communities online. Robby Starbuck pushes a dangerous anti-LGBTQ agenda, spreading disinformation and denying the very existence of transgender people. There’s nothing unbiased about that. Coupled with its January rollback of protections against hate speech across its platforms, this decision calls into question Meta’s commitment to keeping LGBTQ+ people and others safe online.” Eric Bloem, vice-president of corporate citizenship at the Human Rights Campaign Foundation, said: “People should be able to find safe, welcoming communities online. Robby Starbuck pushes a dangerous anti-LGBTQ agenda, spreading disinformation and denying the very existence of transgender people.” Starbuck’s appointment to Meta via lawsuit Starbuck, formerly a music video director, has gained attention as an opponent of corporate diversity, equity, and inclusion (DEI) programs. His pressure campaigns have frequently been directed at companies who are perceived as having conservative customer bases, and have induced major American firms to abandon internal DEI measures, or to end their relationships with pro-LGBTQ organizations like the Human Rights Campaign.

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Meta AI adviser spreads disinformation about shootings, vaccines and trans people

— The Guardian (@theguardian.com) 2025-10-12T12:39:15Z

Pro-Ukrainian partisans sabotage railway infrastructure in Russia’s Rostov Oblast, group claims

The Atesh partisan group sabotaged railway infrastructure in Russia’s Rostov Oblast, disrupting Russian logistics, the group claimed in a Telegram post on Oct. 12. Operatives with the group destroyed a traffic control cabinet on a railway near the town of Novocherkassk, Atesh said. Russian troops reportedly use the railroad to transport military personnel and supplies. The sabotage operation disrupted Russian supply lines, creating “a chain reaction of delays” in transport towards the southern frontline, the group said.

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Professor verlässt nach Drohungen die USA: „Ich fliehe nicht vor der Gestapo – aber ein bisschen fühlt es sich so an“

Mark Bray unterrichtet einen Kurs über Antifaschismus. Rechte Aktivisten nennen ihn „Dr. Antifa“ – und veröffentlichen seine Privatadresse. Nun ist der Geschichtsprofessor nach Spanien geflohen. (…) Bray, Autor eines Bestsellers über Antifaschismus und Professor an der Rutgers Universität in New Brunswick, New Jersey, wollte am Mittwochabend mit seiner Familie nach Spanien fliehen, nachdem er Morddrohungen erhalten hatte. Doch als sie mit ihren Boardingpässen am Gate ankamen, sei ihnen mitgeteilt worden, dass ihre Reservierung storniert worden sei. „Ich fliege seit Jahrzehnten schon um die Welt und ich wusste nicht, dass so etwas überhaupt passieren kann“, sagte Bray im Gespräch mit dem Tagesspiegel. „Ich habe keine Beweise. Aber zufällig geschah das nur wenige Stunden, nachdem zwei der Personen, die mich im Internet belästigen, im Weißen Haus waren.“ Mark Bray unterrichtet Kurse zum spanischen Bürgerkrieg, Menschenrechten und Kommunismus – und über Antifaschismus. Turning Point USA (TPUSA), die Organisation des kürzlich ermordeten rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk, bezeichnete ihn als Mitglied der Antifa. In einer Petition verlangte TPUSA seine Entlassung, da er „eine Bedrohung für konservative Studenten“ darstelle. In den Wochen nach Kirks Ermordung wurde Bray massiv von rechten Influencern angegriffen, die mit TPUSA verbunden sind. Jack Posobiec (3,2 Millionen Follower auf X) nannte ihn mehrfach einen „Professor für heimischen Terrorismus“. Andy Ngo (1,7 Millionen X-Follower) bezeichnete ihn als „militanten Antifa-Aktivisten“. Worauf Bray anspielte: Sowohl Posobiec als auch Ngo waren vergangenen Mittwoch im Weißen Haus, als US-Präsident Donald Trump zu einer „Diskussionrunde über die Antifa“ einlud – nur wenige Stunden, bevor Bray und seine Familie zum Flughafen fuhren. „Die Schikane nahm zu, als Trump Antifa als heimische Terrororganisation bezeichnete“, sagte Bray. „Ich habe zwei kleine Kinder. Als jemand meine Privatadresse auf X veröffentlichte, beschlossen wir, auszureisen.“ Er teilte einige der Nachrichten, die er in den Tagen zuvor erhalten hatte. „Ich werde dich töten“, stand in einer. „Lauf nur du Schwuchtel“, in einer anderen. „Du bist weg“, in einer dritten.

via tagesspiegel: Professor verlässt nach Drohungen die USA: „Ich fliehe nicht vor der Gestapo – aber ein bisschen fühlt es sich so an“

siehe auch: Flucht vor Trumps Politik: Antifa-Forscher verlässt nach Morddrohungen die USA. Ein US-Universitätsprofessor erhält Morddrohungen und das Angebot, Sicherheitsleute in seine Vorlesungen zu schicken. Nun hat er das Land verlassen. Weil er im verschärften politischen Klima in den USA unter US-Präsident Donald Trump mehrfach Morddrohungen erhalten habe, ist der US-amerikanische Historiker und Antifa-Experte Mark Bray mit seiner Familie nach Spanien geflohen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Der Wissenschaftler lehrte zuvor an der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey und hat bereits mehrere Bücher zur Geschichte der Antifa veröffentlicht, die die Regierung unter Donald Trump infolge des Attentats auf Charlie Kirk als „inländische terroristische Organsation“ eingestuft hat. (…) Am Donnerstag gelang Bray, seiner Frau und ihren Kindern schließlich die Ausreise. Laut der US-Zeitung hätten Bray und seine Frau aufgrund ihrer besonderen Lage, die Genehmigung erhalten, im Ausland zu unterrichten, nachdem Bray das Angebot der Universität ausgeschlagen hatte, einen Sicherheitsdienst für seine Vorlesungen zu beschäftigen; Antifa expert at Rutgers University flees US amid death threats. Mark Bray, an assistant professor of history at Rutgers University who was nicknamed “Dr. Antifa” by students, left the U.S. for Spain Thursday night due to death threats he has received after he was accused of antifa membership. The campus chapter of Turning Point USA and other conservative groups accused Bray of involvement with antifa and started a petition to get him fired, The Associated Press reported.   Bray has studied the history of the left and is considered an expert in anti-fascist movements but denies any involvement with antifa, which the Trump administration has labeled as a terrorist organization; US anti-fascism expert leaves country day after being blocked from flying to Spain Rutgers University professor who published book on antifa was told at gate his trip was cancelled after Trump threats; US anti-fascism expert leaves country day after being blocked from flying to Spain Rutgers University professor who published book on antifa was told at gate his trip was cancelled after Trump threats. A Rutgers University professor who taught a course on anti-fascism has left the US, a day after he was blocked from boarding a flight to Spain, following a White House event where Donald Trump promised “very threatening” steps against antifa activists. Mark Bray, a historian who has taught courses on anti-fascism at the New Jersey university, was attempting to board a plane at Newark airport late on Wednesday when he was informed at the boarding gate that reservations for him and his family had been cancelled. The professor, nicknamed “Dr Antifa” by students, had said he was moving to Europe after receiving death threats. Turning Point USA activists have claimed that Bray, author of the 2017 book Antifa: The Anti-Fascist Handbook, is a “financier” for the leftwing movement. (…) One threat included a vow to kill him in front of his students, according to the Washington Post. The threats led to Bray’s decision to relocate to Spain with his wife and two children and to continue to teach his students remotely. “Since my family and I do not feel safe in our home at the moment, we are moving for the year to Europe,” Bray said in an email to students on Sunday. “Truly I am so bummed about not being able to spend time with you all in the classroom.” After Kirk’s assassination, the rightwing influencer Jack Posobiec called Bray a “domestic terrorist professor” on X. The Rutgers chapter of Turning Point USA then circulated a petition that accused the professor of being an “outspoken, well-known antifa member” and called for his dismissal. The Rutgers chapter of Turning Point USA has said it does not support harassment or doxing, but Bray is on a list of academics the group identifies as advancing left-leaning classroom propaganda; He Wrote a Book About Antifa. Death Threats Are Driving Him Out of the US Rutgers historian Mark Bray is trying to flee to Spain after an online campaign from far-right influencers was followed by death threats. He was turned back at the airport on his first attempt. (…) Mark Bray, a historian at Rutgers who specializes in Spanish history and radicalism, has been a far-right target ever since he published Antifa: The Anti-Fascist Handbook in 2017. But after president Donald Trump issued an executive order seeking to designate antifa as a “domestic terrorist organization,” social media posts from far-right figures and a petition promoted by conservative student activists demonized Bray as an “antifa member” who was “supporting terrorist behavior.” Dozens of targeted threats followed. The threats, emailed from anonymous accounts and reviewed by WIRED, included a message that read: “I’ll kill you in front of your students.” Another message, with the subject line “your violent rhetoric is under investigation,” listed Bray’s home address where he lives with his wife and two young children.

Gauersheim: AfD-Politiker Lohr erhielt offenbar Platzverweis

Die AfD bestreitet, auf einem Bürgerdialog Menschen eingeschüchtert zu haben, und sagt, sie sei an einem friedlichen Dialog interessiert gewesen. Neue Vorwürfe widersprechen dem. Welche Rolle spielte der AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr bei der Eskalation eines Bürgerdialogs auf dem Gauersheimer Dorfplatz? Die Polizei bestätigte auf Anfrage dieser Redaktion, dass gegen einen Wortführer in den Reihen der AfD ein Platzverweis ausgesprochen worden sei. Nach Angaben der Beamten soll dieser Wortführer den Bürgerdialog mit seinen Redebeiträgen so gestört haben, dass eine Fortsetzung der Veranstaltung nicht mehr möglich war. Aus gut unterrichteten Polizeikreisen heißt es, dass es sich bei dem Wortführer um den AfD-Landtagsabgeordneten Damian Lohr handeln soll. Eine Anfrage zu den Vorwürfen ließ Lohr unbeantwortet. Der Bürgerdialog war von einem Bürger aus Gauersheim organisiert worden, um über die Zukunft des Dorfes zu reden – unter anderem über den Umgang mit der AfD vor Ort. Rund 20 Bürger nahmen an der Veranstaltung teil. Nach kurzer Zeit, so heißt es, seien 40 Mitglieder und Anhänger der AfD dazugestoßen, unter ihnen Lohr. Es soll, so die Teilnehmer, zu Einschüchterungsversuchen und Provokationen durch die AfD-Vertreter gekommen sein. (…) Es gibt ein weiteres Indiz dafür, dass der AfD-Tross offenbar nicht nur zum Dialog vorbeigekommen war. Der Mainzer Nachwuchs-AfD-Politiker Jan Richard Behr hat in den sozialen Medien ein Foto vom Gauersheimer Dorfplatz veröffentlicht. Das Selfie zeigt ihn mit seinem Parteifreund Benjamin Steiner. Unter dem Bild veröffentlichte Behr den Text: „Die Stimmung? Fantastisch. Der Platz? Unser. #Gauersheim? Patriotisch!“ Eine Anfrage, was Behr mit dem Text, insbesondere der Aussage „Der Platz? Unser“, meinte, ließ der Mainzer AfD-Politiker unbeantwortet. Ein weiterer Mainzer AfD-Politiker spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in dem Vorfall. Es existieren Videoaufzeichnungen von Stadtratsmitglied Jürgen Wiedenhöfer, in dem er die Teilnehmer des Gauersheimer Bürgerdialogs als „selbsternannte Demokraten“ bezeichnet. Anschließend beginnt eine Rempelei, in deren Folge Wiedenhöfer schroff von den Teilnehmern aufgefordert wird, seine Dreharbeiten zu beenden. Im Hintergrund ist zu sehen, dass zu diesem Zeitpunkt die Polizei bereits vor Ort war. Wiedenhöfer bestätigt, dass er aufgrund der Auseinandersetzung Strafanzeige erstattet habe.

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Fake-Videos von Polizeigewalt werden viraler Hit in der “Maga”-Welt

Das Phänomen zeigt die problematische Seite von Tools wie Sora 2 – und die faschistischen Tendenzen einiger Trump-Anhänger. “No queso! No cheese!”, brüllt in einem Video ein Demonstrant wiederholt ins Gesicht eines Exekutivbeamten. Dieser fordert ihn schließlich mit “Back up!” auf, Abstand zu halten. Als der Protestierende dem nicht nachkommt, setzt er schließlich einen grellorangen Spray gegen ihn ein, und der Mann sinkt zu Boden. In einem anderen Clip schreit eine erzürnte Demo-Teilnehmerin immer wieder einen Beamten an: “What’s your name, soldier?” Dieser setzt schließlich auch den Spray ein und entgegnet ihr als Antwort “Dr. Pepper”. Was beide Videos eint, ist nicht nur ein ähnlicher Ablauf, sondern auch dass sie nicht echt sind. Generiert wurden sie mit Sora 2, der neuesten Video-KI von OpenAI, mit welcher der Hersteller auch gleich sein eigenes Netzwerk aufgezogen hat. Doch die Clips bleiben freilich nicht dort. Einige von ihnen drehen ihre Kreise längst auf Tiktok, Instagram, Facebook und X, wo sie mitunter viral gehen. Alleine die beiden genannten Sequenzen verzeichnen auf Instagram Millionen Aufrufe. Und nicht nur das: In den Kreisen von Donald Trumps “Maga”-Bewegung stoßen sie auf Lust an der Polizeigewalt. In einem KI-generierten Video wird einem “No queso! No cheese!” schreienden Demonstranten ein Reizspray ins Gesicht gesprüht. Screenshot/X “I voted for this” Dass die Videos oft mit “Sora”-Wasserzeichen und teilweise auch expliziten Hinweisen in der Beschreibung als KI-Produkt markiert sind, tut dem keinen Abbruch. Viele Kommentatoren scheinen die generierten Aufnahmen für real zu halten. Und sie feiern den Einsatz chemischer Kampfstoffe gegen “linke” Protestierende. Nachzulesen ist das in den Kommentaren. Ein oft anzutreffendes Statement ist “I voted for this”, also das Eingeständnis, dass man 2024 Donald Trump die Stimme gegeben hat, damit dieser nun die exekutiven Muskeln in demokratisch geführten Metropolen spielen lässt.

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Man jailed for at least 23 years for murdering Syrian boy in Huddersfield

Alfie Franco, 20, stabbed Ahmad Al Ibrahim after taking ‘petty exception’ to teenager brushing past his girlfriend. A man has been jailed for life with a minimum term of 23 years for murdering a teenage Syrian refugee after he brushed past his girlfriend in Huddersfield town centre. Leeds crown court heard how Alfie Franco, 20, stabbed Ahmad Al Ibrahim, 16, shortly after Ibrahim brushed past Franco’s girlfriend in April. He was found guilty of murder on Thursday. Ahmad, who fled war-torn Homs after being injured in a bombing, had been living in the West Yorkshire town for only a couple of weeks when he crossed paths with Franco, who had been for a jobcentre appointment that day and was going to buy eyelash glue with his girlfriend. Leeds crown court heard that Franco – who had consumed cannabis, cocaine, diazepam, ketamine and codeine – took “some petty exception” to Ahmad “innocuously” walking past his girlfriend in the street. CCTV footage showed Franco saying something to Ahmad, and calling him over after a short verbal altercation. As Ahmad walked over, Franco opened the blade on a flick knife he was carrying in his trousers and drove it into the boy’s neck.

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