Kinder zu Gewalt gezwungen – Mutmaßlicher Sexualstraftäter »White Tiger« wegen Mordes angeklagt – #764

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Cyberkriminellen erhoben. Der als »White Tiger« bekannte 21-Jährige soll mehr als 200 Straftaten begangen haben. Ein Opfer beging Suizid. Gegen den als »White Tiger« im Internet auftretenden mutmaßlichen Cyberkriminellen ist Anklage erhoben worden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg legt dem heute 21-Jährigen unter anderem Mord und versuchten Mord zur Last. Das teilte die Behörde in der Hansestadt mit. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, soll der Mann 204 Straftaten begangen haben, jeweils verübt in mittelbarer Täterschaft. Vorgeworfen wird ihm unter anderem der Mord an einem US-amerikanischen Jungen sowie versuchter Mord in fünf Fällen. Festnahme im Juni »White Tiger« war Mitte Juni in der Wohnung seiner Eltern in Hamburg festgenommen worden. Er soll Kopf einer Gruppe von Cyberkriminellen sein, die aus sexueller Motivation heraus mehr als 30 Kinder im Internet zu Gewalt gegen sich selbst gezwungen haben. Die Kinder stammen den Angaben der Ermittlungsbehörden zufolge aus Deutschland, England, Kanada, den USA, zwei aus Hamburg und eines aus Niedersachsen. Ein 13-jähriger US-Amerikaner wurde demnach in den Suizid getrieben. Eine 14-jährige Kanadierin habe versucht, sich umzubringen.

via spiegel: Kinder zu Gewalt gezwungen Mutmaßlicher Sexualstraftäter »White Tiger« wegen Mordes angeklagt

siehe auch: Man dubbed “White Tiger” charged with murder over U.S. teen’s livestreamed suicide. A man accused of luring children worldwide into a sadistic online abuse network was charged by German prosecutors Wednesday with hundreds of crimes — including murder, for a 13-year-old American’s livestreamed suicide. Using the pseudonym “White Tiger,” the 21-year-old Hamburg man, a German-Iranian national, allegedly victimized more than 30 children with online sexual abuse, manipulation and exploitation as a part of a virtual network of abusers known as “764.” In April, the network’s leaders were arrested and charged for allegedly operating “one of the most heinous online child exploitation enterprises” officials have ever seen, according to the U.S. Justice Department. “White Tiger” allegedly coerced a 13-year-old American boy into dying by suicide in 2022, which was broadcast via livestream.   Authorities said the crimes occurred between January 2021, when the suspect was 16 years old, and September 2023, when he was 19. Prosecutors in Hamburg announced 204 criminal charges against him, including allegations of committing one murder and five attempted murders as an “indirect perpetrator.” “White Tiger” would find vulnerable children and adolescents in online chats or games, develop a bond to groom them for abuse, then exploit them into producing pornographic content and harming themselves on video, authorities said.

VERSTÖRENDE SZENEN AN METALFESTIVAL – Rechtsextreme feiern im Südpol – inklusive Hitlergruss

Rechtsextreme Konzertgänger lösten beim «Metal Storm Over Luzern» im Luzerner Kulturhaus Südpol durch ihre Gesten und Äusserungen Befremdung aus. Weggewiesen wurde die Gruppe aber nicht – was Fragen aufwirft. (…) Wie der Südpol mitteilt, stand am «Metal Storm Over Luzern» mit rund 400 Besucherinnen auch eine Gruppe im Publikum, die «klar dem rechtsextremen, nationalsozialistischen Spektrum zugeordnet» werden müsse. Die Gruppe fiel durch entsprechende Symbolik an ihrer Kleidung und durch rassistische Gesten wie den Hitlergruss oder das Handzeichen für «White Power» auf – aber auch durch homophobe Kommentare. Wie viele Rechtsextreme vor Ort waren, ist gemäss Raphael Spiess, Musikleiter und Mitglied der Geschäftsleitung des Südpols, derzeit noch unklar. «Die Aufarbeitung der Ereignisse ist noch nicht abgeschlossen», sagt er, «wir führen nach wie vor Gespräche mit den Veranstaltern, dem Sicherheitsdienst und unserem Team.» Kein Platz für Rechtsextreme im Südpol «Das Team ist schockiert», sagt Spiess. Genauso, wie er selbst auch. «Wir leben in einer Zeit, in welcher die rechtsradikale Gesinnung wieder offen zur Schau gestellt wird. Das gibt mir wahnsinnig zu denken.» Der Südpol lehne die rassistische, homophobe und menschenverachtende Denkweise der rechtsextremen Konzertgänger zutiefst ab, heisst es in einer Stellungnahme, die am Mittwochmorgen publiziert wurde. «Eine nationalsozialistische und rechtsradikale Gesinnung hat in unserem Kulturhaus und der Gesellschaft in keiner Weise Platz.» Rechtsextreme wollten Pride-Flagge runterreissen Die Rechtsextremen sorgten mit ihrem «aufgeheizten und aggressiven Verhalten» für eine «angespannte Stimmung». Nur dank des Sicherheitsdiensts sei die Lage vor Ort nicht eskaliert, heisst es in der Stellungnahme weiter. Angesprochen oder angegangen wurden die Gäste im Südpol nach heutigem Kenntnisstand nicht. Doch hörten sie die Rechtsextremen über das Runterreissen der «Progress Pride Flag» im Foyer des Kulturhauses diskutieren, sagt Spiess. Die Flagge blieb hängen. Einige Gäste wandten sich am besagten Abend an den Sicherheitsdienst und beschwerten sich über stark alkoholisierte Gäste und das Verhalten der rechtsextremen Gruppe. Dennoch wurde Letztere nicht weggewiesen, sondern vom Sicherheitsdienst und vom Awareness-Team lediglich beobachtet. Warum nicht resoluter durchgegriffen oder gar die Polizei aufgeboten wurde, ist unklar. «Wir sind mit unserem Sicherheitsdienst zurzeit daran, die Situation zu analysieren», sagt Raphael Spiess. Entsprechend ist auch unklar, ob der Südpol Anzeige erstatten wird. Auch Privatpersonen unterliessen dies bislang – denn bei der Luzerner Polizei ging im Nachgang des «Metal Storm Over Luzern» keine entsprechende Meldung ein, wie unsere Recherchen zeigen.

via zentralplus: VERSTÖRENDE SZENEN AN METALFESTIVAL Rechtsextreme feiern im Südpol – inklusive Hitlergruss

siehe auch: Mit Hitlergruss: Rechtsextreme feiern an Metal-Konzert in Luzern. In einem Luzerner Kulturzentrum mischte sich bei einem Metal-Festival eine rechtsextreme Gruppe unter die Besuchenden. Sie fiel durch rassistische Gesten auf. (…) Wie «zentralplus» schreibt, seien die rund zwei Dutzend Rechtsextremen auch durch das Zeigen des Hitlergrusses aufgefallen. «Südpol» zeigt sich schockiert und schreibt: «Der Südpol lehnt diese rassistische, homofeindliche und menschenverachtende Denkweise entschieden ab.»

Landtagsdebatte in BW KI-Fake? Foto eines AfD-Abgeordneten mit Charlie-Kirk-T-Shirt sorgt für Eklat

Landtagspräsidentin Aras wirft der AfD vor, ein Foto nachträglich mit Künstlicher Intelligenz verfälscht und im Internet veröffentlicht zu haben. Drohen rechtliche Konsequenzen? Ein Foto des AfD-Abgeordneten Daniel Lindenschmid mit einem Charlie-Kirk-T-Shirt hat im baden-württembergischen Landtag für einen Eklat gesorgt. Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) warf der AfD-Fraktion eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit vor, weil das Bild mit Künstlicher Intelligenz (KI) verfälscht worden sei. Lindenschmid hatte bei einer Rede vergangene Woche im Landtag ein T-Shirt mit der Aufschrift “Debatte statt Gewalt #Charlie Kirk” getragen. Der rechte US-Aktivist Charlie Kirk war vor fünf Wochen erschossen worden, als er auf einem Uni-Campus im US-Bundesstaat Utah im Freien gesprochen hatte. Aras sagte am Mittwochvormittag zu Beginn der Landtagsdebatte, Lindenschmid sei bei seiner Rede der Aufforderung nachgekommen, sein Sakko zu schließen, so dass der Schriftzug nicht mehr zu lesen war. Im Parlament sind non-verbale Meinungsäußerungen untersagt. Eklat im Landtag um AfD-Foto 00:0000:44 Im Nachgang jedoch habe der AfD-Politiker ein KI-generiertes Foto mit geöffnetem Sakko in den sozialen Medien veröffentlicht und damit einen Regelbruch inszeniert, so Aras. Sie werde nicht zulassen, dass der Landtag zu einer Bühne für Fake News und Manipulation werde

via swr: Landtagsdebatte in BW KI-Fake? Foto eines AfD-Abgeordneten mit Charlie-Kirk-T-Shirt sorgt für Eklat

siehe auch: Eklat um AfD-Foto AfD gibt nachträgliche Bearbeitung von Landtagsfoto zu Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) kritisiert einen Post des AfD-Abgeordneten Lindenschmid. Foto: Landtag BW Der AfD-Abgeordnete Daniel Lindenschmid musste im Landtag zuletzt sein „Charlie Kirk“-Shirt verdecken. Im Netz tauchte ein anderes Foto auf. Jetzt ist klar: Es war manipuliert.

Bundestag – AfD verharmlost antiqueere Gewalt von Rechts

Mit einer wilden Interpretation der Kriminalstatistik behauptet der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, Gewalt gegen queere Menschen sei “mehrheitlich nicht politisch motiviert”. Die AfD versteht sich inzwischen offenbar als parlamentarischer Arm rechtsextremer Gruppen, die gegen CSDs und queere Menschen auf der Straße und online mobilisieren. Nicht viel anders kann man eine Pressemitteilung verstehen, in der der Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt vor wenigen Tagen weit interpretierend und Fakten verschweigend Zahlen zur antiqueeren Gewalt in Deutschland deutete, um Warnungen des Bundesverfassungsschutzes zurückzuweisen. (…) Tatsächlich hatte der Bundesverfassungsschutz in diesem Jahr (wie auch einige entsprechende Landesbehörden) vor einer Zunahme “queerfeindlicher rechtsextremistischer Aktivitäten” gewarnt. Dazu zählte der Bericht für 2024 (PDF) etwa mehrere “rechtsextremistische Störaktionen gegen CSD-Kundgebungen” auf, an der teilweise hunderte Personen “aus der gewaltorientierten rechtsextremistischen Szene” teilnahmen. Diese massive Einschüchterung und Verbreitung von Menschenfeindlichkeit durch Parteien und Gruppierungen wie “III. Weg”, “Die Heimat”, “Freie Sachsen” oder “Deutsche Jugend Voran”, die auch zu körperlicher Gewalt und großer Sorge in der queeren Community führte, findet bei Reichardt keine Erwähnung. Wohl auch, weil sich der Verfassungsschutzbericht bei der Benennung von queerfeindlichen Ideologien und Argumentationen, von “traditioneller Kernfamilie” über “LSBTIQ-Propaganda” zu “Volkstod”, wie eine Abhandlung auch zur AfD lesen ließe, die aber nicht konkret erwähnt wird. Die aus dem AfD-Umfeld gestartete und von AfD-Politiker*innen massiv unterstützte queerfeindliche “Stolzmonat”-Kampagne in sozialen Netzwerken wird in dem Bericht als Agitation aus der “rechtsextremistischen Szene” bezeichnet, ohne die Partei zu erwähnen. (…) All diese Menschenfeindlichkeit und Kriminalität ignoriert die AfD. Interessanterweise bezieht sich Reichardt unter der verharmlosenden Überschrift “Körperverletzungen gegen Angehörige der LSBTIQ-Bewegung mehrheitlich nicht politisch motiviert” zugleich konkret auf in der Statistik als “rechts” oder “rechtsextrem” aufgeführte Taten im Vergleich zu anderer, nicht klar erkennbarer oder unbekannter Motivation. Damit redet der AfD-Politiker nicht nur rechtsextreme Gewalt und Straftaten klein, was er offenbar für erforderlich hält, sondern behauptet indirekt auch, Taten, die ausdrücklich in einer Statistik politisch motivierter Kriminalität eingestuft werden, seien größtenteils keine solchen. Dabei melden die Behörden hier gezielt die Taten, die mutmaßlich aufgrund der sexuellen Orientierung bzw. Geschlechtsidentität, also aus Queerfeindlichkeit ausgeführt wurden. Taten lassen sich oft nicht auf eine konkrete rechtsextreme Ideologie zurückführen, häufiger aber auf allgemeinere (und oft politisch oder religiös oder vom Umfeld geschürte) Queerfeindlichkeit.

voa queer: Bundestag AfD verharmlost antiqueere Gewalt von Rechts

Institutionelle Diskriminierung – Wie zeigt sich Rassismus vor Gericht?

Routinen und unbewusste Vorurteile können in juristischen Institutionen eine rassistische Wirkung entfalten. Davon sind potenziell Millionen Menschen mit internationaler Familiengeschichte in Deutschland betroffen. Seit einigen Jahren beschäftigen sich viele öffentliche Institutionen in Deutschland mit struktureller Diskriminierung. Rassismus sei in gesellschaftlichen genauso wie in staatlichen Strukturen zu finden, heißt es auch in der Rassismus-Definition, die die Bundesregierung seit März für die öffentliche Verwaltung zur Verfügung stellt. Das zeige sich in der Sprache, der ungleichen Verteilung von Ressourcen und in verbreiteten stereotypisierenden Annahmen.Das Problem scheint weitgehend erkannt. Laut NDR-Anfragen sehen auch die Mehrheit der Landesjustizministerien institutionellen Rassismus in der Justiz grundsätzlich als Problem an. Drei Landesjustizministerien sehen keine Anzeichen. Doch wie kommt man institutionellem Rassismus auf die Spur? Und was wird dagegen unternommen?Feldforschung im GerichtssaalEin Forschungsteam des Instituts für Kriminologie der Universität zu Köln hat mehr als 300 Gerichtsbeobachtungen durchgeführt, um der Frage nachzugehen (…) Die aktuelle Auswertung zeige, dass sich abwertende Bilder und Vorurteile aus öffentlichen Debatten und Medienberichten im Gerichtssaal widerspiegeln, so Projektleiterin Bögelein. Daher sei zum Beispiel das Risiko für Schwarze Personen erhöht, dass es zu einem für sie besonders negativen Ergebnis komme, weil unbewusste rassistische Vorurteile offenbar immer wieder in die Urteilsfindung einfließen.Die Gerichtsbeobachtungen hätten außerdem gezeigt, dass Richter und Richterinnen Menschen, denen sie sich sozial zugehörig fühlen, oft mehr Verständnis entgegenbringen würden, beispielsweise wenn eine Suchterkrankung vorliege. Auch eine schwierige Lebensgeschichte oder familiäre Probleme würden dann eher als mildernd angesehen als das zum Beispiel bei Schwarzen Personen der Fall sei.

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DATENLECK Discord-Hack zeigt, wie digitaler Altersnachweis nicht funktioniert

Immer mehr Staaten verlangen die Übermittlung von Ausweiskopien. Auch Österreich denkt darüber nach. Dabei sind Unternehmen oft gar nicht in der Lage, die Daten zu schützen. Ein massiver Datendiebstahl bei der Chat-Plattform Discord offenbart die Gefahren, die entstehen, wenn Nutzerinnen und Nutzer dazu gezwungen werden, ihre Ausweise hochzuladen. Hacker haben Führerscheine, Personalausweise und Selfies von rund 70.000 Personen erbeutet – und veröffentlichen die Daten nun im Internet. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf ein wachsendes Problem: Immer mehr Länder verpflichten Online-Dienste dazu, das Alter ihrer Nutzer zu überprüfen. Die Folge: Millionen Menschen müssen ihre Ausweise an Plattformen schicken. Diese sind oft nicht in der Lage, die sensiblen Daten zu schützen. Was erschwerend hinzukommt: Für den Zweck der Altersverifikation brauchen sie diese Fülle an Daten nicht einmal. Discord verlangt von manchen Nutzern den Upload eines Ausweises oder eines Selfies, um ihr Alter nachzuweisen – etwa wenn andere Nutzer sie als minderjährig gemeldet haben. In manchen US-Bundesstaaten ist das eine Vorschrift. In anderen Fällen schätzt eine Software das Alter des Nutzers anhand eines Selfies – eine Methode, die sich in der Vergangenheit schon mehrfach als höchst fehleranfällig herausgestellt hat. Die Dokumente landen aber nicht auf den Servern der Kommunikationsplattform, sondern bei einem externen Dienstleister. Genau dort schlugen die Hacker zu. Die Angreifer erbeuteten die Daten und versuchen nun Discord zu erpressen. Sie haben bereits begonnen, die gestohlenen Daten zu veröffentlichen. In einem Telegram-Kanal zeigten sie Fotos von Menschen, die ihre Ausweise in die Kamera halten. Auch E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Wohnorte und weitere persönliche Informationen wurden geleakt.

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US-Behörden leiten neue Ermittlungen gegen Teslas “selbstfahrende” Software ein

Die Software lenkte Autos auf die Gegenfahrbahn und über rote Ampeln. Seit Jahren verspricht gerade Firmenchef Elon Musk in diesem Fall fahrlässig zu viel 10. Oktober 2025, 07:42 170 Postings Später lesen Teslas Fahrassistenz-System ist ins Visier neuer Ermittlungen der US-Verkehrsaufsicht geraten. Im Mittelpunkt steht die fortgeschrittene Version “Full Self Driving”. Damit sollen Teslas Elektroautos mit der Zeit autonom fahren – noch sollen aber die Menschen am Steuer bei Fehlern eingreifen. Bei der neuen Untersuchung geht es unter anderem um Fälle, in denen die Software Autos auf die Gegenfahrbahn lenkte oder trotz roter Ampeln auf Kreuzungen fahren ließ. Die Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA prüft bei ihrer Untersuchung 58 Zwischenfälle, bei denen 23 Menschen verletzt wurden. Zu Todesfällen kam es dabei nicht. (…) Musk versucht gerade, Tesla auf Robotaxis und humanoide Roboter auszurichten, während die Autoverkäufe seit dem vergangenen Jahr schwächelten. In der texanischen Stadt Austin befördert die Firma mit einigen selbstfahrenden Autos Fahrgäste ohne einen Menschen am Steuer. Allerdings sitzt noch ein Aufpasser auf dem Beifahrersitz. Auch die Tesla-Robotaxis wurden bei Verstößen gegen Verkehrsregeln gefilmt.

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