ROSTOCKER HOOLIGANS MIT HAKENKREUZ-FLAGGE IN GROSSBRITANNIEN

Anlässlich eines Freundschaftsspiels des FC Hansa Rostock gegen den FC Watford am 25. Juli 2026, reisten über 6.000 Rostocker Fans nach England, wo das Spiel in der Nähe von London ausgetragen wurde. Während die Bilder von gut gelaunten Hansa-Fans international viele Menschen beeindruckten, nutzen über ein dutzend Neonazis aus der Hooliganszene des Rostocker Fußballclubs (vormals bekannt unter dem Namen «Nordische Wut») die Reise, um auf der Insel bei einem abgesprochenen „Ackerkampf“ gegen andere Neonazi-Hooligans anzutreten. Einer Veröffentlichung der bekannten Szeneseite «Casual Ultra Official» auf X zufolge, trafen die Hooligans aus Rostock auf einen Zusammenschluss Gleichgesinnter des schottischen Rangers FC und des französischen Vereins Olympique Lyon. Hinterlegt wurde diese Mitteilung mit einem Bild, dass die Teilnehmer des Kampfes zeigt, wie sie gemeinsam vor einer Hakenkreuz-Flagge posieren (siehe Titelbild). Das Posting hat mehrere tausend Aufrufe. „Fucking fast delete“ befiehlt die in der Szene bedeutsame Seite «Hooligans.cz Official» den Verfassern des Postings auf X in der Kommentarspalte. Zeitnah wurde die Meldung gelöscht, denn szeneintern ist man bedacht darauf, so wenig Informationen wie möglich zu den „Ackerkämpfen“ mit Beteiligung deutscher Hooligans Preis zu geben. Schließlich stellen die verabredeten Kämpfe in Deutschland eine Straftat dar (u.a. Körperverletzung), die Hooligangruppen selbst können sogar als kriminelle Vereinigung geahndet werden, wie das Verfahren um den «Jungsturm Erfurt» beispielhaft deutlich macht. Zum Zeitpunkt der Löschung des Postings hatte die Nachricht über den „Ackerkampf“ der Rostocker Hooligans in England allerdings bereits im gesamten deutschsprachigen Fußballmilieu, und darüber hinaus, die Runde gemacht. Dabei kursierte auch ein weiteres Foto, auf dem die Rostocker Hooligans u.a. mit Hitlergruß und einschlägigen Neonazi-Shirts zu sehen sind. Die kollektive politische Botschaft um den „Ackerkampf“ scheint kein Zufall, sondern war bewusst gewählt und fußt auf der Kontinuität der Beteiligten in der extremen Rechten. Die Hooligans des Rangers FC fallen im und außerhalb des Stadions immer wieder durch neonazistische Propaganda auf und beteiligen sich regelmäßig an rassistisch motivierten Übergriffen und Auseinander-setzungen mit Antifaschist*innen. Die Hooligans des Vereins Olympique Lyon stehen den Schotten in nichts nach. Seit Jahren versuchen sie in der französischen Metropole ihre Vorherrschaft gegenüber Andersdenkenden gewalttätig durchzusetzen. Darüber hinaus fielen die Fans des Vereins im Stadion schon öfter mit rassistischen Gesängen und dem Zeigen von Hitlergrüßen auf.

via exif: ROSTOCKER HOOLIGANS MIT HAKENKREUZ-FLAGGE IN GROSSBRITANNIEN

Alphaville zu Festival-Ausladung – “Musik ist Teil der Kunst – und die Kunst ist frei”

Zuerst wurde Alphaville von einem Festival ausgeladen, jetzt darf die Band doch auftreten – will aber nicht. Politische Botschaften auf der Bühne wollte sie sich nicht verbieten lassen. Sänger Marian Gold erklärt im Interview, warum. Die Band Alphaville wird trotz Wiedereinladung nicht beim Glücksgefühle-Festival am Hockenheimring spielen. “Wir nehmen die Entschuldigung und Wiedereinladung des Veranstalters Markus Krampe zur Kenntnis und hoffen, dass er von nun an die Bedeutung von Rede- und Kunstfreiheit beim Glücksgefühle Festival gebührend respektiert”, teilte Alphaville-Sänger Marian Gold der Nachrichtenagentur dpa mit. “Ungeachtet dessen haben die vorangegangenen Äußerungen eine Atmosphäre geschaffen, in der wir von einem Auftritt absehen.” Die Gage des geplatzten Auftritts soll demnach an eine gemeinnützige Organisation gespendet werden.
Zuvor hatte der Veranstalter Alphaville ausgeladen. Der Grund: Man habe sich mit der Band nicht darauf einigen können, “politische Äußerungen auf unserer Bühne zu unterlassen”. Alphaville hatte sich mehrfach gegen rechts und für Demokratie ausgesprochen und insbesondere die AfD kritisiert.Sänger Gold kritisierte die Ausladung scharf – und erhielt dafür Unterstützung von etlichen Bands und Prominenten. Es folgte die Entschuldigung von Veranstalter Krampe und die Wiedereinladung bei der Bild. Krampe sagte: “Meinungsfreiheit ist das höchste Gut, das wir in Deutschland haben, sie ist zu schützen.””Musik ist Teil der Kunst – und die Kunst ist frei”, betonte Gold im Interview mit tagesschau24. “Wenn man sagt, politische Themen dürfen nicht verwendet werden, dann ist das eine Einschränkung der künstlerischen Freiheit und vollkommen inakzeptabel in einem Land wie Deutschland, das auf einer Demokratie und unserem Grundgesetz beruht. Das kann man so nicht hinnehmen.”

via tagesschau: Alphaville zu Festival-Ausladung “Musik ist Teil der Kunst – und die Kunst ist frei”

DUMM GELAUFEN! RECHTE BAND VERRÄT VERSEHENTLICH TREFFPUNKT, POLIZEI UNTERBINDET KONZERT

Treffpunkt aufgeflogen! Am Samstag wollte “Roials”, eine rechte Punkrock-Band mit Kontakten in die Neonazi-Szene, ein geheimes Konzert nahe Dresden steigen lassen. Der Polizei gelang es jedoch, die Veranstaltung zu unterbinden. Auf einem ehemaligen sowjetischen Militärgelände in Königsbrück sollte am Samstag ein rechtes Punkrock-Konzert stattfinden. Dies konnte die Polizei jedoch verhindern. Dummerweise hatten die Mitglieder den Ort des Geschehens bei Instagram selbst ausgeplaudert. Auf einem veröffentlichten Foto war im Hintergrund ein Hinweis zum “Armee Spaß Verein” zu lesen, der Russentreffen auf einem ehemaligen sowjetischen Militärlager an der Hoyerswerdaer Straße in Königsbrück ausrichtet. Das Gelände besitzt mehrere verlassene Bunker und ein “Offizierscasino”, das mutmaßlich für die Auftritte genutzt werden sollte. Einsatzkräfte waren in den Morgenstunden angerückt, um die Zufahrtsstraßen zu versperren

via zag24: DUMM GELAUFEN! RECHTE BAND VERRÄT VERSEHENTLICH TREFFPUNKT, POLIZEI UNTERBINDET KONZERT

Tim Curry, Midnight Movie Legend and Singular Acting Talent, Dead at 80

Known for “The Rocky Horror Picture Show,” “Clue,” and more cult classics, the electric performer was a patron saint of the midnight movie whose seductive impact can never be forgotten. For audiences familiar with the transgressive thrill of repertory screenings, Curry was more than “just” an actor. An icon of cult cinema whose electric spirit never flickered, even when he was ailing in his final years, Curry was an undeniable force in acting whose ability to sell viewers on the seductive power of fearless spectacle is still unmatched. Whether Curry was strutting onstage live in fishnets and heels for “The Rocky Horror Show” on the West End — or purring through the musical’s perfectly calibrated film adaptation in movie theaters for decades after that — the man rarely missed. (…) It’s impossible to talk about Curry without stressing the mammoth impact of “The Rocky Horror Picture Show” (1975). A genre-bending, queer fringe film phenomenon that immortalized Curry as a countercultural icon decades before his death, the beloved indie remains the longest-running midnight movie of all time. As the simultaneously menacing and strangely sympathetic Dr. Frank-N-Furter, Curry didn’t just anchor the zany world created by writer and co-star Richard O’Brien. Instead, the movie’s unexpected main attraction became indelible proof of its timelessly powerful thesis of acceptance.

via indiewire: Tim Curry, Midnight Movie Legend and Singular Acting Talent, Dead at 80

sieeh auch: Tim Curry, actor famed for ‘Rocky Horror Picture Show,’ dead at 80. Tim Curry, the baritone-voiced British actor who pranced to movie fame as a singing, lingerie-clad “sweet transvestite” in the 1975 cult classic “The Rocky Horror Picture Show,” has died at the age of 80, his manager said on Wednesday. A cause of death was not immediately given, but Curry had been in ill health ​for some time. He died peacefully on Tuesday at his home in Los Angeles, his manager said. Curry appeared in numerous movies, often as a ‌hammy villain, was nominated three times for a Tony Award for Broadway roles, and performed voice work in many animated films and TV shows. But his best-known role was Dr. Frank N. Furter, which came in his debut film, the outrageous, crowd-pleasing horror-comedy-musical “The Rocky Horror Picture Show,” co-starring Susan Sarandon and Barry Bostwick. “I’m not much of a man by the light of day. But by night I’m ​one hell of a lover. I’m just a sweet transvestite from transsexual Transylvania,” Curry sang in one scene as he strutted around with garish eye shadow ​and lipstick, in a skimpy black outfit complete with black stockings and garter belt. In a 1975 television interview, Curry noted the ⁠risk of having his career defined by such an outlandish role – a prescient worry, as it turned out. “When I read it, I just thought it was very, very ​witty and funny,” Curry said, although he confessed to some initial reluctance; Tim Curry, the versatile star turned pop culture icon with ‘Rocky Horror Picture Show,’ dies at 80. British actor Tim Curry, best known for his portrayal of mad scientist Dr. Frank-N-Furter in “The Rocky Horror Picture Show,” has died. Curry died at his home in Toluca Lake, his longtime manager and friend confirmed to The Times. (…) Curry is best known for originating the role of Dr. Frank-N-Furter, the self-proclaimed “Sweet Transvestite” and purveyor of pleasure who guides a stranded young couple — and audiences — through an unpredictable evening of sexual exploration and liberation. He debuted the offbeat experimental musical in fishnets and pearls in 1973 on the tiny stage upstairs at the Royal Court Theater in London, where it first became an underground sensation. (…) “The Rocky Horror Picture Show” became the original midnight movie that endeared generations of audiences with its flamboyant characters, spawned interactive screenings across the country and secured its spot in the pop culture lexicon. “It was part of the sexual revolution, really,” Curry told The Times in 2025 upon the film’s 50th anniversary. “Experiment was in the air and it was palpable. I gave them permission to be who they discovered they wanted to be. I’m proud of that.”

Rechtsextremer Sänger Thompson kommt in Frankfurter Jahrhunderthalle

Thompson gilt als Superstar der kroatischen Musik. Doch der Sänger steht seit Jahren wegen nationalistischer und faschistischer Symbolik in der Kritik. Im November will er in Frankfurt auftreten – dagegen gibt es bereits Protest. In Kroatien sind Konzerte von Marko Perković Massenveranstaltungen. Wenn der erfolgreichste Sänger des Landes auftritt – meistens unter seinem Künstlernamen Thompson -, dann kommen regelmäßig zehntausende, manchmal sogar hunderttausende Menschen zusammen. Die Frankfurter Jahrhunderthalle fasst indes nur etwa 4.000 Plätze. Die Karten für das geplante Thompson-Konzert am 13. November waren am Donnerstag binnen zwei Stunden ausverkauft. Die kroatische Diaspora in Deutschland hält Perković die Treue – trotz oder vielleicht gerade weil ihm immer wieder Nationalismus und Faschismusverherrlichung vorgeworfen werden. Doch gegen das Konzert regt sich bereits Widerstand. “Mit Faschismus macht man keine Geschäfte”, ließ die Linke im Frankfurter Römer am Donnerstag per Pressemitteilung verlautbaren. Die Partei fordert die Leitung der Jahrhunderthalle auf, das Konzert abzusagen. “Thompson steht seit Jahren wegen nationalistischer und faschistischer Symbolik bei seinen Auftritten in der Kritik”, erklärt Benjamin Aličić. Der Stadtverordnete der Linken verweist unter anderem darauf, dass Thompson seine Konzerte regelmäßig mit dem Lied “Bojna Čavoglave” beginnt, einem Kriegslied, an dessen Anfang er und sein Publikum regelmäßig die Grußformel “Za dom spremni” schmettern – die offizielle Grußformel des mit Nazi-Deutschland verbündeten Ustascha-Regimes.

via hessenschau: Rechtsextremer Sänger Thompson kommt in Frankfurter Jahrhunderthalle

Göttinger Gericht bestätigt: Weimar-Konzert in Holzerode darf nicht stattfinden

Das geplante Konzert der umstrittenen Band Weimar am 22. August in Holzerode (Landkreis Göttingen) bleibt untersagt. Das Verwaltungsgericht Göttingen hat den Eilantrag der Veranstalter abgewiesen. Doch die können noch Beschwerde einlegen – während Dorfbewohner bereits eine Demo angemeldet haben. Das geplante Konzert der umstrittenen Band Weimar am 22. August in Holzerode darf nach aktuellem Stand nicht stattfinden. Das hat das Verwaltungsgericht Göttingen mit seiner Entscheidung am Dienstag bestätigt. Doch den Ausrichtern bleiben noch rechtliche Möglichkeiten, um das Konzert ausrichten zu können. Das Event trifft aber auch weiterhin auf großen Widerstand im Dorf. Bewohner wehren sich gegen den Auftritt im Landschaftsschutzgebiet. Sie wollen gegebenenfalls am Tag selbst gegen die Großveranstaltung demonstrieren. Veranstalter des Weimar-Konzerts ist die 4K Concepts GbR aus Weimar, hinter der Mitglieder der Band stecken. Die sogenannte Festwiese, auf der das Konzert stattfinden soll, stellen Mitglieder des Vereins „Rock unterm Hünstollen“ bereit. Der Verein agiert als Anmelder sowie als Partner für Infrastruktur und Bewirtung. Aktuell ist das Konzert von der Samtgemeinde Radolfshausen untersagt. Dagegen hatten Mitglieder des Vereins „Rock unterm Hünstollen” am Verwaltungsgericht in Göttingen geklagt. Die Band Weimar ist umstritten, da mehrere Bandmitglieder nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Spiegel in den vergangenen Jahrzehnten in der Neonaziszene Thüringens aktiv gewesen sein sollen. Entsprechend werden auch Fans der Band dem rechten Spektrum zugeordnet

via göttinger tageblatt: Göttinger Gericht bestätigt: Weimar-Konzert in Holzerode darf nicht stattfinden

Benefizkonzert nach CSD-Anschlag – Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität

Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz. (…) 16 Künst­le­r*in­nen treten an diesem von Baran Kok organisierten Abend als Reaktion auf den islamistischen Anschlag beim diesjährigen Berliner CSD auf. Musikalisch findet sich an dem Abend von OG Lus Frankfurter Assi-Rap, Mariybus Technorap-Stil bis zu Indie-Pop von Blond und Grönemeyers Balladen alles. Kurz nach Öffnen 90 Minuten vor dem Konzert ist die Eventhalle fast vollständig gefüllt. Mädchengruppen neben Müttern mit ihren Söhnen und schwarz gekleideten Antifas. Progressive Prideflaggen werden gehisst, selbstgebastelte Schilder rausgeholt, „Papa Herbie und Mama ikki machen die Fresse auf für queere Rechte“ steht auf einem. Als Dragqueen Barbie Breakout das Konzert eröffnet, jubelt die Menge. Der Raum wird sehr schnell still, als Barbie Breakout anfängt, über den Anschlag vom 25. Juli zu sprechen, bei welchem 31 Menschen verletzt wurden und eine 65-jährige Frau starb. „Ich bin scheiße wütend“, ruft die Dragqueen, „wütend auf die Regierung die unsere Gelder kürzt, Draglesungen verbietet und uns nicht respektiert“. Wut auf die Regierung und explizit auf Merz Als die ersten Acts zu spielen anfangen, ist das Publikum wieder da. Zu Ceren gehen die Hände hoch, zu OG Lu rappt der Saal den Text mit. Alle Künst­le­rin­nen spielen zwei Songs, zwischendurch halten die Schwulenberatung Berlin und CSD-Organisatorinnen aus dem ländlichen ostdeutschen Raum Reden. An sie gehen auch die Spenden, die durch die Konzerttickets gesammelt wurden.  Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen! Gloria Viagra Je länger der Abend wird, desto mehr „Alerta“- und „Merz leck Eier“-Sprechchöre ertönen aus dem Publikum. Soho Bani und Baran Kok ändern extra ihre Songtexte, um dem Kanzler einen mitzugeben. Auch Gloria Viagra, die zweite Drag an diesem Abend, ruft „Januar, Februar, Arschloch, April“ in die Menge. Viagra ist wütend und fordert eine radikalere queere Szene: „Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!“ (…) Die Columbiahalle erlebt ihren bis dahin lautesten Moment an diesem Abend, als der 70-jährige Herbert Grönemeyer die Bühne betritt. Seine Rede gegen Queerfeindlichkeit bejubelt das Publikum so sehr, dass die Hälfte der Worte untergeht. Anschließend liefert Grönemeyer dann ab, er singt, tanzt und twerkt, was das Zeug hält. Die Einzigen, die an diesem Abend mehr twerken als Herbert Grönemeyer, sind Ikkimel und Baran Kok. Der Saal schreit zu Moshpits den Text von „Keta und Krawall“ auswendig mit.

via taz: Benefizkonzert nach CSD-Anschlag Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität

siehe auch: „Berlin lässt sich das nicht gefallen“: So war das CSD-Benefizkonzert mit Baran Kok, Grönemeyer, Ikkimel und Co. Dreieinhalb Wochen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD kam die queere Community zum Benefizkonzert „Fresse auf für queere Freiheit“ in der Columbiahalle zusammen. Die Message des Abends: Wir lassen uns nicht spalten (…) Vor Badmómzjay standen bereits Mariybu, Keshia und Domiziana auf der Bühne, nachdem die Dragqueen Barbie Breakout das Publikum begrüßt hat. 16 Künstler:innen wechseln sich an diesem Abend ab. Darunter sind einige Newcomer, aber auch echte Berliner Hip-Hop-Legenden wie Juju, die nach Badmómzjay als Nächste die Bühne betritt. Auch sie richtet klare Worte an das Publikum: „Egal, ob man queer ist oder nicht: Berlin hält zusammen. Wir lassen uns nichts gefallen.“