Verbindung in die Neonazi- und Ku-Klux-Klan-Szene: Ein 26-Jähriger hat in Frankreich vier Bomben gebaut, die mit radioaktivem Material gefüllt waren. Das hatte er offenbar auf Ebay gekauft. Ein französischer Berufsschüler soll vier Bomben mit Uranstaub gebaut haben. Gekauft hatte er das radioaktive Material offenbar bei Ebay, heißt es in einem Bericht des französischen Magazins “Le Canard Enchaîné”. Der 26-Jährige ist ein Sympathisant des Ku-Klux-Klans (KKK) und ein Neonazi. Die Polizei nahm den Mann in Colmar nahe der Grenze zu Deutschland fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung seien große Mengen Neonazi-Materialien sowie eine Ku-Klux-Klan-Haube und ein Umhang einer KKK-Gruppe gefunden worden. Gibt es Verbindungen nach Deutschland? Ein Beamter sagte dem Portal “Vice”, der Verdächtige sei der Polizei zuvor nicht bekannt gewesen, aber seine Verbindung zu anderen Neonazi-Gruppen sowohl in Frankreich als auch in Deutschland werde nun untersucht
siehe auch: Neo-Nazi and KKK Fanboy Built Pipe #Bombs With #Uranium from #eBay – #terror. A 26-year-old student in France has been arrested after his class project turned out to be four radioactive pipe bombs. A French student obsessed with neo-Nazis and the Ku Klux Klan has been arrested after his class project was determined to be four pipe bombs loaded with uranium dust he had purchased from eBay. The 26-year-old man, who has not been identified, was arrested last week in the city of Colmar, in the northeast Haut-Rhin area near the border with Germany.
Wir haben die Hildmann-Chroniken des Anonymous Kollektivs erneut geöffnet – um am finalen Kapitel über Attila Hildmann zu schreiben. (…) Kai übergab uns die Zugangsdaten zu mehr als 20 Mail-Accounts der Domains attilahildmann.de und attilahildmann.com. Insgesamt konnten Anons so an die 100.000 Mails im Live-Betrieb aus Attilas Postfächern saugen. [email protected], [email protected] und viele mehr sind darunter, keine Backups, sondern direkter Zugriff auf die Postfächer. Dadurch kennen wir Attilas Lieferanten. Wir wissen, dass Voelkel als Hersteller von Daisho endgültig raus ist und wir verstehen, warum das für die Firma so ein Angang war: wer ein 6stelliges Darlehen einräumt, Geld, dass Attila längst ausgegeben hat, der muss alles gut überlegen. Wir wissen auch, dass inodrinx nie raus war, der Hersteller der Schokolade hingegen sehr schnell; wir wissen, dass andere Hersteller zu Attila hielten, komme was wolle. Das alles wird nun Teil des letzten, des finalen Kapitels. Wir kennen die Anwaltskorrespondenz zwischen den Anwälten der Unternehmen und zu den Fällen Beck und Kahane (letztere in Teilen). Wir wissen, welchen Betrag Attila bei Vattenfall in Raten bezahlt, welches Konto vom Finanzamt wegen Steuerschulden gepfändet wurde, welche Sorgen Bonvista’s Melansek in Bezug auf Attila mit sich herumschleppt. Wir haben die Mails, mit denen sich Ralf S. (AfD Stadtrat aus Ludwigshafen) und Jutta S. (die bei der Lufthansa war) als Administratoren für den Demokraten-Chat bewarben, und können belegen, dass beide logen, als sie behaupteten, das sei gar nicht so. Wir wissen, welche Reperaturen am Haus in Wandlitz nach Attilas Auszug durchgeführt werden mussten und welchen Betrag Attila seinen ehemaligen Vermietern schuldet. Wir kennen das Basisrezept von Daisho. Wir haben über 2000 Kontakte aus Attilas Adressbuch und wissen Bescheid über “Babsi Berlin xxx” und 25 andere mit xxx markierte Sexarbeiterinnen – Escorts, Dominas, Latex. Proof? Proof. Heute ist Tag X. Es bedurfte wochenlanger Planung und auch viel Überzeugungsarbeit in alle Richtungen. Operation Tinfoil … das ist nichts für Schwurbler und Zweifler. Doch Kai suchte einen Weg mit uns zu interagieren. Also bauten wir Brücken. In den letzten Stunden wurden Websites defaced. Zu unserem Plan gehörte es immer, Domains zu transferieren, wodurch sie vor dem Zugriff durch Attila geschützt wären. Lustigerweise liefen schon eine Menge Domains auf Kai. Aber die wichtigsten? attilahildmann.de und attilahildmann.com? Die liefen noch auf Attila. Also entstand hier die Idee, Attila dazu zu bringen, auch diese Domains “sicherheitshalber” zu Kai zu transferieren. Attila glaubhaft zu machen, die Staatsanwaltschaft würde alles pfänden und konfiszieren, was auf Hildmanns Namen lautet, war leicht. Er bat förmlich darum, dass Kai die Domains übernahm. Attila glaubt alles. Also wurden auch die letzten Domains transferiert. Damit wurden die meisten Seiten mit Bezug zu Attila Klaus Peter Hildmann vom Netz genommen, die Mails von Attila werden auf unseren Server umgeleitet. whattheyhide.org und wtube.org, attilahildmann.de und attilahildmann.com sind vorerst Geschichte – freilich nicht, ohne die Daten der Uploader zu sichern. “Leider” sind damit auch diese ominösen wtube-Kanäle von Boris Reitschuster, Dr. Heinrich Fiechtner und anderen bei wtube.org vom Netz. Sorry, we’re not sorry ’bout that! Selbstverständlich wurden die dazugehörigen Server, alle unter Kais Kontrolle, gewiped. Bei seinem YouTube-Account “TheFreshVegan” wurden die Videos gelöscht, der Account wurde defaced.
siehe auch: Escorts, Dominas und das Daisho-Rezept – Hacker erbeuten mit Insider-Hilfe Daten von Attila Hildmann. Ein Vertrauter des Antisemiten spielt „Anonymous“ brisante Daten zu. Diese kapern Hildmanns Kanäle. Der 40-Jährige spricht von einer „Überläuferaktion“. Mehr als 100.000 E-Mails, Privatkontakte, Adressen und andere sensible Daten will das Hackerkollektiv “Anonymous Germany” vom veganen Kochbuchautor und Neonazi Attila Hildmann erbeutet haben. Möglich wurde dies offenbar durch einen ehemaligen Vertrauten Hildmanns, der von “Anonymous” als “Kai” bezeichnet wird. Der Informant betreute mehr als ein Jahr lang die Social Media-Auftritte Hildmanns und kümmerte sich um die allgemeine IT-Sicherheit des Verschwörungsideologen. Bis er den Entschluss fasste, auszusteigen und auszupacken. (…) Anonymous will auch Hinweise darauf haben, dass der Haftbefehl gegen Hildmann tatsächlich aus der Berliner Justiz durchgestochen worden sein soll – wodurch dem Verschwörungs-Extremisten die Flucht aus seinem Haus im brandenburgischen Wandlitz in die Türkei gelang. Die Staatsanwaltschaft ermittelt daher gegen „Unbekannt“ wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen – Hildmann soll vor seiner Flucht ins Ausland einen Tipp aus Berliner Justizkreisen bekommen haben. Hacker erheben Vorwürfe gegen Polizei und Justiz Eine Haftrichterin hatte am Nachmittag des 19. Februars, einem Freitag, einen Haftbefehl wegen des Verdachts der Volksverhetzung, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen Hildmann ausgestellt. Während die Staatsanwaltschaft darüber erst am Montag informiert worden sei, schrieb Hildmann in der Nacht zu Sonntag seinen Anhängern auf Telegram, dass er dringend untertauchen müsse. Nur wenige Menschen sollen zu diesem Zeitpunkt Kenntnis von dem Haftbefehl gehabt haben. Die Hacker erheben auch schwere Vorwürfe gegen Polizei, Landeskriminalamt und Generalstaatsanwaltschaft. Der Informant “Kai”, Hildmanns früherer IT-Mann, soll demnach mutmaßlich justiziable Videos von der Hildmann-Plattform wtube.org an die Behörden weitergeleitet, jedoch keinerlei Reaktion erhalten haben.
Das US-Streamingportal Twitch hat zwei Nutzer aus Österreich und den Niederlanden wegen rassistischer und homophober Hasskampagnen gegen Streamer verklagt. Laut der bei einem Zivilgericht in San Francisco eingereichten Klageschrift verlangt die Plattform von den beiden Nutzern Schadenersatz in unbestimmter Höhe. Ziele der Hassangriffe der beiden Nutzer waren demnach oft Mitglieder ethnischer Minderheiten oder der LGBTQ-Gemeinschaft. Statt der echten Namen der verklagten Nutzer nannte Twitch in den Gerichtsdokumenten nur deren Accountnamen. Hinter dem Account “CruzzControl” verbirgt sich demnach ein in den Niederlanden ansässiger Nutzer, “CreatineOverdose” soll in Wien leben. Die richtigen Namen musste Twitch demnach noch herausfinden und wollte sie nachreichen. Die beiden sollen sich seit August bei ihren Hassangriffen koordiniert haben. Laut Twitch fluteten sie über Bot-gesteuerte Accounts die Chatverläufe der angegriffenen Nutzer mit “rassistischer, sexistischer und homophober Sprache”. Bots sind Programme, die schnell und automatisch Nachrichten oder andere Inhalte absenden können. Dutzende Hassbotschaften pro Minute Laut Twitch schickten sie dutzende Hassbotschaften pro Minute ab, was eine Moderation der angegriffenen Chats unmöglich machte. Twitch hatte der Klageschrift zufolge die Original-Accounts der verklagten Nutzer gesperrt – doch diese erstellten sich neue Konten, unter denen sie ihre Angriffe fortsetzten. Die beiden gehören demnach einem ganzen Netzwerk an Nutzern an, die auf dem Streamingdienst Hass verbreiten.
Ein AfD-Wahlplakat direkt vor dem Haus – das lässt sich ein Anwohner nicht bieten. Es handelt sich um den Comedian, Sänger und Radiomoderator Sven Hieronymus. Dieser postete ein Video im Netz, auf dem zu sehen ist, wie er das AfD-Wahlplakat entfernt. Dazu findet er klare Worte an die AfD-Wahlkämpfer! Sven Hieronymus teilte das Video am Donnerstagnachmittag, seitdem verbreitet es sich rasant im Netz. Viele feiern die Aktion des Mainzers, der mit der Regionalband „Se Bummtschacks“ Bekanntheit erlangte. (…) In Video sagt er mit rheinhessischem Dialekt: „Liebe AfD-Mitglieder, das Plakat hebe ich auf, das gehört ja euch. Und ihr könnt es ja gerne bei mir daheim abholen – dann weiß ich wenigstens, was für ein Schwachkopf das da hingehängt hat!“ Dann folgt seine Begründung für die Aktion: Im Video wird nämlich klar ersichtlich, dass das AfD-Plakat die Hausfassade berührt. „Das darf nicht sein! Weil ihr so blöd seid und Plakate an meine Wand hängt, ihr Idioten!“ Triumphierend lächelnd schneidet er den Kabelbinder durch – das Plakat rauscht hinunter.
Die Daten aller, die Beamte der Polizei in Los Angeles aufhalten, werden gespeichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie eines Verbrechens verdächtigt werden. Bei der Sammlung der Daten spielt es offenbar keine Rolle, ob eine Person verdächtigt wird, eine Straftat begangen zu haben. Polizisten in der US-Großstadt Los Angeles sind angewiesen, Social-Media-Daten von allen Personen zu sammeln, die sie anhalten – selbst dann, wenn diese nicht verdächtigt werden, das Gesetz gebrochen zu haben. Das geht aus Dokumenten hervor, die nach einem längeren Rechtsstreit veröffentlicht wurden, wie “The Register” berichtet. Um herauszufinden, inwiefern das LAPD Social Media zur Überwachung von Personen und Gruppierungen nutzt, forderte die Non-Profit-Organisation (NPO) The Brennan Center for Justice schon letztes Jahr Informationen gemäß dem California Public Records Act an. Nachdem sich die Behörde geweigert hatte, entsprechende Dokumente zu veröffentlichen, zog die NPO bis vor das oberste Gericht des Bundesstaates Kalifornien – und veröffentlichte am Mittwoch einen 6.000 Seiten langen Bericht. Laut diesem sammeln Beamte der Polizei in Los Angeles schon seit Jahren Social-Media-Informationen wie Nutzernamen, E-Mail-Adressen und die URLs von Profilseiten von Personen, die sie aufhalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese in Verbrechen verwickelt sind oder nicht. Gemeinsam mit weiteren Informationen werden die Daten auf Vernehmungskarten notiert und für eine spätere Verwendung und mögliche Überwachung aufbewahrt. Sollte ein Polizist das wünschen, soll dort sogar die Sozialversicherungsnummer einer befragten Person notiert sein. Manipulierte Berichte. Die Aufzeichnungen sollen im Jahr 2020 von Vorgesetzten überprüft worden sein, ob sie vollständig und korrekt sind, da sie für zukünftige Verhaftungen verwendet werden können. Wie die “L.A. Times” berichtete, sollen manche Polizisten die Daten allerdings verfälscht haben, um Menschen als Gangmitglieder darzustellen. Das übergeordnete Ziel all dieser Maßnahmen ist, die gesammelten Daten mit weiteren Informationen in einem von Palantir entworfenen Überwachungssystem zusammenzuführen (…) Unter anderem wurden auf Social-Media-Plattformen außerdem Schlüsselwörter und Hashtags überwacht, die in Zusammenhang mit Protestbewegungen stehen. Darunter auch Black Lives Matter, linker politischer Aktivismus und Anti-Trump-Kundgebungen
In addition to their Jan. 4 call, they even had a hashtag to share information on the FBI’s private communication service: #CERTUNREST2021. Just two days before armed rioters stormed and ransacked the Capitol, about 300 law enforcement officials got on a conference call to talk about the possibility that Donald Trump’s supporters would turn violent on Jan. 6. They specifically discussed the possibility that the day’s gatherings would turn into a mass-casualty event, and they made plans on how to communicate with each other if that happened. The officials were so prepared for chaos that they even had a hashtag to share information on the FBI’s private communication service: #CERTUNREST2021. These previously unreported details come from a person familiar with the call and an email summarizing it obtained by the transparency group Property of the People. The Wall Street Journal first reported that the call occurred. “Reporting indicates a significant number of individual [sic] plan to or are advocating for others to travel to Washington, DC to engage in civil unrest and violence,” reads the summary of the call, which included officials from so-called fusion centers — regional intelligence hubs set up after 9/11 to track major domestic threats. The extent of the FBI’s awareness that the rally by Trump backers could turn violent raises fresh questions about why national security and law enforcement officials didn’t do more to protect the Capitol on that volatile day.
Big: Roughly 300 law enforcement officials held Jan 4 planning call re Jan 6 as possible mass-casualty event, refuting Capitol Police leadership's claim of intelligence failure, as revealed in new docs we obtained & shared w/ @woodruffbets/@politico. #FOIAhttps://t.co/QaVSVKkSA2
Im sächsischen Grimma hielt die AfD eine Kundgebung ab. Dabei wurden rechtsradikale Parolen gerufen. Zwei Gegendemonstrationen boten den AfD-nahen Protestlern die Stirn. Der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke war am Donnerstag im sächsischen Grimma bei einer Kundgebung seiner Partei. Auf Twitter sind Videos der Veranstaltung aufgetaucht, zu der etwa 250 Menschen gekommen waren. Darin ist zu sehen, wie mehrere Menschen rechtsradikale Parolen rufen, unter anderem “Sieg Heil”. “Wir können die Echtheit der Videos bestätigen”, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Leipzig t-online. Wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen seien zwei Anzeigen aufgenommen worden. “Wir haben zwei Tatverdächtige, gegen die Anzeige erhoben wurde.” Auf Twitter wird angemahnt, dass die Polizei nicht eingegriffen habe, als Parolen gerufen wurden. “Dazu kann ich nichts sagen”, so die Polizeisprecherin. Sie wisse aber, dass die Beamten manchmal auch aus taktischen Gründen nicht gleich eingreifen würden. “Da geht meistens ein riesen Tumult los und da ist es manchmal besser, noch etwas zu warten.” Hinweise, dass kaum jemand eine Maske getragen habe und Hygienevorschriften nicht eingehalten worden waren, bestätigte die Polizeisprecherin nicht